{"id":118,"date":"2021-11-17T16:34:44","date_gmt":"2021-11-17T15:34:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/?p=118"},"modified":"2021-11-17T16:34:44","modified_gmt":"2021-11-17T15:34:44","slug":"eine-handvoll-lieblingsmomente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/2021\/11\/17\/eine-handvoll-lieblingsmomente\/","title":{"rendered":"Eine Handvoll Lieblingsmomente"},"content":{"rendered":"<p>586 km. 586 km und ungef\u00e4hr dreizehn Stunden Zugfahrt trennen mich von Rum\u00e4niens Hauptstadt. Zum Vergleich: 585 km liegen ungef\u00e4hr zwischen Berlin und M\u00fcnchen. Man braucht mit dem Zug daf\u00fcr allerdings nur ein Drittel der Zeit. Das ist eine Strecke die ich eigentlich nicht oft zur\u00fccklege, geschweige denn einfach mal kurz an einem Wochenende. Dass ich aber genau das gleich zweimal in vier Wochen tat, ja das hat mich selber \u00fcberrascht. \u00dcber das erste Wochenende in Bukarest, Ende September, schreibe ich im vorherigen Blogpost. Der Grund f\u00fcr das zweite Mal, Mitte Oktober, ist im Prinzip der Gleiche. Und zwar Geburtstag feiern. <!--more-->Als ich die neuen Freiwilligen in Bukarest drei Wochen zuvor das erste Mal traf, hat sich durch Zufall herausgestellt, dass Hongi am selben Oktobertag wie ich geboren wurde. Da lag die Idee, gemeinsam zu feiern, nahe. Ich habe mir also wieder einen Freitag freigenommen, bin mit dem Nachtzug nach Bukarest getuckert und wir haben zusammen mit anderen Freiwilligen reingefeiert. Von Lichterketten und Luftballons \u00fcber knallende Korken und stundenlanges Tanzen bis hin zu f\u00fcnfzig veganen Ikea Hot Dogs und selbstgebackenen K\u00e4sekuchen war alles dabei. Wir haben zu halb Spotify getanzt, komplett die Zeit vergessen, auf unsere n\u00e4chsten dreihundertf\u00fcnfundsechzig\u00a0 Tage angesto\u00dfen und \u00dcberraschungskonfettikanonen um null Uhr gepoppt. Wir haben auf dem Nachhauseweg Bukarest beim Aufwachen zugesehen und ich bin mehr als gl\u00fccklich ins Bett gefallen. Dementsprechend sp\u00e4t startete der Tag f\u00fcr uns alle und so kam es, dass ich mein Fr\u00fchst\u00fcck zusammen mit Hongis WG in einem kleinen Italiener a\u00df. Das Restaurant war ein eine-Frau-Betrieb und es war definitiv die leckerste Pasta zum Fr\u00fchst\u00fcck, die ich seit langem hatte. Da uns die lange Nacht allen noch etwas in den Knochen steckte, feierten wir bei einem gem\u00fctlichen Beisammensein wieder raus, lachten \u00fcber die Fotos die im Laufe der Feier entstanden sind und stie\u00dfen ein letztes Mal an.<\/p>\n<p>In der Woche danach wurden wir alle mit einer pl\u00f6tzlicher \u00c4nderung \u00fcberrascht: ab dem darauffolgenden Montag solle es f\u00fcr alle Schulkinder zwei Wochen Ferien geben. Eigentlich war nur eine Woche Herbstferien f\u00fcr die Grundschule geplant, nun sollten Alle zwei Wochen schulfrei haben. Viele Lehrkr\u00e4fte, Sch\u00fcler*innen und Freiwillige mit denen ich sprach konnten diese Entscheidung nicht nachvollziehen. In derselben Situation steckten wir schon einmal, vor ein paar Monaten, an Ostern. Damals wurden die Ferien verl\u00e4ngert um zwei Wochen. Wir haben dann die zus\u00e4tzlich freie Zeit genutzt um ans Donaudelta zu fahren. Und auch in diesen freien Herbstwochen hatten wir uns zwei kleine Ausfl\u00fcge vorgenommen. Die erste Woche verbrachten wir noch Zuhause. Wir halfen hier und da ein wenig in der Bibliothek, registrierten B\u00fccher und sortierten sie in Regale ein. Uns kam Tilman besuchen, ein Freiwilliger aus der n\u00e4chsten Stadt, und wir haben zusammen ein ziemlich sch\u00f6nes Wochenende verbracht. Mein pers\u00f6nliches Sternchen der wenigen Tage war die Entdeckung von einem neuen Lieblingsort. Eine freie Wiese auf dem h\u00f6chsten Punkt des H\u00fcgels, am Rande der Stadt, dort wo die Wohnh\u00e4user aufh\u00f6ren. Man f\u00fchlt sich verdammt befrei dort oben, kann so ziemlich alles um einen herum vergessen und hat eine wundersch\u00f6ne Sicht hinab\u00a0 auf die Stadt. Wir lagen einfach nur in der Sonne,\u00a0 haben Musik geh\u00f6rt, Hagebutten in Juckpulver verwandelt (mehr oder wenig erfolgreich) und den wenigen Wolken an diesem Tag beim vor\u00fcberziehen zugesehen.