{"id":697,"date":"2013-06-24T08:43:18","date_gmt":"2013-06-24T06:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/?p=697"},"modified":"2013-06-24T10:36:43","modified_gmt":"2013-06-24T08:36:43","slug":"der-weg-zur-traditionellen-chinesischen-malerei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/2013\/06\/24\/der-weg-zur-traditionellen-chinesischen-malerei\/","title":{"rendered":"Der Weg zur traditionellen chinesischen Malerei"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Manchmal er\u00f6ffnet einem das Leben die Gelegenheit, etwas zu tun, das man schon l\u00e4ngst vergessen hat. Seit ich in China angekommen bin, hatte ich mir vorgenommen, mich mit der chinesischen Tuschemalerei zu besch\u00e4ftigen, denn es w\u00fcrde sich schlie\u00dflich keine bessere Chance bieten, eine Kunstrichtung kennenzulernen als in ihrem Herkunftsland. Doch wie die Dinge eben manchmal laufen, <span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnen sich Pl\u00e4ne und pers\u00f6nliche Schwerpunkte \u00e4ndern, je nachdem mit welchen Situationen und Herausforderungen man konfrontiert wird. So muss ich mich einen Monat vor Ende meines Aufenthalts in China beispielsweise damit abfinden, dass ich mich durch meine an einer Hand abz\u00e4hlbaren Basketball-Trainingseinheiten nicht gerade zum zweiten Dirk Nowitzki entwickelt habe. Ebenso ist auch mein Zeichenarm (mal abgesehen von unz\u00e4hligen Tafelschmierereien) dieses Jahr etwas zu kurz gekommen und das Ziel, die traditionelle Malkunst zu erlernen geriet vor geraumer Zeit aus meinem Fokus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vor einigen Wochen allerdings entdeckte Huahua, eine gute Freundin und Studentin an einer nahen Universit\u00e4t, meinen Skizzenblock und erz\u00e4hlte mir, dass sie zuf\u00e4llig einen professionellen K\u00fcnstler aus Malaysia kenne, der hin und wieder an ihre Universit\u00e4t k\u00e4me, um dort Kunstunterricht zu geben. Da er zuf\u00e4llig im Juni zur\u00fcckkehren w\u00fcrde, fragte sie mich, ob sie versuchen sollte, ein Treffen mit ihm zu organisieren. Als ich das h\u00f6rte, z\u00f6gerte ich nat\u00fcrlich nicht lange mit meiner Antwort, sodass ich wenige Tage sp\u00e4ter tats\u00e4chlich die Hand des talentierten Lum Wen Kong sch\u00fctteln durfte. Der Professor hatte seine Werke bereits auf mehreren Ausstellungen zur Schau gestellt, mit den ber\u00fchmtesten K\u00fcnstlern Malaysias <span>\u00a0<\/span>zusammengearbeitet und konnte viele Jahre Erfahrung und Hingabe f\u00fcr sein Fach teilen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Folglich f\u00fchlte ich mich sehr geehrt, als mich Mr. Lum am Ende unseres ersten Gespr\u00e4chs f\u00fcr w\u00fcrdig empfand, mich in sein Fachgebiet einzuweisen. Mir war wohl bewusst, dass mir nicht mehr allzu viel Zeit blieb, von ihm zu lernen, doch nat\u00fcrlich wollte ich mir diese zwar sp\u00e4te, aber gro\u00dfartige Chance nicht entgehen lassen und nichtsdestotrotz mein Bestes geben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">In der ersten Juniwoche fanden sich acht Studenten aus allen Teilen der Welt zusammen in der Erwartung, bald den Pinsel schwingen zu d\u00fcrfen. Zuerst jedoch erhielten wir eine kurze \u00dcbersicht \u00fcber die Grundfeste der chinesischen Kultur. Mr. Lum hielt dies f\u00fcr n\u00f6tig und hilfreich, da die Tuschekunst ebenfalls ein Teil der Kultur ist und man sie nur wirklich begreifen kann, wenn man ihren Hintergrund kennt. Das l\u00e4sst sich ein bisschen mit Kochen vergleichen \u2013 man wird nie ein gutes Gericht zustande bringen, wenn man nicht dessen Zutaten kennt. Die drei wichtigsten Zutaten der (traditionellen) chinesischen Kultur setzen sich jedenfalls aus Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus