{"id":94,"date":"2021-05-16T21:28:24","date_gmt":"2021-05-16T19:28:24","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/?p=94"},"modified":"2021-05-16T22:19:05","modified_gmt":"2021-05-16T20:19:05","slug":"woche-10-zwischen-betonplatten-und-feldwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/2021\/05\/16\/woche-10-zwischen-betonplatten-und-feldwegen\/","title":{"rendered":"Woche 10 &#8211; Zwischen Betonplatten und Feldwegen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Zitat der Woche: \u201e<\/strong><\/span>Sorgen sind wie Nudeln: man macht sich immer zu viele.\u201c (Basti)<\/p>\n<p>\uc548\ub155\ud558\uc138\uc694!<\/p>\n<p>Anstrengende Wochen, das ist inzwischen nichts mehr Neues! Zur Mitte der Woche habe ich ein wirklich hohes Arbeitspensum erreicht, es stand schulisch viel an, obwohl momentan noch immer Online-Unterricht stattfindet.\u00a0Trotz etwaigen Reisen bin ich ja hier immer noch nicht nur zum Spa\u00df. Es wird wenigstens nicht langweilig. Im Unterricht spielte ich zum Beispiel mit meinen Sch\u00fclern eine Online-Version vom Klassiker &#8222;Stille Post&#8220;, sie haben es wirklich geliebt (falls ihr Lust habt: www. garticphone.com)!<\/p>\n<p>Der Wochenmittelpunkt waren die sogenannten &#8222;Simulare&#8220;. Das sind Evaluationspr\u00fcfungen in verschiedenen Klassenstufen, praktisch eine ganz schulische &#8222;Vera 8&#8220;, aber eben simuliert. Ich war in den sechsten Klassen als Mit-Aufsicht eingesetzt und da das meine allererste Klausur-Aufsicht in meinem Leben war, nahm ich das nat\u00fcrlich ernst. Mit aufgesetzter, grimmiger Mine lief ich also in die Klasse, um mit meiner betreuenden Lehrkraft die Pr\u00fcfungen zu starten. Leider wurde mir schnell klar, dass diese Simulation leider von fast niemandem ernstgenommen wurde, selbst der Lehrer an meiner Seite war am Handy oder unterhielt sich lebhaft mit mir. Und auch als ich zwei, sich unterhaltende Sch\u00fcler b\u00f6se anguckte und mich r\u00e4usperte, stoppten diese nur f\u00fcr ungef\u00e4hr f\u00fcnf Sekunden, um dann munter weiter zu tratschen. Irgendwann wurde ich dann auch lockerer, immerhin musste ich dank diesen einst\u00fcndigen Pr\u00fcfungen an zwei Tagen keinen Unterricht halten.<\/p>\n<p>Am zweiten Pr\u00fcfungstag, dem Donnerstag, wurde dann aber noch am Nachmittag die Online-Vorentscheidung des Lesef\u00fcchse-Projektes (ein international anerkannter, deutscher Literatur-Wettbewerb) an einer meiner beiden Schulen herausgeh\u00e4ngt, welche sich auf vier Stunden steckten. Dieser Umstand brachte mich dann erst um 18 Uhr nach Hause. Dementsprechend gl\u00fccklich war ich auch, dass ich am Freitag aufgrund mangelnder Aufgaben frei hatte und gen\u00fcsslich GNTM mit Jannine gucken konnte!<\/p>\n<p>Bevor ich nun zum Wochenende und wirklich interessanten Teil meines diesw\u00f6chigen Blogs komme, muss ich noch eine Sache erz\u00e4hlen. Die Restaurants wurden n\u00e4mlich am Mittwoch wieder voll er\u00f6ffnet und so lud Carol (unser Verantwortlicher) \u00a0die M\u00e4dels, Schulleiter und Frau, Fabrice (den Chef aller deutschen Lehrer in Rum\u00e4nien; trotzdem ein total netter Typ) und mich zum Ungaren ein, um den Abschluss des diesj\u00e4hrigen DSD\u00b4s zu feiern. Die &#8222;Deutschen Sprachdiplome&#8220; waren n\u00e4mlich angekommen und das war dann ein gutes Essen wert! Lustigerweise erhielt unser Schulleiter, der sich offenbar auch den Pr\u00fcfungen im November unterzogen hatte, auch ein Diplom!<\/p>\n<div id=\"attachment_95\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95\" class=\"size-medium wp-image-95\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax-624x468.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bild-pilvax.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-95\" class=\"wp-caption-text\">Vorne: Schulleiter mit Frau<br \/>Links und rechts neben mir: Fabrice und Carol<br \/>Auf der Couch: Johanna und Sophia<\/p><\/div>\n<p>Aber zur\u00fcck zum Freitag. Der Tag startete gut, da ich ausschlief und ich ein bestelltes Buch (Essentialism &#8211; Greg McKeown) abholen konnte! Als ich aber auf dem Weg vom Buchladen zum Friseur in einen Regenschauer geriet war der Spa\u00df aber kurzzeitig vorbei &#8211; keine Sorge, dem Buch geht es gut. Sowieso schon gestresst kam ich dann durchn\u00e4sst beim Barber-Shop an, wo mir der Friseur leider einen sehr harten \u00dcbergang schnitt, was mir leider auch missfiel. Ein guter Friseur ist wirklich gold wert und ich vermisse meinen Stammfriseur, Shoutout an Andreu aus dem Coiffeurteam Birgit Maczolla in Berlin-Konradsh\u00f6he.