{"id":374,"date":"2025-10-29T14:16:26","date_gmt":"2025-10-29T13:16:26","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/marknobrasil\/?p=374"},"modified":"2025-11-12T14:38:45","modified_gmt":"2025-11-12T13:38:45","slug":"rio-28-oktober-sie-kamen-mit-voller-haerte-bericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/marknobrasil\/2025\/10\/29\/rio-28-oktober-sie-kamen-mit-voller-haerte-bericht\/","title":{"rendered":"Rio, 28. Oktober &#8211; Sie kamen mit voller H\u00e4rte (Bericht)"},"content":{"rendered":"<p data-start=\"337\" data-end=\"696\">Bei aller bisherigen Wertsch\u00e4tzung und all den Gl\u00fccksgef\u00fchlen \u00fcber mein Leben hier in Brasilien \u2013 all die wertsch\u00e4tzenden Gespr\u00e4che, Begegnungen, Umarmungen und Reisen, die ich in diesem wunderbaren Land erleben durfte (N\u00e4heres hierzu sp\u00e4ter) \u2013 m\u00f6chte ich heute einen besonderen Moment teilen. Es war der erste Tag, an dem ich so etwas wie Angst gesp\u00fcrt habe.<\/p>\n<p data-start=\"698\" data-end=\"1387\">Mittag des 28. Oktober. Ich bin alleine zu Hause. Meine Vermieterin, eine brasilianische Schauspielerin, ist verreist. Ich also allein in dieser viel zu gro\u00dfen K\u00fcnstlerwohnung. Ich lerne f\u00fcr eine anstehende Pr\u00fcfung, habe mich aber als Ausgleich mit einer Freundin zum Essen verabredet, vielleicht wollen wir danach noch zum Samba. Als ich das Haus verlasse, um eine Kleinigkeit zu essen und einzukaufen, schreibt sie mir, dass Kurse wohl ausfallen \u2013 es gebe Auseinandersetzungen zwischen Drogengangs und Polizei. Ich denke mir, dass das wohl wieder Fake News sind, die hier h\u00e4ufig \u00fcber WhatsApp zirkulieren, und dr\u00fccke den Aufzugknopf. Man muss auch nicht alles immer so dramatisch nehmen.<\/p>\n<p data-start=\"1389\" data-end=\"2035\">Ich betrete die kleine Bar, nur wenige Meter von meinem Wohngeb\u00e4ude entfernt, hier in Copacabana. Die Stimmung ist diesmal anders. W\u00e4hrend sonst Musik l\u00e4uft oder ein Fu\u00dfballspiel \u00fcbertragen wird, ist davon nichts zu sp\u00fcren. Alle starren gebannt auf die Fernseher. Als ich die Nachrichten sehe, vergeht mir der Appetit: Offenbar gab es eine gro\u00dfangelegte Operation der Milit\u00e4rpolizei in Rio, irgendetwas von 60 Toten. Ich h\u00f6re genauer hin, alle sind aufgebracht und sprechen sehr schnell. Die Nachrichten zeigen Explosionen und brennende H\u00e4user. Obwohl der Vergleich hinkt, denke ich: Es sieht aus wie Gaza. Und viele um mich herum sagen das auch.<\/p>\n<p data-start=\"2037\" data-end=\"2762\">Auff\u00e4llig ist, wie schnell verk\u00fcndet wird, dass es sich bei den Toten um \u201eBanditen\u201c gehandelt habe. Gleichzeitig zeigen die Bilder Menschen, die nicht nach Hause gelangen. Autobahnen sind gesperrt, die 13-Kilometer-Br\u00fccke zwischen Rio und Niter\u00f3i wird f\u00fcr den Verkehr gesperrt, auch die F\u00e4hren fahren nicht. Die Situation wirkt gespenstisch. Menschen kommen in die Bar und fragen den Besitzer, ob die Metro in Copacabana noch f\u00e4hrt. Hier ist es noch ruhig, aber mir wird mulmig. Nach all den Postkartenmomenten in Rio, den Tagen am Strand und den typischen Touri-Aktivit\u00e4ten ist dies einer dieser Momente, in denen mich die traurige Realit\u00e4t einholt. Die Realit\u00e4t der Drogengewalt, des Narco-Terrorismus und der Unsicherheit.