{"id":1121,"date":"2012-07-07T17:12:01","date_gmt":"2012-07-07T09:12:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/?p=1121"},"modified":"2012-07-07T17:12:01","modified_gmt":"2012-07-07T09:12:01","slug":"auf-und-davon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/2012\/07\/07\/auf-und-davon\/","title":{"rendered":"Auf und davon"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1140\" title=\"Vier Wochen in der Mongolei unterwegs - Johanna und ich\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895-300x200.jpg\" alt=\"Vier Wochen in der Mongolei unterwegs - Johanna und ich\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Vier Wochen lang waren Johanna und ich zusammen mit Zezegmaa und ihrem Sohn Bayarhu unterwegs auf dem Land. Ganz nach mongolischer Tradition sind wir in Sonnenrichtung erst in den S\u00fcden, dann in den Westen und dann in den Norden gefahren. Vier Wochen Erlebnis pur und was ich alles erlebt habe, kann man in meinem Reisetagebuch nachlesen. Eigentlich habe ich viel mehr Fotos gemacht, die Auswahl war nicht einfach \u2026 aber ich hoffe dennoch, dass sie einen ausreichenden Einblick geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Samstag, 09.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1124\" title=\"Wasser holen f\u00fcr Anf\u00e4nger\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182-300x200.jpg\" alt=\"Wasser holen f\u00fcr Anf\u00e4nger\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es geht los! Heute starten Johanna und ich auf die gro\u00dfe Mongolei-Tour, auf die wir uns schon die ganze Zeit freuten. Jetzt ist es endlich soweit. Die Vorfreude steigt, w\u00e4hrend wir unser Transportmittel, einen russischen Kleinbus, beladen. Es dauert nicht lange und wir verlassen die mongolische Hauptstadt, von der wir nun nach knapp neun Monaten wirklich genug haben. Am Stadtrand von Ulaanbaatar treffen wir an einem Ovoo (einem Steinhaufen) die erste deutsche Reisegruppe. Die n\u00e4chsten Tage werden wir die Gruppe noch \u00f6fters sehen. Ziel der heutigen Fahrt ist der Gebirgszug Baga Gazryn Chuluu, einer Gegend, in der Chingis Khan in schwierigen Zeiten Zuflucht suchte. Auf dem Weg dorthin erleben wir einen Teil des Nomadenlebens live. Wir brauchen Wasser und m\u00fcssen es aus einem Brunnen sch\u00f6pfen, keine leichte Aufgabe, wenn man das zum ersten Mal macht. Am fr\u00fchen Abend kommen wir am Gebirgszug an, wo wir uns eine Nische zum Zelten suchen. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Gesellschaftsspiel im Auto: Mensch \u00e4rgere Dich nicht. Anschlie\u00dfend verleben wir eine von zwei k\u00e4ltesten N\u00e4chten w\u00e4hrend der Reise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonntag, 10.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1125\" title=\"Mitten im Nirgendwo: der Wegweiser zur Wei\u00dfen Stuppa\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257-200x300.jpg\" alt=\"Mitten im Nirgendwo: der Wegweiser zur Wei\u00dfen Stuppa\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257-200x300.jpg 200w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Der erste Morgen w\u00e4hrend der Fahrt und wieder eine neue H\u00fcrde zum Bew\u00e4ltigen: der Klogang. Im Grunde ist es ganz einfach, vor allem f\u00fcr M\u00e4nner, denn auf dem Land macht das jeder so. Wenn man allerdings ein gr\u00f6\u00dferes Gesch\u00e4ft verrichten muss, so muss man erst einmal auf Suche nach einem geeigneten Platz gehen: meist ist es ein Baum oder ein Busch, der guten Sichtschutz bietet. Doch vor allem an hei\u00dfen Tagen muss man auf Fliegen und M\u00fccken achten, denn sonst hat man an ganz unbequemen Stellen M\u00fcckenstiche und dieses Gef\u00fchl ist nicht wirklich angenehm. Ich spreche aus Erfahrung. Den zweiten Fahrtag weiter in Richtung S\u00fcden werde ich nicht so schnell vergessen. Wir fahren durch die Steppenlandschaft und k\u00f6nnen soweit sehen, wie das Auge reicht. Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich eine Fata Morgana und werde sie auch in den kommenden Tagen im Gobi-Gebiet noch \u00f6fters sehen. Heute werden wir an einer Stuppa zelten, ganz in der N\u00e4he zeltet die Reisegruppe, die wir am Vortag am Stadtrand von Ulaanbaatar getroffen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Montag, 11.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1126\" title=\"Man achte auf das Kamel im Hintergrund ;)\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307-300x200.jpg\" alt=\"Man achte auf das Kamel im Hintergrund ;)\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach einer tollen Morgenwanderung geht die Fahrt weiter. Heute Abend werden wir zum ersten Mal in einem Camp \u00fcbernachten. Auf dem Weg dorthin treffen wir eine Kamelkarawane, die den Anschein hat, dringend Wasser zu brauchen. Wir fahren an diesem Tag im Konvoi mit der gro\u00dfen deutschen Reisegruppe und machen Halt an der Karawane. Das ist der perfekte Moment f\u00fcr ein Fotoshooting mit Kamelen, einige Tage sp\u00e4ter werde ich sogar auf einem reiten. Roland, ein \u00e4lterer Mitfahrer der deutschen Reisegruppe und ich, wir retten die Kamele, indem wir geschickt Wasser, welches sich unter einer Eisenrinne versteckte, freilegen. Mit einem guten Gef\u00fchl geht die Fahrt weiter zum Camp. Die Wege der Reisegruppe und unser Weg trennen sich vorerst, wir \u00fcbernachten im Camp und sind fast die einzigen G\u00e4ste. Auch dort treffen wir auf Deutsche, was in den n\u00e4chsten Tagen noch \u00f6fters der Fall sein wird. Deutsche reisen eben gerne, auch in die Gobi der Mongolei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dienstag, 12.