{"id":302,"date":"2013-07-04T08:11:20","date_gmt":"2013-07-04T06:11:20","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/johannainestland\/?p=302"},"modified":"2013-07-05T00:20:03","modified_gmt":"2013-07-04T22:20:03","slug":"vonnorwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/johannainestland\/2013\/07\/04\/vonnorwegen\/","title":{"rendered":"VonNorwegen"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Die Miniaturwelt, <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ber der ich vor wenigen Augenblicken noch zu schweben schien, wird immer gr\u00f6sser und gr\u00f6sser. Mit einem ruckeligen Rumps rollen wir die Landebahn entlang und ich erlebe alles wieder in Lebensgr\u00f6sse.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Doch kaum in Norwegen gelandet, bleibt keine Verschnaufpause. Um dem deutschen Stereotyp der P<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">nktlichkeit gerecht zu werde, h<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">pfe ich zuerst in den Bus, dann in den Zug und sp\u00e4ter ab auf die F\u00e4hre. Nach einem langen Marsch <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ber die halbe Insel bin ich endlich am Ziel: das Hostel in Borre, wo dieses Wochenende ein radikales deutsch-norwegisches Alumnitreffen des DNJFs stattfindet. Radikal zusammen gefasst verbrachten wir ein wunderschoenes Wochenende mit einem dreistuendigen Besuch des deutschen Botschafters, Baden im eiskalten Fjord, um der Radikalitaet gerecht zu werden, probierten wir das praktisch, indem wir uns beim Lasertack abballerten. Ausserdem beschaeftigten wir uns mit einer norwegischen Kuenstlerin und damit, wie radikal Kunst sein kann &#8211; das ganze auf Norwegisch, deswegen auch sehr anstrengend zu folgen. Der Hoehepunkt hier war, dass wir das Buero der Leitung in unsere Galerie Horten verwandeln konnte. Am ersten Abend hatten wir auch noch die Moeglichkeit, den Film GNADE von der norwegischen Filmproduzentin hoechspersoenlich vorgestellt zu bekommen. Im Gesamtpaket war es richtig super und es sind viele neue Freundschaften und Plaene fuer den deutsch-norwegischen Austausch entstanden. Deswegen hier ein radikaler Schnitt!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Ziemlich m<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">de von so viel Radikalit\u00e4t machen wir uns Sonntag mittag wieder Richtung Oslo. Wieder einmal hatte ich viel Gl<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ck und konnte mit Monica, einer Norwegerin, nach Asker mitfahren und ausserdem konnte ich noch eine Nacht bei ihr im supergem<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">tlichen Bauernhaus schlafen. Neben einer Tour mit dem Hund, der Verkostung von lett, skemmet und so weiter (den verschiedenen Milchsorten, von w\u00e4ssriger Konsistenz bis dickfl<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ssig), haben wir auch noch Sankt Hans, das norwegische Mittsommerfest gefeiert.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Im grossen Kreise ihrer Familie wurden zwei Geburtstage nachgefeiert, viele Leckereien aufgetragen und wahnsinnig viel Kaffee getrunken und gesnust. Schon am Wochenende war ich verwirrt von den kleinen, bunten Dosen. Die Norweger schieben sich diese kleinen Teebeutel unter die Oberlippe und spucken sie nach einiger Zeit wieder aus. Vorteil dieses komischen Hobbys &#8211; es macht keine Raucherlunge und ist auch noch g<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">nstigster als Zigaretten. Und dass die Norweger nicht ohne Kaffee k\u00f6nnen, sei es um dunkle und helle Zeiten zu <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">berstehen, ist ja schon bekannt. Deswegen steht die Kaffeemaschine nicht in der K<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">che sondern in Reichweite des Esstisches. