{"id":120,"date":"2016-10-01T10:05:24","date_gmt":"2016-10-01T08:05:24","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/?p=120"},"modified":"2016-10-01T10:05:24","modified_gmt":"2016-10-01T08:05:24","slug":"reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/2016\/10\/01\/reisen\/","title":{"rendered":"Reisen"},"content":{"rendered":"<p>Ende Juni begann mein Urlaub. Sachen werden gepackt, ein Sammeltaxi nach Duschanbe wird bestiegen.<\/p>\n<p>In Duschanbe treffe ich dann Richard und Lina. Zusammen soll&#8217;s nach Osten gehen, in den Pamir. Der erste Schritt dahin f\u00fchrte uns morgens\u00a0zur &#8222;Khorog Stanzia&#8220;:<\/p>\n<div id=\"attachment_121\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-121\" class=\"wp-image-121 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104.jpg\" alt=\"DSC01104\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01104-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-121\" class=\"wp-caption-text\">Was aussieht wie ein &#8222;Land Cruiser&#8220;-Fanclub ist tats\u00e4chlich die Station, von der aus die Sammeltaxis nach Khorog aufbrechen.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir hatten bereits telefonisch einen Fahrer, Iloli, organisiert. Dieser \u00fcberaus h\u00f6fliche und leicht h\u00fcnenhafte Mann fuhr uns f\u00fcr die n\u00e4chsten rund 15 Stunden durch Tadschikistan, erst durch die Ebene von Duschanbe, dann entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze, nach Khorog, der Hauptstadt der autonomen Region Berg-Badachschan.<\/p>\n<div id=\"attachment_122\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-122\" class=\"wp-image-122 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges.jpg\" alt=\"High_Asia_Mountain_Ranges\" width=\"1024\" height=\"805\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges-300x236.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges-768x604.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/High_Asia_Mountain_Ranges-750x590.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-122\" class=\"wp-caption-text\">Das erfahrene Auge erkennt, dass der Pamir, genau wie Hindukush und Himalaya, aus Bergen besteht.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Khorog bezogen wir ein einfaches Hotel, genossen die Ruhe und schauten uns Khorog an. Khorog ist definitiv die &#8222;touristisierteste&#8220; Stadt Tadschikistans, wobei dies nicht bedeutet, dass man an jeder Ecke zum Kauf von waswei\u00dfich gen\u00f6tigt wird, ja, ich schaue dich an, Istanbul, sondern man merkt es haupts\u00e4chlich daran, dass man als Touri auf fr\u00f6hlichen Englisch bei durch die Stadt flanieren angequatscht wird. Geht man zum Beispiel durch den Park kommt schnell von einer\u00a0Gruppe Jugendlicher Jungen und M\u00e4dchen ein\u00a0&#8222;Hello, how are you&#8220;. Man k\u00f6nnte so theoretisch ins Gespr\u00e4ch kommen, wir sind aber dazu teilweise zu M\u00fcde und teilweise zu verschroben.<\/p>\n<p>An dieser Stelle, bevor die eigentlichen Abenteuer beginnen, stelle ich vielleicht noch meine zwei, oben bereits erw\u00e4hnten Mitreisenden vor:<br \/>\nZum einen\u00a0Lina Jassmann, sie macht eigentlich das gleiche wie ich, nur in der Hauptstadt Duschanbe. Wer den Blog ein bisschen verfolgt, wird den Namen schon mal geh\u00f6rt haben.