<\/p>\n<p>Ich hatte aber leider keine Zeit zu trauern, da ich nach dem Friseur schnell nach Hause musste, um mich nach einer kurzen St\u00e4rkung auf den Weg zum Bahnhof zu machen. F\u00fcr Sophia, Johanna und mich ging es n\u00e4mlich nach Deva, ein Kleinstadt 250 Kilometer \u00f6stlich von Brasov, wo wir bei der Freiwilligen Joena (vielleicht erinnert ihr euch an sie aus dem Donau-Delta-Beitrag) unterkamen. Ich erreichte den Bahnhof gl\u00fccklicherweise p\u00fcnktlich und sobald wir dann unterwegs waren, war der Stress verflogen. Nach sechs Stunden Zugfahrt &#8211; ja, es war ein Schnellzug &#8211; in einem ger\u00e4umigen, aber ziemlich warmen Zugabteil kamen wir dann ein wenig ersch\u00f6pft um 22:15 in Deva an. Vor Ort ging es dann zu Joena und wir lie\u00dfen den Abend mit gro\u00dfen Pl\u00e4nen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag und einigen netten Gespr\u00e4chen ausklingen.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag begann mit einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck und dann ging es los. In der N\u00e4he von Deva gab es einen H\u00fcgel, der dem s\u00fcdafrikanischen Tafelberg \u00e4hnelte und den man besteigen konnte. Der Berg war das Ziel des Tages und so ging es bei bestem Wetter \u00fcber Feldwege und durch kleine D\u00f6rfer in Richtung dieses Berges. Vor Gefahren wie Zeckenbissen und Stra\u00dfenhunden hatten wir zwar Respekt, aber das sollte uns nicht aufhalten.<\/p>\n<p>Unterwegs rasteten wir in einem wirklich sch\u00f6nen Naturpark und wir fanden eine kleine deutsche Pension, in der uns die leider frisch verwitwete Dame des Hauses mit Wasser versorgte. Der Weg war wirklich sch\u00f6n und voller Entdeckungen und als wir nach sechs Stunden den Berg erreichten waren wir wirklich stolz auf uns und zufrieden mit dieser tollen Wanderung. Wir ruhten uns in der sch\u00f6nen Nachmittagssonne aus, machten ein paar Fotos und riefen uns dann sp\u00e4ter nach siebeneinhalb Stunden Tour und 18 gelaufenen Kilometern ein Taxi zur\u00fcck. Das war mit Abstand die l\u00e4ngste Wanderung meines Lebens.<\/p>\n<div id=\"attachment_103\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-103\" class=\"size-medium wp-image-103\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr-624x468.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Natirpakr.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-103\" class=\"wp-caption-text\">Rast in der Natur<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_96\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-96\" class=\"size-medium wp-image-96\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog-624x468.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageDgkLog.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-96\" class=\"wp-caption-text\">Der &#8222;Simeria&#8220; aka Mini-Tafelberg<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_97\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageUvhNzo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-97\" class=\"size-medium wp-image-97\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageUvhNzo-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageUvhNzo-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageUvhNzo-624x832.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageUvhNzo.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-97\" class=\"wp-caption-text\">Eurem Lieblingsbergsteiger ist keine Tour zu lang<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_98\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageT5S4oo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98\" class=\"size-medium wp-image-98\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageT5S4oo-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageT5S4oo-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageT5S4oo-624x832.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/tempImageT5S4oo.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-98\" class=\"wp-caption-text\">Oben auf dem Simeria<\/p><\/div>\n<p>Zur\u00fcck in der Wohnung entfernten wir Joena eine Zecke, betrachteten die Spuren des Wandern in der Sonne (ich bin an den Armen ein wenig rot) und dehnten uns. Daraufhin a\u00dfen wir verdienterma\u00dfen gro\u00df zu Abend und verbrachten den Rest des Abends spielend, lachend und mit einer geringen Menge an Alkohol. Mir wurde sogar ein neues Misch-Getr\u00e4nk gezeigt: &#8222;Secco-Mate&#8220;. Das ist eine Mischung aus Prosecco und dem Erfrischungsgetr\u00e4nk Club Mate und schmeckt wirklich erfrischend. Da Mate-Tee ja sehr koffeinhaltig ist, macht es auch noch wach. Meine absolute Sommer-Empfehlung. Den darauffolgenden Nachtschlaf hatte ich mir dann wirklich verdient!