{"id":19,"date":"2010-09-18T04:59:32","date_gmt":"2010-09-17T20:59:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/imlanddernomaden\/"},"modified":"2010-11-22T16:09:34","modified_gmt":"2010-11-22T08:09:34","slug":"visum-tipps","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/imlanddernomaden\/visum-tipps\/","title":{"rendered":"Visum-Tipps"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify\">Visumsbeschaffung f\u00fcr die Mongolei<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese Informationen sind haupts\u00e4chlich f\u00fcr Kulturweitfreiwillige, die in die Mongolei gehn, aber wenns sonst jemanden hilft freuts mich auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zuerstmal das wichtigste: behaltet die Nerven! Aber erst mal von Anfang an&#8230; Der Visumsantrag begann bei mir mit einer erfreulichen Information, n\u00e4mlich dass ich mein Visum im Rahmen des deutsch-mongolischen Kulturabkommens kostenlos bekomme. Dass das Visum nun aber auch kostenlos ist musste eine diplomatische Note in Ulan Bator geschrieben und nach Berlin geschickt werden &#8211; leichter gesagt als getan. Der daf\u00fcr zust\u00e4ndige Sachbearbeiter hatte bis Ende Juli Urlaub und danach hat er sich anscheinend auch viel Zeit genommen. Nach monatelangem D\u00e4umchendrehen kam am 1. September endlich die Nachricht, ich k\u00f6nne jetzt mein Visum beantragen. Habe ich dann auch getan. Und tats\u00e4chlich: Ich habe ein Visum! Zwar als einer der letzten Kulturweitfreiwilligen \u00fcberhaupt und nur ein paar Tage vor der Ausreise, aber es hat ja geklappt. Also: Keine Panik, wenns bei den Mongolen etwas l\u00e4nger dauert, denn am Ende geht alles sehr schnell und klappt \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Jetzt muss ich nur noch mein Visum in UB verl\u00e4ngern verl\u00e4ngern lassen &#8211; kann also nur noch eine Frage von ein paar Monaten sein.<\/p>\n<h2>Visumsbeschaffung f\u00fcr China<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Visum f\u00fcr das Zwischenseminar und den damit verbundenen Urlaub zu bekommen war \u00fcberraschend unkompliziert. Man h\u00f6rt ja immer, wie schwierig es sei und was man alles brauche und sonst noch was, dabei ist es wirklich sehr leicht. F\u00fcr das Touristenvisum ist es nur notwendig eine Kopie des Flug- oder Zugtickets vorzuzeigen, das beweist, dass man China auch wieder verl\u00e4sst. Eine Einladung oder sogar eine Buchungsbest\u00e4tigung des Hostels war wohl nicht n\u00f6tig (obwohl dies laut Website erforderlich war).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Visum ist nach einer Woche zu den selben Zeiten (9:00 bis 12:00 Uhr am Montag, Mittwoch und Freitag) fertig. Erst bei der Abholung f\u00e4llt die Geb\u00fchr von 30$ an. Diese sollte man sich in einer vertrauensw\u00fcrdigen Wechselstube (fragt einen Mongolen!) oder in einer Bank holen, da anscheinend viele gef\u00e4lschte Dollar im Umlauf sind. Ich pers\u00f6nlich war im Flower-center (Tsetseg-Center) in der wechselstube. Dort war auch der Wechselkursurs ganz in Ordnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf jeden Fall habe ich nun, nach der vorgegebenen Woche, ein schickes Touristenvisum mit Bild der chinesischen Mauer mit einem netten &#8222;Have a nice trip to China.&#8220; \u00fcberreicht bekommen. Fazit: Keine Panik wegen dem Chinavisum, das geht ganz leicht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Visumsbeschaffung f\u00fcr die Mongolei Diese Informationen sind haupts\u00e4chlich f\u00fcr Kulturweitfreiwillige, die in die Mongolei gehn, aber wenns sonst jemanden hilft freuts mich auch. Zuerstmal das wichtigste: behaltet die Nerven! 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