{"id":9,"date":"2010-05-04T15:04:06","date_gmt":"2010-05-04T13:04:06","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/karininkamerun\/2010\/05\/04\/kamerunerin\/"},"modified":"2010-05-04T15:04:06","modified_gmt":"2010-05-04T13:04:06","slug":"kamerunerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/karininkamerun\/2010\/05\/04\/kamerunerin\/","title":{"rendered":"Kamerunerin??"},"content":{"rendered":"<p>Mbembe amos bivo\u00e9 wam!<\/p>\n<p>Ye one mvoi?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, es ist wirklich eine ganze Weile her, dass ich nichts von mir h\u00f6ren lassen habe. Ich habe inzwischen so viele \u00dcberstunden, dass ich eine Woche frei nehmen kann und au\u00dferdem ganz viele sch\u00f6ne Erlebnisse und Stunden im Gep\u00e4ck. Das Leben hier unten schl\u00e4ft auch nicht. Au\u00dfer sonntags. Wenn man nicht weg gefahren ist, kann man nur entweder in die Kirche gehen, waschen oder Freunde besuchen. Meistens mache ich Freundehopping. Heute aber bisher noch nicht, stattdessen war ich brav arbeiten im Radio. Da ich n\u00e4chste Woche zwei Kulturveranstaltungen des Goethe-Institutes (wer will, kann ja mal gucken, was bei uns so los ist: <a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/kamerun\">www.goethe.de\/kamerun<\/a>) organisiere, die auch angek\u00fcndigt werden wollen, war ich heute mit der einen K\u00fcnstlerin bei zwei Radiosendern. Aufregend, aber irgendwie auch Gew\u00f6hnungssache, schlie\u00dflich war ich letzte Woche schon bei mehreren. Alles sehr unterschiedlich organisiert.<\/p>\n<p>In den letzten Wochen war wahnsinnig viel los, ich werde so langsam mehr und mehr kamerunisiert, das habe ich sp\u00e4testens festgestellt, als ich Mitte letzter Woche mit dem gleichen Taxifahrer wie ganz zu Beginn mitgefahren bin. Mir w\u00e4re das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Als sich jedoch mein Sitznachbar aus Spa\u00df dar\u00fcber beschwerte, wie ich denn als Wei\u00dfe auf die Idee kommen k\u00f6nnte, nur 100 F CFA (Kurzstrecke im Taxi, muss man vorher ank\u00fcndigen und daher die Entfernungen kennen- gelingt mir inzwischen ganz gut) zu bezahlen, meinte der Taxifahrer, das sei schon in Ordnung, ich sei schon vollst\u00e4ndig Kamerunerin, er w\u00fcrde von mir gar nicht mehr Geld nehmen wollen. Man w\u00fcrde das schon an meiner Ausdrucksweise h\u00f6ren. Tja, so schnell geht das also. Sp\u00e4testens seit Freitag bin ich wirklich Kamerunerin, da mir mein gesamtes Hab und Gut morgens um zehn von der Taxi-Mafia abgenommen wurde. Hinterher wurde mir von einem deutschen Kollegen erkl\u00e4rt, dieses Szenario sei eine Masche, jeder der es wei\u00df, wei\u00df es auch zu verhindern. Nun gut, ich jetzt auch. Das Ganze funktioniert folgenderma\u00dfen: Man sagt sein Ziel, im Taxi sind schon f\u00fcnf Leute drin. Deshalb setzt man sich zu dem, der vorne sitzt (ist normal, macht man hier immer, sonst gilt ein Auto nicht als voll.) Dann suchen die Leute im Taxi ein Ablenkman\u00f6ver, der Spiegel der gerichtet werden muss oder sonst irgendwas. Bei mir war es der Sitz, der immer nach hinten rutschte und das gesamte Taxi gab mir Tipps, wie ich mich besser hinsetze, wo ich meinen Arm hintun soll und so