{"id":52,"date":"2018-04-06T14:13:24","date_gmt":"2018-04-06T12:13:24","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/?p=52"},"modified":"2018-04-06T14:13:24","modified_gmt":"2018-04-06T12:13:24","slug":"cape-coast-und-der-kakum-national-park","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/2018\/04\/06\/cape-coast-und-der-kakum-national-park\/","title":{"rendered":"Cape Coast und der Kakum National Park"},"content":{"rendered":"<p>Nach fast drei Wochen in der Hauptstadt Accra, zog es uns am langen Wochenende nach Cape Coast.<\/p>\n<p>Cape Coast liegt ca. 3 Stunden westlich von Accra und wird auch als der Urlaubsort der Ghanaer gehandelt. Dadurch hatten wir uns auch recht schnell f\u00fcr diesen Urlaubsort als unseren ersten, kleinen Roadtrip entschieden. Am Karfreitag ging es also gegen Mittag zum doch sehr belebten Kaneshi Market. Dort fahren nicht nur Trotros in gef\u00fchlt alle Richtungen ab, sondern auch Reisebusse von STC, Metro Mass Transit, VIP oder kleine Ford Vans f\u00fcr maximal 15 Personen. Uns wurden die Ford Vans empfohlen, da sie immer klimatisiert sind, nicht so lange brauchen, um voll zu werden (denn die meisten Busse und Vans fahren erst ab, wenn sie auch voll sind. So kann es auch mal sein, dass man mehrere Stunden auf seine Abfahrt wartet) und auch nicht so lange fahren, wie die gr\u00f6\u00dferen Reisebusse. Gesagt, getan &#8211; wir bekamen die letzten drei Pl\u00e4tze in einem Van f\u00fcr g\u00fcnstige 24 Cedi und konnten direkt losfahren. Die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse nach Cape Coast waren erstaunlich gut. Kaum Schlagl\u00f6cher und dadurch auch kaum waghalsige Ausweichman\u00f6ver des Fahrers. Zu Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen, Fahrverhalten und \u00c4hnlichem kann ich sicher einen eigenen Blogeintrag f\u00fcllen &#8211; also bleibt gespannt!<\/p>\n<figure id=\"attachment_63\" aria-describedby=\"caption-attachment-63\" style=\"width: 533px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1453-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1453-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1453-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1453.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">Das Cape Coast Castle<\/figcaption><\/figure>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1455.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1455-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"537\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1455-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1455-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1455.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1468.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-65 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1468-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"537\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1468-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1468-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1468.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Cape Coast angekommen, brachte uns ein Taxi in<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/00f92a60-f6b9-4ca7-8f8a-07b6153d967e.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-66 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/00f92a60-f6b9-4ca7-8f8a-07b6153d967e-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/00f92a60-f6b9-4ca7-8f8a-07b6153d967e-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/00f92a60-f6b9-4ca7-8f8a-07b6153d967e.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a> unser Hotel. Und da wir fr\u00fcher angekommen waren, als angenommen, lie\u00dfen wir uns zum Cape Coast Castle fahren. Ein wundersch\u00f6nes Geb\u00e4ude in einer beeindruckenden Umgebung mit einer viel zu tragischen Geschichte. Das Cape Coast Castle war eines der vielen Geb\u00e4ude, in denen Einheimische gefangen gehalten wurden, um f\u00fcr den Skalvenhandel abtransportiert zu werden. Teilweise monatelang sa\u00dfen um die 200 Skalven in einer Zelle und warteten darauf, verschifft zu werden. Durch die &#8222;Door of no Return&#8220; ging es f\u00fcr sie dann auf das weite Meer hinaus.<\/p>\n<figure id=\"attachment_67\" aria-describedby=\"caption-attachment-67\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1492.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1492-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1492-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1492.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-67\" class=\"wp-caption-text\">Der Ausblick aus dem Zimmer des Gouverneurs<\/figcaption><\/figure>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-69 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1499-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1499-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1499-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1499.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1493-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1493-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1493-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1493.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am darauffolgenden Tag verschlug es uns in den Kakum National Park. Eine knappe halbe Stunde Fahrt trennte uns von unserem Hotel und dem Park und wir erlebten mal wieder die knallharten Verhandlungen mit den Taxifahrern. Zum National Park wird man n\u00e4mlich nicht nur hingefahren &#8211; der Taxifahrer wartet dort und f\u00e4hrt einen dann auch wieder zur\u00fcck. Man zahlt also nicht nur die Fahrt, sondern auch die Wartezeit des Fahrers. Je l\u00e4nger man im Park verbringt, desto teurer wird es. Uns war es das aber wert. Allgemein schienen uns die Preise sehr teuer. Der Eintritt in den Park kostet 2 Cedi, erlaubt einem aber nicht, sicher dort irgendwie selbst durchzuschlagen. Man ist quasi gezwungen eine der Attraktionen zu buchen. Wir entschieden uns f\u00fcr eine einst\u00fcndige Wanderung durch den Regenwald, der an einem kleinen Wasserfall enden sollte. Der Wasserfall war leider trocken, man sagte uns, dass er nur in der Regenzeit wirklich zu sehen ist. Daf\u00fcr konnten wir unterhalb des eigentlichen Wasserfalls eine Schlange auf der Jagd beobachten. Auf unsere &#8211; eigentlich nicht ernst gemeinte &#8211; Frage, ob diese Schlange giftig sei, wurde nur trocken mit &#8222;Ja&#8220; geantwortet.