zusammen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Buddhismus auf der einen Seite l\u00e4sst sich kurz gesagt mit einem Supermarkt vergleichen. Er bietet eine gro\u00dfe Anzahl verschiedener Dinge an, von der man sich einfach die aussuchen kann, die einem am besten gefallen ohne zu einer Wahl gezwungen zu werden \u2013 frei nach dem Motto \u201eNimm was du willst\u201c. Darin liegt vermutlich auch der Grund, warum die Glaubensrichtung in westlichen L\u00e4ndern immer mehr Anklang findet. Sie zwingt einen zu nichts, sondern l\u00e4sst uns selbst aus einem Sammelsurium an Weisheiten zur optimalen Lebensf\u00fchrung w\u00e4hlen, was wir f\u00fcr uns pers\u00f6nlich am n\u00fctzlichsten empfinden. Daoismus auf der anderen Seite ist wie eine Apotheke. Wer auf seinem Weg Problemen begegnet, kann in Lao Tses Philosophie nach der geeigneten Medizin suchen \u2013 \u201eNimm, was du brauchst\u201c. Der Konfuzianismus lehrt uns schlie\u00dflich, wie wir in der Gesellschaft leben sollen, indem er Mildt\u00e4tigkeit und Rationalit\u00e4t fordert. Da jeder Mensch Teil der Gesellschaft ist und sich niemand ihr entziehen kann, sieht der Konfuzianismus es als unsere Pflicht an, positiv zu ihr beizutragen. Folglich lassen sich die Lehren von Konfuzius mit einer t\u00e4glichen Mahlzeit vergleichen, die wir zum \u00dcberleben ben\u00f6tigen \u2013 \u201eNimm, was n\u00f6tig ist\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_696\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1461.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-696\" class=\"size-medium wp-image-696\" alt=\"Was kann das wohl werden?\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1461-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1461-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1461-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1461.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-696\" class=\"wp-caption-text\">Was kann das wohl werden?<\/p><\/div>\n<p class=\"MsoNormal\">Alle drei Zutaten flie\u00dfen jedenfalls in der Malerei zusammen, der Daoismus bildet dabei jedoch den wichtigsten Einfluss. Dao bedeutet \u00fcbersetzt \u201eder Weg\u201c <span>\u00a0<\/span>und jedes Bild hat seinen eigenen Weg, der zu seiner Vervollst\u00e4ndigung f\u00fchrt. Bevor wir uns allerdings dem Weg zu unserem ersten chinesischen Kunstwerk zuwendeten, durften wir auf eigene Faust mit den vier Sch\u00e4tzen des Gelehrtenzimmers \u2013 Pinsel, Tusche, Bambuspapier und Reibstein herumzuexperimentieren (zugegebenerma\u00dfen wurde der Reibstein in unserem Fall eine Wasserschale ersetzt, aber das st\u00f6rte niemanden sonderlich). Jeder sollte sein eigenes Tierkreiszeichen zu Papier bringen ohne zuvor irgendwelche Anweisungen erhalten zu haben. Schnell bemerkten wir, dass die Aufgabe gar nicht so simpel war, wie sie zu Beginn klang. Die Tusche wehrte sich beharrlich dagegen, sich in meine exakt konzipierten Bahnen dr\u00e4ngen zu lassen und schien ihren eigenen Willen zu haben, sodass ich f\u00f6rmlich mit dem Pinsel k\u00e4mpfen musste, um zu dem Resultat zu gelangen, dass ich im Kopf hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Alsbald versammelten sich auf unseren Zeichenb\u00f6gen eine gl\u00fcckliche britische Schafsfamilie, ein Orang Utan aus Laos, ein kolumbianischer Drache, ein turkmenischer Riesenhund, ein vietnamesischer Drachenochse, ein russisches Irgendwas zwischen Pferd und Krokodil und weitere faszinierende, nie gesehene Kreaturen. In der Monster Design Abteilung der Pok\u00e9mon Company h\u00e4tte man unsere kreativen Ausw\u00fcchse sicher mit offenen Armen empfangen! Auch wenn jedem K\u00fcnstler ins Gesicht geschrieben stand, dass er nicht wirklich