{"id":688,"date":"2013-06-12T06:44:11","date_gmt":"2013-06-12T04:44:11","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/?p=688"},"modified":"2013-06-24T10:39:26","modified_gmt":"2013-06-24T08:39:26","slug":"der-deutsche-patient","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/journey\/2013\/06\/12\/der-deutsche-patient\/","title":{"rendered":"Der deutsche Patient"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Rumort der Magen mal wieder von irgendeinem undefinierbaren Stra\u00dfensnack? Dr\u00f6hnt der Sch\u00e4del von der dr\u00fcckenden Hitze des Wuhaner Sommers? Oder l\u00e4uft die Nase seit dem letzen unfreiwilligen Spaziergang im Dauerplatzregen ohne Pause? Keine Sorge, in China wei\u00df man, wie man Krankheiten und sonstige Beschwerden auf verschiedenste Art und Weise wieder los wird. Das altbekannte Wunderheilmittelchen Nr. 1 besteht nach wie vor darin, einfach literweise hei\u00dfes Wasser zu trinken, bis man sich von allen Wehwehchen reingesp\u00fclt hat. Weniger Geduldige k\u00f6nnen allerdings nat\u00fcrlich auch in Apotheken einen bunten Mix aus westlicher und chinesischer Medizin erwerben und im Zweifelsfall ein Krankenhaus oder eine traditionelle chinesische Heilanstalt aufsuchen. Und wer ganz auf Nummer sicher gehen m\u00f6chte, z\u00fcndet am besten noch ein R\u00e4ucherst\u00e4bchen in einem lokalen Tempel an.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dass manche Chinesen M\u00f6glichkeit Nr. 3 zuweilen tats\u00e4chlich als eine Art letzten Ausweg betrachten, habe ich vor einiger Zeit in einer zutiefst ber\u00fchrenden Begegnung gelernt. Als ich noch als Teilzeit-Touristenf\u00fchrer t\u00e4tig war, stand ich mit meinen Freunden aus Deutschland Anfang M\u00e4rz wieder einmal vor dem Guiyuan-Tempel in Wuhan. Da ich mittlerweile die 500 Arhats bereits oft genug gez\u00e4hlt hatte, beschloss ich, drau\u00dfen zu warten und setzte mich in den Schatten vor dem gro\u00dfen Eingangstor. Scheinbar machte ich dort (eventuell dank der Nachwirkungen meiner fehlgeschlagenen Mauer-Kletterpartie in der vorherigen Nacht) einen recht hilfsbed\u00fcrftigen Eindruck, denn nach einigen Minuten kam eine junge Chinesin auf mich zu und fragte etwas verlegen, ob ich mich wohl verlaufen hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eNein\u201c antwortete ich, \u201ein Wuhan verlaufe ich mich mittlerweile nur noch selten. Ich bin hier schon eine ganze Weile.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eStudierst du hier in Wuhan?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eNein, ich bin Freiwilliger. Ich unterrichte Deutsch und Englisch an einer Mittelschule.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eOh, dann hast du dein Studium also schon beendet!\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eIch hab noch nicht mal angefangen! W\u00e4re ein bisschen fr\u00fch f\u00fcr meine 19 Jahre.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eWaaas? Du bist sehr mutig. Ich bin schon 24 Jahre alt und ich war noch nie im Ausland. Und wahrscheinlich werde ich auch nie ins Ausland gehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eAch, man kann nie wissen, was das Leben noch so bringt. Bist du auf dem Weg in den Tempel?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eJa, ich muss ein paar R\u00e4ucherst\u00e4bchen anz\u00fcnden.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eDu musst?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eWas soll ich sonst tun? Niemand wei\u00df davon, aber ich habe heute herausgefunden, dass ich sehr krank bin. Hierher zu kommen und ein R\u00e4ucherst\u00e4bchen anzuz\u00fcnden ist meine letzte Hoffnung.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eDarf ich fragen, was dir passiert ist?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201eIch habe einen Gehirntumor.