{"id":759,"date":"2017-10-10T20:50:20","date_gmt":"2017-10-10T14:50:20","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/lottengloeckchen\/?p=759"},"modified":"2017-10-10T20:56:31","modified_gmt":"2017-10-10T14:56:31","slug":"auf-den-neusten-stand-gebracht-vor-sotchi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/lottengloeckchen\/2017\/10\/10\/auf-den-neusten-stand-gebracht-vor-sotchi\/","title":{"rendered":"Auf den neusten Stand gebracht (vor Sotchi)"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich auf den letzten Eintrag schaue, \u00a0kann ich mich nur dar\u00fcber wundern wie die Zeit vergeht. Fast einen Monat ist es her, dass ich geschrieben habe. 6 Wochen bin ich inzwischen in Russland. Der Alltag hat mich eingeholt, auch wenn ich ihm gerade wieder entfliehe. Werfen wir also nun zusammen einen Blick auf das, was geschehen ist, angefangen im hier uns jetzt.<\/p>\n<p>Die Magie des Baikals<\/p>\n<p>Drau\u00dfen regnet es. Drinnen ist es warm und das nicht nur dank meiner dicken Wollsocken, sondern auch, weil eine funktionst\u00fcchtige Heizung das Zimmer des Holzhauses w\u00e4rmt, in dem ich auf meinem Bett f\u00fcr 4 N\u00e4chte sitze. Um den russischen Alltag etwas zu entkommen, den Baikal besser kennen zu lernen und vor allem um meinen Eltern die Gegend zu zeigen, sind wir nach \u041e\u043b\u044c\u0445\u043e\u043d gefahren. Irkutsk, der Baikal und \u041e\u043b\u044c\u0445\u043e\u043d sind so verbunden wie Paris und der Eifelturm. Besucht man das eine, steht das andere fast automatisch auch auf dem Programm. \u041e\u043b\u044c\u0445\u043e\u043d, ist die gr\u00f6\u00dfte Insel im Baikal. Glaubt man den Schamanen, ein von Geistern bewohnter Ort. Und besonders ist die Insel auf jeden Fall. Im Sommer ein Touristen-Hort und jetzt, ein ruhiger Fleck, der zum Erholen einl\u00e4dt. \u00a0Gestern Abend sind wir nach gut 5h in der Maschrutka angekommen, nachdem ich am Morgen noch einen Test in Politologia geschrieben habe. Heute sind wir von unserem Mini-Hotel um die 3h an der K\u00fcste entlang zum Hauptst\u00e4dtchen der Insel gelaufen, das theoretisch ein gro\u00dfes Dorf ist. Gesehen haben wir auf unserem Weg viele K\u00fche. K\u00fche an der K\u00fcste, K\u00fche im Wald, K\u00fche auf der Stra\u00dfe und K\u00fche in der Stadt (Dorf). Diese K\u00fche scheinen hier ein entspanntes Leben zu f\u00fchren. Fr\u00fcher lebten die Bewohner von \u041e\u043b\u044c\u0445\u043e\u043d von der Fischerei, doch inzwischen liegt das Augenmerk auf dem Tourismus. Bis Montag sind wir noch hier, dann geht es f\u00fcr mich zur\u00fcck nach Irkutsk (und Dienstag fr\u00fch weiter nach Sotchi!). <em>Nachtrag am Montagabend<\/em>: Inzwischen bin ich tats\u00e4chlich wieder in Irkutsk und Moni und Bernhard schon in Listwjanka, wo sie bis Freitag bleiben, um dann am Samstag zur\u00fcck nach Deutschland zu fliegen. Unsere Wanderung vom Freitag haben wir am Sonntag wiederholt und am Samstag sind wir bei einer abenteuerlichen russischen Safari-Fahrt zum n\u00f6rdlichsten Punkt von \u041e\u043b\u044c\u0445\u043e\u043d. Fotos und Erz\u00e4hlungen k\u00f6nnen bei den beiden angefragt werden. Auch zur R\u00fcckfahrt nach Irkutsk und dem Thema Zahlungsm\u00f6glichkeiten auf Inseln gibt es einiges zu erz\u00e4hlen, was den Rahmen hier jedoch sprengen w\u00fcrde).