Archiv der Kategorie: Allgemein

98% aller Menschen SCHEITERN diesen Text zu lesen

Es ist perfekt warmes Wetter gerade in Sofia, nachdem die Woche mit tropischem Wetter zu vergleichen war (ziemlich warm, aber immer Regen gegen nachmittags für die nicht Geo-LKer). Trotzdem komme ich jetzt dazu diesen Eintrag zu verfassen, um ein eventuell finales Update zu geben (so viele waren es auch nicht). Ich habe aber wie sonst auch immer sehr viel Freizeit und ein wenig Motivation oder das Bedürfnis was los zu werden.
Die Arbeit in der Schule ist grundsätzlich gut, was aber daran liegt, dass ich mittlerweile fast nichts mehr zu tun habe. Auch wenn ich mich manchmal auch etwas unterfordert und überflüssig fühle, kann man sich über wenig Arbeit auch nur schwer beklagen.

Es scheint echt so als hätte ich das Bedürfnis jeden meiner Einträge mit dem Wetter zu beginnen.

In meiner Freizeit habe ich ehrlicherweise weniger gemacht, als ich hätte machen und können und wahrscheinlich auch sollen. Allerdings hat mir die Motivation gefehlt. Warum, keine Ahnung. Zwischendurch war ich auch krank (da durfte ich keinen Alkohol trinken, also ziemlich blöd). Bis auf Thessaloniki im April (muss man auf jeden Fall mal hin, weil am Meer und sehr schöne Altstadt, aber im Sommer vermutlich zu heiß) habe ich auch nicht wirklich viel neues gesehen oder bin groß rumgereist. Das stört mich schon irgendwie, ja, aber es ist wie es ist, vielleicht schaffe ich es noch im restlichen ca. einen Monat in Bulgarien was zu schaffen. Wenn nicht würde es mich auch nicht wundern.

Insgesamt fehlt mir in den letzten Wochen die Motivation groß etwas zu unternehmen, wenn es nicht gerade mit anderen Leuten ist. Alleine was zu starten, mit oder ohne konkreten Plan oder Hintergedanken, und auf random Leute zuzugehen, fällt mir schwer. Das ist mir die ganze Zeit bis jetzt oft nicht aufgefallen oder war ein Problem, weil ich viele Leute immer um mich rum hatte, aber je weniger Freiwillige es wurden und sich dadurch mein Kreis an Personen verkleinert hat, desto wahrscheinlicher war es das auch mal niemand kann. Etwas nur für sich selbst zu überlegen und neue Leute kennenzulernen, ist irgendwie recht schwierig. Vielleicht liegt es auch ein wenig an der Sprachbarriere, aber daran sollte es nicht scheitern. Jedenfalls entschied und entscheide ich mich oft dazu dann lieber in meiner Wohnung zu bleiben, was nicht die beste Entscheidung ist, weil ich da erst Recht keine Lust finde irgendwas zu machen und so mancher Tag einfach so vergangen ist. Man macht sich auch oft (zu) viele Gedanken dann.

In einem Monat ca. werde ich dann auch nach hause fliegen und obwohl ich gerne noch länger in Bulgarien und Sofia sein wollen würde, freue ich mich echt ziemlich nach hause zu kommen und kann es kaum erwarten, weil ich mittlerweile das Gefühl habe meine restliche Zeit nur schwer sinnvoll nutzen und füllen zu können. Wie gesagt denke ich auch, dass die Arbeit in der Schule nicht von größter Wichtigkeit ist und, dass das Leben so oder so ähnlich, bin ich jetzt hier oder nicht, in etwa weiterlaufen würde.

Es gilt jetzt also etwas meinerseits zu tun, dass es nicht so verläuft, wie von mir erwartet, sondern anders.

Ich grüße alle, die sich gegrüßt fühlen wollen. Keine Ahnung ehrlicherweise.

Ja doch nochmal was

Hallo an die Leser dieses Blogs,

ja ich habe lange nichts mehr geschrieben. Begründen kann ich das auch nicht, ich hatte einfach keine Lust. Aber jetzt kommt mal wieder einer. Also wenn ich den Beitrag zu Ende bringe.