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1127\" title=\"In der Geierschlucht bei wundersch\u00f6nem Wetter - Schutz durch Brille und Hut\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341-300x200.jpg\" alt=\"In der Geierschlucht bei wundersch\u00f6nem Wetter - Schutz durch Brille und Hut\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Manchmal ist es auch gut, falsch zu fahren. So auch an diesem sonnigen Vormittag, wo der Weg zur Geierschlucht verfehlt wird. Daf\u00fcr fahren wir durch eine pflanzenreiche Schlucht mit wundersch\u00f6nen Pferden. Der Duft der Blumen und das Rauschen des Wassers zaubert ein L\u00e4cheln auf den Mund. Ein weiterer Fahrer, den wir auf dem Weg treffen, wird nach dem richtigen Weg gefragt und dann dauert es auch nicht lange und wir kommen an der Geierschlucht an. Nach einem kurzen Museumsbesuch begeben wir uns auf eine lange und entspannte Wanderung durch die Schlucht, wo wir total begeistert sind: Gletschereis mitten in der W\u00fcste. Nat\u00fcrlich lassen wir uns den Spa\u00df und das Abenteuer nicht nehmen, auf dem rutschigen Eis weiter zu wandern und so haben wir aufregende Momente und tolle Fotos auf dem Eis in der W\u00fcste. F\u00fcr den Abend ist eigentlich wieder eine \u00dcbernachtung im Zelt geplant, doch der wilde Sandsturm macht dies nicht m\u00f6glich. Notgedrungen m\u00fcssen wir in einem Camp \u00fcbernachten und werden bei jedem Schritt von tausenden Sandk\u00f6rnern ins Gesicht und auf die nackte Haut geschlagen. Es ist tierisch hei\u00df und in der Nacht verschlucke ich mehrere Sandk\u00f6rner, die am n\u00e4chsten Morgen f\u00fcr einen komischen Geschmack in meinem Mund sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittwoch, 13.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1128\" title=\"Frei zu sein und weit und breit nur Sand, das ist die W\u00fcste Gobi\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461-300x200.jpg\" alt=\"Frei zu sein und weit und breit nur Sand, das ist die W\u00fcste Gobi\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auch am Morgen herrscht noch wilder Sandsturm, sodass der eigentlich geplante Fotoausflug zum Sonnenaufgang hinter den Sandd\u00fcnen entfallen muss. Daf\u00fcr schlafen wir eine Runde l\u00e4nger und haben danach umso sch\u00f6ner geformte Sandd\u00fcnen, die wir erklimmen. Anfangs ist der Weg noch einfach, doch je h\u00f6her man kommt, desto schwieriger ist das Laufen. Mit jedem Schritt sinkt man weiter tief ein und hat das Gef\u00fchl, zehn Meter nach hinten zu fallen. Kurz vor dem Ziel muss ich aufgeben, und genie\u00dfe das Rutschen auf dem Sand. Jede kleine Sandlawine, die ich ausl\u00f6se, erzeugt ein tiefes Brummen, nicht ohne Grund tragen diese Sandd\u00fcnen den deutschen Namen: \u201eSingender Sand\u201c. Der Weg f\u00fchrt weiter zum Flammenden Kliff, das aufgrund der noch nicht ausreichend tiefen Sonnenstellung nicht ganz flammt, aber dennoch leicht gl\u00fcht. Ganz in der N\u00e4he zelten wir am Sauksalwald (Sauksal ist eine typische W\u00fcstenpflanze) und erleben dort einen traumhaften Sonnenuntergang, einer von vielen auf der vierw\u00f6chigen Reise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Donnerstag, 14.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1129\" title=\"Den Kamelritt werde ich so schnell nicht mehr vergessen\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568-300x200.jpg\" alt=\"Den Kamelritt werde ich so schnell nicht mehr vergessen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Heute soll der Tag sein, an dem ich endlich auf einem Kamel reiten kann. Langsam aber sicher bewegen wir uns n\u00e4mlich schon weiter in Richtung Westen und verlassen das Gebiet der Gobi. Das heute ist also die letzte M\u00f6glichkeit, auf einem Kamel zu reiten. Tats\u00e4chlich finden wir auch eine nette Familie, wo uns zun\u00e4chst Kamelmilch gereicht wird und anschlie\u00dfend angeboten wird, auf den Kamelen zu reiten. Eine Stunde lang sitze ich auf dem riesigen Tier zwischen den zwei prall mit Wasser gef\u00fcllten H\u00f6ckern und habe eine tolle Zeit. Die Tour f\u00fchrt uns heute zu einem verfallenen Kloster mitten in einer Oase. Es entsteht der Eindruck, als w\u00e4re man im alten Rom mit all seinen Ruinen und alten Bauten. Ganz in der N\u00e4he zelten wir an einem Luxus-Camp. Das Camp darf den Titel \u201eBestes Camp 2010\u201c mit sich tragen und f\u00fchrt sogar deutsches Schnitzel im Restaurant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Freitag, 15.06.2012<\/strong><br \/>\nAufgrund des langen Ausschlafens, was dringend n\u00f6tig ist, kann der Plan nicht ganz eingehalten werden. Wir erreichen das heutige Ziel Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der Mongolei, zu sp\u00e4t und sehen uns nur kurz die Stadt an, bevor wir in einem Camp fr\u00fch ins Bett gehen, um am n\u00e4chsten Morgen fit zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Samstag, 16.