Was sonst so passiert ist…

Es ist so viel Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll.

Fangen wir mit den Reisen an. Ich habe inzwischen nicht nur Serbien bereist, sondern bin mit zwei weiteren Freiwilligen in den Herbstferien mit dem Zug durch Rumänien ( Fenjas Blog: https://kulturweit.blog/fenjajanne/2018/11/07/der-geist-des-hoia-baciu/ – ihr Beitrag ist einfach nicht zu toppen )

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…habe die slowakischen Städte Košice, Banská Bystrica und Banská Štiavnica gesehen,

…bin im wunderschönen, aber inzwischen echt überraschend teuren Wien gewesen

…und natürlich ganz viel in Ungarn und seinen tollen Städten (Miskolc, Eger, Szeged, Gödöllö,.. um nur ein paar zu nennen)

  

Auch die Adventszeit ist mit vielen Lebkuchen, selbstgebastelten Karten und deutschen Weihnachtsliedern schnell vorbei gewesen und ich habe mich kurz vor Weihnachten auf den Weg nach Wien gemacht um dort mit meiner Familie zu feiern. Danach ging es über Silvester nach Budapest, wo ich ihnen mit stolz Ungarn und seine Spezialitäten zeigen konnte. Meine Mutter hat außerdem noch drei Tage mit mir in Iklad verbracht, wo sie meine Ansprechpartnerin Anikó, meine Gastfamilie und natürlich auch das kleine beschauliche Iklad, sowie Eger kennengelernt hat. 

Danach hieß es jedes Wochenende gut zu planen um auch ja alles zu schaffen, denn ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schnell die Zeit vergeht und wie viel es noch zu sehen und zu tun gibt. Denn ja, zwischen all dem Planen haben wir realisiert, dass es gar nicht mehr so lange dauert bis wir zusammen im Zug nach Hause sitzen. Das Ticket nach Berlin zum Nachbereitungsseminar ist gebucht,  die Gedanken immer öfter wieder in Deutschland oder bei der Frage wie es danach weiter geht. Wenn ich die letzten, gerade angebrochenen, drei Wochen mit einem Wort beschreiben müsste wäre es: ambivalent. Ich habe hier eine tolle Schule mit super netten Lehrern und Lehrerinnen, großartigen Kinder und eine unglaubliche Gastfamilie, die ich fest in mein Herz geschlossen habe. Sowie Freunde mit denen ich jedes Wochenende ein neues Abenteuer erleben konnte. Vor allem Fenja, die noch 6 Monate in Ungarn bleibt, werde ich sehr vermissen. Und trotzdem freue ich mich auch auf zu Hause, auf meine Familie, meine Freunde und darauf noch neue Dinge auszuprobieren. Und ich weiß, dass ich hier jederzeit wieder willkommen sein werde. Das gewisse Tickets also schon gebucht sind 😉 und einige Wochen im Kalender frei gehalten werden, macht es um einiges leichter sich langsam mit dem Gedanken anzufreunden bald wieder zu Hause zu sein. Aber bevor das der Fall ist genieße ich die letzten Wochen nochmal in vollen Zügen.

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