Ein sonniges Auf Wiedersehen!

Den Zug nach Hause nahmen wir am Mittwoch den 20. Februar, das Wochenende und auch der Montag sollten noch ein kleines Abenteuer werden, der Dienstag ein „Auf Wiedersehen“. So kam es, dass ich mich bereits am Donnerstag (14.02 Februar) von der Schule verabschiedete- dabei flossen einige Tränen. Am Freitag gab ich dann eine letzte Unterrichtsstunde, das war sogar die beste Unterrichtsstunde, die ich halten durfte. Ich habe mit den Schülern über Chancengleichheit gesprochen und wir hatten in dieser Stunde einige gute Gespräche. Am Freitagmittag haben Jakob, Sophie und ich uns im Csiga getroffen, Limo getrunken, Nudeln gegessen und danach mit einem langen Stadtspaziergang nochmal die Schönheit Budapests aufgesaugt. Dieser Freitag hat den Abschied sehr schwer gemacht, denn er hat bereits nach Frühling geschmeckt und Budapest hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt.
 

2 Comments

  1. Helena

    Liebe Isa,

    seit längerem überlege ich nach dem Abi ins Ausland zu gehen, um einen Freiwilligendienst zu leisten. Über einen Zeitungsartikel bin ich auf Kulturweit aufmerksam geworden und habe so auch deinen wunderbaren Blog entdeckt. Du schreibst wirklich interessant, toll ist auch, dass du sowohl die negativen als auch die positiven Aspekte zeigst. Warum ist es bei dir Budapest geworden und wieso hast du dich für Kulturweit entschieden? Bist du direkt nach der Schule losgezogen? Wie hat das mit Versicherungen, Unterkunft etc geklappt? Es wäre wirklich cool, wenn du mir meine Fragen beantworten könntest.

    Viele Grüße, deine Helena 🙂

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