<\/p>\n<p data-start=\"2764\" data-end=\"3207\">Ich bin nicht blau\u00e4ugig \u2013 nat\u00fcrlich war Sicherheit seit meiner Ankunft in Rio ein gro\u00dfes Thema. Und mir wird erneut meine privilegierte Position bewusst: In Copacabana und der Zona Sul (Botafogo, Copacabana, Ipanema, Leblon \u2026) ist es vergleichsweise ruhig. Keine Sch\u00fcsse, keine brennenden Busse, keine Stra\u00dfensperren. Keine Menschen, die gezwungen sind, auf der Stra\u00dfe zu \u00fcbernachten \u2013 abgesehen von den Obdachlosen, die zum Stadtbild geh\u00f6ren.<\/p>\n<p data-start=\"3209\" data-end=\"3529\">Doch woher wissen die Nachrichtensender so sicher, dass es sich ausschlie\u00dflich um Drogendealer handelt? Haben die Sch\u00fctzen das im Moment des Abschusses eindeutig gewusst? Sind m\u00f6glicherweise Unschuldige unter den Toten? Unten im Nachrichtenband steht, dass zwei unbeteiligte Passanten und ein Uber-Fahrer get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p data-start=\"3531\" data-end=\"4096\">Ich denke an Familien, die morgens von Raketen und Sch\u00fcssen geweckt wurden. An Eltern, die ihre Kinder in Schutzr\u00e4ume bringen mussten. Immer mehr Informationen kommen herein, ich schaue kaum noch auf meinen Teller, nur auf den Fernseher: Vor allem die Favelas in Penha und im Complexo do Alem\u00e3o, eine der gef\u00e4hrlichsten Gegenden Rios, sind betroffen. Wohl auch die Cidade de Deus. Die Stadt Gottes. Doch Gott schien an diesem Morgen nicht da gewesen zu sein. Ich merke erneut, wie verdammt privilegiert ich bin. Sicher in Copacabana. Keine Sch\u00fcsse, die mich wecken.<\/p>\n<p data-start=\"4098\" data-end=\"4641\"><em>Penha<\/em> \u2013 dort bin ich am Sonntag noch mit dem Auto entlanggefahren, ohne gro\u00df nachzudenken. In der N\u00e4he hatte ich vor wenigen Wochen eine Schule besucht. Und nun: 75 Raketen, Bilder wie aus einem Kriegsgebiet. Wie viele Menschen heute traumatisiert wurden? Die Zahl der Toten steigt auf 64. Ich verstehe, dass die Operation seit Langem geplant war. 2.500 Milit\u00e4rpolizisten r\u00fcckten in die Favelas ein, um die zwei gr\u00f6\u00dften Drogenkartelle der Stadt zu bek\u00e4mpfen, darunter das Comando Vermelho (\u201eRotes Kommando\u201c), das ganze Stadtteile kontrolliert.<\/p>\n<p data-start=\"4643\" data-end=\"4894\">Irgendwann ist es mir zu viel. Ich gehe einkaufen, um dann schnell nach Hause zu kommen. Auch an der Supermarktkasse ist die Stimmung angespannt. Viele Menschen verfolgen die Nachrichten auf dem Smartphone. Anrufe werden get\u00e4tigt, Fahrten organisiert.<\/p>\n<p data-start=\"4896\" data-end=\"5233\">Meine Universit\u00e4t in Niter\u00f3i hat alle Kurse abgesagt; andere Bildungseinrichtungen ebenso. Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter fr\u00fcher nach Hause. Busse fahren teilweise nicht. Eine Freundin sitzt an der F\u00e4hrstation fest. Ich muss an die Pandemie denken: Alles macht dicht. Sp\u00e4ter h\u00f6re ich, dass viele Gesch\u00e4fte geschlossen haben.<\/p>\n<p data-start=\"5235\" data-end=\"5520\">Ich frage mich, ob die Operation noch l\u00e4uft oder vorbei ist. Niemand wei\u00df es. Vielleicht ist die Frage naiv. Diese Polizei scheint entschieden, kompromisslos. 81 Festnahmen bisher. Ich tue mich schwer, alles einzuordnen, und hoffe nur, dass m\u00f6glichst wenige Unschuldige betroffen sind.<\/p>\n<p data-start=\"5522\" data-end=\"5983\">64 Tote (letztendlich werden es 120 sein) \u2013 solche Zahlen h\u00f6rt man sonst nach Anschl\u00e4gen. Auch wenn es haupts\u00e4chlich Kriminelle gewesen sein m\u00f6gen: Die Vorstellung, dass mitten in den Alltag Milit\u00e4r eindringt und alles mit sich rei\u00dft, ist unheimlich. Gleichzeitig wird berichtet, dass das Comando Vermelho Drohnen eingesetzt hat, um Bomben auf die Polizei abzuwerfen. Dass Drogenkartelle \u00fcber moderne High-Tech-Ausr\u00fcstung verf\u00fcgen, l\u00e4sst mich sprachlos zur\u00fcck. Besser ausgestattet als der Staat.<\/p>\n<p data-start=\"5985\" data-end=\"6369\">Zuhause schalte ich sofort den Fernseher an. Wenig Neues. Menschen werden interviewt, die verzweifelt versuchen, nach Hause zu kommen. Der Gouverneur spricht, der B\u00fcrgermeister auch. Der Pr\u00e4sident ist im Ausland. Alle bef\u00fcrworten den Einsatz. Ich bin weiterhin ambivalent. Was ich begreife: Es war der gr\u00f6\u00dfte und blutigste Einsatz gegen das organisierte Verbrechen seit vielen Jahren.<\/p>\n<p data-start=\"6371\" data-end=\"6815\">W\u00e4hrend die Nachrichten ununterbrochen Bilder zeigen, schreibe ich Freunden. Und etwas Tr\u00f6stliches passiert: In jeder WhatsApp-Gruppe fragt man, ob es mir gutgeht. Professoren, Kommilitonen, Freunde. Ich bekomme sogar eine Mail des Deutschen Generalkonsulats. Gut, dass ich in der Krisenvorsorgeliste des Ausw\u00e4rtigen Amtes (Elefand-Liste) eingetragen bin. Sie erkl\u00e4ren kurz, was passiert ist, und wohin man sich wenden kann. Danke, Deutschland.<\/p>\n<p data-start=\"6817\" data-end=\"6969\">Ich f\u00fchle mich sicher. Aber viele tun es gerade nicht. Menschen, die in Favelas in ihren H\u00e4usern ausharren und nicht wissen, was der n\u00e4chste Tag bringt.<\/p>\n<p data-start=\"6971\" data-end=\"7298\">Dieser Tag l\u00e4sst mich mit vielen Fragen zur\u00fcck. Ich habe erneut gesp\u00fcrt, wie volatil die Sicherheitslage ist und dass Gewalt und Razzien zum Alltag geh\u00f6ren \u2013 wenn auch r\u00e4umlich ungleich verteilt. In Marseille hatte ich schon erlebt, dass ein Campus wegen Drogenhandel geschlossen wurde. Aber das hier ist eine andere Dimension.<\/p>\n<p data-start=\"7300\" data-end=\"7816\">Ich schreibe einem befreundeten Lehrer, der mit seinen Sch\u00fclern im Klassenzimmer festsa\u00df. Alle hatten Angst. Wie muss es f\u00fcr ein Grundschulkind sein, mit solcher Gewalt aufzuwachsen? Das hat kein Kind auf der Welt verdient. Ich schreibe ihm, traurig und w\u00fctend. Er antwortet knapp: \u201eMark, diese Kinder sind das schon gewohnt.