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1130\" title=\"Vor einer der vier steinernen Schildkr\u00f6ten in Karakorum\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643-300x200.jpg\" alt=\"Vor einer der vier steinernen Schildkr\u00f6ten in Karakorum\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der heutige Tag ist der typische \u201eTouristen-Tag\u201c. Am fr\u00fchen Morgen starten wir zum Kloster Erdene Zuu, welches zum Weltkulturerbe der UNESCO z\u00e4hlt. Wir haben eine klasse F\u00fchrung auf Englisch und erfahren viel \u00fcber das buddhistische Leben und die Stadt Karakorum, die Chinghis Khan zur Hauptstadt der Mongolei machte. Einige Steinschildkr\u00f6ten sind aus dieser alten Zeit noch \u00fcbrig geblieben und markieren die alte Stadt. An einem Ovoo mit einigen Pferdek\u00f6pfen, die den G\u00f6ttern als Gabe gegeben wurden, sehen wir auf das alte Handelszentrum der Mongolei. Anschlie\u00dfend fahren wir zum Tuwchon-Kloster, einem Kloster hoch in den Bergen. Allein der Weg dorthin ist Meditation genug. Man wird ganz eins mit der Natur und ist man erst einmal oben an der Spitze angekommen, kann man gut verstehen, warum so viele M\u00f6nche dieses Kloster sch\u00e4tzen. Die Nacht verbringen wir am Fluss mit einem Lagerfeuer. Heute vor genau einer Woche starteten wir die Tour. So schnell vergeht die Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonntag, 17.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1132\" title=\"Der Orkhon-&quot;Wasser&quot;fall - Ironie des Schicksals ... Wasserfall ohne Wasser\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713-300x200.jpg\" alt=\"Der Orkhon-&quot;Wasser&quot;fall - Ironie des Schicksals ... Wasserfall ohne Wasser\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Thema Wasser sollte heute eigentlich eine wichtige Rolle spielen. Erster Punkt unserer Fahrt ist n\u00e4mlich der Orkhon-Wasserfall, doch es hat nicht genug geregnet und so flie\u00dft kein Wasser am Wasserfall. Wir sehen leidglich eine steile Felswand und k\u00f6nnen und das malerische Bild vom Wasserfall vorstellen. Am sp\u00e4ten Nachmittag kommen wir in Tsenkher an. Dieser Kurort ist ber\u00fchmt f\u00fcr seine hei\u00dfen Quellen, die f\u00fcr uns eher eine kleine Entt\u00e4uschung sind. Die Vorstellungen der Kurb\u00e4der Deutschlands und der der Mongolei lassen sich nicht ganz miteinander vereinbaren. Trotzdem ist es ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, im Freien im hei\u00dfen Wasser mit dem ganzen K\u00f6rper zu entspannen. In der N\u00e4he eines Camps schlagen wir unsere Zelte auf und bereiten Kartoffelsalat f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag vor, der in der Nacht jedoch von einer Kuh gefressen wird. Einziger Hinweis: Ein Kuhfladen direkt vor dem Zelteingang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Montag, 18.06.2012<\/strong><br \/>\nMal wieder m\u00fcssen wir eine lange Wegstrecke zur\u00fccklegen, bis wir endlich am Wei\u00dfen See ankommen. Es ist schon Abend, als die Nomaden das Ger f\u00fcr uns aufbauen. Die Nomaden leben ohne Strom und so kann man beim Besuch am Abend nicht mal mehr das Gesicht des Nachbarn richtig erkennen. Keine lange Frage, es wird sofort geschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dienstag, 19.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1134\" title=\"D\u00fcmmer kann man auf einem Pferd nicht sitzen, aber es wirkt nur so ... ich habe mich extra f\u00fcr das Foto umgedreht\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755-300x200.jpg\" alt=\"D\u00fcmmer kann man auf einem Pferd nicht sitzen, aber es wirkt nur so ... ich habe mich extra f\u00fcr das Foto umgedreht\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nachdem ich in der Gobi bereits Reiterfahrung mit einem Kamel sammeln durfte, ist heute das Pferd dran. Ziel des Reitausflugs ist der Vulkan Khorgo. Leider muss die Kamera im Ger bleiben, schlie\u00dflich ist es das erste Mal, dass ich auf einem Pferd sitze und man kann ja nie wissen. Nach knapp 90 Minuten kommen Zezegmaa, unsere Tourguide, und ich am Fu\u00df des Vulkans an. Die Treppe, die eigentlich zum Krater hinauf f\u00fchrt, verpassen wir und so entschlie\u00dfen wir uns, auf den Vulkansteinen abenteuerlich den Vulkan zu erklimmen. Oben angekommen hat sich alle Anstrengung gelohnt. Leider gibt es keine Fotos, aber Erinnerungen und Bilder im Herzen. Auf dem R\u00fcckweg nehmen wir jedoch die Treppe und besteigen wieder unsere Pferde. Im Schritt, Trab und Galopp bringen sie uns schnell und sicher wieder zur\u00fcck zum Ger, wo wir von einer Tausendschaft von Fliegen erwartet werden. Wir entschlie\u00dfen und, weiter zu fahren und auf dem Weg ins n\u00e4chste Aimag (vergleichbar mit einem Bundesland) zu zelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittwoch, 20.