<\/p>\n<p>Am Sonntag, also heute, stand dann Deva-Stadt auf dem Plan. Die 60.000-Einwohner-Stadt ist vor Allem gezeichnet von Plattenbauten (wir wohnten sogar in einem) und weist bis auf den Beinamen &#8222;Diemrich&#8220; keine deutschen Spuren vor. \u00dcber Deva thront aber auch noch eine Burgruine, welche Deva den Spitznamen &#8222;Festungsstadt&#8220; verleiht. Die Burg haben wir \u00a0nach einem Spaziergang durch die \u00fcberschaubare Innenstadt und trotz leichter Ersch\u00f6pfung vom Vortag nat\u00fcrlich erklommen. Von oben war die Aussicht wirklich unglaublich!<\/p>\n<div id=\"attachment_104\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-104\" class=\"size-medium wp-image-104\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2-624x468.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Platte-2.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-104\" class=\"wp-caption-text\">Die Aussicht aus unserem Plattenbau<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_102\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102\" class=\"size-medium wp-image-102\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark-300x446.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark-300x446.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark-689x1024.jpg 689w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark-624x927.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Bunte-Regenschirme-im-Stadtpark.jpg 709w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102\" class=\"wp-caption-text\">Eine kleine Attraktion im Stadtpark<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_105\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" class=\"size-medium wp-image-105\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-290x600.jpg\" alt=\"\" width=\"290\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-290x600.jpg 290w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-495x1024.jpg 495w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-768x1588.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-743x1536.jpg 743w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine-624x1290.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Ruine.jpg 774w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Diese Ruine zeichnet die Stadt<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_101\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101\" class=\"size-medium wp-image-101\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"145\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva-300x145.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva-768x371.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva-624x302.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/lucameetsdracula\/files\/2021\/05\/Deva.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101\" class=\"wp-caption-text\">Aber grunds\u00e4tzlich ist Deva vor allem beton-grau<\/p><\/div>\n<p>Ansonsten stand nat\u00fcrlich packen auf dem Plan, denn am Abend ging dann schon der Zug zur\u00fcck nach Brasov, wo Arbeit und Alltag auf uns warten. Der Abschied war wiedermal voller Wehmut, wir konnten wieder einmal den &#8222;kulturweit-Effekt&#8220; beobachten. Obwohl wir nur um die 48 Stunden miteinander wohnten, hatten wir alle das positiv konnotierte Gef\u00fchl, so schon l\u00e4nger zu leben. Noch einmal Shoutout an Joena; Danke, dass du uns aufgenommen hast, es ist wirklich cool mit dir Zeit zu verbringen, das hat sich im Donau-Delta und jetzt in Deva bewiesen!<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfen Aussichten sitze ich nun aber im o.g. Zug nach Brasov, denn mich schl\u00e4gt es ab n\u00e4chstem Samstag f\u00fcr voraussichtlich zwei Wochen in die deutsche Heimat! Es gibt ein paar pers\u00f6nliche Anl\u00e4sse, die f\u00fcr mich diesen Heim-Urlaub zur anstehenden H\u00e4lfte meiner Freiwilligen-Zeit legitimieren, und deshalb geht am Samstag fr\u00fch der Flug nach Deutschland! Home-Office liegt trotzdem an.<\/p>\n<p>N\u00e4chste Woche steht aber erstmal die Schularbeit und vor Allem meine zweite Impfung mit AstraZeneca an, darauf muss ich mich jetzt erstmal konzentrieren! Die Ausgangssperre und Maskenpflicht im Au\u00dfenraum wurde zudem aufgehoben, diese Entwicklungen beobachte ich auch mit gr\u00f6\u00dfter Spannung.<\/p>\n<p>Das wars aber f\u00fcr diese Woche! Ich hoffe dieser Eintrag hat dir\/euch gefallen. Falls ihr Lust habt, k\u00f6nnt ihr mir auch gerne auf Instagram folgen, ich poste auch dort vermehrt Eindr\u00fccke (<span class=\"\"><span class=\"\">@lu<\/span>ca_ccr3<\/span>)! Wir sehen uns n\u00e4chste Woche, dann sitze ich schon in Berlin :)<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und bis bald!<\/p>\n<p>Luca<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zitat der Woche: \u201eSorgen sind wie Nudeln: man macht sich immer zu viele.\u201c (Basti) \uc548\ub155\ud558\uc138\uc694! Anstrengende Wochen, das ist inzwischen nichts mehr Neues! 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