weiter. Dann meinten sie irgendwann, der Stuhl ginge nicht zu reparieren, ich solle mir ein anderes Taxi suchen. Dort stellte ich dann fest, dass Handy, Fotoapparat, Portmonnee und Kreditkarte weg sind. Sehr \u00e4rgerlich, daf\u00fcr wieder was gelernt. Zum Gl\u00fcck nicht der Pass, den nimmt man nur als Kopie mit. Gott sei Dank habe ich auch wirklich nette Kollegen, die mir die n\u00e4chsten Wochen erstmal \u00fcber die Runden helfen, bis die neue Kreditkarte \u00fcber die Botschaftspost da ist. Auch ein Abenteuer.<\/p>\n<p>Abgesehen von diesem Zwischenfall genie\u00dfe ich mein Leben hier in vollen Z\u00fcgen. Vor einigen Wochen waren wir am Wochenende in Mbalmayo, einer kleinen Stadt am Njango in der N\u00e4he von Yaound\u00e9. Die Stadt hat noch viele deutsche Z\u00fcge, unter anderem eine deutsche Kirche. Nach einem kleinen Rundgang kam ich auf die glorreiche Idee, dass man doch in einer pirogue (die kleinen Fischerboote aus einem ausgeh\u00f6hlten Stamm) in ein kleines, ca. 18 km entferntes Dorf fahren k\u00f6nnte. Gesagt getan, Problem bestand erstmal nur darin, einen Fischer zu finden, der sich dazu bereit erkl\u00e4rte. Also fragte ich einfach beliebig Leute auf der Stra\u00dfe. Die ersten beiden jungen Herren hatten zwar selbst keine pirogue, meinten aber jemanden mit einer zu kennen. Dorthin machten wir uns auf den Weg. Dessen Boot war leider kaputt, er wusste aber, dass ein Freund eine hat. Der war zwar unterwegs zum Fischen, dessen Frau brachte uns aber zu seinem Bruder. Der sprach zwar leider nur Ewondo, aber meine Ewondokenntnisse reichten inzwischen so weit, zu fragen, ob er uns in das Dorf Ebogo bringen k\u00f6nnte. Und los ging die Reise. Sein Boot war noch in Ebogo, also fuhren wir mit dem Taxi dahin, um dann mit der Pirogue zur\u00fcckzufahren. Erst noch Benzin in Fantaflaschen holen und los ging es. In Ebogo machten wir erst eine kleine Tour durch den Wald, wo ich das Kind in mir raus lassen konnte und Affe an Lianen spielte. Und dann ging die 35 km lange Tour am Fluss entlang los. Eigentlich schnell getan, weil die Pirogue sogar einen Motor hatte. Nur leider fiel der jeden Kilometer (ohne \u00dcbertreibung!) aus. Am Anfang machte man sich noch Sorgen, doch irgendwann hatte man sich dran gew\u00f6hnt und genoss jedes Mal die ungewohnte Ruhe und l\u00e4chelte still in sich hinein, weil unsere Begleiter unheimlich besorgt waren, ins Wasser zu fallen. Kameruner k\u00f6nnen n\u00e4mlich grunds\u00e4tzlich nicht schwimmen und wenn sie sagen, dass sie schwimmen k\u00f6nnen, dann hei\u00dft das, dass sie sich gerade so \u00fcber Wasser halten. Eine Erfahrung, die ich sp\u00e4ter noch ausgepr\u00e4gter machen sollte. Die Fahrt dauerte auf diese Weise um einiges l\u00e4nger als geplant, vor allem, weil wir dann auch noch in einen Strudel kamen und der Motor leider vollst\u00e4ndig versagte. Da unsere Pirogue au\u00dferdem gr\u00f6\u00dfer war als die anderen, gab es einige Probleme durch diesen Strudel zu kommen ohne auf Grund zu sto\u00dfen. Doch die Fischer rundherum waren hilfsbereit, ich durfte vom Boot heraus deren Pirogue halten, w\u00e4hrend sie unsere Pirogue durchs Wasser schoben und zogen. Wir als Wei\u00dfe kamen uns doch sehr hochn\u00e4sig vor, so im trockenen Boot zu sitzen, aber gl\u00fccklicherweise blieben unsere beiden schwarzen Begleiter auch passiv. Kurz vor Mbalmayo fiel der Motor dann komplett aus bzw. zur H\u00e4lfte ins Wasser. Ein gro\u00dfartiges Erlebnis trotz oder gerade wegen aller Zwischenf\u00e4lle, sich so mit dem Boot durch den Regenwald zu schl\u00e4ngeln.