{"id":481,"date":"2021-04-15T11:25:52","date_gmt":"2021-04-15T09:25:52","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/?page_id=481"},"modified":"2021-04-15T11:25:52","modified_gmt":"2021-04-15T09:25:52","slug":"auslandsjahr-waehrend-der-pandemie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/schwierigkeiten\/auslandsjahr-waehrend-der-pandemie\/","title":{"rendered":"Auslandsjahr w\u00e4hrend der Pandemie"},"content":{"rendered":"<p>Hey,\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <em>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 15. April 2021<\/em><\/p>\n<p>Ich habe l\u00e4nger nichts hierzu geschrieben! Was ich aber loswerden muss, ist das mich Corona in Griechenland nat\u00fcrlich stark einschr\u00e4nkt. Ich m\u00f6chte nicht viel Negatives loswerden, da die Zeit in Griechenland besonders und sch\u00f6n ist, aber es gibt immer eine Schattenseite. Besonders w\u00e4hrend der Pandemie. Es gibt vieles, was ich dadurch nicht erleben kann und werde, am Wichtigsten ist da nat\u00fcrlich die Arbeit, also die Schule.<\/p>\n<p>So langsam neigt sich das Schuljahr dem Ende entgegen. Es ist Mitte April und in etwa 2 Monaten endet das Schuljahr offiziell. Fr\u00fchestens in 4 Wochen beginnt der Pr\u00e4senzunterricht wieder. Ich habe die Sch\u00fcler leider bisher nicht oft gesehen, wenn es hoch kommt etwa 2 Monate von den letzten 6 Monaten. Ich hatte sehr viel Online-Unterricht und konnte nie richtig Projekte mit den Sch\u00fclern umsetzen. Besonders die ersten zwei Klasse sehe ich so wenig und die Namen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt immer noch nicht ganz und das ist einfach traurig. Arbeitstechnisch h\u00e4tte ich mir mein Auslandsjahr anders vorgestellt, mehr Kontakt zu den Kindern und mehr eigene Projekte.<\/p>\n<p>Von anderen Sachen wie Reisen, Restaurants, Feiern oder neue Leute kennenlernen m\u00f6chte ich nicht sprechen, denn diese Dinge k\u00f6nnen alle nachgeholt werden. Ich werde in meinem Leben noch Zeit haben, um Griechenland kennenzulernen, auch wenn nicht mehr die M\u00f6glichkeit so lange hier zu leben. Restaurants werden wieder \u00f6ffnen, feiern kann man auch irgendwann wieder. Neue Leute habe ich bisher au\u00dfer den Kulturweit Freiwilligen leider wenig kennengelernt, aber das soll einfach so sein. Das kann man alles nicht \u00e4ndern und ist nicht verloren. Ich werde noch \u00f6fters nach Griechenland kommen, alleine schon, dass ich die Sprache ein bisschen spreche und die Kultur kennengelernt habe. Da kann man andere Sachen nachholen, die durch die Pandemie nicht geklappt haben.<\/p>\n<p>Es ist aber auch schade, dass Griechenland wohl einer der L\u00e4nder ist, welches den Lockdown am L\u00e4ngsten hatte und wohl nie so richtig rausgekommen ist. Es gab das erste halbe Jahr immer den Lockdown und so viele Einschr\u00e4nkungen. Besonders, weil Besuch bisher immer unm\u00f6glich war. Aber das liegt vor allem an dem schlechten Gesundheitssystem, welches nicht \u00fcberlastet werden darf. Das ist schade, aber das ist nun mal so.<\/p>\n<p>Es ist auf keinen Fall schlecht, denn auch mit den vielen Einschr\u00e4nkungen konnte ich viele neue Dinge kennenlernen. Die Griechische Kultur, das Essen oder die Sprache. Ich konnte so viele neuen Erfahrungen machen, dass ich sehr gl\u00fccklich bin, trotz Pandemie hier her gekommen zu sein. Das ist in einer so schwierigen Lage echt super, dass viele junge Menschen dennoch die M\u00f6glichkeit bekommen haben, im Ausland zu leben. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Denn wenn ich studieren werde, dann werde ich so etwas nicht mehr machen, diese M\u00f6glichkeit besteht nur nach dem Abschluss und dass es so klappt, h\u00e4tte ich auch nie erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey,\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2872,"featured_media":0,"parent":236,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-481","page","type-page","status-publish","hentry"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/481"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2872"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=481"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":482,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/481\/revisions\/482"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}