Wartezeit

oder: jede Zeit hat ihren Sinn

Vor kurzem war es noch genau ein Monat bis zum Abreisedatum, dem 21.2. Jener Januartag, war eigentlich kein besonderer Tag. Ganz routiniert schaute ich morgens auf das Handy, um zu sehen, was wieder Neues in der Welt passiert war, und bemerkte: noch genau ein Monat bleibt mir. Wow! Ich spürte mal wieder, wie die Zeit rannte, wie sie schwand, an dem Ort, an dem ich mich gerade befand. Der Grund, warum ich bisher bei dem Gedanken, Rumänien bald verlassen zu müssen, keine Wehmut oder Trauer empfunden hatte, war der Blick auf eine sehr hoffnungsvolle, warme und verheißende Zeit, die folgen würde. Ein Blick in die Zukunft, den ich schon seit längerer Zeit wagte, und der jenen Abschied sehr erträglich machte, ihn gar nicht wie ein Abschied, sondern vielmehr wie ein Abschluss einer guten Zeit erscheinen ließ.

Jetzt trauere ich also nicht. Vielmehr warte ich.

Wie sich Wartezeit anfühlt hatte ich schon vor den Weihnachtsferien nachempfinden dürfen. Wartezeit hier im Internat ist nämlich ziemlich seltsam. Auch einsam und ein bisschen gruselig. Denn in der Woche vor den Ferien passiert sehr wenig. Oft fangen die Ferien inoffiziell schon am Mittwoch oder Donnerstag an. Dementsprechend reisen die Internat Kinder auch schon Mitte der Woche ab. Nach und nach leert sich das alte Gebäude. Heute, wie auch am Freitag vor den Weihnachtsferien, kann ich die noch ausharrenden Kinder an den Fingern abzählen. Statt warmen Essen, gibt es Snacks, die in kleinen Tütchen verpackt sind. Wir kommen nicht mehr zum Essen zusammen. Die Kantine bleibt leer. Jener Durchgang vor meinem Zimmer wird nicht mehr als Tanzpaket oder Gesangsstudio benutzt, auch er bleibt leer. Selbst von der ersten Etage höre ich keine Geräusche mehr herunterschallen, keine Pädagogin mehr schreien oder fluchen. Nur die Putzkräfte sind noch da, erledigen fleißig ihre Arbeit. Ab und zu erkenne ich von meinem Fenster einzelne Menschen, die über den Schulhof wandeln. Im Flur warten oft mehrere Kinder mit ihrem Gepäck in den Händen. Sie warten auf ihre Eltern oder Verwandten. Warten darauf, dass endlich auch sie nach Hause kommen dürfen. Ab und zu kommt ein Auto auf den Schulparkplatz gefahren. Dann laufen die Kinder an meinem Fenster vorbei und winken mir wild zu oder schicken mir einen Kussmund, wünschen „Vacanta placuta“. Ich winke und grüße zurück. Ein paar Sekunden später sind sie um die Ecke verschwunden. Noch mehr Stille. Noch mehr Internatsleere. Noch mehr warten.

Jetzt, wie auch vor den Weihnachtsferien, ist die Wartezeit ein ganz seltsames Gefühl. Alles bewegt sich so langsam voran. Das einzige, was ich tue, ist warten. Natürlich könnte ich mich auch beschäftigen. Doch in der Wartezeit erscheint mir das Warten als die einzig sinnvolle Aktivität. Jede Zeit hat auch einen Sinn, philosophiere ich jetzt ganz tiefgründig, sitze am Fenster, und warte.