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Fix und fertig krochen wir diese Nacht in die Betten. Denn am n\u00e4chsten Morgen wurde nach norwegischer frukost f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r den billigsten Benzinpreis in Oslo getankt. Dann verabschiedete ich mich auch schon von Monica und ich fuhr mit dem Zug nach Oslo City. Dort holte ich mir erst einmal einen Stadtplan. Aber keinen gew\u00f6hnlichen, sondern ein Plan speziell f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r junge Reisende von einheimischen Jugendlichen. Dem folgte ich und entdeckte so verschiedenste Ecken Oslos f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r mich. Nach einem Imbiss mit Kn\u00e4ckebrot, brunost und rosin boller (das Einzige, was bezahlbar ist) auf einer Bank im hippen Viertel Gr<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">nerlokka genoss ich die Abendsonne an und auf der Oper. Man kann n\u00e4mlich einfach das Dach hochlaufen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Damit diesmal mit meinem Nachtzug alles klappt, habe ich mich schon zwei Stunden fr<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">her zum Bahnhof begeben. Dort wieder mal Papier gegen Tickets tauschen und noch im Wlan des Burger Kings verweilen. Als dieses Internetcafe dann aufgel\u00f6st wurde und wir sozusagen alle rausgeschmissen wurden, sah ich an der Infotafel, dass wohl wieder nicht alles glatt laufen w<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">rde. Aus einer Stunde Versp\u00e4tung wurden schnell zwei oder fast drei. Es war zwar saukalt, aber die Stimmung nicht im Keller. Als endlich der Zug eintrudelte und der Zug die Stadtgrenzen Oslos erreichte, war bereits ein tiefes Schnarchen durch den Wagon zu h\u00f6ren. Und es war tats\u00e4chlich ein paar Stunden dunkel, den Rest machte meine Schlafmaske. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Nat<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">rlich wurden die Anschlussz<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ge in Oslo nicht mehr erreicht, weshalb wir in einen Bus umquatiert wurden und\u00a0 prompt meine schweineteure, niegelnagelneue Regenjacke im Zug verschwand, was ich natuerlich auch erst spaeter merkte. Nach weiteren zehn Stunden Bus, Bahn und nochmal Bus bin ich dann endlich bei June angekommen. Im Regen habe ich sie fast nicht wiedererkannt &#8211; und zudem war ich auch nicht sicher, ob ich jetzt wirklich da bin. Aber nach 17 Stunden Fahrt war ich endlich in Nordland, schon fast bei den Lofoten. Von der wundersch\u00f6nen Umgebung zeigte sich jedoch nicht viel, denn alles war in Nebel geh<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">llt. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Doch angekommen im supergem<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">tlichen Holzhaus waren alle Reisestrapazen vergessen und wir machten es uns in dem kleinen Holzhaus im Garten bequem. Jetzt verstehe ich auch, warum die Norweger die Steinh\u00e4user in Deutschland so fad und ungem<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">tlich finden. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Nach einem typisch norwegischen middag, dem Abendessen, bauten wir M\u00e4dls unsere Gewaltbereitschaft\u00a0 bei GTA ab bzw. auf. Und als das Licht immer heller wurde, so hatte ich zumindest das Gef<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">hl, gab es eine coole \u00dcberraschung f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r mich. Junes Papa spielte f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r heute Abend unser Taxi, da June es vorzieht lieber im Riesenquad mitzufahren, anstatt es selber zu reiten. So d\u00fcsten wir schnell zum hauseigenen Strand<\/span><span lang=\"EN-US\">. Dort suchten wir alle Steine nach den gr\u00f6ssten Krebsen ab und stie\u00dfen dabei noch auf viele Seesterne und Seeigel. Die Stimmung war jetzt fantastisch:Das Nebeldickicht war komplett verschwunden und die Sonne pr\u00e4sentierte sich in ihrem besten Licht. Am liebsten w\u00e4re ich jetzt noch in den Fjord gesprungen, aber dazu war es sogar mir viel zu kalt. Trotzdem endete dieser Tag nass: und zwar unter der heissersehnten warmen Dusche &#8211; bevor ich ins Bett fiel. Das war dann leider wiedermal viel zu gem<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">tlich, so dass wir eben erst um halb 12 frukost hatten. Mit Lefse (einem traditionellen, dicken Pfannkuchen mit Butter, Zimt und Zucker) im Gep\u00e4ck begann unsere Tour. Der erste Stopp war die Finnmark, ein Schiff, das die bekannte Hurtigruten f\u00e4hrt. Als alle reisebegierigen Renter das Schiff f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r einen kurzen Landgang verlassen