<\/p>\n<p>Bei der letzten Wanderung mit der Wandergruppe rund um die russischen Studenten ging es auch zum See, dort die Schienen der Panorama-Bahn entlang und schlussendlich ca. 1500m die K\u00fcstenberge hinauf. Ein Aufstieg, sowie ein Abstieg, der noch lange in Erinnerung bleiben wird und eine Aussicht, die auf Bildern nicht festgehalten werden kann . Diesen Blick genossen wir so lange, dass wir im Dunkeln, \u00fcber Stock und Stein zur \u042d\u043b\u0435\u043a\u0442\u0440\u0438\u0442\u0447\u043a\u0430 zur\u00fcck eilen mussten. In der \u042d\u043b\u0435\u043a\u0442\u0440\u0438\u0442\u0447\u043a\u0430 war ich noch lange davon beeindruckt, dass wir es tats\u00e4chlich alle rechtzeitig geschafft hatten. Auch bei der Wanderung zwei Wochen zuvor ging es im Dunkeln zur\u00fcck und dunkel, meint auch dunkel, oder besser gesagt stockduster! Da kann wirklich ein Hochlied auf Handys, mit Taschenlampenunktion, gesungen werden!<\/p>\n<p>Besuchen und besucht werden<\/p>\n<p>Schon angedeutet, jedoch noch nicht ausgeleuchtet, ist die Tatsache, dass seit Montag meine Eltern in Irkutsk ihr Unwesen treiben. Nicht selten Scherze ich, dass ich mich nur deshalb f\u00fcr Irkustsk entschieden habe, anstatt f\u00fcr Moskau oder Petersburg, weil meine Eltern unbedingt den Baikal sehen wollten. Somit stand schon von Anfang an fest, dass sie vorbei kommen. Ziemlich ersch\u00f6pft vom harten Leben in Berlin, sind sie hier gestandet. Dadurch war das Programm der letzten Tage verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klein gehalten, was auch daran lag, dass ich jeden Tag in der Uni war, Hausaufgaben auf hatte und lernen musste. Am Montag holten die beiden mich von der Uni ab und wir spazierten an der Angara entlang. Nach meinem Chortreffen holte ich die beiden im Hotel ab und zeigte ihnen mein Zimmer im \u043e\u0431\u0449\u0435\u0436\u0438\u0442\u0438\u0435. Mit ihnen kam auch mein Wintermantel! Jetzt kann es also kalt werden und der Schnee liegen bleiben. Schnee ist n\u00e4mlich schon gefallen, nur dann sehr schnell wieder geschmolzen. Dienstag waren wir am fr\u00fchen Abend zusammen mit Heather essen und danach zu dritt im Kino. Mir war schon vorher klar, dass Kingsman2 nicht der richtige Film f\u00fcr meine Mutter sein wird, doch ich kann sagen, dass sich beide wacker geschlagen haben, auch wenn es ihnen teilweise schwer fiel, den Dialogen zu folgen. Mittwochabend waren wir dann im \u201eMusikalischen Theater von Irkutsk\u201c und h\u00f6rten uns Lieder \u00fcber \u201eLiebe und Tauben\u201c an, frei gespielt nach einem sowjetischen Musikfilm. Gestern war dann auf einmal schon Donnerstag und Startschuss f\u00fcr die kleine gemeinsame Reise.<\/p>\n<p>In den letzten Wochen war ich aber auch selber Gast! Am h\u00e4ufigsten im Zimmer nebenan. Heather und ich verstehen uns noch immer sehr gut, wenn nicht sogar immer besser. Heather ist der Meinung, dass Gott das verf\u00fcgt hat, denn \u201edas kann kein Zufall sein\u201c, dass wir uns hier in Russland getroffen haben. Ob nun durch Gott, oder einfach so, ich bin gl\u00fccklich, dass es so gekommen ist. Gemeinsam besuchen wir einen Sprachkurs (Medienrussisch) in der Uni zusammen, in der letzten Stunde am Freitag. Danach startet unser M\u00e4delsnachmittag. Auf dem Weg zum \u043e\u0431\u0449\u0435\u0436\u0438\u0442\u0438\u0435 zeigen wir uns bestimmte L\u00e4den (so hat Heather mir die `F\u00fcnfte Armee` gezeigt, ein Laden in dem es Lebensmittel aus Europa und anderen Regionen der Welt