Von den Sieben-Hügeln nach Siebenbürgen

oder: neue Welt entdecken

Wir sitzen im Zug von Brasov nach Sibiu. Die Sonne scheint. Vorhergesagt war Regen. Richtig viel sogar. Wahrscheinlich werden die Wolken von den Bergen aufgehalten, sodass in den von Bergketten umrahmten Städten kein Regen ankommt. Bei mir sind kleine Sonnenfunken, keine Wolken, kein Regen, vielleicht noch leichter Nebel. Aber je mehr die Sonne durch das Fenster hereinscheint, desto mehr kommt auch bei mir die Sonne raus. Meine erste Zugfahrt durch Rumänien. Stille. Nur das Rollen des Zuges. Die Erhitzung der Gleise. Das Rauschen. Vorbei an Sträuchern, deren Bewegungen ich wegen der Geschwindigkeit nicht erkenne. Sicher zucken sie zusammen von dem Windstoß des Zuges. Felder. Die verwachsene Natur. Einzelne Sträucher hier und da. Chaotisch. Unstrukturiert. Schön. Ich sehe mich durch die Dry Savanna fahren. Erinnere mich bei diesem Stichwort, und auch bei den den Regen aufhaltenden Bergbarrieren an den Erdkunde Unterricht. Dry Savanna. Relief Rainfall. Die unterschiedlichen Grün- und Brauntöne der Sträucher holen mich wieder zurück in den Zug. Der Himmel ist diesmal weiß. Durch das Weiß scheint eine zitronenfarbene Sonne hindurch. Dieser weiße, blasse Zitronenton steht über den Bergen. Wo ich hinschaue in der Ferne nur Berge. Die Sonne ist schon im Winter. Die Bäume noch im Herbst. Es ist Ende Oktober.

Schwarz. Tunnel. So plötzlich. Schreibpause, ist das letzte Wort, das ich noch zu Papier bringe. Braune Blätter. Jedes Mal, wenn ich von meinem mit Knien und Buchunterlage gebastelten Schreibtisch wieder aufschaue haben die Blätter eine andere Farbe. Ich komme gar nicht hinterher sie zu beschreiben. Grün gelb. Orange. Jetzt Wald. Schräger Wald. Dunkel grün. Braun. Gelb. See. Sehr klein. Aufeinander gestapeltes Holz. Das würde Papa freuen. Dunkel Grün. Und jetzt plötzlich alle Farben in einer Waldlichtung, zu der es einen Abhang hinuntergeht.

Bremsen. Laut. Gekrächze. Wir stehen.

Puuh. Ich habe Zeit herunterzuschreiben. Meine Stichworte in Sätze zu verpacken. Ich denke zurück an den Mann, der unsere Zugfahrt eingeleitet hatte. Wir saßen nicht lange, da kamen zwei Rumänen, und machten uns darauf aufmerksam, dass wir scheinbar auf den falschen Plätzen säßen. Ich zeigte ihm unsere Tickets. Als sich die beiden zunächst nicht zufriedengaben, eilte ein Mann herbei. Er hatte ein schmales, kleines Gesicht, einen dunklen Teint, schwarze Haare mit grauen Strähnen und gläserne, kindliche Augen. Er reihte ein paar Fetzen deutsch aneinander, versuchte uns zu erklären, dass wir tatsächlich im falschen Wagon waren. Die Fetzen deutsch, unsere Gesten und Fetzen Englisch, und das Rumänisch der anderen beiden Beteiligten löste ein leises Gemurmel im Wagon aus. Wir fingen die Aufmerksamkeit der anderen Mitreisenden ein. Ungewollt. Die Situation löste sich auf als sich eine ältere Frau unsere Tickets ansah und in fließendem Deutsch moderierte. Ich war baff. Ich sei jetzt in Siebenbürgen, kommentierte Julika als Erklärung. Ich nickte langsam. Und während sich das Gemurmel im Abteil wieder beruhigte, und die Menschen ihre Aufmerksamkeit wieder von uns abwandten, begann der Mann mit dem dünnen Gesicht und den gläsernen Augen zu reden. Er redete langsam und bedacht. Erzählte von seinen sieben Kindern in Sibiu, und seiner Arbeit in München. Dass er sie jeden Monat besuchen käme. Erzählte weiter von gesundheitlichen Problemen, die wir nicht richtig verstanden. Seine gläsernen Augen strahlten uns an. Glück breitete sich aus. Trauer auch, als er über Krankheit und Vermissen sprach. Doch so traurig seine Sätze auch waren, am Ende kam wieder das Glück in seine gläsernen Augen zurück. Seine Augen hatten eine solche Kraft. Es fiel mir schwer, mich irgendwann abzuwenden, und endlich einen Blick aus dem Fenster zu wagen, als der Zug langsam ins Rollen kam.