Die letzten Monate waren zusammengefasst ganz gut. Ein bisschen kalt, aber im Großen und Ganzen gut. Ich weiß auch nicht, womit ich anfangen soll, also nehme ich das was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist: Die Reise nach Istanbul

Ende Februar/Anfang März hab ich mich mit Nele, Elli und Nico im Nachtzug von Sofia aus auf die Reise nach Istanbul gemacht. Donnerstagabend in Sofia los und Dienstagmorgen wieder in Sofia zurück66666666(sorry da war was auf der Taste). So sind wir also am Donnerstagabend in den Nachtzug mit Schlafwagen eingestiegen, dreimal bei der Einreise kontrolliert worden und gegen 8 an einem Bahnhof außerhalb der Stadt angekommen. Dann noch anderthalb Stunden mit einem Shuttlebus gefahren und dann waren wir ziemlich im Zentrum der Stadt. Man merkt schon: Istanbul ist nicht klein. Und meine Erwartungen wurden schon recht schnell übertroffen: Es ist eine wirklich schöne Stadt. Das Leben spielt sich auf den Straßen ab und fast an jeder Ecke ist ein Cafe in das man sich gerne setzen würde (natürlich spreche ich hier von der Innenstadt; man schafft es in der kurzen Zeit auch nicht mehr zu sehen). Neben den touristischen Attraktionen, die größtenteils in der europäischen Altstadt liegen, haben wir auch die asiatische Seite besucht, vor allem weil unsere Unterkunft auf der Seite lag. Dort kam es mir so vor, als lebten fast nur Studenten und junge Menschen dort und das Nachtleben war sehr aktiv. Leider gibt es aber keine Alkohol Center, wie ich sie aus Sofia kenne.

Was man sagen kann ist, dass Istanbul eine wunderschöne Stadt ist, die durch das umliegende Wasser noch einmal aufgewertet wird. Nur schade, dass politisch gerade einiges schief läuft in dem Land und man nicht vergessen sollte, dass die Menschenrechte oft nicht eingehalten werden. (Ich meine Wikipedia ist gesperrt wtf)

Außerdem war ich letztens in den Rhodopen (einem Gebirge im Süden Bulgariens). Die Landschaft und Natur waren sehr schön und das Essen war sehr lecker und traditionell. Allerdings war das Schloss meines Badezimmers schon etwas kaputt und marode und ging nicht richtig zu und als es dann doch irgendwie zuging, war die Tür auf einmal abgeschlossen und ging nicht mehr auf. Ich musste dann das Schloss irgendwie aufbrechen, um wieder raus zu kommen und hab das nach einer Viertelstunde auch geschafft. Alles in allem war es aber ein schöner Ausflug.

In Sofia wird das Wetter ziemlich schnell, ziemlich viel besser und ich hoffe es bleibt so. Es gab schon einige Tage über 20 Grad und tagsüber ist es immer ziemlich sonnig. Wenn man bedenkt, dass es vor zwei Wochen teilweise noch Minusgrade waren, ist das ziemlich überraschend. Das hat sich grad irgendwie wie ein Wetterbericht angehört, komisch. Jetzt zum Sport.

Ich war letztens wieder beim Derby zwischen ZSKA und Levski und wieder einmal hat Levski mit 1:0, aber durch ein Eigentor gewonnen. Insgesamt war das Spiel ziemlich schwach und alle 5 Minuten lag jemand am Boden. Außerdem bei Levski gegen Ludogorez Rasgrad (Meister der letzten Jahre) und Levski hat 0:2 verloren. Irgendwie schaffen es die Sofioter Vereine echt nicht Ludogorez zu schlagen. Aber die Meisterschaft ist ja noch nicht entschieden.

Übrigens wohne ich mittlerweile alleine, weil Finn ja nur ein halbes Jahr geblieben ist. Es gab keinen Nachfolger für ihn deshalb bleib ich alleine. Jetzt bin ich auf jeden Fall immer auf mich allein gestellt. Oft ist das schon komisch alleine und nicht selten kann es dann auch langweilig werden, aber andererseits bin ich jetzt noch unabhängiger. Ich muss auf jeden Fall noch selbstverantwortlicher sein als vorher und nicht so Rechnungen vergessen zu zahlen usw.

So das ist auch wieder ein paar Wochen her und ich hab es wieder nicht geschafft den Beitrag zu Ende zu bringen. Welch Überraschung. Ich hab mir in der Zeit aber auch Gedanken gemacht (ja kommt zwar selten, aber doch auch mal vor) und hab mich gefragt, was es eigentlich und bringt oder mich dazu berechtigt so einen Blog zu schreiben. Im Endeffekt schreibe ich hier auch eine sehr gekürzte und zumeist in irgendeiner Form geschönte Ansicht über das Leben hier in Sofia bzw. Bulgarien. (was auch irgendwo logisch ist). Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum man meinen Blog eher als einen anderen lesen sollte, denn zugegebenermaßen mache und achte ich auf eigentlich zu wenige Sachen, damit das hier ein guter Blog werden kann. Trotzdem werde ich versuchen den ein oder anderen Post noch zu veröffentlichen, obwohl ich mir über die Sinnhaftigkeit Gedanken mache, aber naja was solls.

Aufgefallen ist mir allerdings auch, dass mir nicht mehr so viele Dinge auffallen, wie das noch im September oder Oktober war. Keine Ahnung ob das gut oder schlecht ist, aber mir fällt deshalb denke ich nicht mehr so viel zu berichten ein. Was dazu führt, dass ich vermehrt über Reisen schreibe, was jetzt auch nicht unbedingt, meiner Meinung nach, so spannend ist.