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1136\" title=\"Eine Nomadin beim Melken eines Yaks\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788-300x200.jpg\" alt=\"Eine Nomadin beim Melken eines Yaks\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Bereits am fr\u00fchen Morgen vernehmen wir Tierger\u00e4usche und entdecken Yaks in unmittelbarer N\u00e4he von uns. Sie werden gerade gemolken und die Besitzerin l\u00e4dt uns in ihre Jurte ein. Leckere Jakmilch und verschiedene Milchprodukte sind unser Fr\u00fchst\u00fcck an diesem Morgen. Nach einer nicht allzu langen Fahrt kommen wir in Uliastai an, dem Aimagzentrum der Zavkhan-Provinz und gelichzeitig der Heimat unseres Fahrers Munkhbat, mit dem wir von Tag zu Tag immer mehr Mongolisch sprechen. Freunde von Munkhbat laden uns nach Hause ein und geben uns die M\u00f6glichkeit, bei ihnen zu duschen. Anschlie\u00dfend laden sie uns in ein nahegelegenes Gercamp ein, wo wir die Nacht verbringen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Donnerstag, 21.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1137\" title=\"Unsere Zelte im hascha - so haben wir jeden Tag gezeltet\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815-300x200.jpg\" alt=\"Unsere Zelte im hascha - so haben wir jeden Tag gezeltet\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Unser Fahrer ist st\u00e4ndig unterwegs. Verst\u00e4ndlich, denn schlie\u00dflich ist das seine Heimat, in die er vielleicht nur zweimal im Jahr kommt \u2013 zu Zagaan Sar und eben wenn er mit Touristen dort ist. An diesem Tag zelten wir in einem hascha, das ist das mongolische Wort f\u00fcr Zaun und bezeichnet ein kleines Grundst\u00fcck mit einem Ger am Rand einer Stadt. In diesem hascha wohnen Munkhbats Gro\u00dfeltern und wir d\u00fcrfen vor ihrem Ger unsere Zelte aufbauen. Am Vormittag besuchen wir das Aimagmuseum. Vor allem der Ausstellungsteil zum Thema Folter war sehr interessant, ebenso auch ein eignes Museum, welches ber\u00fchmten Leuten des Aimags gewidmet ist, wie beispielsweise dem ersten demokratischen Pr\u00e4sidenten der Mongolei oder dem Vorsitzenden des Olympischen Komitees in der Mongolei. Nach dem Mittagessen im hascha der Gro\u00dfeltern gehen wir zum Kloster der Stadt, von dem man einen guten Ausblick auf das Zentrum des gr\u00f6\u00dften Aimags hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Freitag, 22.06.2012<\/strong><br \/>\nAm Morgen fahren wir zum Otgon Tenger, dem heiligsten Berg der Mongolei. Auf ihn selbst darf man nicht steigen, aber man kann ihn von einer anderen Erhebung aus sehen. Bei unserem Besuch haben wir lediglich seine Spitze gesehen, der Rest war vom Nebel eingeh\u00fcllt. Es regnet den ganzen Tag in Str\u00f6men. Johanna und ich bauen die Zelte in Rekordzeit auf und wir m\u00fcssen mitten in der Pampa zelten, da das Auto liegengeblieben ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Samstag, 23.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1139\" title=\"So sieht es aus, wenn man ein Auto anschieben muss: sehr professionell ;)\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864-300x200.jpg\" alt=\"So sieht es aus, wenn man ein Auto anschieben muss: sehr professionell ;)\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Morgen warten wir auf Hilfe, um das Auto wieder anzubekommen. Endlich h\u00e4lt ein kleiner Laster mit starken Mongolen. Wir schieben das Auto gef\u00fchlte 20 Kilometer, bis es an einem kleinen Hang abw\u00e4rts endlich anspringt. Doch all die M\u00fche und Versp\u00e4tung hat sich gelohnt, denn w\u00e4hrend der Fahrt sehen wir einen Steppenfuchs und Wildgazellen, die direkt vor uns den Weg \u00fcberqueren. Ein einmaliges Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Die Nacht zelten wir an einem See im Khovd-Aimag, an dem laut Reisef\u00fchrer mehrere V\u00f6gel zu sehen sein sollten, doch wir bekommen nur zwei Pelikane von hinten zu Gesicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonntag, 24.06.2012<\/strong><br \/>\nWir n\u00e4hern uns immer weiter dem Westen, wo eigentlich der Besuch einer Adlerfamilie auf dem Programm steht. Dieser Besuch kommt aus nach wie vor unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden nicht zustande, dementsprechend ist die Laune bei mir nicht ganz so gut. Wir drehen unsere Route und fahren \u00f6stlich ins Uvs-Aimag wo wir nach einer langen Fahrt an einem Salzsee zelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Montag, 25.