Es geht wieder weiter. Rechts von uns taucht plötzlich ein kleines mit Stacheldraht eingezäuntes Gehege auf. Zwei Ziegen grasen vor sich hin. Ich beuge mich vor, um aus dem Fenster auf der anderen Seite zu gucken. Links in der Ferne stehen verstreut kleine Häusergruppen. Beim Vorbeugen erkenne ich, dass die Frau auf der linken Sitzbank damit beschäftigt ist, Julika abzuzeichnen. Julika sitzt neben mir und liest. Die Frau zeichnet. Ich schreibe. Auch Julika fühlt sich beobachtet. Einzelne, sekundenlange Blicke, die die Frau braucht, um sich Julikas Silhouette einzuprägen. Ich erinnere mich an die Abschreib-Übungen in der Grundschulzeit, bei denen wir aufstehen und zu einem Stuhl nach vorne laufen mussten, um uns die Seite eines Buches einzuprägen. Die Lehrerin zählte dann die Anzahl der Abschreib-Gänge, oder gab dies zumindest vor. Ich wende meinen Blick von der Frau ab, die sich inzwischen von mir beobachtet fühlt. Künstler sollten nicht gestört werden. Auch Julika dachte vermutlich so, und las trotz der Blicke, die ihr Gesicht regelmäßig streiften, einfach weiter. Es ist so schön, wie sich Menschen ergänzen, denke ich. Wie eine Kreativität in die nächste wandert. Wie sie sich abzeichnen, beschreiben, erinnern, gedenken. Wie sie in und miteinander wirken.

Jetzt sind rechts Schafe. Eine große, weite Herde. Kein Schäfer. Ich wunder mich, warum sich auf der strohigen Weide so komische Stoppeln befinden, bis ich erkenne, dass die Stoppeln Schafe sind. Jetzt geschorene Felder. Dann ein kleiner, frisch renovierter Fußballplatz, der einsam neben den Schienen steht. Das Weiß der Linien glänzt. Am Rand befinden sich für die Heim- und Auswärtsmannschaft jeweils eine Bank aus stadionähnlichen Plastikstühlen. Abwechselnd gelb und weiß. So niedlich. Alles geht so schnell. Es passiert sehr viel. Wenn ich auf meiner Lieblingszugstrecke von Köln nach Berlin aus dem Fenster schaute, kam mir alles sehr langsam vor. Monoton. Deswegen liebte ich das Zugfahren. Hier ist es spannender. Wahrscheinlich, weil die Welt noch so neu ist. So viele Premieren. So viel neue Welt entdecken.