<br \/>\nZum anderen Richard Schmidt, auch von Kulturweit, aber beim DAAD mit voller Elan mit B\u00fcroarbeit oder so besch\u00e4ftigt. Ehrlich gesagt hab ich wenig Ahnung, was er den ganzen Tag macht. Aber er spricht Tadjik. Das f\u00fchrt zu komischen Situationen, da ich nur Russisch gelernt habe und daher sein Tadjik nicht verstehe. Ebenso versteht er kein Wort, wenn ich auf Russisch versuche, meine Gef\u00fchle, W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume in Worte zu fassen, um zum Beispiel einen\u00a0Taxifahrer davon zu \u00fcberzeugen, uns hier und dorthin zu fahren. Und so kam es bestimmt im Laufe dieser Abenteuer viel zu oft vor, das wir beide jeweils das gleiche in jeweils anderen Sprachen fragten, uns gegenseitig nicht verstehend. Zum Gl\u00fcck war niemand genervt von uns..<\/p>\n<p>In Khorog wurd&#8216; und dann irgendwann langweilig, also auf zur Touri-Info, dort kurz einen\u00a0Schlachtplan entworfen und schon steht das erste Ziel fest:<\/p>\n<p>Der Durum-Kul, ein See. Das diesem See am n\u00e4chsten liegende Dorf ist von Khorog zwei Autostunden entfernt, von da dann eine entspannte Wanderung \u00fcber 10, vielleicht 15 Kilometern zum See. Da es fr\u00fcher Nachmittag ist, eilen wir so schnell wie M\u00f6glich zum &#8222;Busbahnhof&#8220;, um wenig sp\u00e4ter, beladen mit gigantischen Wanderrucks\u00e4cken, einen dezent kleinen Minibus chinesischer Fabrikation zu besteigen. Dieser f\u00e4hrt uns f\u00fcr insgesamt 30 Somoni gut anderthalb Stunden lang nach Roshqala. Das gr\u00f6\u00dfte Dorf der gleichnamigen Region. Die ganze Strecke geht &#8222;gradeaus&#8220;, einfach immer durchs Tal. In Roshqala ist es dann schon etwas sp\u00e4ter und wir merken, dass alle Homestays mindestens sieben Kilometer weit weg sind. Zum Gl\u00fcck sitzen einige M\u00e4nner an der Stra\u00dfe, die uns raten, mit dem Jeep bis nach Sezhd, das Dorf an dem der Durum-Kul liegt, zu fahren. Der Fahrer kommt aus der Gruppe der M\u00e4nner und schl\u00e4gt 150 Somoni als Preis vor, ein bisschen happig, aber ne richtige Alternative haben wir wohl nicht.<\/p>\n<p>Der Fahrer ist dann in Sezhd, dem Dorf, auch gleich so gut uns ein Homestay zu organisieren, denn eigentlich gibt es dort keins, aber er ist mit einem der Herren des Dorfes befreundet, er bittet uns im Auto zu warten und kommt kurz darauf mit unserem zuk\u00fcnftigen Gastgeber wieder. Dieser zeigt uns sein Haus, wir sind entz\u00fcckt, der Preis ist gut, und alle Fragen werden mit &#8222;bes problem&#8220; beantwortet. Ohne Problem. So genie\u00dfen wir kurze Zeit sp\u00e4ter erst hausgemachten Joghurt, dann sehr deftige Suppe mit &#8222;Bergfleisch&#8220;. Mal reden Richard und der Herr auf Tadjik, die meiste Zeit rede aber eher ich auf Russisch, da im Pamir eigentlich Pamirsprachen gesprochen werden und das Tadjik dann die zwei Fremdsprache nach Russisch ist. Laut Richard spricht unser Gastgeber wohl auch nicht so gutes Tadjik. Daf\u00fcr ist sein Russisch absolut makellos, soweit ich das als Anf\u00e4nger beurteilen kann.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chstes morgen wird uns dann netterweise noch gezeigt, wo der Weg zum See hin beginnt. Direkt zu Beginn m\u00fcssen wir einige H\u00fcgelchen aufsteigen und bereits nach der ersten Stunde sind wir v\u00f6llig ersch\u00f6pft. Wir sind inzwischen zwischen 2500 und 3000 Metern und ich f\u00fchle mich durchaus ein bisschen mulmig. Nach einem halben Tag wandern erreichen wir dann den See. Leider setze ich mich kurz danach\u00a0selber au\u00dfer Gefecht. Wir wollten vom See zur\u00fcck zum letzten Haus und um einen Kochtopf und ein\u00a0bisschen Reis bitten, da wir nur einen Campingkocher hatten, aber so nebens\u00e4chliches wie T\u00f6pfe oder gar Nahrung aus Zeitmangel nicht in Khorog besorgt hatten. Leider forderten dann\u00a0Hitze, Sonne und vielleicht auch H\u00f6henkrankheit bei mir ihren Tribut. So sa\u00df ich erst ne Weile vor dem Haus und sah Elend aus, bis dann die \u00fcberaus freundlichen Bewohner beschlossen, dass ich Krank sei und mir einen\u00a0Platz zum liegen anboten. Den Rest des Tages hab ich geschlafen, au\u00dfer einer kurzen Unterbrechung, dem Abendbrot.