Und so fehlt mir die Motivation und Intention so viel zu schreiben, weil um ehrlich zu sein Sofia auch einfach eine Großstadt ist, wie man sie in Europa mehrfach sieht. Nur mit schlechterer Luft.

Ehrlicherweise weiß ich jetzt nicht, was ich jetzt noch groß schreiben möchte und auch kann. Wenn jemand Inspirationen hat, kann er mir sie gerne zukommen lassen. Ich grüße nochmal Barbara und Jonas, weil die das möchten.

Tschau und

LG Paul

Kakerlakencounter: schon ziemlich viele mittlerweile, aber vom Gefühl her weniger als am Anfang, aber das kann sich auch wieder ändern

Ein ungewolltes soziales Experiment

Wir schreiben den 30. Januar 2019 gegen 13:45 Uhr. Soeben komme ich aus de Stadt nach hause und schau in meiner Wohnung nach den Rechten (Bernd Höcke war nicht da) und ob alles in Ordnung ist. Nun will ich also auf die Toilette gehen, als ich bemerkte, dass das Licht nicht funktioniert. WLAN war auch aus. Kühlschrank dunkel. – Stromausfall.
Ich frage also Björn, ob bei ihm alles läuft. Läuft meint er, aber er guckt mal vorbei. Wir probieren also alles mögliche aus und kommen zu dem Schluss, dass wir wahrscheinlich vergessen haben eine Rechnung zu zahlen und uns des halb der Strom abgestellt wurde. Und so ist es auch. Ich bezahlte die Rechnung also und neben 70 Leva Lehrgeld zahlen, dürfen wir auch in den Genuss von 24 Stunden stromfreier Zeit kommen.
Es ist jetzt also 15:10 Uhr und die nächsten 23 Stunden dürfen Finn und ich ohne Strom verbringen. Und ich werde dokumentieren, was ich die Zeit machen werde.

 

15:10 Uhr Ich schreibe diesen Text und in dem Moment genau diesen Satz, den ich gerade schreibe.

15:30 Uhr Ich lege mich erstmal schlafen, Finn ist mittlerweile auch da

17:30 Uhr Strom geht wieder.

 

Danke, dass für eure Aufmerksamkeit und ich hoffe, ihr konntet was für euren Alltag mitnehmen, falls ihr mal keinen Strom haben solltet.

Tatsächlich ein 3. Eintrag, wer hätte es gedacht

(Info: Der Eintrag ist ziemlich lang, also trinkt einen warmen Kakao oder kaltes Bier beim Lesen LG :-))) )

Hallo liebe Leser,

nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder,.

Jedenfalls war ich kurz nach dem letzten Post mit sieben weiteren Leuten Paintball spielen. Wir sind dazu etwas außerhalb von Sofia in ein waldähnliches Gebiet gefahren. Kleidung und Ausrüstung haben wir vor Ort bekommen und interessanterweise hatten fast alle Uniformen eine Deutschlandfahne auf der Seite.

 

 

So habe ich also meinen 3. Blogeintrag am 01.11. angefangen. Wurde leider nicht mehr und jetzt ist nochmal viel mehr Zeit vergangen und es es sind noch viele Sachen passiert. Hoffentlich schaffe ich es dieses Mal den Post zu Ende zu schreiben. (Tag: 17.12.)

Naja gut. Zunächst einmal möchte ich mich an einige Schüler richten, die meinen Blog ( nicht sonderlich schwer) gefunden haben: Macht eure Deutschhausaufgaben und lasst euch nicht vom Handy im Unterricht ablenken. Dadurch, dass ich nicht blind auf beiden Augen und vielleicht auch nicht blöd bin, bekomme ich das mit. (1 Keks an alle, die die Anspielung verstanden haben.) Des weiteren ist das hier kein besonders toller Blog, sondern einfach nur eine Seite auf der ich meine niederen Gedanken und Erlebnisse, sicherlich auch mit einigen Grammatikfehlern, niederschreibe (also mehr oder weniger).

 

Was kann ich also über meine letzten ca.2 Monate sagen?

Neben Paintball spielen, waren wir (Elli, Finn und ich) ein Wochenende in Serbien in Nis (ausgesprochen Nisch) um uns mit anderen Frewilligen aus Serbien (Anna, Clara, Justus, Johanna) zu treffen uns auszutauschen über den Frewilligendienst (und Secret Hitler zu spielen).

Dazu mussten wir allerdings samstags sehr früh aufstehen um den Bus Nis zu verpassen. Und bereits um diese Uhrzeit kam Finn in den Genuss witziger Wortspiele wie „Das interessiert mich Nis“ oder ich fragte ihn, ob einen Geschäft in einer serbischen Großstadt zu eröffnen eine MarktNise sei. Harte Vorzeichen also für das Wochenende.

