{"id":1,"date":"2023-04-24T15:51:32","date_gmt":"2023-04-24T13:51:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/linusblog\/?p=1"},"modified":"2023-04-25T01:37:24","modified_gmt":"2023-04-24T23:37:24","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/linusblog\/2023\/04\/24\/hallo-welt\/","title":{"rendered":"Erster Monat"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir in erfrischendem Gr\u00fcn gelandet waren und am modernen Flughafen kurze Zeit warteten holte uns Eugenio, der Direktor des Geoparks mit seinem Gol (Golf) ab, in den gerade so die drei Koffe von Ronja und mir reinpassten. Wir sind ein wenig durch die Stadt gefahren und haben dann unser Airbnb aufgesucht allerding nur f\u00fcr eine kurze Verschnaufpause, danch sind wir Essen gegangen und haben ihn noch zum Tourismusministerum begleitet, wo ein Meeting f\u00fcr ihn anstand, bei dem wir nix verstanden. Etwas M\u00fcde von der Konfrontation mit dem h\u00f6chsten Niveau der Sprache trafen wir dann noch seine Nichte in einem Caf\u00e9 und gingen zu guter Letzt mit ihm Simkarten f\u00fcr unsere Handys kaufen. Am n\u00e4chsten Tag kamen dann die restlichen drei M\u00e4dels und wir lebten uns gut ein. Der Sprachkurs begann f\u00fcr Ronja und mich allerdings schon einen Tag fr\u00fcher, da ich einen Tag erk\u00e4ltet war zog ich aber sp\u00e4ter mit dem Rest gleich. Wir hatten drei unterschiedliche Niveaus, ich hatte das h\u00f6chste, war aber auch am gefordertsten, in kleinen Gruppen von ca. 4 Leuten, teilweise aus der Schweiz oder Brasilien. Einen Ein Jahr Freiwilligen hab ich auch kennengelernt, der nat\u00fcrlich schon etwas weiter als ich im Spanisch war. Da wir auch am Nachmittag immer Einzelstunden hatten, blieb kaum Freizeit, aber ein wenig konnten wir uns in Montevideo schon umsehen. Nach einer Woche Sprachkurs ging es dann f\u00fcr Ronja und mich nach Trinidad, ein Mitarbeiter aus dem Geopark fuhr uns die 2,5 Stunden im Pickup Truck, die Koffer auf der Ladefl\u00e4che. In Trinidad bestellte Ilda uns zur Begr\u00fc\u00dfung in ihrem Haus eine Pizza, sp\u00e4ter \u00fcbergaben wir ihr unsere Gastgeschenke (Haribo, Souvenirs und ein Hamburg Geschirrtuch. Als sie am 15.04. Geburtstag hatte, schenkten wir ihr einen Gartenzwerg in Form eines gr\u00fcnen Frosches. Zu Beginn war in unserer Einsatzstelle im Tourismusb\u00fcro von Trinidad nicht viel los. Wir konnten aber einmal zum Geopark und bald stand auch die Tourismswoche an wo wir alle Geosites des Geoparks im gesamten Department besichtigten mit einer Tourismusreisegruppe aus Uruguay als unterst\u00fctzende Kr\u00e4fte. Wir haben viel \u00fcber die geologischen Besonderheiten erkl\u00e4rt bekommen und waren oft von morgens bis abends unterwegs. Danach brauchten wir erstmal wieder ein bisschen Ruhe, die wir im Tourismusb\u00fcro auch bekamen. Ich kaufte mir in der Zeit Fu\u00dfballschuhe, verbesserte ein wenig mein Spanisch und schaute mich ein wenig in der Kleinstadt um. Wir wurden von einem B\u00fcromitarbeiter, Andres, eingeladen, waren bei Festtagen anwesend und haben die Schulen besucht, auch die l\u00e4ndlichen Grundschulen, die teilweise nur 4 Sch\u00fcler hatten. Morgen geht es nach Rocha zu einer zweit\u00e4gigen Veranstaltung der Rutas Unesco en Uruguay, wo wir auch die anderen M\u00e4dels wiedersehen werden, bald steht aber auch schon das Zwischenseminar an, wo wir alle nach Buenos Aires fahren. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir uns ein bisschen genauer Gedanken \u00fcber unser Projekt machen, wozu ich mich mit dem Parkgeologen Cesar austauschen werde, demn\u00e4chst irgendwann. Ronja \u00fcberlegt ihr Projekt in Verbindung mit den l\u00e4ndlichen Schulen zu machen, f\u00fcr die das B\u00fcro Aufgaben zum Geopark erstellt.<\/p>\n<p>Ich freue mich schon auf den n\u00e4chsten Monat, mal sehen wann ich wieder schreibe, ich hoffe schon fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Bis dahin, Euer Linus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir in erfrischendem Gr\u00fcn gelandet waren und am modernen Flughafen kurze Zeit warteten holte uns Eugenio, der Direktor des Geoparks mit seinem Gol (Golf) ab, in den gerade so die drei Koffe von Ronja und mir reinpassten. 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