\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Diese Antwort warf mich f\u00fcr einen Moment mehr aus der Bahn als die Ursache meine schmerzhaft pochenden Finger. Auch wenn ich das M\u00e4dchen gerade erst kennengelernt hatte, lief mir ein kalter Schauer tiefen Mitleids \u00fcber den R\u00fccken. Mit 24 Jahren liegt doch noch so viel vor uns! So viele Erfahrungen, die wir noch machen wollen, so viele Pl\u00e4ne, die wir in die Tat umsetzen wollen, so viele Fragen, die wir noch beantworten wollen. Wie muss es sich wohl anf\u00fchlen, wenn sich alle Fragen pl\u00f6tzlich nur noch um die eine Frage drehen, wie lange uns noch f\u00fcr unsere Pl\u00e4ne und Erfahrungen bleibt, bevor das Ende naht?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zu allem \u00dcberfluss offenbarte mir die junge Frau anschlie\u00dfend, dass ihr Vater vor einem Jahr verstorben war und sie sich am meisten Sorgen um ihre Mutter machte, die die neuerliche Hiobsbotschaft sicher nicht verkraften w\u00fcrde. Nicht ihre eigene Zukunft, sondern die ihrer Mutter war es also, die das M\u00e4dchen zu dem Tempelbesuch bewegt hatten. Mit einem Mal kamen mir meine Leiden der vergangenen Nacht beinahe l\u00e4cherlich vor und ich w\u00fcnschte mir, dem M\u00e4dchen irgendwie weiterzuhelfen. Doch unsere Wege trennten sich noch vor den Toren des Guiyuan-Tempels wieder und alles, was ich nach jener Begegnung tun konnte, war unglaublich dankbar zu sein, dass mein Leben trotz aller Gedanken um die Zukunft und n\u00e4chtlicher Dummheiten bisher ohne einen solchen Schock verlaufen war. Niemand wei\u00df, wann wir uns pl\u00f6tzlich mit dem Ende konfrontiert sehen, doch wir sollten die Zeit bis dahin so gut nutzen wie nur m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mit dem Ende sah ich mich bisher zum Gl\u00fcck nicht konfrontiert, daf\u00fcr mittlerweile mit den anderen verbleibenden M\u00f6glichkeiten, einer (heilbaren) Krankheit den Garaus zu machen. Weil ich mir vermutlich w\u00e4hrend meiner Touristenf\u00fchrer-T\u00e4tigkeit den Mund ein bisschen zu fusselig geredet hatte, ereilte mich kurz nach Abreise der lieben Familie eine heftige Mandelentz\u00fcndung. Die hielt sich trotz aller Bem\u00fchungen, sie auf m\u00f6glichst nat\u00fcrliche Weise mit bew\u00e4hrten chinesischen Kr\u00e4uteraufg\u00fcssen und lustigen schwarzen K\u00fcgelchen loszuwerden, beharrlich, sodass ich mich entschied, endlich auch einmal ein chinesisches Krankenhaus als Patient aufzusuchen. Ob es um mich wirklich so schlecht bestellt war, dass ich gleich in ein Krankenhaus geh\u00f6rte? <span>\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das liegt im Auge des Betrachters. In China ist es durchaus \u00fcblich, auch bei kleineren Beschwerden ein Hospital aufzusuchen; wer demnach sagt: \u201eich sollte ins Krankenhaus gehen\u201c muss nicht unbedingt gleich kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Also zog ich kurzerhand Chang E zur Seite und st\u00fcrzte mich in den Kampf um eine baldige Genesung. Wieder einmal bewies sich, dass ich zwar meinen Alltag in China mittlerweile problemlos meistern kann, in manchen Situationen ohne meinen gesch\u00e4tzten kleinen D\u00e4mon vollkommen aufgeschmissen w\u00e4re. Schnell zeigte sich n\u00e4mlich, dass die Visumsbeh\u00f6rde nicht das einzige Geb\u00e4ude in Wuhan war, das den Namen \u201eHaus, das Verr\u00fcckte macht\u201c verdient hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Ganze begann noch recht simpel mit dem Kauf einer Art Geldkarte. Richtig, jedes Mal, wenn man dort einen Dienst entgegennimmt oder ein Medikament kaufen m\u00f6chte, darf man seine pers\u00f6nliche Hospital Card z\u00fccken. Bis es dazu kommen konnte, musste ich mich allerdings eine ganze Weile gedulden. Zuerst wurden wir n\u00e4mlich aus irgendwelchen unerfindlichen Gr\u00fcnden von einer Station zur anderen geschickt, bis mich das Gef\u00fchl beschlich, die halbe Belegschaft der Einrichtung kennengelernt zu haben. Die schienen leider alle nicht so viel Lust darauf zu haben, dem Laowai kurz vor Ladenschluss in den Rachen zu schauen oder sahen sich f\u00fcr andere Bereiche zust\u00e4ndig. Nachdem Chang E eine halbe Stunde lang mit m\u00f6glichst mitleidserregendem Gesichtsausdruck von einem Stockwerk ins andere gefolgt war, kam schlie\u00dflich, was kommen musste \u2013 Feierabend!