\u201c Wie naiv-privilegiert von mir. Ich erinnere mich daran, wie sie mich vor ein paar Wochen fragten, ob Deutschland gef\u00e4hrlich sei. Dieses Sicherheitsdenken ist in ihren K\u00f6pfen fest verankert.<\/p>\n<p data-start=\"7818\" data-end=\"7946\">Mein Kopf rauscht. Ich schalte den Fernseher aus und versuche zu schlafen. Der heutige Tag wird mich nicht so schnell loslassen.<\/p>\n<p data-start=\"171\" data-end=\"736\">11.11.2025: Die Zeit ist vergangen, und der Alltag ist nach Rio zur\u00fcckgekehrt. Manchmal spricht man noch \u00fcber die Ereignisse. Man ist zur Tagesordnung \u00fcbergegangen. Auf Social Media jagt ein Polizeivideo das n\u00e4chste: Hier wird jemand ausgeraubt, da wird ein Portmonee gestohlen, dort wird ein Restaurant \u00fcberfallen. \u00a0Ein gewaltiger Sturm tobte, der B\u00e4ume und Stra\u00dfenlaternen rausriss,\u00a0Prince William war zu Besuch (man munkelt, die Sicherheitslage sei auch seinetwegen und wegen einer B\u00fcrgermeisterkonferenz zum Klimawandel verbessert worden) und fand ein aufger\u00e4umtes Rio vor. Aufger\u00e4umt nach au\u00dfen \u2013 aber in den Seelen der Cariocas scheint sich eine gro\u00dfe M\u00fcdigkeit breitgemacht zu haben. Der Konflikt tobt weiter, und mit ihm wachsen Wut und Fragen. Warum mussten Unschuldige sterben? Warum begegnet man Gewalt mit Gewalt?<\/p>\n<p data-start=\"738\" data-end=\"1018\">Ein Kommilitone sagt zu mir: \u201eIn S\u00e3o Paulo haben sie es doch auch geschafft, die gro\u00dfen Drogenbosse festzunehmen, ohne einen einzigen umzubringen.\u201c Angesichts der Ereignisse wurde sogar eine Pr\u00fcfung abgesagt, eine sehr mutige Professorin hat beschlossen, die Stunde der unschuldigen Opfer zu widmen und uns Studierende zu Wort kommen zu lassen. Also mit &#8222;Uns Studierende&#8220; meine ich nicht mich, da ich nicht in Brasilien aufgewachsen bin. Ich habe heute mal nichts zu melden. Wie peinlich w\u00e4re es auch, wenn ich als Gringo, der in Copacabana wohnt, meinen neunmalklugen Senf zur Sicherheitslage zu geben? Als ob ich den Locals ihre Stadt erkl\u00e4re. W\u00e4hrend dieser Stunde, die ausnahmsweise auf Portugiesisch statt auf Spanisch abgehalten wird, h\u00f6re ich ganz viel zu. Und lerne. H\u00f6re von Geschichten eines Freundes, dessen Mutter ihm riet, sich immer schick anzuziehen, wenn er zur Uni f\u00e4hrt. Er wohnt in einer Stadt neben Niter\u00f3i. Die Polizei w\u00fcrde, laut der Mutter, auf jemanden, der schick gekleidet ist, eher nicht schie\u00dfen oder ihn nicht festnehmen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.<\/p>\n<p data-start=\"1020\" data-end=\"1433\">Die Menschen fragen sich jetzt st\u00e4ndig: \u201eWo warst du, als die Mega-Operation begann?