<\/p>\n<p>So spulen wir vor auf den n\u00e4chsten Morgen. Wir treten die R\u00fcckreise an, nachdem wir uns nochmal ausf\u00fchrlich bei unseren Gastgebern bedankt haben. Wir treffen nach kurzer Zeit auf einen Jeep, der runter ins Dorf will, wir steigen ein. Im Dorf fragt der Fahrer wo wir hinwollen, wir antworten &#8222;Khorog&#8220;, er bietet an, uns f\u00fcr ein kleines Entgelt bis zu dem Dorf zu fahren, von wo die Kleinbusse aus nach Khorog aufbrechen.<\/p>\n<p>Und so landen wir wieder in Khorog, diesmal nur nicht in dem kleinen Sares-Hotel, sondern in der Pamir-Lodge. DEM Ort f\u00fcr westliche Pamir-&#8222;Abenteurer&#8220;, die meist auf Fahrr\u00e4dern oder Motorr\u00e4dern den Pamir-Highway bezwingen. Die meisten kommen aus Murghab im Norden. Von dort ist es ne ziemliche Strecke und die Meisten bleiben erstmal ne Weile in der Lodge um sich auszukurieren und ihre &#8222;Magenverstimmung&#8220;, ein fr\u00f6hliches Codewort f\u00fcr Durchfall, wieder loszuwerden. Und so hat die Lodge nicht nur europ\u00e4isches, sondern auch\u00a0Krankenhausflair. Wir drei Kulturweitler genie\u00dfen meist unsere \u00dcberheblichkeit \u00fcber diese &#8222;Globetrotter&#8220;, die meist kein Wort Tadjik und nur \u00e4u\u00dfert wenig Russisch k\u00f6nnen. Aber manchmal kommt man dann doch ins Gespr\u00e4ch, und man erkennt, dass es nicht nur von der Welt gelangweilte Manager sind, sondern zum Beispiel auch die britische \u00c4rztin, die erst ein\u00a0halbes Jahr f\u00fcr &#8222;Medicins Sans Frontieres&#8220; gearbeitet hat und jetzt nochmal auf dem Drahtesel Zentralasien erobert. Aber leider gibt es eben auch diese, die einfach aus purer Langeweile und materiellem \u00dcberfluss den Pamir aufsuchen..<\/p>\n<p>Wir sitzen nun die n\u00e4chsten Tage in der Pamir Lodge, ich kuriere meine H\u00f6henkrankheit mit einer Feinschmecker &#8222;ReisOhneSalz&#8220;-Di\u00e4t und kipp mir ab und zu nochmal n bissel Elektrolyte gegen den N\u00e4hrstoffverlust rein. Richtig, &#8222;Magenverstimmung&#8220;..<br \/>\nZwischendurch sind wir fest entschlossen, die Lodge zu verlassen und ein neues Abenteuer zu starten, aber schon wenige hundert Meter hinter der Lodge treffen wir (unwissentlich) auf ein\u00a0Privatgrundst\u00fcck inklusive Wachhund, welcher Lina anschrammt und Richard ein kleines Loch in den Oberschenkel zaubert. Also ab in die Lodge. Ein\u00a0Krankenwagen wird gerufen, die \u00e4u\u00dferst sympathischen Sanit\u00e4ter inklusive \u00c4rztin versorgen die Wunden, und beteuern, dass das keine &#8222;beschenstvo&#8220; (=Tollwut) war. &#8222;Alle Hunde in Khorog sind gesund&#8220; wurde uns versichert. Da wir am n\u00e4chsten Tag rausfinden mussten, dass es eh keinen Impfstoff gibt, haben wir&#8217;s geglaubt. Und so genie\u00dfen wir noch ein\u00a0oder zwei Tage in der Lodge, bis die R\u00fcckfahrt anstehen soll.<\/p>\n<p>Doch dann kommt Armin, seines Zeichens Absolvent eines zweimonatigen Praktikums an der deutschen Botschaft Duschanbe, und \u00fcberzeugt mich und Lina gleich mit, mit ihm nochmal nach Langor zu den Engelswiesen (wegen des Kommunisten, nicht des Federviehs) zu fahren.