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Und jetzt? Ab in die Notaufnahme, lautete der Plan. Ein guter, wie sich herausstellte. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit sah sich der Onkel Doktor mein Problemchen an, entschied aber dann, dass ich erst einmal mein Blut untersuchen lassen sollte, bevor er mir irgendetwas verschrieb. Auch gut. Selbst wenn ich bezweifelte, dass meine Mandelentz\u00fcndung in meinem Blutbild deutlicher sichtbar sein konnte als durch meinen zugeschwollenen Hals, wollte ich mich mal lieber nicht beschweren, denn der Spa\u00df kostete immerhin nur umgerechnet zwei Euro. Etwas mysteri\u00f6s wurde es jedoch, als man mich danach zum R\u00f6ntgen schickte, doch Chang E meinte, dass das wohl zur Standard-Prozedur geh\u00f6rte. Nun ja, f\u00fcr ein paar Yuan zu checken, ob noch alles am rechten Fleck ist, konnte ja sicher nicht schaden. Das einzig L\u00e4stige an der ganzen Sache bestand ein ums andere Mal in der Tatsache, dass die Durchleuchtungsapparatur nicht f\u00fcr die Untersuchung eines 1,90-Laowais konzipiert war. Nach dem ersten Versuch, meinen Mageninhalt zu verstrahlen, wies man mich freundlicherweise darauf hin, dass ich mich doch bitte ein bisschen kleiner machen sollte. So verbrachte ich f\u00fcnf Minuten in einer Art reichlich bescheuert anmutenden Schwebesitz, bis die nette Krankenschwester es endlich auf die Reihe brachte, die Maschine erneut anzuwerfen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Genutzt hatte mir das am Ende gar nichts, aber immerhin habe ich jetzt ein h\u00fcbsches Bild vom Inneren meines Prachtk\u00f6rpers als Andenken an meinen ersten Besuch eines chinesischen Krankenhauses in meiner Krankenakte (f\u00fcr dessen Bezahlung ich nicht einmal den guten Dr. Walter in Anspruch nehmen musste). Das beeindruckte den Onkel Doktor allerdings weniger, denn er w\u00fcrdigte mein Souvenir keines Blickes. Eine kurze Musterung meines Blutbilds und eine fachm\u00e4nnische Kontemplation meiner Mandeln gen\u00fcgten, um mir endlich ein Rezept auszustellen. Meine Medikamente<span>\u00a0 <\/span>konnte ich anschlie\u00dfend direkt in der praktischerweise integrierten Apotheke kaufen und verlie\u00df das Krankenhaus mit einer leicht gestressten Chang E, einem Antibiotika-Hammer (der in Rekordgeschwindigkeit seine Aufgabe erf\u00fcllte) und einer scheinbar traditionellen Medizin (die ich aus kleinen Fl\u00e4schchen schl\u00fcrfen musste und ganz furchtbar schmeckte). Dank dieser Kombination war ich innerhalb von zwei Tagen wieder einigerma\u00dfen auf der H\u00f6he, sodass sich der Ausflug in das Haus, das Verr\u00fcckte macht Nr. 2 wirklich gelohnt hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vor ein paar Wochen jedoch ereilte mich das n\u00e4chste l\u00e4stige Zipperlein \u2013 anhaltende Nackenschmerzen. Ob die vom vielen Beglotzen meiner allt\u00e4glichen Umwelt oder meinen erfolgreichen Verrenkungen im R\u00f6ntgen-Apparat herr\u00fchrten, konnte ich mir zwar nicht erkl\u00e4ren, aber ich sah es immerhin als gute Chance an, einmal die traditionellen chinesischen Heilmethoden auszuprobieren. Nat\u00fcrlich begleitete mich auch bei diesem Experiment meine allzeit loyale Komplizin Chang E, ohne die ich das Hospital sicher niemals gefunden h\u00e4tte. Bereits beim Eintreten wurden die ersten Unterschiede zu einer westlichen Heilanstalt deutlich: anstatt dem stechenden Geruch von Desinfektionsmittel schlug einem hier ein beinahe benebelndes Duftgebr\u00e4u aus verschiedensten Kr\u00e4uteraromen entgegen. Da die Chef\u00e4rztin gerade nicht im Hause war, empfing uns eine Horde von Studenten, die hier ihre frisch erlernten F\u00e4higkeiten erprobten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Um einen ersten \u00dcberblick \u00fcber meine Bed\u00fcrfnisse zu