Schreibwetter, oder: endlich meine ersten Eindrücke

11 Grad und Nebel. Windig scheint es auch zu sein. Die Blätter der Bäume vor meinem Zimmerfenster wehen verrückt durch den Wind. Auch zu Beginn dieser Woche dachte ich schon, der Herbst wolle sich beeilen, um für den Winter Platz zu machen. Morgens lief ich, die sonst eigentlich immer zu kalt angezogen geht, mit Winterjacke über den Schulhof. Cristiana, meine erste, sehr herzliche rumänische Bekanntschaft (zu der ich euch demnächst sicher mehr erzähle), fragte ich, ob man in Rumänien im Winter mit zwei Winterjacken herumläuft, wo ich doch jetzt schon, Ende September, mit Einer gut bedient bin. Sie lachte, bestätigte meine Vermutung. Natürlich liefen die Rumänen im Winter mit zwei Daunenjacken herum. Es dauerte einige Sekunden bis es bei mir dämmerte und ich ihre Ironie bemerkte. Dann lachten wir beide. In meinem Lachen steckte allerdings auch etwas Sorge um die Winterkälte. Cristiana erzählte von ihrem kältesten Winter mit -30 Grad. Wie stellte ich mir einen solchen Winter vor? -30 Grad wären tatsächlich außerhalb dessen, was ich bisher in meiner Kleinstadt am Niederrhein erlebt hatte. Hier herrschten mäßige Temperaturen und nachhaltig, weiß, glänzender Schnee war schon lange nicht mehr zu sehen gewesen. Tatsächlich hatte ich wenig positive Assoziationen zu der klirrenden Kälte, die mir die Sorge nehmen, und ein Stück Vorfreude bescheren konnten. Woran ich dachte, war Romantik. “Is the winter romantic here in Iasi? “, fragte ich Cristiana. “You want to know, whether the winter is romantic?”, sie lachte. “Yeah, I was like…there must be something positive about this cold, freezing winter…”, antwortete ich. Wir lachten wieder. Vielleicht ist das das Positive – keine klirrende Kälte, sondern eine lachende Kälte eben. Meine Frage blieb unbeantwortet. Vielleicht sind es auch eher die Menschen, die Romantik erzeugen, und weniger die Umstände, Ort, Zeit und Wetter. Ich muss mir also romantische Menschen suchen! Und Cristianas Erzählung vom -30 Grad Winter ist zeitlich sicher auch sehr weit entfernt, hoffentlich bis vor die Zeit des Klimawandels!

So, jetzt aber zu den ersten Eindrücken. Nach fast zwei Wochen Einleben leider etwas verspätet. Ich habe sogar Schwierigkeiten, mich daran zu erinnern, was denn meine wirklich ersten Eindrücke waren. Diese sind nämlich im Grunde schon fast wieder weggewischt von einem deckenden Wohlgefühl, was sich am ersten Wochenende eingeschlichen und dann ausgebreitet hat. Ich erinnere mich, wie ich am Ankunftstag, gleich nachdem ich mein Zimmer im Internat eingerichtet hatte, auf Entdeckungstour gehen wollte. Es sollte nur ein kleiner Spaziergang werden, bei dem ich mich, mit Rücksicht auf meinen schlechten Orientierungssinn, nicht all zu weit von dem Internat entfernen wollte. Der Schulcampus hat drei Eingangstore. Ich wählte das Rechte, vor dem sich auf der gegenüberliegenden Seite ein Museum befand. Das würde ich aber erst in einem kurzen „Hände-Füße-Gespräch“ mit dem Museumswächter herausfinden. Ein älterer, bäuchiger, weißhaariger Mann in schwarzer Uniform, der beobachtete, wie ich in den Museumsgarten hineinspähte. Er sprach mich an. Ich verstand kein Wort. Nicht einmal Floskeln, wie ‚Dankeschön‘, ‚Guten Tag‘ und ‚Auf Wiedersehen‘ hatte ich mir vor der Abreise angeschaut. Ein Schweigen mit angehobenen Mundwinkeln und bedauernden Blicken entstand, wie ich es in Zukunft noch so oft erleben würde. Die Floskeln bekam ich dann von dem Mann beigebracht. Fotos von seinen Söhnen bekam ich auch gezeigt, ich verstand, dass einer in den USA, der andere in Deutschland lebte. Es würde nicht das erste Mal sein, dass mir Menschen, die mir einen Moment zuvor noch fremd waren, versuchen, rumänisch beizubringen, und mir im Laufe der „Konversation“ Fotos von ihrer Familie zeigen. Meistens von Festen und Hochzeiten, Kindern und Enkelkindern. Ich spürte oft ihren Stolz, und das Glück, das sie durch ihre kleine oder große Familie in sich trugen. Ich spürte auch ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft (eigentlich ein zu deutsches Wort für ihren Umgang mit mir), die Offenheit und Wärme. Dass so etwas in diesem Maße für mich ungewöhnlich bis neu war, ist glaube ich unschwer vorstellbar. Auch die Deutschland-Vergleiche würde ich in Zukunft oft ziehen, hoffentlich neutral und nüchtern.

