{"id":423,"date":"2013-04-23T00:25:57","date_gmt":"2013-04-22T22:25:57","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/?p=423"},"modified":"2013-04-23T00:25:57","modified_gmt":"2013-04-22T22:25:57","slug":"schaffe-schaffe-hausle-baue","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/2013\/04\/23\/schaffe-schaffe-hausle-baue\/","title":{"rendered":"schaffe, schaffe, H\u00e4usle baue"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2539.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-426\" alt=\"DSCF2539\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2539-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2539-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2539-160x120.jpg 160w, https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2539.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-427\" alt=\"DSCF2540\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2540-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2540-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2540-160x120.jpg 160w, https:\/\/kulturweit.blog\/joana\/files\/2013\/04\/DSCF2540.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>und das aber ganz ohne Eigennnutz und bei str\u00f6mendem Regen. Wie ich ja jetzt schon einige Male berichtet habe, arbeite ich frewillig an den Wochenenden f\u00fcr eine kolumbianische Hilfsorganisation, ,,un techo para mi pais&#8220;. Die Hilfsorganisation hat verschiedene Projekt, die Hauptaufgabe der Organisation ist, dass sie f\u00fcr die Menschen in den \u00e4rmeren Teilen Kolumbiens, d.h. zum Beispiel im S\u00fcden Bogotas, den Leuten, die in einem undichten Wellblechverschlag wohnen m\u00fcssen eine Art Notfall-Behausung aus Holz baut. Ausserdem gibt es auch ein Bildungs-und Englisch-projekt f\u00fcr die Kinder in diesen Vierteln und viele Frewillige gehen an den Wochenenden auch in den S\u00fcden um dort Detecciones durchzuf\u00fchren, d.h. um Umfragen zu machen, welche Familien dringend eine Behausung ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Dieses Wochenende waren also Construcciones, d.h. gemeinsam mit vielen Frewilligen ging es im Bus in den S\u00fcden um dort ein paar Familien gl\u00fccklich zu machen. Treffpunkt war um halb 7 morgens, typisch deutsch war ich nat\u00fcrlich p\u00fcnktlich da, vor allem weil extra betont wurde man solle extra p\u00fcnktlich dort sein. Naja, da wir aber in Kolumbien sind und scheinbar selbst wenn man dazu aufgefordert wird seeeehr p\u00fcnktlich zu kommen geht es erst mindestens eine Stunde sp\u00e4ter los :D. Schliesslich kamen wir dann aber an, ich wurde einer Baugruppe zugeteilt, die vor allem aus Arbeitskollegen einer Firma bestanden. Leider konnte ich am Freitga nicht schon helfen, da ich die ganze Woche \u00fcber krank war ( den eigentlich wird immer 2 Tage lang konstruiert&#8230;). Somit war shcon einiges an Arbeit erledigt, aber noch laaaange nicht alles. Doof war vor allem dass ich auch keine Gummistiefel habe, denn es war so matschig auf dem 6 auf 4 Meter Grundst\u00fcck dass man bei jedem Schritt ersteinmal einen halben Meter in den Schalmm eingesunken ist. Obwohl die Pfeiler auf die das H\u00e4uschen gebaut werden sollte eigentlich shcon standen, mussten wir leider dne halben Tag noch einmal damit verbringen, sie wieder heraus zu nehmen und erneut einzubauen, da das mit dem Niveau nicht gepaasst hat&#8230;Am Nachmittag konnten wir uns dann aber daran machen die fertigen Holzteile f\u00fcr das Haus zusammenzunageln ( es ist ein bisschen wie Baukasten-H\u00e4uschen zusammen zu bauen, nur eben gr\u00f6sser :D)- ANgefangen mit dem Boden, dann kommen die W\u00e4nde und zum Schluss das Dach. Allerdings hat es dazu nicht mehr ganz gereicht, denn um 5 fuhren die Busse wieder in Richtung Bogota und da mussten wir mit um wieder in die Stadt zu kommen ( es wurde dann doch aber 6 uhr :D). Zudem kommt dass es auch den ganzen Tag oft geregnet hat und die Nacht zuvor auch, das heisst allein der AUfstieg zu Fuss bis zum Grundst\u00fcck war alles andere als Leicht ( da es dort ja keine befestigten Strassen gibt) und es war super matsxchig und rutschig. Naja auf jeden Fall war es eine tolle Erfahrung, vor allem weil es auch eine Familie war die ich bereits zuvor gekannt habe und die jetzt gl\u00fccklicherweise endlich ein stabiles, witterungsbest\u00e4ndiges kleines H\u00e4uschen besitzt. Im Juni wird wieder gebaut werden, und mit ziemlicher Sicherheit bin ich dann wieder dabei, und hoffentlich dann auch beide Tage \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und das aber ganz ohne Eigennnutz und bei str\u00f6mendem Regen. Wie ich ja jetzt schon einige Male berichtet habe, arbeite ich frewillig an den Wochenenden f\u00fcr eine kolumbianische Hilfsorganisation, ,,un techo para mi pais&#8220;. 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