erhalten, legte ein besonders breit grinsender junger Arzt erst einmal seine Finger an meine Pulsadern und lauschte, ob meine inneren Organe im Einklang arbeitete (ohne daf\u00fcr ein R\u00f6ntgenger\u00e4t zurate zu ziehen). Als er damit zufrieden schien, nahm er meine Hand und begann, meine Lebenslinien zu interpretieren. Was f\u00fcr mich etwas esoterisch klingen mochte, ist aber tats\u00e4chlich ein integraler Bestandteil der Ausbildung f\u00fcr Studenten der TCM und wird auch von den Patienten (Chang E eingeschlossen) durchaus ernst genommen. Die Erkenntnisse meines Handlesers bez\u00fcglich meiner aktuellen Situation erwiesen sich \u00fcberraschenderweise als ziemlich akkurat, doch \u00e4hnlich wie beim Tageshoroskop in der Fernsehzeitung hielten sich alle Aussagen nat\u00fcrlich so, dass jeder ihnen mit einen bisschen Gutgl\u00e4ubigkeit etwas abzugewinnen vermochte. Das anschlie\u00dfende Angebot, meine Zukunft aus den Falten in meiner Handfl\u00e4che zu bestimmen, lehnte ich dennoch dankend ab, denn \u00fcber die wollte ich doch lieber selbst bestimmen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">So gingen wir endlich zum eigentlichen Grund meines Besuchs \u00fcber: meine erste Akupunktur-Behandlung, die meinen Nackenschmerzen ein Ende bereiten sollte. Nachdem <span>\u00a0<\/span>ich mich auf einer Liege zur allgemeinen Begutachtung niedergelassen hatte, versammelte sich die komplette Studentenschaft um den wehrlosen Laowai und diskutierte, wo man mich am besten piksen sollte, um meinen Energiefluss wieder herzustellen. In der TCM geht man n\u00e4mlich davon aus, dass die Lebensenergie (das Qi) mit ihren Anteilen an Yin und Yang in sogenannten Meridianen durch den K\u00f6rper zirkuliert. Kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang, entsteht eine St\u00f6rung im Energiefluss, die wiederum zu Krankheiten f\u00fchrt. Durch die Stimulierung gewisser, festgelegter Punkte kann ein Ausgleich der beiden Partien und somit ein optimaler Energiefluss gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Soviel zur Theorie. In der Praxis bedeutete das, dass nach ein paar Minuten und angeregten Diskussionen zwischen den Studenten \u00fcber zwanzig hauchd\u00fcnne Nadeln in meiner Haut steckten. Der Einstich war dabei weniger sp\u00fcrbar als beispielsweise bei einer Impfung, allzu viel Bewegung sollte man danach jedoch tunlichst vermeiden, denn sonst sp\u00fcrt man jedes Nadelende mehr als deutlich! Kein Wunder \u2013 anders als oft angenommen, werden die Nadeln n\u00e4mlich nicht nur vorsichtig in die Hautoberfl\u00e4che, sondern je nach K\u00f6rperregion mehrere Zentimeter tief eingestochen. Das wurde mir allerdings erst bewusst, als ich die Prozedur bei Chang E beobachtete, die das Ganze neben mir \u00fcber sich ergehen lie\u00df. Zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Eine halbe Stunde sp\u00e4ter befreite man mich aus meiner Paralyse und zur Belohnung f\u00fcr meine \u00fcberstandenen Strapazen erhielt ich noch eine vorz\u00fcgliche Nackenmassage, sodass mich letztendlich das Gef\u00fchl beschlich, dass sich die Verbindung zwischen meinem Kopf und meinen Schultern einfach in Luft aufgel\u00f6st hatte. Um eine dauerhafte Wirkung der Akupunktur zu entfalten, reicht eine Therapiestunde zwar lange nicht aus, aber da mir in China nicht mehr viel Zeit verblieb und ich diese nicht nur f\u00fcr Arztbesuche verwenden wollte, belie\u00df ich es vorerst dabei. Dennoch war ich erstaunt, wie viel Linderung so ein paar Piekser bringen konnten, sodass ich mich schmerzfrei in den letzten (vollst\u00e4ndigen) Monat in meinem geliebten Wuhan st\u00fcrzen durfte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rumort der Magen mal wieder von irgendeinem undefinierbaren Stra\u00dfensnack? Dr\u00f6hnt der Sch\u00e4del von der dr\u00fcckenden Hitze des Wuhaner Sommers? Oder l\u00e4uft die Nase seit dem letzen unfreiwilligen Spaziergang im Dauerplatzregen ohne Pause? 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