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1141\" title=\"Sieben Heilquellen f\u00fcr verschiedene Dinge; u.a. Kopf, Hals, Augen usw\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971-300x200.jpg\" alt=\"Sieben Heilquellen f\u00fcr verschiedene Dinge; u.a. Kopf, Hals, Augen usw\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die letzten zwei Tage waren so gut wie reine Fahrtage, deswegen entschlie\u00dfen wir uns, noch eine Nacht am See zu zelten. Aufgrund des sch\u00f6nen Wetters wird dieser Tag zum Badetag erkl\u00e4rt. Den Mongolen wird Schwimmunterricht erteilt und wir genie\u00dfen es, im Salzsee zu schwimmen. Am Abend machen wir eine kleine Wanderung zu Heilquellen, die ganz in der N\u00e4he des Salzsees an einem Berg entspringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dienstag, 26.06.2012<\/strong><br \/>\nUnser n\u00e4chstes Ziel ist der Khuvsgul-Aimag. Der Weg dorthin ist wieder sehr weit und so ist der heutige Tag wieder ein reiner Fahrtag. Wir fahren entlang der Millenniumsstra\u00dfe, die gerade von Chinesen gebaut wird. Sie verstehen kein Wort Mongolisch und k\u00f6nnen uns nicht weiterhelfen, wenn wir nach dem Weg fragen \u2013 wir fahren also nach Gesp\u00fcr und fahren richtig. Gen\u00e4chtigt wird dieses Mal wieder in einem Zelt. In der Nacht muss ich um 04:00 Uhr aufstehen, weil es zu kalt ist. Ich hole mir w\u00e4rmere Klamotten aus dem Auto und bemerke, dass \u00fcberall Frost ist. Es ist die k\u00e4lteste Nacht w\u00e4hrend unserer Tour.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittwoch, 27.06.2012<\/strong><br \/>\nNachdem im Aimagzentrum von Khuvsgul alle wichtigen Dinge eingekauft wurden, das Auto voll getankt wurde, kann die Fahrt zum Khuvsgul-See, dem zweitgr\u00f6\u00dften See der Mongolei, endlich fortgesetzt werden. Sp\u00e4t abends kommen wir im Camp \u201eBlue Pearl\u201c an und essen um 23:00 Uhr zu Abend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Donnerstag, 28.06.2012<\/strong><br \/>\nAm Vormittag lernen wir Mongolen kennen, die bei UFC (United Food Cooperation) arbeiten und uns \u00fcber ihre Schnapsproduktion erz\u00e4hlen. Mit ihnen zusammen gehen wir bei sommerlichen Temperaturen im Khuvsgul-See baden und genie\u00dfen den restlichen Tag mit sch\u00f6nem Wetter am See.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Freitag, 29.06.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1123\" title=\"Der Besuch bei den Rentierz\u00fcchtern hat gro\u00dfen Spa\u00df gemacht\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053-300x200.jpg\" alt=\"Der Besuch bei den Rentierz\u00fcchtern hat gro\u00dfen Spa\u00df gemacht\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Heute besuchen wir die Rentierz\u00fcchter. Die Rentiere leben in der N\u00e4he des Khuvsgul-Sees, wir m\u00fcssen mit unserem kleinen Bus ein St\u00fcck durch den Wald fahren und kommen nach ca. 15 Minuten bei ihnen an. Im Tipi bekommen wir Rentiermilch gereicht und erfahren, dass dort auch eine Schamanin lebt. Wir fragen an, ob sie f\u00fcr uns eine Zeremonie abhalten kann und nach genauem Betrachten stimmt sie zu und bittet uns, am Abend wieder zu ihr zu kommen. Am Nachmittag entschlie\u00dfe ich mich noch einmal, auf einem Pferd zu reiten. Dieses Mal macht der Ausritt allerdings weniger Spa\u00df, da ich ein st\u00f6rrisches und faules Pferd erwische. Johanna ist auf dem See mit dem Kanu unterwegs und ich schlie\u00dfe mich ihr an. Fast schon in der Nacht machen wir uns auf den Weg zur Schamanin, wo noch weitere Deutsche und Schweizer sind. F\u00fcr uns sechs Ausl\u00e4nder macht Enkhtuya extra eine Zeremonie. Es ist ein bisschen angsteinfl\u00f6\u00dfend, als sie anf\u00e4ngt, sich anzuziehen, ihre Maske aufsetzt und auf ihre Trommel schl\u00e4gt. Ganz wild in Trance bewegt sie sich durch das Tipi. Ich frage sie, ob meine Studienwahl die richtige Entscheidung ist. Sie sagt mir, dass ich eine gute Wahl getroffen habe und in zwei Jahren aus dem Westen etwas Neues f\u00fcr mich kommen wird. Was sie damit meint, werde ich in zwei Jahren sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Samstag, 30.06.2012<\/strong><br \/>\nF\u00fcr unsere Reise haben wir extra Reservetage eingeplant, um an Orten l\u00e4nger zu bleiben, die uns gut gefallen. So setzen wir einen dieser Reservetage f\u00fcr heute ein und bleiben einen Tag l\u00e4nger am Khuvsgul-See und genie\u00dfen das traumhafte Wetter vor traumhafter Kulisse. Am Nachmittag gehen Johanna und ich noch einmal Kanufahren und am Abend machen wir ein Lagerfeuer, bevor wir erholt und entspannt im Zelt einschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonntag, 01.07.2012<\/strong><br \/>\nWir fahren zur\u00fcck in Richtung M\u00f6r\u00f6n und schauen uns einen Friedhof an. Das besondere an diesem Friedhof sind die Grabsteine. Sie werden als Hirsch- und Menschensteinst\u00e4tten bezeichnet. Der Hirsch galt fr\u00fcher als Tier des Himmels und ist deswegen oft auf diesen Grabsteinen zu sehen. Eigentlich ist geplant, im Zelt zu schlafen, doch aufgrund der immer st\u00e4rker werdenden Sommergewitter schlafen wir im Camp. Im Ger lerne ich, wie man Buuz (die gef\u00fcllten Teigtaschen) macht. Das Gewitter und der nahezu volle Mond sorgen f\u00fcr eine lange Nacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Montag, 02.07.2012<\/strong><br \/>\nIn M\u00f6r\u00f6n, wo es Handyempfang gibt, stelle ich meine Weichen f\u00fcr die Reise nach Russland an den Baikalsee, die n\u00e4chste Woche beginnen wird. Auf dem Weg ins n\u00e4chste Aimag (Bulgan-Aimag) \u00fcbernachten wir im Zelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dienstag, 03.07.