Schöne Zeit in Budapest

Dieser Blog ist wie ein Tagebuch für mich und es tut gut, auch jetzt noch die Erinnerungen der letzten Wochen nieder zu schreiben, Bilder anzusehen und mich zu erinnern.
Nach Weihnachten und Silvester kam für mich der Punkt, an dem ich mich richtig eingelebt hatte. Die neuen Freundschaften wurden immer vertrauter, die Abläufe in der Schule waren Gewohnheit, die Reiselust war groß und mir ging es sehr gut. Zu dieser Zeit wäre ich gerne länger in Ungarn geblieben und der Gedanke, dass es nur noch wenige Wochen sind, bis ich nach Hause fahren würde, war unangenehm.
Das letzte Wochenende in Budapest, das Wochenende vom 09. Februar, zählt für mich zu einem der schönsten Wochenenden, die ich in diesem halben Jahr hatte.
Am Samstagmorgen waren Siyana und ich frühstücken, danach spazierte ich ein wenig durch Budapest und holte am Nachmittag Fenja vom Nyugati Bahnhof ab. Am Samstagabend gingen Fenja, Paula, Sophie, Mimi (Sophies Schwester) und ich noch ins Urania. Es ist ein wunderschönes altes Kino und bereits seit September hatten Sophie und ich uns vorgenommen, dieses zu besuchen. Es hat sich absolut gelohnt.
Für den Sonntagvormittag hatten wir uns vorgenommen, den Farmer Market im Szimpla zu besuchen. Menschen aus der Region bieten dort wöchentlich ihre Leckereien an und auch hier wurden wir nicht enttäuscht.
Gegen Mittag haben Paula. Fenja und ich uns dann auf den Weg ins Blindenmuseum auf der Budaseite gemacht. Dort wurden wir in die Blindenschrift eingeführt und von einer blinden Person durch eine Wohnung geführt- für mich war das eine besondere Erfahrung, weil ich bisher kein Museum/keine Ausstellung dieser Art erlebt hatte.
Aber wie immer sagen Bilder mehr als Worte (einige Bilder hat die liebe Pauli gemacht)

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