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Immer viel los

Mit einem bedauerlich schlecht geführten Reisetagebuch sitze ich nun hier und weiß gar nicht recht, wie ich meine letzten 5 Wochen ohne Beitrag rekapitulieren soll. Ich stehe momentan vor einer Wand, schaue einem „Problem“ entgegen, welches ich nie erwartet habe zu erfahren. „Wie kann ich alles, was ich erfahre, was ich sehe, fühle,schmecke wiedergeben? Wie kann ich etwas so erzählen, dass es der Einzigartigkeit des Moments gerecht wird? Wie verliere ich mich nicht in Worten über Dinge, die ich gar nicht erzählen kann, Dinge, die einfach erfahren werden müssen.“ Ich erinnere mich oft an einen Spruch, der mir eigentlich gefallen hat:“ A good story has conflict, it has challenges. But in the end, isn’t that what we all want – for our lives to be a good story?“. Und ich habe mich gefragt – is it though? Möchte ich eine „gute Geschichte“ erzählen oder möchte ich meine subjektiven Erfahrungen wiedergeben, meine Gedanken viel mehr in einer schriftlichen Form mit mir selbst teilen, als sie primär für andere zu präsentieren ? Während ich mich weiterhin dieser Frage widme, möchte ich jedoch nicht ganz mit leeren Händen dastehen, daher teile ich ein paar Fotos und Videos.

Freunde vom Goethe Institut und ich in Bagamoyo, der ehemaligen Hauptstadt Deutschostafrikas c.a. 2 Stunden von Dar Es Salaam entfernt.

Der Ausblick auf Dar es Salaam von der Fähre

Local friends and I haben uns den Sonnenaufgang angeschaut, nachdem wir die Nacht gefeiert haben

Sonntags kommt Anna, eine Schülerin aus dem A1 Kurs zu mir und wir kochen gemeinsam

Kwa heri!

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