{"id":75,"date":"2023-03-29T21:30:39","date_gmt":"2023-03-29T19:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/?p=75"},"modified":"2023-03-30T21:15:59","modified_gmt":"2023-03-30T19:15:59","slug":"meru-meine-heimat-fuer-die-naechsten-monate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/2023\/03\/29\/meru-meine-heimat-fuer-die-naechsten-monate\/","title":{"rendered":"Meru &#8211; meine Heimat f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich bin vor etwa zwei Wochen in Meru, meiner Heimat f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Monate, angekommen. Mittlerweile war ich auch schon ein paar Mal in der Stadt, haupts\u00e4chlich um einzukaufen und habe dadurch schon einen ersten Eindruck bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meru ist eine mittelgro\u00dfe Stadt im Zentrum Kenias, ganz in der N\u00e4he vom Mount Kenya. Sie ist etwa f\u00fcnf Stunden von Nairobi entfernt und die Hauptstadt des Countys. Ich w\u00fcrde Meru als eine typisch kenianische Stadt bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/files\/2023\/03\/img_6333-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/files\/2023\/03\/img_6333-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/files\/2023\/03\/img_6333-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/files\/2023\/03\/img_6333-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kulturweit.blog\/merufreiwilligendienst\/files\/2023\/03\/img_6333.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Innenstadt ist sehr wuselig und voller Autos. Man h\u00f6rt viele Taxis, die hupen, um auf Kunden aufmerksam zu machen. Die Boda-Bodas, das sind Motarrad Taxis, rasen durch die Stadt und \u00fcberholen die Autos, um m\u00f6glichst schnell an ihr Ziel zu kommen. Auch sonst herrscht ein gesch\u00e4ftiges Treiben. <\/p>\n\n\n\n<p>An den Stra\u00dfen sitzen Menschen, die Obst und Gem\u00fcse verkaufen. Es gibt viele kleine L\u00e4den, in denen man alles m\u00f6gliche kaufen kann, von Schuhen, \u00fcber Gas f\u00fcr den Herd, bis zu Metzgereien ist alles dabei. In Meru gibt es auch einige Superm\u00e4rkte, in denen man alles Wichtige finden kann. Die kenianischen Produkte dort sind auch ziemlich g\u00fcnstig. Es gibt auch einige importiert Produkte, wie Nutella. Diese sind teilweise aber sogar teurer als in Deutschland. Besonders gefallen mir die Obst- und Gem\u00fcsel\u00e4den. Hier gibt es viele leckere Fr\u00fcchte, von denen die meisten ganz in der N\u00e4he angebaut werden. Am besten schmecken mir die Mangos und Ananas.<\/p>\n\n\n\n<p>In und um Meru gibt es noch einiges zu entdecken, wie das Meru Museum, den \u00c4quator (er ist nur wenige Kilometer entfernt) und etwas weiter entfernt den Meru Nationalpark. In der kommenden Zeit werde ich auf jeden Fall versuchen, so viel wie m\u00f6glich zu erkunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin vor etwa zwei Wochen in Meru, meiner Heimat f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Monate, angekommen. Mittlerweile war ich auch schon ein paar Mal in der Stadt, haupts\u00e4chlich um einzukaufen und habe dadurch schon einen ersten Eindruck bekommen. Meru ist eine mittelgro\u00dfe Stadt im Zentrum Kenias, ganz in der N\u00e4he vom Mount Kenya. 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