\u201c \u2013 \u00e4hnlich wie bei 9\/11 (auch wenn der Vergleich hinkt). Eine Haush\u00e4lterin erz\u00e4hlt mir, dass sie in der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober auf der Stra\u00dfe \u00fcbernachten musste. Ein Bus hatte die Stra\u00dfe blockiert. Einige meiner Freunde mussten in Niter\u00f3i bei einem Freund \u00fcbernachten, da die Barca, also die F\u00e4hre, nicht fuhr und die Br\u00fccke gesperrt war. Die Uni hat kurzfristig Schlafpl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p data-start=\"1435\" data-end=\"1776\">Die deutschen Medien berichteten vergleichsweise sp\u00e4t. Das ZDF-Heute-Format schickte ein kurzes Reel, sp\u00e4ter folgten Tagesschau und andere Leitmedien. Viele Leute schrieben mir \u00fcber verschiedene Kan\u00e4le, wollten wissen, wie die Lage sei. Wieder einmal wurde mir bewusst, wie privilegiert ich war: Ich konnte allen sagen, dass es mir gut geht.<\/p>\n<p data-start=\"1778\" data-end=\"2498\">Unterdessen erhielt ich eine weitere E-Mail des Ausw\u00e4rtigen Amts mit dem Hinweis, dass in den kommenden Wochen weitere Operationen in weiteren Favelas geplant sein k\u00f6nnten \u2013 unter anderem in der <em>Rocinha<\/em>, einer Favela, die ich vor wenigen Wochen im Rahmen einer kommerziellen Tour besucht habe. Dazu habe ich inzwischen eine klare Haltung: Bei allem Bem\u00fchen der Anbieter, soziale Projekte und das \u201eauthentische Leben\u201c zu zeigen \u2013 es ist erschreckend, wie viele Touristen Favelas als exotisches Spektakel betrachten. Sie machen Fotos, fotografieren wildfremde Menschen und bel\u00e4stigen sie in ihrem Alltag. Teilweise fahren Jeeps durch die Gassen, die aussehen wie Safari-Fahrzeuge. Tropische Menschenbeobachtung wie im Zoo.<\/p>\n<p data-start=\"2500\" data-end=\"2647\">\u201eOh, die Armen, schaut mal, in was f\u00fcr H\u00e4usern die leben\u201c, sagt Alman 1.<br data-start=\"2572\" data-end=\"2575\" \/>Alman 2 erg\u00e4nzt: \u201eAlso eine Baugenehmigung haben die hier sicher nicht!\u201c<\/p>\n<p data-start=\"2649\" data-end=\"3119\">In einer perfekten Welt g\u00e4be es keine Favelas. Punkt.<br data-start=\"2702\" data-end=\"2705\" \/>In einer perfekten Welt k\u00f6nnten Kinder auf den Stra\u00dfen spielen, ohne Angst, erschossen zu werden \u2013 wie die kleine \u00c1gatha vor ein paar Jahren.<br data-start=\"2846\" data-end=\"2849\" \/>In einer perfekten Welt w\u00fcrde nicht alle zehn Sekunden ein Handy auf der Stra\u00dfe gestohlen, um anschlie\u00dfend auf M\u00e4rkten in den Favelas verkauft zu werden.<br data-start=\"3002\" data-end=\"3005\" \/>In einer perfekten Welt st\u00fcnden keine Sechzehnj\u00e4hrigen mit Maschinengewehren an den Eing\u00e4ngen ganzer Stadtviertel.<\/p>\n<p data-start=\"2649\" data-end=\"3119\">Rio hat weitergel\u00e4chelt, doch das L\u00e4cheln sitzt seither ein wenig schief.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei aller bisherigen Wertsch\u00e4tzung und all den Gl\u00fccksgef\u00fchlen \u00fcber mein Leben hier in Brasilien \u2013 all die wertsch\u00e4tzenden Gespr\u00e4che, Begegnungen, Umarmungen und Reisen, die ich in diesem wunderbaren Land erleben durfte (N\u00e4heres hierzu sp\u00e4ter) \u2013 m\u00f6chte ich heute einen besonderen Moment teilen. 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