gibt, die sonst in Irkutsk scher zu finden sind), oder Caf\u00e9s\/ Restaurants \u00a0(wir waren zusammen in dem kleinen vegetarischen Restaurant namens Govinda, das ich vor ein paar Wochen ausfindig machen konnte und in dem ich inzwischen 2-3 mal die Woche das Business-Lunch esse [Business-Lunch = festgelegtes Men\u00fc zu einem unschlagbar g\u00fcnstigen Preis, zur Mittagszeit. Im Fall von Govinda: eine kleine Suppe, ein kleiner Salat, ein kleines Brot, ein Tee\/ Mors und ein Teller mit Reis, Tomaten-Tofu-So\u00dfe und einem Gem\u00fcse-Bratling f\u00fcr nur 190 Rubel]. Am Abend (oft auch Samstagabend). Danach beginntdas gro\u00dfe Vergn\u00fcgen.\u00a0 Wer h\u00e4tte gedacht, dass ich in Russland amerikanische Cookies backe und in das Geheimnis der Riesen-Cookie eingeweiht werde. Wir versuchen uns auch an russischen Gerichten wir Dranikis (eine Art Kartoffelpuffer), Blinis (russische Cr\u00eapes) und Warenikis (die jedoch gekauft und nur selber gekocht). Einmal leistete uns auch eine junge russische Studentin Gesellschaft, die Heather im Sprachkursgeb\u00e4ude kennen gelernt hat. Nach dem Schlemmen spielen wir, oder schauen Filme und oder eine, oder auch zwei Folgen einer amerikanischen Serie\u00a0 (Sue Thomas F.B.Eye).<\/p>\n<p>Zweimal war ich auch schon bei \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c. \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c, eigentlich eine Freundin von Anne, die Anne im letzten Jahr bei ihrem Auslandssemester kennen gelernt hat, wohnt inzwischen, da sich jetzt arbeitet, nicht mehr im \u043e\u0431\u0449\u0435\u0436\u0438\u0442\u0438\u0435, sondern ist stolze Besitzerin einer eigenen Wohnung. Dort hat sie auch ihren Geburtstag nachgefeiert. So kam es, dass an einem Sonntag keine Wanderung stattfand, weil das gesamte Orgateam, zu dem auch \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c geh\u00f6rt, anderweitig besch\u00e4ftigt war. Wie \u00fcblich spazierte ich zum Ort des Geschehens und auf dem Weg traf ich zuf\u00e4llig auf einen Gro\u00dfteil der anderen G\u00e4ste. Diese mussten mich erst aus meinen Harry-Potter Trott rauswinken, beinahe w\u00e4re ich an ihnen vorbei gelaufen. Zusammen warteten wir auf weitere Gruppenmitglieder und kauften dann Blumen. Ich steuerte spontan eine Vase f\u00fcr den Blumenstrau\u00df bei und gliederte mich so an das Gemeinschaftsgeschenk an. Bei \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c wurden wir erst einmal zum Essenvorbereiten abgestellt und dadurch rieb ich ca. eine Stunde zwei riesige Zuchinis(?!) f\u00fcr Dranikis und briet diese dann anschlie\u00dfend. \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c wollte mir nach getaner Arbeit eine Medaille verleihen. Sie hatte nur keine parat. Im Anschluss a\u00dfen, sangen und spielten wir, bis sich die Runde langsam aufl\u00f6ste. Am Mittwoch darauf lud mich \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c noch einmal zu sich ein und sie erkl\u00e4rte mir dann auch, dass ich gerne bei ihr baden d\u00fcrfte und sowieso immer f\u00fcr einige Zeit einziehen k\u00f6nnte. Alleine wohnen ist auf die Dauer dann doch etwas langweilig. Am Mittwochabend durfte ich auch wieder kochen. Die IRS-M\u00e4dels vom letzten Jahr haben einen guten Eindruck hinterlassen und die Erwartung gefestigt, dass \u201eDeutsche lecker kochen\u201c. Als noch eine Freundin von \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c kam, die ich auch vom Wandern und vom Geburtstag kannte, begann (mit vollem Magen) eine Home-Sportrunde, die wirklich nicht von mir ausging. Danach schauten wir noch einen Film. \u0410\u0439\u0433\u0443\u043b\u044c war krankgeschrieben, musste deshalb am n\u00e4chsten Tag nicht zur Arbeit und hatte dadurch nichts dagegen lange auf zu bleiben, was dazu f\u00fchrte, dass ich mich am Donnerstag bei Politologia noch mehr konzentrieren musste um den Faden beim Mitschreiben nicht zu verlieren.<\/p>\n<p>Was sonst so in der Uni geht<\/p>\n<p>An sich bin ich im russischen Unileben angekommen (mal abgesehen davon, dass ich jetzt zwei Uniwochen verpasse). Ich habe schon einige Tests mitgeschrieben, ein paar Pr\u00e4sentationen gehalten und u.a. mein altes Wissen \u00fcber Hobbes und den Leviathan pr\u00e4sentiert. Besonders viel Spa\u00df machen die Kurse Branding und Marketing. Dazu kommt dann noch Business Englisch, Medien-Russisch, Stilisitika (Sprachkurs), eine Vorlesung zu den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, Sprachwissenschaften und halt Politologia. Damit und den dazu geh\u00f6renden Hausaufgaben ist die Woche gut gef\u00fchlt. Tats\u00e4chlich scheint auch mein Stundenplan endlich fix zu sein, nachdem er sich in den letzten Wochen, regelm\u00e4\u00dfig ge\u00e4ndert hat. Kontakte zu den russischen Stunden konnte ich auch kn\u00fcpfen. Wie sich diese weiter entwickeln wird sich nach Sotchi zeigen. Immerhin haben Ljubov (wer hei\u00dft nicht gerne \u201eLiebe\u201c) und ich uns schon zwei Proteinriegel, in dem Laden in dem sie seit neustem arbeitet, geteilt.<\/p>\n<p>Sinnloses Wissen zum Schluss<\/p>\n<p>In Irkutsk gibt es ein Hippodrom mitten in der Stadt, also eine riesige Pferdewiese mit St\u00e4llen und Longier Anlage. Somit k\u00f6nnen die Anwohner der H\u00e4user, die erh\u00f6ht um das Hippodrom stehen, tagt\u00e4glich Pferde bestaunen.<\/p>\n<p>Irkutsk ist an sich eine fu\u00dfg\u00e4ngerfreundliche Stadt. Es gibt unz\u00e4hlige Zebrastreifen und schaut man den heranfahrenden Autofahrern beim Betreten dieser Streifen in die Augen, halten diese vorbildlich an. Wenn eine Ampel rot ist, sollte man jedoch schleunigst von der Stra\u00dfe runter. Wenn die Autos gr\u00fcn haben, dann fahren sie und sollte die Ampel auf Rot springen fahren sie in der Regel trotzdem weiter, solange es eben geht. Da kann es dann auch passieren, dass ein Polizist, der nach der Gr\u00fcnphase f\u00fcr Autos noch auf einem Zebrastreifen steht, ein Kind mit dem Heck anst\u00f6\u00dft, welches rechtm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Stra\u00dfe gehen m\u00f6chte. (Das habe ich auf meinem Weg zur Uni mit eigenen Augen gesehen. Zum Gl\u00fcck ist dem Jungen nichts passiert, au\u00dfer dass er sicher einen Schreck bekommen hat.)<\/p>\n<p>Pakete (und sicher auch Briefe und Postkarten) kommen im\u00a0 \u043e\u0431\u0449\u0435\u0436\u0438\u0442\u0438\u0435 an! Das ist dank Yara bewiesen!!!! (Streckendauer England-Irkutsk ungef\u00e4hr 4 Wochen).<\/p>\n<p>In diesem Sinne freu ich mich von euch zu h\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich auf den letzten Eintrag schaue, \u00a0kann ich mich nur dar\u00fcber wundern wie die Zeit vergeht. Fast einen Monat ist es her, dass ich geschrieben habe. 6 Wochen bin ich inzwischen in Russland. 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