rückblick.ausblick.einblick.

Ich grüße euch,

Nach der ersten kurzen Vorstellung von uns können wir ja mal erzählen wie es uns hier in Pécs so geht was wir machen und nicht machen was uns Spaß macht und was mehr so Onlineunterricht ist .

Also wir sind am 13. März hier in Pécs in unserer Wohnung angekommen. Wir sind sehr zufrieden mit unserer „türkischen“ Wohnung auch weil sie so nah am Stadtkern liegt.

Zu Fuß müssen wir nur einen kleinen Hügel hoch und dann sind wir schon bei der schönen Kathedrale hier in Pécs und noch 100schritte weiter und wir sind am Szechenyi ter. Ein wirklich toller Platz. Da ist eine Kirche die aussieht wie eine Moschee(gibt’s auch irgendeine Geschichte zu aber nemtudom (ich weiß nicht) )

Auf diesem schönen Platz sind auch andere schöne Gebäude. Mona und Ich haben auch letztens bei Sonnenschein, den Szechenyi ter zu unserem Wohnzimmer gemacht uns also gemütlich auf dem Boden ausgebreitet und dann die Moschee mit dem Platz auf Papier  gemalt.

 

Wollen wir jetzt mit noch mehr Bauwerken in Pécs machen. Vielleicht wird das ja unser #kulturweitprojekt.

Ansonsten haben wir manchmal online Unterricht und führen teilweise recht unbeholfen Gespräche mit Schüler*innen auf Deutsch. Falls die Schulen am 19. April wirklich wieder aufmachen fänd ich das ja echt sehr gut.

Wir haben ein tolles Hobby gefunden, das uns allen Spaß macht und zwar Fußball spielen. Ja ok man braucht jetzt nicht unbedingt aus Deutschland weg um Fußball zu spielen aber es macht echt viel Spaß. Wir lernen beim kicken immer wieder neue Leute kennen. Meistens Internationals. Ganz oft Leute aus Jordanien die hier in Pécs Medizin studieren.

Ja Medizinstudierende. Überall. So ziemlich jeder. Auch viele Deutsche weil es hier sogar ein Medizinstudiengang auf Deutsch gibt. Und Erasmus Leute also die Stadt ist voll mit Menschen aber kaum mit Ungar*innen.

Dennoch haben wir uns getraut und angefangen ungarisch zu lernen. Wir haben zwei Mal die Woche 45min Unterricht. Zu dritt mit unserer lieben Lehrerin  Orschi online.

Bisher können wir gefühlt nur 10 Wörter und die zu lernen war auch echt schon eine schwere Geburt.

Aber ich fühls. Total. Ich find die Sprache richtig gut und deshalb antworte ich einfach auf jede Frage mit einem, zwar meist unpassenden, aber dafür  leidenschaftlichen :  „szivesen“ (gespr. Siiiwäschän) und fühl mich toll dabei, weil ich zumindest ein Wort kann.

Morgen kriegen wir Besuch und zwar ganz schön viel. Alle kulturweit Freiwillige Ausreise März 2021 aus Budapest kommen uns hier in Pécs besuchen. Insgesamt 5 Menschen, glaube ich. Ich bin gespannt wie das wird mit so vielen Leuten in der Wohnung aber ich freu mich sehr auf die Abwechslung und auch darauf eine Stadtführung zu geben zu dürfen und so zu tun als würde ich mich auskennen.

Der nächste Beitrag handelt dann wahrscheinlich genau von den Leuten die kommen und von Budapest und Pécs und Ungarn und wie wir das alles hier so finden.

Also

Stay tuned!

Beitrag geschrieben von Livia, die manchmal auch Lilli heißt.

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