Es war allerdings ein sehr schönes Wochenende, welches mir auch einige Dinge aufgezeigt hat. Aber dazu später mehr. Die Stadt Nis ist dadurch schön, dass nicht nur ein Fluss durch sie fließt, sondern auch die Berge in der Nähe sind. Außerdem gibt es noch historische (Burg-)Mauern und die Innenstadt ist ziemlich entspannt.

Sie zeichnet sich auch dadurch aus, dass es eine Bar gibt, die tatsächlich Augustiner Edelstoff im Angebot besitzt. In dieser Bar wurde mir bewusst, dass zum einen Anna Englisch, Französisch, Spanisch (evtl. auch noch Latein, bin mir nicht mehr sicher) auf einem sehr guten Niveau und jetzt auch bereits etwas Serbisch spricht. Trotzdem ist ihr Abi schlechter als meins und ich glücklich, dass ich in Thüringen und nicht in Bayern zur Schule ging.

Außerdem ist der beste Weg einen Schluckauf wegzubekommen (immer noch) die Luft anzuhalten. (danke Johanna) Das WE kann man auf jeden Fall mal wiederholen.

Zurück in Sofia sind natürlich auch einige Sachen passiert. Zum einen war ich eines Freitags bei einer Hausparty, anschließend ging es dann auch in einige Bars. Üblicherweise gibt es auch einige Bars, an denen man anklopfen muss und in so einer Bar sind wir dann auch gelandet. Am Türsteher auch vorbei. Nach ein paar Minuten kam ich also auf die Idee, mir ein Bier zu holen. Nichts unübliches in einer Bar. Ich also zur Theke, wollte ein Bier bestellen und wurde nach meinem Ausweis gefragt. Bereitwillig zeigte ich also meinen Ausweis – und Frau hinter der Theke ging direkt auf 180 und befahl mir in einem sehr lauten Ton die Bar zu verlassen. Wie gesagt, ich wollte ein Bier bestellen. Ich steh also vor der Tür und weiß nicht, warum und was das eigentlich soll. Zwar konnte ich schnell meine Freunde holen, allerdings lag der Grund meines Rauswurfes scheinbar daran, dass mir nicht geglaubt wurde, dass ich volljährig bin. Ich nehme das der Dame grundsätzlich übel, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich wahrscheinlich das gleiche sagen. Allerdings hatte ich mehrere Dokumente dabei, die bestätigten, dass ich 18 bin. Wir sind dann auch gegangen und es gab noch hitzige Diskussionen mit den Besitzern. Das Gute war, dass bereits wieder die regulären Buslinien fuhren und Finn und ich nicht mehr auf den Nachtbus warten mussten.

 

Mitte November war dann auch unser kulturweit-Zwischenseminar zusammen mit den rumänischen Freiwilligen in (trommelwirbel) Sofia. Wenigstens hatten wir keine lange, unbequeme Anreise, im Gegensatz zu einigen rumänische Mitfreiwilligen. Wir waren also von Montag bis Freitag in einem Hotel untergebracht und sollten über unseren bisherigen Freiwilligendienst reflektieren. Unsere Leiterinnen haben sich auf viel Mühe bei der Umsetzung gemacht, allerdings war mir die Diskussionen meist zu oberflächlich, aber man konnte sich seiner Situation zumindest ein wenig mehr bewusst werden. Es war sehr cool die rumänischen Freiwilligen besser kennenzulernen und das Wochenende haben wir auch fast alle komplett in Sofia zusammen verbracht. Unter anderem haben wir einen ziemlich betrunkenen Iren am Samstagabend im Hostel von den Rumänen getroffen, der unbedingt etwas auf seiner Flöte spielen wollte (nichts zweideutiges!) und mit Maxi darüber diskutierte, ob alle Iren nicht eigentlich aus Bayern stammen.

 

Pauls Einkaufstipp des Tages: Varna Waffeln mit Milchcreme und Schoko

Diese köstlichen Waffeln snacke ich gerne mal am Nachmittag oder wenn ich kein richtiges Essen mehr da habe bzw. zu faul bin mir etwas zuzubereiten. (kommt ziemlich oft vor) Die leeren Packungen türmen sich jedenfalls bereits in meinem Zimmer und sind in jedem örtlichen Billa zu erwerben. Mit dem Code „Paul sollte lieber mal was kochen“ bekommt ihr leider keinen Rabatt an der Kasse, weil sie nicht verstehen was du sagst und nur bulgarisch sprechen :/

In der Schule war bzw. ist ziemlich viel los. In dem Moment in dem ich das hier grad schreibe, laufen die DSD-II Prüfungen und da entscheidet sich, ob die Zwölftklässler C1, B2 oder sogar immer noch nur B1 Niveau besitzen. Das Ziel ist natürlich C1 und es sind alle ziemlich angespannt. Ich führe bzw. führte am Montag und Dienstag Aufsicht im Vorbereitungsraum, weil ich am Mittwoch nach Deutschland fliegen werde/Geflogen bin, je nachdem wann ich das veröffentliche.