wusste, was er da gerade tat, machte es gro\u00dfen Spa\u00df, so viele unterschiedliche Ann\u00e4hrungen an ein Medium mitzuverfolgen, das die meisten unter uns noch nie benutzt hatten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Trotz unserer reichlich individuellen Stile verwies Mr. Lum am Ende auf eine Sache, die all unsere Gestalten teilten <span>\u00a0<\/span>\u2013 jeder hatte ausschlie\u00dflich Konturlinien benutzt, um seinem Tier Leben einzuhauchen. Der Grund daf\u00fcr lag in meinem Fall einerseits in der Tatsache,<span>\u00a0 <\/span>dass ich gerne Comics zeichne und andererseits geben mir genaue Konturen so etwas wie Sicherheit beim Zeichnen. Linien erlauben dem Anwender, sein Bild zu planen ohne einen Fehler oder eine Ungereimtheit zuzulassen. Das wiederum kann eine k\u00fcnstlerische Arbeit stumpf und leblos erscheinen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nachdem wir zu dieser Erkenntnis gekommen waren, erkl\u00e4rte uns unser Meister, f\u00fcr was wir die vier Sch\u00e4tze noch benutzen konnten: Punkte und Formen. Irgendwie logisch, doch nur die harmonische Komposition von Punkten, Formen und Linien f\u00fchrt zu einem zufriedenstellenden Kunstwerk. Anders als in der westlichen Malerei beginnt man hier \u00fcblicherweise mit einer Form. Keine konkreten Konturen, kein Plan, nur die grobe Ahnung von dem Subjekt, das entstehen soll wie das erste Aufleuchten einer fl\u00fcchtigen Idee.<\/p>\n<div id=\"attachment_694\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1474.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-694\" class=\"size-medium wp-image-694\" alt=\"Von einer verschwommen Form...\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1474-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1474-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1474-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1474.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-694\" class=\"wp-caption-text\">Von einer verschwommen Form&#8230;<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_695\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1475.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-695\" class=\"size-medium wp-image-695\" alt=\"...zu einem kraftstrotzenden Pferd in ein paar Sekunden\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1475-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1475-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1475-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1475.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-695\" class=\"wp-caption-text\">&#8230;zu einem kraftstrotzenden Pferd in ein paar Sekunden<\/p><\/div>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach der Kreation einer Form ist das Bild in zwei Teile gespalten: der eine wei\u00df, der andere dunkel und von vielen Schattierungen durchzogen. Nun darf man endlich damit beginnen, das Motiv mithilfe von Punkten und Linien herauszuarbeiten. Kiefer klappten herunter, als Mr. Lum selbst ein paar wohlplatzierte Striche zog, um Hell und Dunkel voneinander zu trennen oder miteinander zu verbinden und pl\u00f6tzlich ein erstaunlich akkurates Wesen aus dem Chaos entstieg. Nat\u00fcrlich blieb f\u00fcr allzu zahlreiche Details kein Raum, aber unser Meister hatte es geschafft, die Essenz des angestrebten Tieres innerhalb weniger Sekunden zu umrei\u00dfen. Der Fokus lag lediglich auf den wichtigsten Eigenschaften, den Rest \u00fcberlie\u00df der K\u00fcnstler der Vorstellung des Betrachters. In den wenigen temperamentvollen, intuitiven Strichen meinte man dennoch die \u00fcberbordende Energie des Pferds, die Aggressivit\u00e4t des Hahns, die Verspieltheit des Affen oder den Stolz des Drachen deutlich zu erkennen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Als ich das sah, wurde mir klar, dass etwas nicht unbedingt perfekt sein muss, um lebendig zu wirken \u2013 es sind die die Makel und das, was man aus ihnen macht, die zu einem interessanten, anziehenden Kunstwerk f\u00fchren. Das eigene Geschicklichkeitslevel h\u00e4ngt davon ab, wie gut man das Unvorhersehbare meistert und wie stark man seiner Intuition vertrauen kann.