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-122\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211113_164334.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Wochenende wurde ich nochmal richtig krank und h\u00fctete das Bett f\u00fcr ein paar Tage. Mir ging es aber im Laufe der Woche besser, sodass wir am Freitag in den Zug gestiegen sind um ein weiteres Fleckchen Erde in Rum\u00e4nien zu erkunden. Unser Ziel war eine kleine mittelalterliche Stadt in Siebenb\u00fcrgen. Das im Herzen Rum\u00e4niens gelegene Sighi\u0219oara sollte uns f\u00fcr das Wochenende beherbergen, und sich als noch viel sch\u00f6ner herausstellen, als ich es mir vorgestellt habe. Es schlossen sich spontan noch zwei Freiwillige den Pl\u00e4nen an und durch Zufall war eine Gruppe Freiwilliger aus Bukarest ebenso an dem Wochenende in Sighi\u0219oara, sodass wir zu acht die Stadt erkunden konnten. (Zu deutsch) Sch\u00e4\u00dfburg besteht aus einer Ober- und Unterstadt. Davon sind Teile seit mehreren Jahren UNESCO Weltkulturerbe und wegen ihrer verwinkelten Gassen und groben Kopfsteinpflaster am besten zu Fu\u00df zu erkunden.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-124\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211031_100502.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir haben die meiste Zeit des Tages damit verbracht die bunten H\u00e4uschen zu bestaunen, Lango\u0219 auf der Stadtmauer zu futtern und die Aussichten zu genie\u00dfen. Man kann auf dem H\u00fcgel der Oberstadt bei sch\u00f6nem Wetter wunderbar die restliche Stadt \u00fcberblicken und gerade im Herbst den Blick in die bunt verf\u00e4rbten W\u00e4lder auf den benachbarten H\u00fcgeln schweifen lassen. Auf dem h\u00f6chsten Punkt der Stadt steht die Bergkirche, an dessen Abhang sich ein deutscher Friedhof schmiegt. Ein unfassbar friedlicher Ort mit teilweise sehr kunstvoll verzierten Gr\u00e4bern, f\u00fcr die es sich durchaus lohnt eine Runde am Hang spazieren zu gehen.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-125\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/1637159494365.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich finde wir haben genau die richtige Jahreszeit abgepasst um nach Sighi\u0219oara zu fahren. Das warme Licht, die bunten H\u00e4user und die verf\u00e4rbten Bl\u00e4tter waren die sch\u00f6nste Kombination.<\/p>\n<p>Ein paar Tage nach der R\u00fcckkehr aus Sighi\u0219oara kamen ein Freiwilliger aus der K\u00fcstenstadt Constan\u021ba und der Freiwillige aus der drei Stunden entfernten Kleinstadt Arad zu Besuch. Wir haben f\u00fcr ein paar Tage die Stadt unsicher gemacht und die sch\u00f6nsten Ecken Oradeas erkundet. Mittlerweile habe ich schon vielen Leuten die Stadt gezeigt und jetzt habe ich die perfekte Route ausgekl\u00fcgelt um in einer sch\u00f6nen Kurve m\u00f6glichst viel von Oradea zu sehen. Wir gingen also diese Kurve, machten Halt um die beste Pizza der Stadt (bis jetzt) zu schnabulieren und haben die Aussicht von dem Dealul Ciuperca, also dem Pilz-H\u00fcgel genossen und wurden w\u00e4hrenddessen mal wieder mit perfektem Wetter gesegnet. Wir haben zusammen, in der f\u00fcr vier Leute viel zu kleinen K\u00fcche, gekocht, haben Snacks mit ins Kino geschummelt und bis fr\u00fch morgens auf meinem Balkon gesessen um \u00fcber Gott und die Welt zu reden und zusammen die Gedanken schweifen zu lassen. Gemeinsam fuhren wir am Freitag dann weiter nach Cluj-Napoca. Cluj ist die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Rum\u00e4niens und gar nicht weit weg von Oradea. Der Grund f\u00fcr unseren Besuch war das Transilvania Jazz Festival.