<\/p>\n<p>Und so verabschieden wir Richard, der arbeiten muss, und beginnen dann den sechsst\u00fcndigen Autoritt nach Song (weiches &#8222;s&#8220;, nicht wie das Lied). Im Auto sitzen Lina und ich unbequem ganz hinten, Armin vorne und auf der Mittelbank wird gekotzt.. Rohi Safed. Abends kommen wir an, genie\u00dfen ein \u00e4u\u00dfert leckeres Mal und erfreuen uns der Gastfreundschaft von Gulischers Familie. Gulischer war nebenbei auch unser Fahrer und seine Familie hat halt ein Homestay wo gerne mal Bergsteiger oder Touristen vorbeischauen, insbesondere, wenn sie zu den Engelswiesen wollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-123\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129.jpg\" alt=\"DSC01129\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01129-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_124\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-image-124 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01135.jpg\" alt=\"DSC01135\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01135.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01135-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01135-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01135-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-caption-text\">Links von mir Armin, in der Mitte, im wei\u00dfen Shirt, Gulisher<\/p>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Und am n\u00e4chsten morgen ging&#8217;s los zu den Engelswiesen..<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_125\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-125\" class=\"wp-image-125 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149.jpg\" alt=\"DSC01149\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01149-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-125\" class=\"wp-caption-text\">Hier rennen wir drei Stunden in die falsche Richtung. Yay.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_128\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-128\" class=\"size-full wp-image-128\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166.jpg\" alt=\"Nachdem wir erkannt haben, das wir falsch waren, umgedreht haben, wurden wir hier zum Essen eingeladen.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01166-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-128\" class=\"wp-caption-text\">Nachdem wir erkannt haben, das wir falsch waren, umgedreht haben, wurden wir hier zum Essen eingeladen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_129\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-129\" class=\"size-full wp-image-129\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170.jpg\" alt=\"Auf der anderen Seite des Flusses liegt Afghanistan\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01170-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-129\" class=\"wp-caption-text\">Auf der anderen Seite des Flusses liegt Afghanistan<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185.jpg\" alt=\"DSC01185\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01185-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_127\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-127\" class=\"size-full wp-image-127\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293.jpg\" alt=\"Die Engelswiesen, fast 4000 Meter hoch. Hinten der Pik Engels, 6510 Meter hoch.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01293-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-127\" class=\"wp-caption-text\">Die Engelswiesen, fast 4000 Meter hoch. Hinten der Pik Engels, 6510 Meter hoch.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der Wanderung ging&#8217;s nochmal in die hei\u00dfen Quellen, die&#8217;s da auch noch gab, dann zur\u00fcck nach Khorog, dann mit Iloli nach Duschanbe<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-131\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397.jpg\" alt=\"DSC01397\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/marg\/files\/2016\/08\/DSC01397-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/dd>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Juni begann mein Urlaub. 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