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Obwohl ich nach Ende meiner ersten Kursstunde selbstverst\u00e4ndlich noch einen langen Weg vor mir und wenig Zeit habe, meine F\u00e4higkeiten hier in China zu verfeinern, habe ich in dieser kurzen Einf\u00fchrung eine Lektion aus dem Daoismus gelernt, die \u00fcber die chinesische Kunst hinaus geht. Der Umgang mit einem traditionellen chinesischen Kunstwerk l\u00e4sst sich auch auf unser Leben beziehen. Wie die schwarze Tusche, so verm\u00f6gen wir auch den Lauf des Lebens nicht immer genau zu planen und zu kontrollieren, doch wir k\u00f6nnen das Beste aus den Dingen machen, mit denen wir konfrontiert werden \u2013 manchmal reichen daf\u00fcr schon einige wenige wohlplatzierte Striche.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Dinge zu sch\u00e4tzen, die wir haben und wissen, sie zu unserem Vorteil zu nutzen, wird uns vielleicht weiter auf dem Weg zur Verwirklichung unseres vollen Potentials bringen als das verbissene Verfolgen eines unerreichbaren Plans. Damit m\u00f6chte ich nicht behaupten, dass man sich keinen Plan zurecht legen muss, das w\u00e4re t\u00f6richt, doch man sollte offen bleiben f\u00fcr unerwartete Chancen, die sich entlang des Weges bieten. Denn sind es nicht in der chinesischen Malerei wie im Leben die kleinen und gro\u00dfen unvorhergesehenen <span>\u00a0<\/span>Begebenheiten, die dem Ganzen Lebendigkeit einhauchen?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Warum meine Reflektionen neuerdings an einem gewissen Punkt immer in einer (alt)klugen Lebensweisheit enden, kann ich mir leider selbst nicht so genau erkl\u00e4ren. Vielleicht liegt es daran, dass man nachdenklicher wird, je n\u00e4her das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts r\u00fcckt. Vielleicht liegt es daran, dass ich eventuell ein bisschen zu viel in den Schriften von Lao Tse und Konfuzius gelesen habe. Vielleicht gleiche ich damit auch aus, dass meine Erfahrungen in den letzten Wochen in Wuhan nicht unbedingt von Weisheit, sondern eher von der Leidenschaft f\u00fcr den Moment gepr\u00e4gt waren, doch dazu mehr im n\u00e4chsten Artikel. F\u00fcrs Erste jedenfalls bin ich dankbar daf\u00fcr, dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, auf meine alten Tage in China die Tuschemalerei auszuprobieren und bin gespannt darauf, welche Gelegenheiten sich in den restlichen Tagen noch ergeben werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_693\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1483a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-693\" class=\"size-full wp-image-693\" alt=\"Stolze Besitzer eines einzigartigen chinesischen Kunstwerks\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1483a.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1483a.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1483a-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/files\/2013\/06\/SAM_1483a-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-693\" class=\"wp-caption-text\">Stolze Besitzer eines einzigartigen Souvenirs von unserem Meister<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal er\u00f6ffnet einem das Leben die Gelegenheit, etwas zu tun, das man schon l\u00e4ngst vergessen hat. 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