Weil das ziemlich langweilig ist, versuche ich unter anderem durch das Schreiben dieses Eintrages mir die Zeit zu vertreiben.

Anfang des Monats habe ich ziemlich viel Unterricht in der 10., 11. und ein wenig 12. Klasse gehalten, weil eine Kollegin bei Prüfungen und auf einem Seminar war und tatsächlich hat das auch ziemlich Spaß gemacht. Obwohl es unglaublich schwer ist sich die Namen zu merken.

Naja jedenfalls werden die 10. und 11. Klasse während des Schuljahres an die Lehrer weitergegeben, sodass jede Klasse bei jedem Lehrer Unterricht hatte. Nach Weihnachten steht jetzt also der erste Wechsel an und ich persönlich halte nicht viel von diesem System, weil so gar nicht persönlichere Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler entstehen und man nur schwer auf Schüler individuell eingehen kann. Außerdem ist es für Schüler und Lehrer eine ziemlich große Umstellung, aber was solls, so ist es nun mal.

Grundsätzlich habe ich jetzt einen ziemlich geregelten Wochenablauf. Ich helfe, wo ich kann und bin dabei die meiste Zeit im DSD-Raum der Schule. Ansonsten steht fast immer auch so was an.Mal schauen was das neue Jahr bringt.

 

Nebenbei spielen Finn und ich mit einigen Kollegen von den deutschen Schulen bzw. Deutschen, die in Bulgarien arbeiten jetzt jeden Freitagabend Fußball. Und das selbst noch im Winter draußen bei -4 Grad Celsius. Es macht richtig viel Spaß wieder regelmäßig auf dem Platz zu stehen, auch wenn ich weder sonderlich gut Fußball spielen kann. Noch eine Ausdauer besitze, die es mir erlaubt mehr als 5 Minuten am Stück zu laufen. Aber das wird langsam schon besser. Glücklicherweise ist neben dem Platz auch direkt eine Kneipe/Bar, in der wir nach dem Fußball meistens sitzen und 2-10 Bier verköstigen. Dafür hat es sich dann auch gelohnt bei den Temperaturen rauszugehen.

Im Übrigen gibt es auch einen Deutschen Weihnachtsmarkt in Sofia. Der wirkt unironisch wirklich sehr wie ein Weihnachtsmarkt in Deutschland und man kann dort sogar auf deutsch bestellen bzw. sind auch die deutschen Begriffe an den Ständen angebracht. Trotzdem war ich nicht so oft da, weil er doch etwas weiter weg ist und ich nicht so die Motivation hatte.

Kulinarisch gibt es in unserer Wohnung keine große Abwechslung. Hauptsächlich ernähren wir uns von Spaghetti, Tortellini, Rührei und Döner. Und einen extrem guten Dönerladen haben wir nicht weit von uns entfernt bereits gefunden.

Zunächst ein paar Infos zum Döner in Bulgarien. Im Unterschied zum deutschen Döner gibt es hier nur Dürüm als Döner, d.h. In einem Fladenbrot habe ich noch nicht gesehen. Im Normalfall ist außerdem in jedem Döner Pommes, dafür kein Rotkraut. Soßen sind meist eine Mayo-Senf-, sowie eine Knoblauchsoße, die beide extrem lecker und besser als die Spezial- und Kräutersoßen in Deutschland sind.

Jedenfalls gehen Finn und ich locker 2 mal die Woche zu diesem Dönerladen um uns zu versorgen. Anfänglich schwierig und misstrauisch, lächeln die Mitarbeiter uns bereits jetzt schon an, wenn wir mit unseren fragmentierten Bulgarischkenntnissen versuchen einen (oder zwei) XXL-Döner zu bestellen. Danach kommt zur Sicherheit noch die Nachfrage: „one spicy, one no spicy“, die mit einem einfachen „Дa“ beantwortet wird. Mittlerweile kenne ich eigentlich jeden, der dort arbeitet und wenn mein Bulgarisch etwas besser wird, können vielleicht noch etwas ausführlichere Gespräche entstehen.

 

Soweit sollte es das fürs Erste gewesen sein. Ich habe bestimmt die ein oder andere Sache vergessen zu erwähnen, aber das werde ich dann evtl. nachholen in meinem Eintrag, den ich dann in 3 Monaten hochlade, wo ich die Hälfte davon wieder vergessen habe.

