{"id":259,"date":"2020-12-21T13:50:44","date_gmt":"2020-12-21T12:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/?page_id=259"},"modified":"2021-03-08T10:03:22","modified_gmt":"2021-03-08T09:03:22","slug":"griechisch-unterricht-halbzeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/griechisch-lernen\/griechisch-unterricht-halbzeit\/","title":{"rendered":"10 Stunden Griechisch"},"content":{"rendered":"<p>Hallo,\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<em>\u00a0 \u00a0 \u00a0 21. Dezember 2020<\/em><\/p>\n<p>Schon 10 Stunden! Bisher hatte ich schon zehn von drei\u00dfig Pflichtstunden des Griechisch Sprachkurs. Die ersten vier Stunden hatten wir vor Ort in Athen, die restlichen Stunden aufgrund des Lockdowns online \u00fcber Zoom.<\/p>\n<p>Am Anfang war das griechische Alphabet sehr anders und es war sehr m\u00fchsam, die S\u00e4tze zu lesen. Wir haben daf\u00fcr 4 Stunden verwendet, um nur die Buchstaben richtig aussprechen zu k\u00f6nnen. Es gibt verschiedene Vokalkombinationen, die anders betont werden. Hier ein Beispiel: <span lang=\"el\"><strong>\u03b1\u03c5\u03c4\u03cc\u03c2.<\/strong> Die ersten beiden Buchstaben <em>Alpha<\/em> und <em>Ypsilon<\/em> werden normalerweise alleine als <em>a<\/em> und <em>i<\/em> betont, zusammen als <em>&#8222;af&#8220;<\/em> (also aftos). Das muss man sich merken, dann geht es nach einer Zeit ganz gut.<\/span><\/p>\n<p>Danach ging es dann weiter mit Vorstellungen (wie hei\u00dft du, ich hei\u00dfe, woher kommst du, ich komme aus, wie geht es dir, mir geht es gut,&#8230;). Es waren einige Vokabeln zu lernen, ansonsten hat das sehr schnell geklappt. Im Griechisch Unterricht hat dann jeder Fragen gestellt oder die Fragen beantwortet. Dann ging es weiter mit den Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie und dem Verb sein &#8222;<span lang=\"el\">\u03b5\u03af\u03bd\u03b1\u03b9&#8220;. Das haben wir konjugiert und S\u00e4tze gebildet. Au\u00dferdem haben wir L\u00e4ndernamen gelernt.<\/span><\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Stufe war das vorstellen, was man in Griechenland macht, wo man arbeitet, wie man Griechisch lernt, wo man wohnt, woher man kommt, wo genau man wohnt. Da braucht man schon Fachvokabular, um zu sagen, dass man Freiwillige an einer Schule ist oder dass man \u00fcber Zoom Griechisch lernt. Dazu haben wir auch Verben wie studieren, arbeiten, wohnen, wollen, haben,&#8230; gebraucht. Es war am Anfang nicht so leicht, S\u00e4tze zu bilden, aber wenn man den Trick raus hat und die Verben konjugieren kann, geht es auch ganz gut.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Stunde haben wir uns die Zahlen von eins bis hundert angeschaut. Hier ist mir aufgefallen, dass die deutschen Zahlen eigentlich ganz einfach sind, da man immer ein -zig anh\u00e4ngt. Im Griechischen gibt es mehr Ausnahmen und von <span lang=\"el\">\u03b5\u03c0\u03c4\u03ac (7) auf\u00a0<\/span>\u03b5\u03b2\u03b4\u03bf\u03bc\u03ae\u03bd\u03c4\u03b1 (70) zu kommen, ist nicht so einfach zu merken. Die Zahlen muss man einfach auswendig lernen, dann geht es schon.<\/p>\n<p>Wir haben auch Fragew\u00f6rter wie &#8222;was, wo, woher, wie&#8220; gelernt, um die Fragen stellen zu k\u00f6nnen. Auch um zu Fragen, wie es dir geht, wie es Ihnen geht, wie du hei\u00dft, wie Sie hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Das waren die ersten zehn Stunden des Griechisch Unterrichts, den ich bisher sehr gut fand. Aber etwas in der Theorie zu wissen, dann aber direkt in der Praxis umzusetzen, ist dann doch noch etwas anderes. Ich m\u00f6chte versuchen, das im Alltag besser umzusetzen, um schneller die Sprache zu lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo,\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2872,"featured_media":0,"parent":68,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-259","page","type-page","status-publish","hentry"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/259"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2872"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":418,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/259\/revisions\/418"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/68"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/lebeninathen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}