{"id":147,"date":"2010-03-18T17:39:26","date_gmt":"2010-03-18T16:39:26","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/?p=147"},"modified":"2010-03-18T18:24:56","modified_gmt":"2010-03-18T17:24:56","slug":"das-undefinierbare-vietnamesische-hello","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/2010\/03\/18\/das-undefinierbare-vietnamesische-hello\/","title":{"rendered":"Ein mysteri\u00f6ses &#8222;hello!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Hello<\/strong>!&#8220; Immer wieder und an jeder Ecke, ob auf dem Fahrrad, zu Fu\u00df, laufend, nachts oder tags\u00fcber.<em> &#8222;Hello!&#8220;<\/em> rufen die jungen Vietnamesen mir zu. Erst kam ich mir vor wie ein Au\u00dferirdischer, der von den Erdbewohnern freundlich kontaktiert wird. Nun bilde ich mir ein, dass die Menschen hier jedem Wei\u00dfen einfach mit der englischen Sprache verbinden und die Chance ergreifen wollen (mittweile glaube ich: sie <em>m\u00fcssen<\/em> &#8211; es ist ein innerer Zwang) ihr erlerntes (meist auf &#8222;hello&#8220; begrenztes) Englisch auszuspucken, bevor der wei\u00dfe Mensch wieder au\u00dfer H\u00f6rweite ist. <!--more--><\/p>\n<p>Ob dieses <em>&#8222;hello!&#8220; <\/em>jetzt freundlich klingt oder irgendwie \u00fcberzeugend und auffordernd, kann ich nicht sagen. Genauso wenig kann und will ich sagen, ob die Vietnamesen grunds\u00e4tzlich freundlich, offen und hilfsbereit sind, oder berechnend, profitgierig und egoistisch. Jeden Tag meine ich, eines besseren belehrt zu werden und werde heraus ger\u00fcttelt aus den Schubladen, die ich grade gebastelt hatte. Zum Gl\u00fcck. Hier kann man eh nichts in Schubladen stecken. Aber probieren tun wir Menschen es ja doch immer wieder, als kl\u00e4glichen Versuch, uns zu orientieren und an irgendeinem zusammengeklebten System festklammern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df noch nicht wie die Vietnamesen drauf sind. Ich wei\u00df auch immer noch nicht, was sie von uns Westlern halten. Eigentlich stehe ich st\u00e4ndig in einem Konflikt: Da w\u00e4re zum Einen das Bezahlen. durch den st\u00e4ndigen Austausch mit meinem vietnamesischen Arbeitsumfeld wei\u00df ich mittlerweile, wie viel ich f\u00fcr 3 Mangos auf der Stra\u00dfe bezahlen muss, oder f\u00fcr die 10 min\u00fctige Xe Om (KICK!) Fahrt vom Goethe Institut zu meiner Wohnung.<\/p>\n<div id=\"attachment_148\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/bett.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-148\" class=\"size-medium wp-image-148 \" title=\"bett\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/bett-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/bett-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/bett.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-148\" class=\"wp-caption-text\">Teil meines Zimmers<\/p><\/div>\n<p>Versucht man mir den Touristentarif aufzuzw\u00e4ngen, wehre ich mich und fange an zu handeln. Wenn ich aus dieser Operation als Gewinner heraus gehe, bin ich stolz und f\u00fchle mich &#8222;richtig&#8220; behandelnd, da ich ja schlie\u00dflich kein Tourist hier bin, sondern Expat. Dieses euphorische Gef\u00fchl wird dann wenig sp\u00e4ter \u00fcberschattet von einem schlechten Gewissen: Pia &#8211; wie kannst du es wagen in dieser Situation zu handeln? Diese 30 cent h\u00e4ttest du ja jetzt wohl gro\u00dfz\u00fcgig dazugeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Somit bin ich eigentlich st\u00fcndlich was anderes. Mal ein Tourist, mal ein B\u00fcrger dieser Stadt, mal Zielobjekt, mal &#8222;ein guter Mensch&#8220;. Das kann sehr anstrengend sein. Weil man sich selbst doch so gern irgendwo zuordnen m\u00f6chte. Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, wir Westler k\u00f6nnen niemals Teil der vietnamesischen Kultur werden. Egal wie lange und intensiv man hier lebt. Die Sprache, das Aussehen, die Lebensweise. So viele Steine liegen auf dem Weg der Ann\u00e4herung. Gestern habe ich nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag eine kleine Fahrradtour zum Westlake gemacht. Es ist der gr\u00f6\u00dfte See in Hanoi und liegt im Norden der Stadt, mit einer Fl\u00e4che von 538 Hektar &#8211; 30 km wenn man einmal rum will. Fr\u00fcher hatten die K\u00f6nige ihre Sommerpal\u00e4ste hier und heute wohnen die Sch\u00f6nen und Reichen an diesem riesigen See.