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1133\" title=\"Es war nicht das erste Gewitter auf dem Vulkan\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719-200x300.jpg\" alt=\"Es war nicht das erste Gewitter auf dem Vulkan\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719-200x300.jpg 200w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ziel unserer heutigen Fahrt ins Bulgan-Aimag ist der Vulkan Altan uul. Er ist ganz anders als der Vulkan, zu dem ich mit dem Pferd geritten bin. Hier ist alles gr\u00fcn, viele L\u00e4rchen pr\u00e4gen die Landschaft. Nach der langen Fahrt brauche ich dringend eine Wanderung und entschlie\u00dfe mich, auf dem Krater zu wandern. W\u00e4hrend des kleinen Entspannungsgangs kommt ein Gewitter und man h\u00f6rt den Donner. Es ist ein tolles und zugleich angenehmes Gef\u00fchl, auf dem Vulkan zu wandern, w\u00e4hrend \u00fcber einem ein Gewitter vor\u00fcberzieht. Am Abend besuchen wir eine Familie und bekommen dort Stutenmilch \u2013 jetzt haben wir alle verschiedenen Milchsorten getrunken (Schaf, Ziege, Kamel, Yak, Kuh, Rentier und Pferd). Wir schlafen bei der Familie im Ger und sehen zu, wie airag (die vergorene Stutenmilch) hergestellt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittwoch, 04.07.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1135\" title=\"Die Kupfermiene in Erdenet\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771-300x200.jpg\" alt=\"Die Kupfermiene in Erdenet\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Morgen haben wir eine Sintflut im Ger, alles steht unter Wasser. Immer wieder kommen Sommergewitter und blockieren die Weiterfahrt. Das heutige Ziel hei\u00dft Erdenet. Erdenet ist die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Mongolei und ist bekannt f\u00fcr seine Kupfermiene. Selbstverst\u00e4ndlich ist es dann, dass wir uns diese Miene anschauen wollen. Eigentlich unzug\u00e4nglich, aber mit ein bisschen Geschick und nettem L\u00e4cheln, lassen uns die Milit\u00e4rs durch und wir haben einen tollen Ausblick auf die gro\u00dfe Kupfermiene. Wir \u00fcbernachten in der N\u00e4he von Erdenet in einem Zelt an einem eigentlich sch\u00f6nen Fluss, der am n\u00e4chsten Morgen als Schlammfluss ganz anders aussieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Donnerstag, 05.07.2012<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1138\" title=\"Am Kloster Amarbaysaglant - viele Stufe f\u00fchren hinauf zur Statue\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846-200x300.jpg\" alt=\"Am Kloster Amarbaysaglant - viele Stufe f\u00fchren hinauf zur Statue\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846-200x300.jpg 200w, https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Heute geht es weiter zum Kloster Amarbaysaglant, einem an sich sch\u00f6nen Kloster, wenn man es instand halten w\u00fcrde. Traumhaft malerisch zwischen H\u00fcgeln und abseits jeglicher Zivilisation gelegen leben dort viele M\u00f6nche. Auch eine Klosterschule existiert, in denen die kleinen Lamas unterrichtet werden. 90 Minuten haben wir auf der Klosteranlage verbracht, um uns alles anzusehen. Trotzdem sind wir ein klein bisschen entt\u00e4uscht von dem, was man im Reisef\u00fchrer vorgeschw\u00e4rmt bekommt. In der N\u00e4he des Klosters schlagen wir unsere Zelte auf und waschen uns im Fluss, denn Duschen mit hei\u00dfem Wasser gibt es weit und breit nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Freitag, 06.07.2012<\/strong><br \/>\nJetzt ist die Zeit gekommen, den Heimweg anzutreten. Nach f\u00fcnf Stunden Fahrt machen wir Halt kurz vor der Hauptstadt und zelten ein letztes Mal mit traumhaftem Blick auf die Lichter der Hauptstadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Samstag, 07.07.2012<\/strong><br \/>\nNach vier Wochen und 6000 gefahrenen Kilometern sind wir gesund und munter wieder zur\u00fcck in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar. Jetzt haben wir die Mongolei erlebt und gesehen, wie man sie sich immer vorstellt: Tiefe T\u00e4ler, weite Fl\u00e4chen und hohe Berge. Die Tour mit all ihren Facetten, ein jeder einzelne Besuch bei Nomaden wird mir in Erinnerung bleiben. Nicht nur knapp 1000 Fotos, sondern vor allem die Erlebnisse und Gespr\u00e4chen mit den Menschen bleiben f\u00fcr immer in meinem Herzen.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1121 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0182-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Wasser holen f\u00fcr Anf\u00e4nger\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0257-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mitten im Nirgendwo: der Wegweiser zur Wei\u00dfen Stuppa\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0533.