Ich grüße Jonas und Barbara, weil die gegrüßt werden wollen und wünsche eine Frohe Geburt Jesu.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Hadenfeldt

Kakerlakencounter (in unserer Wohnung gesichtet): so ca. 60 (weiß das auch nicht mehr so genau aber einmal waren es 4 auf einmal)

Beitrag Nummer 2

[Hier Anrede einfügen] Mitmenschen,

Nachtrag zum 1. Blogpost:
Ich habe das Gefühl, dass ich eventuell was klarstellen muss. Teilweise habe ich falsche Zeitformen benutzt, habe mich wiederholt oder habe Rechtschreibfehler eingestreut. Das mache ich nicht mit Absicht, aber das entsteht einfach dadurch, dass ich den Post, wie die meisten, über mehrere Tage geschrieben habe und Ereignisse, von denen ich erst dachte, dass sie passieren werden, doch schon vor Veröffentlichung das Posts, geschahen und ich sie deshalb einbauen musste. Des weiteren habe und werde ich, außer mir springt etwas ins Auge, die Beiträge nicht Korrekturlesen. Mit dem Prinzip habe ich bereits meine Schulzeit und auch mein Deutschabitur bestanden, weshalb ich daran festhalten werde und ich bin meist auch zu faul dafür. Mir wurde auch gesagt, dass ich teilweise umständlich formuliere und viele Neben- und Schachtelsätze einbaue. Das tut mir leid. Es ist nun mal so.

Was mich noch gestört hat, sind einige Spam-Kommentare von irgendwelchen russischen E-Mail-Adressen (ja, ich meine dich PlyaseckiiTrofim1999@mail.ru). Ich weiß nicht, ob auch andere Leute auch Probleme damit hatten, aber ich habe ca. 10 davon bekommen. Der Kommentar war auch zumeist inhaltslos. Es wurden irgendwelche englischen Fachwörter aufgelistet, die oft was mit Biologie zu tun hatten, womit ich sowieso nichts anfangen konnte. Ich habe Bio ja nicht ohne Grund abgewählt .

Jetzt beginne ich aber mal mit dem richtigen Eintrag.
Was ich vergessen habe im letzten Post zu erwähnen ist, dass wir von der deutschen Botschaft am Tag der deutschen Einheit ins Hotel Hilton und am Tag darauf in ein Cafe zu einem Kulturmittlertreffen eingeladen wurden. Und da vom letzten Eintrag bis zum Einheitstag nicht wirklich viel passiert ist, beginne ich auch damit direkt.

Wir bekamen also eine persönliche Einladung von 18 bis 20 Uhr zu der Veranstaltung. Da der Botschafter da war und insgesamt bestimmt wichtige Leute neben unseren direkten Ansprechpartnern, war es angebracht sich schick anzuziehen. Ich hatte zum Glück ein weißes Hemd eingepackt, aber Finn, aka der Finnfluencer, musste sich extra Schuhe und Hemd kaufen. Es hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht, weil wirklich alle sehr schick gekleidet waren. Leider waren wir Freiwilligen die einzigen, die zur „jüngeren“ Generation gezählt haben. Der Großteil war 45 bis 65 Jahre alt. Deutsch sprachen gefühlt nicht mal die Hälfte der Leute, was mich auch ziemlich überrascht hat. Gefallen hat mir die Blaskapelle die im Verlauf auch die deutsche und bulgarische Nationalhymne gespielt hat.
Das wichtigste aber war: Trinken und Essen waren kostenlos. Es galt also in den zwei Stunden so viel wie möglich wegzupumpen und die „typisch deutschen“ (es gab KEINE Thüringer Klöße) Gerichte zu testen. Am besten haben mir das Hähnchen und die Brezeln mit Obatzda/Obatzter/Obazda geschmeckt. Außerdem gab es einen Schokobrunnen, der auch ganz gut war. Vieles war allerdings ziemlich trocken. Nach der Veranstaltung sind wir noch in eine Bar und am nächsten Morgen ging es auch schon wieder weiter.
In einem gemütlichen, netten Cafe trafen wir uns mit ca. 30-40 Leuten um über Kultur und solche Sachen in Bulgarien zu reden. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich mit Kultur ungefähr so viel zu tun habe, wie mit Weinverkostungen. Sie haben sich also einen absoluten Experten eingeladen.
Oft ging es aber nicht um Kultur, sondern einfach um Projekte, die die verschiedenen Stiftungen und Organisationen in Bulgarien durchführen. Es war interessant Einblicke darein zu gewinnen, auch wenn ich nicht groß was tun und initiieren kann, außerhalb meiner Schule.

