{"id":112,"date":"2024-01-14T17:34:53","date_gmt":"2024-01-14T16:34:53","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/?p=112"},"modified":"2024-01-14T17:34:53","modified_gmt":"2024-01-14T16:34:53","slug":"budapest-lange-reise-kurzer-stay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/2024\/01\/14\/budapest-lange-reise-kurzer-stay\/","title":{"rendered":"Budapest- lange Reise, kurzer stay"},"content":{"rendered":"<p>Ich wollte schon immer mal nach Budapest. Als hier also ein paar Feiertage und damit gleich ein verl\u00e4ngertes Wochenende anstand wusste ich, was zu tun ist. In den Flixbus und ab nach Budapest. Da bin ich nat\u00fcrlich \u00fcber Nacht gefahren, denn von Lublin sind es bis nach Budapest stolze 14 Stunden. Doch jede einzelne Stunde hat sich gelohnt, als ich morgens um 6 Uhr die frische Luft am Busbahnhof einatme und auf meine lieben Freundinnen warte.<br \/>\nKaum angekommen, da geht es schon auf die Suche nach unserem Hostel. Und mit Suche meine ich auch Suche. Eine ziemlich verzweifelte sogar, denn ohne den netten Typen, der zuf\u00e4llig deutsch war und unser Gespr\u00e4ch \u00fcberh\u00f6rt hat, h\u00e4tten wir niemals den Eingang gefunden. Irgendwo auf einem Hinterhof in einem ziemlich alten Geb\u00e4ude. Wundersch\u00f6n, aber der Fahrstuhl hatte seine besten Tage eindeutig schon lange hinter sich. Aber ich gebe es zu, ich war direkt verliebt. Budapest war noch viel sch\u00f6ner, als ich es mir ertr\u00e4umt habe. Die vielen alten Geb\u00e4ude und Kirchen und dazwischen coole Restaurants, Buchl\u00e4den und Secondhandshops. Besonders begeistert haben mich die Ruin Bars. Eine \u00c4sthetik, die mich mehr an Zuhause erinnert, als es wohl sollte. In der N\u00e4he ein kleiner Street Food Market der ebenfalls direkt mein Herz erobert hat. Viele Leute, gro\u00dfartige Stimmung. (An der Stelle angemerkt: Mit meiner Begeisterung war ich leider alleine, egal wie sehr ich geschw\u00e4rmt habe). W\u00e4hrend wir also Buda und Pest sorgf\u00e4ltig besichtigt haben und viele Stunden am Fluss verbringen konnten, haben wir auch die Restaurants getestet. <\/p>\n<p>Meine Empfehlungen:<br \/>\n-&gt; F\u00fcr wirklich gutes Essen und tolle Kellner:  Twenty Six<br \/>\n                                                Vegan Garden <\/p>\n<p>(Ist man Stammgast wenn man 3 Tage hintereinander das gleiche Lokal besucht? Oder denken die Kellner dann man h\u00e4tte einen Crush?) <\/p>\n<p>-&gt; Und falls ihr mal magische Harry Potter Tr\u00e4nke trinken wollt und eine private Zauberauff\u00fchrung bekommen, dann geht ins The Magic, aber aufgepasst, die Schlange ist fast genauso lang wie bei einem Berliner Club bei 16+ Partys und der Zauberer wird euch verfluchen. Ohne Spa\u00df&#8230;wir wurden definitiv verflucht an diesem Abend. <\/p>\n<p>-&gt; ein Baumkuchen an einem der vielen kleinen St\u00e4nde sollte auch nicht fehlen, obwohl die auch besser riechen als schmecken (nicht meine Aussage, aber verteidigen kann ich sie leider auch nicht)<\/p>\n<p>Wer also eine coole Stadt f\u00fcr seinen n\u00e4chsten Trip sucht, sollte unbedingt nach Budapest. Es ist eine gute Mischung aus allem, leicht mit Bus und Zug zu erreichen und unglaublich sch\u00f6n. Einzig und allein die Umrechnung ist etwas nervig. Denn wer schluckt nicht erstmal hart wenn ein einfaches Fr\u00fchst\u00fcck einen Preis im vierstelligen Bereich zeigt?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wollte schon immer mal nach Budapest. Als hier also ein paar Feiertage und damit gleich ein verl\u00e4ngertes Wochenende anstand wusste ich, was zu tun ist. In den Flixbus und ab nach Budapest. Da bin ich nat\u00fcrlich \u00fcber Nacht gefahren, denn von Lublin sind es bis nach Budapest stolze 14 Stunden. Doch jede einzelne Stunde [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3233,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-112","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3233"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112\/revisions\/128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lllublin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}