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0533-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Wir vor der roten Stuppa\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0307-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Man achte auf das Kamel im Hintergrund ;)\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0341-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"In der Geierschlucht bei wundersch\u00f6nem Wetter - Schutz durch Brille und Hut\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0461-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Frei zu sein und weit und breit nur Sand, das ist die W\u00fcste Gobi\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0362.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0362-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Eis mitten in der W\u00fcste: Willkommen in der Mongolei\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0468.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0468-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Spuren im Sand - entstanden beim Erklimmen der Sandd\u00fcnen\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0320.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0320-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Gruppenfoto vor einem Flughafen in der Mittelgobi\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0895-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Vier Wochen in der Mongolei unterwegs - Johanna und ich\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0538.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0538-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Am Sauksalwald haben wir gezeltet\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/P1070920.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/P1070920-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Traumhafter Sonnenuntergang in der Gobi\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0568-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Den Kamelritt werde ich so schnell nicht mehr vergessen\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0590.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0590-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"So wird Milchtee gemacht - herzlich wurden wir bewirtet von der Kamelz\u00fcchterin\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0643-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Vor einer der vier steinernen Schildkr\u00f6ten in Karakorum\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0659.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0659-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Pferdek\u00f6pfe von Rennpferden liegen um den Ovoo herum\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0635.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0635-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0781.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0781-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Das ist die Mongolei wie aus dem Bilderbuch - richtig?\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0694.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0694-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein Menschenstein, der mir besonders gefiel, an den Seiten waren Ohrringe\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0713-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Der Orkhon-&quot;Wasser&quot;fall - Ironie des Schicksals ... Wasserfall ohne Wasser\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0719-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Es war nicht das erste Gewitter auf dem Vulkan\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0755-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"D\u00fcmmer kann man auf einem Pferd nicht sitzen, aber es wirkt nur so ... ich habe mich extra f\u00fcr das Foto umgedreht\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0815-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Unsere Zelte im hascha - so haben wir jeden Tag gezeltet\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0788-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Eine Nomadin beim Melken eines Yaks\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0771-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Die Kupfermiene in Erdenet\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1040.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1040-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Auch eine gute M\u00f6glichkeit der Fortbewegung - wir bevorzugten trotzdem unseren Kleinbus\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1021.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1021-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mitarbeiter der UFC, den wir am Khuvsgul-See kennen gelernt haben\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/P1080002.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/P1080002-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ausflug auf dem Khuvsgul-See - Johanna und ich sind im Kanu unterwegs\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1075.