Am Freitag war ich wieder in der Schule und in einer Stunde ziemlich überrascht. Mit einer Lehrkraft bin ich in den Unterricht einer 10. Klasse gegangen. Die Schüler sollten sich über das Thema „Randgruppen“ informieren und der Lehrer gab mir auch einen Zettel zum Thema. Interessanterweise meinte er, dass er jetzt 20,25 Minuten kopieren geht und ich mich mit den Schülern unterhalten soll. Nachdem wir definiert haben was Randgruppen sind und einige aufgezählt haben, sind wir, vielleicht weil es mich selbst interessiert, bei der Randgruppe der Roma, oder in Bulgarien häufiger verbreitet, Zigeuner stehen geblieben. Es wurden typische Vorurteile aufgezählt (wollen nur Geld vom Staat, faul, stehlen,..), aber auch Integrationsmöglichkeiten vorgeschlagen. Als die Lehrkraft wiederkam und sich in das Unterrichtsgespräch einbrachte, wiederholte sie diese negativen Vorurteile als geltende Fakten und pauschalisierte damit außerdem.
Mir ist die Segregation in Sofia, gerade im Zusammenhang mit dem zurückgebliebenen und gefährlichen Roma-Viertel „Fakulteta“, bewusst. Das in der Mitte der Gesellschaft eine ähnlich große Disparität in der Denkweise, wie in der Entwicklung der Stadtviertel Sofias besteht, stimmt mich nachdenklich, weil ich der Meinung bin und sehe, dass viele Menschen einfach nicht die Möglichkeiten besitzen, wie andere. Gleichzeitig aber viele nichts dagegen unternommen wird. Natürlich war das nur ein Beispiel und ist sicherlich oft differenzierter, aber gerade dieses Ereignis hat mein Interesse am Thema „Roma“ weiter verstärkt.

Seit Samstag war ich jetzt halt allerdings ziemlich krank und konnte bis heute (Dienstag) nicht in die Schule, aber ab morgen sollte es wieder gehen. Dadurch hatte ich auch Zeit diesen Blogeintrag zu verfassen. Außerdem hänge ich einfach so mal ein paar Bilder an, auch von der Schule, weil danach gefragt wurde.
Ich hoffe, der Eintrag war einigermaßen interessant und ihr bleibt weiter am Ball.
Tschüss, schönes Wochenende!

Kakerlakencounter (in unserer Wohnung gesichtet): 15

Tag der deutschen Einheit

Kulturmittlertreffen

Haus, in der unsere Wohnung ist

Schulflur

Klassenzimmertür

Das ist mein erster Beitrag

Hallo und Guten Tag, Sehr geehrte Mitmenschen,
wie du wahrscheinlich weißt, sonst wärst du nicht auf meinem Blog gelandet, absolviere ich seit dem 13.09. meinen Freiwilligendienst an der 35. Fremdsprachenschule Dobri Voynikov in Sofia. Für die Zeit teile ich mir eine Wohnung mit Finn, der auch mit „kulturweit“ an der 73. Schule ist. Und wie das normalerweise so ist, sind die ersten Tag in einem neuen Land und einer neuen Stadt besonders interessant und berichtenswert – deshalb ist es nur logisch, dass ich mich zweieinhalb Wochen später das erste Mal melde.

Die Ankunft und die Zeit bis jetzt waren sehr angenehm und ich wurde bereits am Flughafen herzlich empfangen und ging am gleichen Abend mit meiner Ansprechpartnerin, die stellvertretende Schulleiterin ist, der Schulleiterin und einer neuen Deutschlehrerin, die aus Deutschland kommt, und ihrem Mann essen. Witzigerweise lebten sie in Deutschland in Mühlhausen.

Die ersten Tage haben wir zum Erkunden der Stadt und Einkaufen genutzt, wobei wir besonders auf einen angemessenen Vorrat an Nudeln in unserer Wohnung geachtet haben. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist für uns dabei sehr wichtig und in maximal 20 Minuten erreichen wir Bus, Bahn oder Metro.

Die Schultage sind gerade am Anfang noch ziemlich spannend. Hauptsächlich bin ich in der 8.-12. Klasse im Unterricht, weil von da an Deutsch richtig viel unterrichtet wird. Ich kenne es ja selbst noch, wenn ein Muttersprachler in der Schule vorgestellt wurde: ,Hallo, schön hier zu sein, ich bin der und der und mache das und das. Ihr könnt immer zu mir kommen. Habt ihr noch Fragen?‘ Und wie schon zu meiner Schulzeit wurden die Fragen mit dem Alter der Schüler immer weniger, obwohl sie vielleicht am meisten fragen sollten.. Naja, jedenfalls sind auch da alle sehr nett zu mir und hauptsächlich sitze ich hinten drin und gebe hin und wieder mal einen Kommentar ab. Damit bin ich auch soweit zufrieden.

In meiner Freizeit unternehmen wir (6) „kulturweit“-Freiwillige ziemlich viel zusammen. Nach dem Sprachkurs, in einem der vielen Parks, oder einfach so zum Essen oder Trinken. Und letzten Donnerstag waren wir dann auch noch beim deutschen Stammtisch, wo sich Muttersprachler un deutschsprechende Bulgaren treffen, um sich einfach auszutauschen. Dort ist ein guter Ort um Kontakte zu knüpfen und mit Daniel, der in Sofia arbeitet, sind wir auch am Samstag zum Stadtderby, wo ZSKA gegen Levski Sofia spielt, gegangen.