<\/p>\n<p>Am Wochenende drauf fuhren die andere deutsche Praktikantin und ich einen Freund in Kribi besuchen \u2013 der wahrscheinlich einzige touristische Ort in Kamerun, am Strand. Das Wasser ist w\u00e4rmer als Badewanne, nur mit mehr Wellen. Samstagnachmittag fuhren wir zu den Chutes de Lob\u00e9, den einzigen Wasserf\u00e4llen der Welt, die direkt (beziehungsweise fast direkt) ins Meer fallen. Nat\u00fcrlich kam Karin auf die Schnapsidee, diese oberhalb zu Fu\u00df zu \u00fcberqueren. Am Ende waren wir alle sehr nass, aber auch sehr gl\u00fccklich, hatten wir doch verstanden, wie man einen Wasserfall am besten \u00fcberquert: f\u00fchlen, tasten, nicht auf glitschige Steine treten, sondern nur auf Pflanzen im Wasser, die helfen n\u00e4mlich, Halt zu finden. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir in das benachbarte kleine Fischerdorf Londji, idyllisch am Strand gelegen und weil Sonntag war, waren auch alle Boot da und die Kirchen gef\u00fcllt. Sofern 400 Menschen die insgesamt sechs Kirchen f\u00fcllen k\u00f6nnen. Jedenfalls t\u00f6nte \u00fcber all der Idylle ein st\u00e4ndiger mehr oder weniger melodischer Singsang bzw. moralische Lehren \u00fcber die S\u00fcnden des t\u00e4glichen Lebens. Daf\u00fcr ist im Gottesdienst bei einer Mindestdauer von drei Stunden ja auch genug Zeit. Manche Leute kommen deshalb auch extra nur zu dem Teil des Gottesdienstes, in dem getanzt wird \u2013 nachvollziehbar, auch wenn die Pfarrer verzweifelt versuchen, dagegen anzuk\u00e4mpfen, indem sie die Gottesdienstuhrzeiten immer mal wieder ver\u00e4ndern, leider vergeblich, weil sich doch alles herumspricht. Nachmittags, zur\u00fcck in Kribi, ging es zum Abschied noch mal an den Strand. Ich schwamm mit jemandem (den ich im Wasser getroffen habe), ein ganzes St\u00fcck weit raus, woraufhin er mir versicherte, dass ich die einzige Wei\u00dfe bin, die jemals diesen Fleck Erde beschwommen h\u00e4tte, weil alle anderen Wei\u00dfen immer Angst vor dem Meer h\u00e4tten. Wieder zur\u00fcck mit Boden unter den F\u00fc\u00dfen, standen ungef\u00e4hr 35 Kameruner M\u00e4nner mit gro\u00dfen Augen im Wasser und fragten mich, wie ich das denn bitte auf die Beine gestellt h\u00e4tte, ob es da drau\u00dfen nicht tief sei und ob man da noch stehen k\u00f6nnte. Was ich verneinte und ihnen zeigte, wie Schwimmen funktioniert. Daraufhin versicherten sie sich erstmal, dass ich nicht l\u00fcge und meine Beine wirklich nicht den Boden ber\u00fchren. Dann \u00fcberlegten sie eine Weile, probierten ein bisschen und meinten dann, das liege an meinem Gewicht, sie seien einfach zu schwer, das Wasser trage sie nicht. Von da an hatte ich f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Stunden 35 Sch\u00fcler zwischen f\u00fcnf und f\u00fcnfzig Jahren. Zumindest einige von ihnen hatten am Ende die Grundz\u00fcge verstanden. Leider