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n<div id=\"attachment_163\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/see1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-163\" class=\"size-medium wp-image-163\" title=\"see\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/see1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/see1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/see1.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-caption-text\">Westlake, erste Begegnung<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_150\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palempromenadde_grade.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-150\" class=\"size-medium wp-image-150\" title=\"palempromenadde_grade\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palempromenadde_grade-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palempromenadde_grade-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palempromenadde_grade.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-150\" class=\"wp-caption-text\">Westlake, Promenade<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_152\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palmen1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-152\" class=\"size-medium wp-image-152 \" title=\"palmen\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palmen1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palmen1-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palmen1-480x640.jpg 480w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/palmen1.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-152\" class=\"wp-caption-text\">Feriendorf-Kulisse<\/p><\/div>\n<p>Es wurde langsam dunkel und ich wollte einfach nur mal eben raus und Ruhe. (vietnamesische Arbeitsatmosph\u00e4re hat einen sehr hohen Ger\u00e4uschpegel!) In Hanoi kannst du aber nicht mal eben &#8220; raus und &#8222;Ruhe&#8220;.<\/p>\n<p>Der schnellstm\u00f6gliche Fluchtversuch ist da der Westlake. Ich bin immer weiter an dem Ufer entlang gefahren. Es ist wie eine endlos lange Promenade, die vorbei an touristischen Bistros und M\u00e4rkten immer ruhiger und authentischer wird, bis man nur noch Vietnamesen sieht, die ihre hei\u00dfe Kartoffel am Stand kaufen, einen Milchshake schl\u00fcrfen und auf das Wasser schauen. Ich war total begeistert und wollte gar nicht mehr runter vom Rad. Mit jedem Meter mehr wurde es ruhiger und realer und sanfter. Fast wie die Kulissen eines franz\u00f6sischen oder italienischen Urlaubsd\u00f6rfchen. Schlie\u00dflich erreichte ich einen Abschnitt auf der Uferstra\u00dfe, wo sich heimlich die jungen vietnamesischen P\u00e4rchen zum Knutschen treffen (\u00f6ffentlich ist das f\u00fcr Vietnamesen verboten in ihrem Land, es sei denn man ist verheiratet) und die Nachtangler ganz entspannt mit gro\u00dfer Ausstattung im Wasser standen. (<a class='bp-suggestions-mention' href='https:\/\/kulturweit.blog\/freiwillige\/david\/' rel='nofollow'>@David<\/a>, wenn du zu mir kommst: in zweifacher Hinsicht also ein Spot f\u00fcr uns :-&gt;) Da bin ich dann abgestiegen und habe einfach nur genossen. Und gerade in dieser friedlichen Situation kam mein Konflikt wieder hoch:<\/p>\n<div id=\"attachment_153\" style=\"width: 346px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/anglerwasser.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153\" class=\"size-large wp-image-153 \" title=\"anglerwasser\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/anglerwasser-480x640.jpg\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/anglerwasser-480x640.jpg 480w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/anglerwasser-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/anglerwasser.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153\" class=\"wp-caption-text\">Angler im Westlake<\/p><\/div>\n<p>Wieso kann ich mir jetzt nicht einfach die Jeans hochkrempeln, mein Fahrrad an die Palme lehnen und hingehen zu dem Angler im Wasser und fragen: <em>&#8222;Hey mate, how it all going? Any big draft today?