Außerdem waren wir letztes Wochenende im Rila-Gebirge wandern. Dazu mussten wir bereits kurz vor 6 aufstehen und konnten nach 3 Bus- und einer Liftfahrt endlich um viertel 3 anfangen. Vorbei an den sieben Rilaseen, sind wir immer höher gewandert und erreichten gegen 6 die Berghütte auf der wir übernachten wollten. Allerdings wurde uns gesagt, dass eigentlich keine Plätze mehr frei seien und die Hütte nur für max. 50 Personen Platz hat, heute aber 100 da sind.. Naja, wegschicken konnten sie uns allerdings auch nicht und so durften wir fünf mit zwei Israelis (Absicht?) in einer Art Gebetsraum schlafen, der aber zum Glück sehr warm war. Nach einer relativ kurzen Nacht ging es dann für uns dann schon um dreiviertel 7 weiter mit dem Ziel Kloster in Rila, weil nur um 15 Uhr von da aus ein Bus nach Sofia zurück fährt. Dabei mussten wir ca. 1500 Höhenmeter auf 1100m nach unten steigen und man fühlte sich währenddessen, als würde man durch verschiedenste Länder wandern, weil von nur Gebirge über Steppe zu Laub- und Mischwald alle dabei war. Jedenfalls kamen wir um halb 2 an und wer Lust hatte, da kann ich mich getrost ausschließen, konnte noch das Kloster besichtigen. Gegen 8 waren wir dann auch endlich wieder in unserer Wohnung.

Und weil am Montag frei war, hier werden nämlich im Gegensatz zu Deutschland Feiertage die aufs Wochenende fallen nachgeholt, waren Dienstag und Mittwoch die gesamten „kulturweit“-Freiwilligen auf dem Gelände der deutschen Botschaft. Obwohl zunächst am Dienstag nur die Freiwilligen da waren, deren Schule am Projekt der „Lesefüchse“ teilnehmen. Dort haben wir über die diesjährigen Bücher gesprochen und uns ausgetauscht, wie man diese am besten bearbeitet. Am Mittwoch waren dann alle da (also auch vom Goethe-Institut) und wir mussten beispielsweise unsere Handys draußen lassen vor dem Treffen. Wir tauschten uns über unsere ersten Eindrücke über Bulgarien aus und wurden gestärkt alles in unserem FSJ zu geben. Danach besprachen wir zusammen mit unseren Ansprechpersonen an den Schulen, was die jeweiligen Vorstellungen über unsere Aufgaben sind und wir am besten eingebunden werden. Und man sollte die Häppchen zwischendurch nicht vergessen, die sehr lecker waren. Das was übrig blieb, durften wir sogar mitnehmen und mussten uns somit für den nächsten Tag um eine Mahlzeit weniger kümmern.

Am Samstag besuchten wir also Stadtderby von ZSKA gegen Levski Sofia. Wir saßen im ZSKA-Block und insgesamt war die Stadionverteilung recht einfach, weil es für die Fans jeder Mannschaft eine Gerade und eine Kurve gab. Dazwischen war Pufferbereich. Die Atmosphäre war beeindruckend und obwohl wir eigentlich Sitzplätze auf der Haupttribüne hatten, standen wir fast die ganze Zeit, weil man sonst nichts gesehen hätte. Beide Fangruppen zeigten eine Choreo in der Kurve und ein wenig Pyrotechnik wurde auch gezündet, aber auch nicht besonders und die Polizei/Security hat das ziemlich souverän gestoppt. ZSKA jedenfalls verlor leider 0:1 durch ein Tor aus der ersten Halbzeit, aber Angst, in irgendeiner Form, musste man auch nach Abpfiff nie haben. Das fußballerische Niveau ist ungefähr zu vergleichen mit 2.-3. Bundesliga.

Nach dem Spiel sind wir noch essen und zu einer Weinprobe gegangen, ja tatsächlich. Es war wahrscheinlich das erste Mal für mich, dass ich Wein für den Geschmack getrunken habe. Für mich als großen Weinkenner war es also recht einfach die Honignote aus dem Weißwein oder die Intensität aus dem Rotwein herauszuschmecken. Dazu wurde sehr leckerer Kuh- und Ziegenkäse serviert. Es war zumindest ganz interessant, auch wenn ich danach noch fast nüchtern war.

Das war es soweit von meinem ersten Blogbeitrag. Ich hoffe es war interessant und ihr seid gespannt auf den zweiten, der, wie ich mich kenne, dann in einem halben Jahr kommt. Wenn er euch gefallen hat, teilt ihn bei schuelerVZ, studiVZ, myspace und ICQ.
Bis dahin, gehabt euch wohl!

Kakerlakencounter (in unserer Wohnung gesichtet): 5