mussten wir uns dann in Richtung Bus bewegen und die Heimreise antreten. Busfahren ist immer ein besonderes Abenteuer und braucht viel Geduld, Ausdauer und vor allem starke Nerven: wenn vorne die betrunkene Mami mit mir durch den Bus auf Ewondo diskutiert, in der Mitte sich die M\u00e4nner streiten, wer neben mir sitzen darf und von hinten st\u00e4ndig lautstark Tipps kommen, wie man sich gegen all das wehren sollte, dann muss man doch tief durchatmen, um sich nicht in einen deutschen ICE zu w\u00fcnschen. Kameruner mischen sich gerne in alles ein und scheren sich nicht darum, ob sie vielleicht andere st\u00f6ren k\u00f6nnten. Dementsprechend hoch ist der L\u00e4rmpegel. Meine Ohrst\u00f6psel tun mir gute Dienste, aber all das ist auch eine Gew\u00f6hnungssache. Daf\u00fcr wird man auch einfach \u00fcberall mit hin genommen, darf alles mit machen und ist immer und \u00fcberall willkommen. Man tut in Kamerun alles, um dem Gast das Leben so angenehm wie m\u00f6glich zu machen. Was andererseits auch jeder Gast erwartet, wenn er bei dir zu Besuch ist und das kann zu jeder Tages- und Nachtzeit und vor allem meistens ohne Ank\u00fcndigung der Fall sein. Dass man sonntags vielleicht einmal l\u00e4nger als nur bis acht schlafen will, wird als merkw\u00fcrdige Marotte aufgefasst und jedes Zeichen, dem Gast abends zu zeigen, dass man so langsam ins Bett m\u00f6chte, wird geflissentlich \u00fcbersehen. Hier m\u00fcssen Dinge schon direkt ausgesprochen werden, aber das wird daf\u00fcr auch nicht als unh\u00f6flich angesehen \u2013 wer etwas m\u00f6chte oder nicht m\u00f6chte, kann das schlie\u00dflich auch sagen. Aber dass man manchmal das Bed\u00fcrfnis nach ein wenig Privatsph\u00e4re hat, kann sich hier kaum jemand vorstellen, das Leben findet nun einmal quasi \u00f6ffentlich statt. Heute hat man mir zumindest eine Stunde allein geg\u00f6nnt, bevor die Nachbarin kam, um eine Fernsehserie zu schauen.<\/p>\n<p>Seit gestern habe ich auch den enorm gro\u00dfen Vorteil, Ehrenmitglied eines Dorfes in der N\u00e4he von Bamenda (Nord-West Provinz von Kamerun, anglophoner Teil des Landes) zu sein. Was mir das n\u00fctzt, wird sich zeigen. Wie es dazu kam? So wie es mir hier irgendwie meistens geht: ich war auf dem Weg zu einem Freund, da traf ich auf eine Gruppe von jungen, schon ziemlich angetrunkenen Leuten. Meine neugierige Frage, was denn gefeiert w\u00fcrde, wurde ausf\u00fchrlich und sehr kompliziert beantwortet: offensichtlich war einige Jahre vorher jemand aus der Familie gestorben und deshalb wurde ihm zu Ehren jedes Jahr eine mehr oder weniger gro\u00dfe Versammlung gemacht, mit eher mehr als weniger Alkohol. Man muss aber auch zugeben, dass es beim Palmwein schnell geht, vor allem bei der W\u00e4rme. Als ich das herausgefunden hatte, war ich auch schon mitten drin: Komm doch mit, wir haben nachher Versammlung, die ist gr\u00f6\u00dfer als die hier. Und wie ich so bin, \u00e4ndere ich spontan meine Pl\u00e4ne, beziehungsweise verschiebe sie auf sp\u00e4ter. Und los geht die Wanderung, eigentlich nur ein paar H\u00e4user weiter, aber in Kamerun l\u00e4uft man nicht schnell, vor allem nicht sonntags. Bei der etwas gr\u00f6\u00dferen Versammlung