{"id":445,"date":"2018-06-20T12:00:44","date_gmt":"2018-06-20T10:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/?p=445"},"modified":"2018-06-19T23:58:34","modified_gmt":"2018-06-19T21:58:34","slug":"von-kuehen-auf-der-ladeflaeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/2018\/06\/20\/von-kuehen-auf-der-ladeflaeche\/","title":{"rendered":"Von K\u00fchen auf der Ladefl\u00e4che"},"content":{"rendered":"<p>10 Minuten Fahrt mit dem Fahrrad sp\u00e4ter und ich bin mitten in der Natur. Vom  Stadtleben keine Spur, stattdessen Blick auf die Berge, den blauen Himmel und ab und zu eine Kuh an einer Leine oder auf der Ladefl\u00e4che eines kleinen Transporters.<\/p>\n<p>Ich habe es vermisst Fahrrad zu fahren und trotz der Hitze konnte ich es sehr genie\u00dfen. Das ein oder andere Mal hatte ich zwar kurz Panik, als mich ein schnelles Auto \u00fcberholt hat, aber ich bin heile angekommen und wurde mit einer wundersch\u00f6nen Aussicht belohnt. Die Mes-Br\u00fccke bei Shkodra wurde im 18. Jahrhundert gebaut und ist mittlerweile eine &#8222;gro\u00dfe&#8220; Touristenattraktion. Kein Wunder, bei der Aussicht. <\/p>\n<p>Das hatte ich wirklich nicht erwartet, als ich mich dazu entschieden habe, das lange Wochenende in Shkodra zu verbringen.<\/p>\n<p>Die Stadt hat mich in vielen Aspekten \u00fcberrascht und wirkte auf mich deutlich intensiver und &#8222;albanischer&#8220; als Tirana.<br \/>\nDie Armut und der Kontrast zur Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und zum Tourismus war viel ausgepr\u00e4gter, als es mir hier aufgefallen ist.<br \/>\nAber auch so wirkte die Stadt organisierter und touristischer als Tirana. Was wahrscheinlich auch der Gr\u00f6\u00dfe geschuldet ist. Shkodra ist wirklich nicht gro\u00df und ich hatte 3 Tage Zeit, um die Stadt und seine Umgebung kennen zulernen.<\/p>\n<p>So hatte ich die M\u00f6glichkeit zur &#8222;Rozafa&#8220; Burg und zur Mes-Br\u00fccke in die Vororte zu fahren.<br \/>\nAu\u00dferdem habe ich einen Ausflug nach Montenegro gemacht. Von Shkodra f\u00e4hrt man, wenn an der Grenze alles klappt, ca. 1 1\/2 Stunden mit dem Bus nach Ulqin.<br \/>\n\u00dcberall wurde ich mit wundersch\u00f6nen Ausblicken und tollen Erfahrungen \u00fcberrascht. Die Natur im Norden Albaniens ist wirklich sch\u00f6n und sehr erfrischend, wenn man aus der Stadt kommt.<br \/>\nZwei Mal wurde ich von Lokalen interessiert angesprochen, in ein Gespr\u00e4ch verwickelt und zum Essen eingeladen. Und auch alle anderen Menschen, die ich getroffen habe, waren sehr freundlich. Freundlich sind die Menschen in Tirana auch, allerdings wirkten meine Bekannten in Shkodra auf eine andere Art freundlich und offener.<\/p>\n<p>Gut gefallen hat mir auch das friedliche Zusammenleben der Religionen. In Tirana fallen die verschiedenen Religionen kaum auf, im Norden gibt es aber mehr Muslime und so auch mehr Moscheen, die aktiv besucht werden.<br \/>\nTrotzdem stehen auch in Shkodra eine Moschee, eine orthodoxe und eine katholische Kirche dicht beieinander und es gab keine &#8211; f\u00fcr mich ersichtlichen &#8211; Probleme. <\/p>\n<p>Stay tuned!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10 Minuten Fahrt mit dem Fahrrad sp\u00e4ter und ich bin mitten in der Natur. Vom Stadtleben keine Spur, stattdessen Blick auf die Berge, den blauen Himmel und ab und zu eine Kuh an einer Leine oder auf der Ladefl\u00e4che eines kleinen Transporters. Ich habe es vermisst Fahrrad zu fahren und trotz der Hitze konnte ich &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/2018\/06\/20\/von-kuehen-auf-der-ladeflaeche\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Von K\u00fchen auf der Ladefl\u00e4che<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2383,"featured_media":465,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[79938,577,138],"tags":[],"class_list":["post-445","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-albanien","category-menschen","category-reise"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2383"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=445"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":453,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445\/revisions\/453"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/media\/465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/kimintirana\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}