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1075-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"In diesem Tipi leben die Rentierz\u00fcchter und auch die Schamanin\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_1053-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Der Besuch bei den Rentierz\u00fcchtern hat gro\u00dfen Spa\u00df gemacht\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0647.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0647-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Dieses angsteinfl\u00f6\u00dfende Kost\u00fcm trug die Schamanin w\u00e4hrend ihrer Zeremonie\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0651.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0651-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Kristallklares Wasser am Khuvsgul-See im Norden der Mongolei\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0666.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0666-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Zweimal gab es nachts ein Lagerfeuer - eine tolle Atmosph\u00e4re\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0693.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0693-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Zelten am Fluss ist immer etwas Sch\u00f6nes\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0753.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0753-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Das Aufbauen der Jurte geht f\u00fcr K\u00f6nner recht schnell und sieht an sich auch recht einfach aus\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0971-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Sieben Heilquellen f\u00fcr verschiedene Dinge; u.a. Kopf, Hals, Augen usw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0864-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"So sieht es aus, wenn man ein Auto anschieben muss: sehr professionell ;)\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0846-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Am Kloster Amarbaysaglant - viele Stufe f\u00fchren hinauf zur Statue\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0859.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0859-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\u00dcber dem Kloster Amarbaysaglant findet man diese Stuppa\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0863.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0863-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Die T\u00fccher werden aufgeh\u00e4ngt mit Bitten f\u00fcr die Naturg\u00f6tter - man findet sie h\u00e4ufig in der N\u00e4he von Klosteranlagen\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0880.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0880-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Die Gazellen \u00fcberqueren den Weg - Schnappschuss des Tages\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0811.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0811-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"&quot;Halbes&quot; Grppenfoto auf einer sch\u00f6nen Blumenwiese\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0743.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0743-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"So wird eine Stute gemolken - im traditionellen Deel\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0913.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0913-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Auch in der Verlassenheit muss getankt werden - Gott sei Dank gibt es immer wieder Zapfs\u00e4ulen auf dem Weg\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0891.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/files\/2012\/07\/DSC_0891-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Unsere Route quer durch die Mongolei - Schlafpl\u00e4tze sind rot markiert\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Wochen lang waren Johanna und ich zusammen mit Zezegmaa und ihrem Sohn Bayarhu unterwegs auf dem Land. Ganz nach mongolischer Tradition sind wir in Sonnenrichtung erst in den S\u00fcden, dann in den Westen und dann in den Norden gefahren. Vier Wochen Erlebnis pur und was ich alles erlebt habe, kann man in meinem Reisetagebuch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":619,"featured_media":1141,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[341,12,565,138],"tags":[47020,6528,52235,48759,47050],"class_list":["post-1121","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausflug","category-fotos","category-gastland","category-reise","tag-6000-kilometer","tag-abenteuer","tag-gobi","tag-mongolei","tag-rundreise"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1121"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/users\/619"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1121"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1121\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/mongolei\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}