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-126\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_183727.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Wir hatten Tickets f\u00fcr zwei Abende gebucht, ich bin wirklich ohne Erwartungen angereist. Es war ein so sch\u00f6nes Gef\u00fchl mal wieder in ein Konzert gehen zu k\u00f6nnen und der Musik zu lauschen. Ich habe von Anderen geh\u00f6rt, dass es nicht das war was sie sich unter \u2018\u2018Jazz\u201c vorgestellt hatten. Und wie gesagt, ich wei\u00df gar nicht was oder ob ich mir etwas vorgestellt hatte, es war aber auf jeden Fall das, was ich gebraucht habe. Die Abende waren total beschwingend und richtig sch\u00f6n. Sehr befl\u00fcgelnd und berauschend. Um aber nicht nur die Musik sondern auch die Stadt ein wenig aufzunehmen haben wir uns durch die Stra\u00dfen der Innenstadt treiben lassen, sind durch Parks spaziert, haben gem\u00fctliche Hinterh\u00f6fe entdeckt sowie den botanischen Garten der Stadt genossen. Wenn ihr jemals in Cluj sein solltet, kann ich euch den botanischen Garten sehr ans Herz legen.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-127\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/files\/2021\/11\/20211106_130422.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Teilweise hatte man das Gef\u00fchl man w\u00fcrde durch einen Wald spazieren w\u00e4hrend man H\u00fcgel auf und ab geht, \u00fcber Br\u00fccken an winzigen Wasserf\u00e4llen vorbei. Ich f\u00fchlte mich weit, weit weg von der Gro\u00dfstadt in der wir uns ja immer noch befanden. Andere botanische G\u00e4rten haben oft perfekte Beete, ma\u00dfgenaue Gartenanlagen, auf Millimeter genau gestutzte Hecken, Blumen so gepflanzt, dass ihre Bl\u00fcten ein buntes Muster ergeben. Das war jedenfalls das Bild, welches in meinem Kopf entstand wenn ich an botanische G\u00e4rten dachte. Doch der in Cluj war anders. Nat\u00fcrlicher, freier und erholsamer. Dass wir in der Nebensaison und w\u00e4hrend einer Pandemie Besuchende des Gel\u00e4ndes waren hat man deutlich gemerkt, an der Anzahl an Menschen die einem w\u00e4hrend des Rundganges begegnet sind. Perfektes Timing, w\u00fcrde ich sagen\u2026<\/p>\n<p>So unverst\u00e4ndlich diese Ferien anfangs doch erschienen, ich bin ganz dankbar dadurch die Chance gehabt zu haben den Herbst in Rum\u00e4nien etwas mehr auszukosten. Einige gute Handvoll Lieblingsmomente w\u00e4ren ohne die Ferien nicht geschehen und einige Menschen h\u00e4tte ich ohne die Ferien nicht so gut kennengelernt. Ich h\u00e4tte wahrscheinlich weniger Sonnenstrahlen getankt. Ich h\u00e4tte weniger Semin\u021be geknabbert und weniger gelacht.<\/p>\n<p>Auf eine Art und Weise also perfektes Timing&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>586 km. 586 km und ungef\u00e4hr dreizehn Stunden Zugfahrt trennen mich von Rum\u00e4niens Hauptstadt. Zum&hellip;<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/2021\/11\/17\/eine-handvoll-lieblingsmomente\/\">read more<span>&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2945,"featured_media":120,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[576,21,341,563,565,65,138],"tags":[],"class_list":["post-118","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kulturweitblog","category-allgemein","category-ausflug","category-erlebnis","category-gastland","category-kulturweit","category-reise"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2945"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118\/revisions\/130"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/media\/120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/klarafallro\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}