&#8220; <\/em> &#8211; Aber ich kann nicht. Er versteht mich ja nicht. Und ich ihn nicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_157\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/angelfang2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-157\" class=\"size-medium wp-image-157\" title=\"angelfang\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/angelfang2-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/angelfang2-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/angelfang2-480x640.jpg 480w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/angelfang2.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-157\" class=\"wp-caption-text\">The Big Draft<\/p><\/div>\n<p>Ich bleibe stumm, gucke ihm von oben zu, nichts weiter als ein entfernter (wei\u00dfer) Zuschauer. <em>Dumb as an oyster<\/em>, um bei der Sprache des\u00a0 Anglers zu bleiben&#8230; Genau deswegen, kommt man hier an den Tellerrand und macht ganz neue Reiseerfahrungen. Grenzen. Nicht nur Grenzen der Kommunikation! Genau deswegen bin ich zurzeit (besonders in der Startphase) eigentlich sehr froh, von einem relativ stabilen, westlichen Netzwerk umgeben zu sein. Habe ich mich doch auf den Reisen davor immer fluchtartig aus dem Staub gemacht, sobald ich meine Sprache geh\u00f6rt habe, gibt es hier oft Momente, wo mein Landsmann das einzige ist, woran ich mich in der Fremde festhalten kann. Das sich bestimmt noch etwas stabilisieren, aber jetzt zu Beginn bin ich dankbar f\u00fcr die Goethe-Institut-Situation.<\/p>\n<p>Tja &#8211; nun sind wir nicht viel weiter mit meinem <em>&#8222;Hello!&#8220;<\/em>, was? Ihr wartet immer noch geduldig auf eine Antwort. Ich werde euch leider in den kommenden sechs Monaten niemals sagen k\u00f6nnen, wie dieses <em>&#8222;hello!&#8220;<\/em> gemeint ist. Freundlich? Geh\u00e4ssig? Gastfreundschaftlich? Rau? Es h\u00e4ngt nicht nur von dem Sprecher ab, sondern auch von mir, dem Empf\u00e4nger: H\u00e4ngt ab von meinem Konflikt, meiner Stimmung. Expat? Tourist? Backpacker? Arbeiter auf Zeit? Was bin ich hier? Wer bin ich hier? Was werde ich sein in diesem unglaublichen Land, in dieser wilden Stadt?<\/p>\n<p>Aber eines aber kann ich euch sagen: Dieses <em>&#8222;hello!&#8220;<\/em> klingt unglaublich neugierig. Und das bin ich auch. Jeden Tag aufs Neue. Na also &#8211; wieder eine Gemeinsamkeit mehr.<\/p>\n<p>Ein altes vietnamesisches Sprichwort sagt: <em>&#8222;Wer mit Schale und Essst\u00e4bchen umzugehen versteht, weiss auch mit Worten umzugehen.&#8220;<\/em> Vielleicht kommt das ja mit den Worten noch. Mit den St\u00e4bchen klappt es jedenfalls, solange ich bei der vietnamesischen K\u00fcche bleibe. Bisher st\u00fcrze ich mich jeden Tag aufs Neue hinein in die kulinarischen H\u00f6hepunkte dieses Landes. Aber der Hei\u00dfhunger auf meine westlichen Lieblingsgerichte der Komfortzone kommt bestimmt noch. Bis dahin \u00fcbe ich flei\u00dfig weiter &#8211;<\/p>\n<div id=\"attachment_159\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/hanoi1_21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-159\" class=\"size-medium wp-image-159\" title=\"hanoi1_21\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/hanoi1_21-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/hanoi1_21-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/paifai\/files\/2010\/03\/hanoi1_21.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-159\" class=\"wp-caption-text\">Pho Bo, traditionellstes Gericht und Lieblingsessen in Vietnam<\/p><\/div>\n<p>&#8211; mit St\u00e4bchen, mit der Nudelsuppe zum Fr\u00fchst\u00fcck, mit dem Austesten meiner Grenzen, mit der Sicht \u00fcber den Tellerrand hinaus, mit meinem Status in diesem Land, mit dem neugierigen &#8222;<em>hello!<\/em>&#8220; und &#8230; mit den vietnamesischen Worten &#8230; bis der Tag kommt&#8230;<\/p>\n<p>an dem ich es nicht mehr aushalte ohne mein M\u00fcsli :-&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Hello!&#8220; Immer wieder und an jeder Ecke, ob auf dem Fahrrad, zu Fu\u00df, laufend, nachts oder tags\u00fcber. &#8222;Hello!&#8220; rufen die jungen Vietnamesen mir zu. 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