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1504.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-70 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1504-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"509\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1504-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1504-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1504.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1550-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"513\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1550-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1550-768x577.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1550.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><\/p>\n<p>Blut geleckt von dieser Wanderung, wollten wir noch mehr erleben. Immerhin waren wir mal grade eine Stunde in dem Park. Wir buchten zus\u00e4tzlich den Canopy Walk. Mehrere H\u00e4ngebr\u00fccken mit Aussichtsplattformen zogen sich \u00fcber dem Regenwald her. Einheimische zahlen f\u00fcr den Canopy Walk nicht einmal 20 Cedi, Ausl\u00e4nder zahlen 60 Cedi. Das ist f\u00fcr die ghanaischen Verh\u00e4ltnisse, die wir inzwischen gewohnt sind, schon sehr viel Geld. Aber gl\u00fccklicherweise zahlen Volunteers und Studierende &#8222;nur&#8220; 40 Cedi. Immer noch ein Vielfaches von dem, was die Ghanaer zahlen, aber das war es uns wert. Also ging es die relativ steile Wanderung hinauf Richtung Canopy Walk und schon liefen wir \u00fcber die langen H\u00e4ngebr\u00fccken oberhalb des Regenwaldes. Ein unfassbar sch\u00f6ner Anblick und ich mag mich wiederholen &#8211; absolut zu empfehlen!<\/p>\n<figure id=\"attachment_71\" aria-describedby=\"caption-attachment-71\" style=\"width: 431px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1533.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1533-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"431\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1533-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1533-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1533.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 431px) 100vw, 431px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-71\" class=\"wp-caption-text\">Ausblick vom Canopy Walk<\/figcaption><\/figure>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/33c1f021-62a6-449a-8514-d926e69f75ea.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-73 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/33c1f021-62a6-449a-8514-d926e69f75ea-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"331\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/33c1f021-62a6-449a-8514-d926e69f75ea-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/33c1f021-62a6-449a-8514-d926e69f75ea-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/33c1f021-62a6-449a-8514-d926e69f75ea.jpg 780w\" sizes=\"(max-width: 331px) 100vw, 331px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Cape Coast gingen wir dann zum Strand. Eigentlich wollten wir <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1591.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-74 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1591-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1591-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/IMG_1591.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a>schwimmen gehen, aber ich pers\u00f6nlich erschrak, als ich den ganzen Plastikm\u00fcll in den Wellen sah und habe mich dagegen entschieden. Also wurde sich mit Sonnenbaden und der Strandbar begn\u00fcgt. Ich finde es auch immer noch erschreckend, wie viel Plastikm\u00fcll hier im Meer rumschwimmt und am Strand angesp\u00fclt wird. Der M\u00fcll wird zwar h\u00e4ufig irgendwie zusammengekehrt, allerdings behebt das ja nicht das eigentliche Problem. Trotz allem lie\u00dfen wir unseren Urlaub in gem\u00fctlicher Strandatmosp\u00e4hre ausklingen, denn wie kann man schon sechs Monate an der K\u00fcste leben und nicht so viel Zeit wie m\u00f6glich am Strand verbringen?<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/8DAC497C-A987-4923-8E25-6DB14E62CF93.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-75 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/8DAC497C-A987-4923-8E25-6DB14E62CF93-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"622\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/8DAC497C-A987-4923-8E25-6DB14E62CF93-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/8DAC497C-A987-4923-8E25-6DB14E62CF93-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/files\/2018\/04\/8DAC497C-A987-4923-8E25-6DB14E62CF93.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach fast drei Wochen in der Hauptstadt Accra, zog es uns am langen Wochenende nach Cape Coast. Cape Coast liegt ca. 3 Stunden westlich von Accra und wird auch als der Urlaubsort der Ghanaer gehandelt. Dadurch hatten wir uns auch recht schnell f\u00fcr diesen Urlaubsort als unseren ersten, kleinen Roadtrip entschieden. Am Karfreitag ging es &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/2018\/04\/06\/cape-coast-und-der-kakum-national-park\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Cape Coast und der Kakum National Park<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2415,"featured_media":65,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-52","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2415"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52\/revisions\/83"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/laurainghana\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}