angekommen, wird erstmal Palmwein ausgeschenkt, nat\u00fcrlich mir zuerst, schlie\u00dflich bin ich Gast. Doch dann gehen die Diskussionen einfach weiter, als w\u00e4re ich nicht da. Leider in ihrer Sprache, die mir nicht gel\u00e4ufig ist. So verbringe ich die n\u00e4chsten eineinhalb Stunden damit, zu versuchen herauszukriegen, um was es geht, ohne ein Wort zu verstehen. Manchmal f\u00e4llt ein englisches Wort, so wie Zeit- oder Geldangaben, die meisten Volkssprachen haben f\u00fcr Tage, Wochen, Monate und sonstige Zeitrelationen keine Begriffe. Irgendwann hatte ich heraus, dass sich jeden Sonntag alle Menschen aus einem Dorf versammeln, die sich in Yaound\u00e9 befinden. Ziel ist es eigentlich, dem Dorf zu helfen, unter anderem einen Brunnen zu bauen und Elektrizit\u00e4t dorthin zu bringen. Bisher habe ich das Gef\u00fchl, es bleibt bei den Diskussionen und dem Palmwein, aber vielleicht t\u00e4uscht der Eindruck auch. Irgendwann war es dann an mir, mich vorzustellen. Nachdem ich mich zuerst entschuldigt hatte, dass ich mich leider nur auf Englisch vorstellen kann und dass ich in Hosen gekommen bin (bei traditionellen Treffen ist es doch noch Regel, im Kleid zu kommen, aber als ich aus dem Haus gegangen bin, wusste ich ja noch nicht, dass mein Sonntag Abend auf einer solchen Versammlung enden w\u00fcrde), wurde ich mit Begeisterung und viel Feierlichkeit aufgenommen und willkommen gehei\u00dfen. Ich hatte gezeigt, dass ich ihre Kultur akzeptiere, was mit lautem Klatschen und Begeisterungsaufrufen aufgenommen wurde. Jetzt stehe ich also auf der Liste der Ehreneinwohner des Dorfes, dessen Name ich schon wieder vergessen habe und dessen Sprache ich nicht spreche. Aber jeder dort wird mich mit Begeisterung in seinem Haus aufnehmen, wenn ich zu Besuch komme.<\/p>\n<p>Inzwischen ist es so, dass ich, wenn ich morgens aus dem Haus gehe, mehr Zeit als gew\u00f6hnlich einplanen muss, weil doch mit jedem, den man auf der Stra\u00dfe trifft, noch ein oder zwei Worte gewechselt werden m\u00fcssen, bevor es nicht unfreundlich erscheint, darauf zu verweisen, dass man zur Arbeit muss. Und inzwischen kenn ich doch die meisten und geh\u00f6re oft schon dazu. Aber ein bisschen fremd bleibt man wohl immer, obwohl das manchmal auch nur das Gef\u00fchl ist, in der Runde etwas Besonderes zu sein. Und das muss auch nicht schlecht sein.<\/p>\n<p>Ich gr\u00fc\u00dfe und dr\u00fccke euch alle ganz herzlich und hoffe, dass in Deutschland inzwischen auch der Fr\u00fchling eingekehrt ist. Jetzt, nachdem sich die Vulkanwolke verzogen hat.<\/p>\n<p>Eure Karin<\/p>\n<p>PS: Wer die Begr\u00fc\u00dfung leider nicht verstanden hat, bekommt hier gratis noch eine \u00dcbersetzung dazu:<\/p>\n<p>Guten Tag meine Freunde!<\/p>\n<p>Wie geht\u2019s?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mbembe amos bivo\u00e9 wam! Ye one mvoi? Ich wei\u00df, es ist wirklich eine ganze Weile her, dass ich nichts von mir h\u00f6ren lassen habe. Ich habe inzwischen so viele \u00dcberstunden, dass ich eine Woche frei nehmen kann und au\u00dferdem ganz viele sch\u00f6ne Erlebnisse und Stunden im Gep\u00e4ck. Das Leben hier unten schl\u00e4ft auch nicht. 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