hatten, schlichen wir uns hinein. Durch verschiedene G\u00e4nge tasteten wir uns auf Deck. Alles ganz nett und schick, sogar mit Whirlpool. Jedenfalls brauche ich als r<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">stige Rentnerin nun nicht mein Verm\u00f6gen f<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r dieses Schiff ausgeben, da ich ja schon da war. Wir dagegen nahmen\u00a0 eine kleine F\u00e4hre auf die Insel Bj\u00f8rn. Bj\u00f8rn als Name ist in Norwegen <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">brigens verboten, weil es zu sehr an den B\u00e6ren erinnert. Dort angekommen duesten wir <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ber die Insel-und auch kein Vogelvieh vor der Heckscheibe konnte uns daran hindern. Wichtige Lektion: Als fortgeschrittener Fahrer oder als Einheimischer kann man allem mit Federn gekonnt ausweichen, nur den Elch sollte man stehen lassen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Die n\u00e4chste Zeit verbrachten wir mit vielen Zwischenstopps zum Sehen, Staunen und Genie\u00dfen. Bald wurde es richtig warm und das Wasser schimmerte wie in der Karibik. Da wir leider nicht mit solchem Superwetter gerechnet haben, ging es leider nicht ins Wasser. Daf<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">r mit einer grossen Packung Hello Kitty Eis ans Hafenbecken. Und was ist sch\u00f6ner, als zu zweit, so eisschleckend dazusitzen, die Beine vom Steg baumeln zu lassen und mit einer frischen Meeresbrise <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ber Dies und Das zu reden. Fast h\u00e4tten wir dadurch die F\u00e4hre verpasst, aber die kam zum Gl<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ck zu sp\u00e4t. Danach schnell heim zum Abendessen: Es gab wieder traditionelle K<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">che, n\u00e4mlich fiskeboller, die sogar ich als Vegetarier gut fand. Nach kurzer Verschnaufpause packten wir uns w\u00e4rmer ein, bevor es auf eine kleine Wanderung ging. So ein bisschen Berg tat nach so viel flachem Estland doch mal wieder gut und nach kurzer Zeit hatten wir bestes Abendsonnenlicht und einen grossartigen Blick <\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ber die Gegend. Und es war schon 23.00 Uhr! Da es nun immer windiger wurde und auch ziemlich frisch, konnten wir unser Programm mit Kajak fahren und anschliessendem Fjordgang nicht mehr durchziehen. Stattdessen klang der Abend bei Reality-Tv aus Amerika, Kerzenlicht und norwegischem Geknabber aus.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Leider muss ich jetzt schon, nach dieser kurzen, wundervollen Reise meine R<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ckreise antreten. Es fiel mir schon schwer, die herzliche Atmosph\u00e4re von Familie Stokka und dem wunderbaren Nordland wieder zu verlassen, wo ich doch gerade erst angekommen war. Doch ich werde garantiert wiederkommen. Ob mit dem Tandem, meinem hoffentlich bald vorhandenen Reisebus oder eben wieder der norwegischen Bahn. Trotz Versp\u00e4tung nimmt sie sich dem Wohl ihrer Fahrg\u00e4ste an und unterst<\/span><span lang=\"ZH-CN\" style=\"font-family: \u5b8b\u4f53\">\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">tze auch mich auf meiner Suche nach der verloren gegangenen Regenjacke mit Mitleid, Tipps und Telefonnummern. Und falls das nicht hilft, vielleicht kann mir Dr. Walter ja unter die Arme greifen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">So hoffe ich, dass die nsb mich nun rechtzeitig zum Flughafen bringt und ich mich wieder Richtung Tartu bewegen kann. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Auch wenn ich sofort ausgewandert w\u00e4re, vielleicht sollte ich erst viele Dinge in Estland wieder regeln und nochmal im dunklen Winter herkommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">PS: Fotos kann ich leider noch nicht hochladen, da der PC in meinem Hostel in Budapest keinen Platz fuer SD-Karten hat. Aber seid gespannt!<\/p>\n<p><span lang=\"EN-US\" style=\"font-size: 10.5pt;font-family: 'Times New Roman','serif'\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Miniaturwelt, \u00fcber der ich vor wenigen Augenblicken noch zu schweben schien, wird immer gr\u00f6sser und gr\u00f6sser. 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