Dann spazierte ich die Straßen bis in das Stadtzentrum herunter, in die ich mich direkt vom ersten Augenblick an verliebt hatte. Sie erinnerten mich an die Stufenfahrt in die Toskana. Straßen, auf denen wir im Hochsommer so wunderbar schnell herunter und dann schwitzend, keuchend wieder herauf gejoggt waren. Ich liebe diese Höhenunterschiede in der Stadt der sieben Hügel. Es ist als würde ich den Höcker eines Kamels hinunter rutschen, als hätte ich von oben auf dem Höcker noch einen tollen, weiten Ausblick über die ganze Kamelhorde hinweg, sodass ich auch den letzten Kamelhöcker erkennen kann, und unten im Höckertal angekommen, ist eben nur noch jenes sichtbar, das Tal, das lebhafte, abends so sehr schön beleuchtete Stadtzentrum. Es ist ein Genuss auf der Straße zu laufen, und am Horizont, am scheinbaren Ende der Straße, Hügel, Berge und Wälder zu sehen! Und dann faszinieren mich die schon beschriebenen Stromleitungen. Zusammen mit Abendsonnenlicht machen sie das Blickfeld gleich noch viel wärmer!

Unten an der Hauptstraße angekommen, viel es mir schwer diese zu überqueren. Es gab Zebrastreifen. Es gab auch Ampeln. Doch hatte ich den Eindruck, dass diese mehr eine Empfehlung, als eine Richtlinie, Vorschrift waren. Genau dasselbe Verfahren auch mit den Anschnallgurten im Auto. Das hatte uns schon ein lautes Gelächter beschert, als ich mit dem Taxi von dem Flughafen abgeholt wurde. Jedenfalls lernte ich schnell, dass man nicht wie in Deutschland, am Zebrastreifen darauf warten konnte bis ein Auto anhielt, denn da konnte man lange warten. Man musste einfach gehen. Es fühlte sich an als würde ich mein Leben auf die Straße schmeißen. Zumindest bisher haben die Autofahrer aber Rücksicht auf das auf die Straße geschmissene Leben genommen! Und mit der Zeit verstand ich dann auch, warum Cristiana immer so schnell über die Straße lief, obwohl der Countdown der Ampel noch bei 30 Sekunden war. Es waren eben keine 30 Sekunden Zeit, um die Straße zu überqueren, sondern 30 Sekunden, um das Leben auf die Straße zu schmeißen. Da war es besser weit zu schmeißen und es schnell wieder einzusammeln!

Dass ich die Situation derartig extrem schildere, hängt mit meinen Empfindungen zusammen, als ich das erste Mal die Straße überquert habe (Stichwort: erster Eindruck!). Erste Eindrücke haben allerdings auch oft die Eigenschaft an sich, etwas übertrieben und hysterisch zu sein. Denn alles ist neu und fremd, und was ist schon spannender, als Unterschiede herauszustellen? Beim Überlesen dieses Eintrags fallen mir die abenteuerlustigen Formulierungen ins Auge. Damals (in der ersten Woche) waren sie meine emotionale Realität. Heute gehe ich deutlich gelassener über die Straßen, es ist einfach zur Normalität geworden, meine emotionale Realität ist jetzt also eine deutlich Andere!

Meine momentane Realität ist immer noch: nebeliges Regenwetter. Dennoch schiebe ich mich mal die nassen Straßen herunter. Zeit, um von meinem Höcker ins Tal zu kommen, und etwas zu essen!