{"id":870,"date":"2012-07-28T02:13:14","date_gmt":"2012-07-27T22:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/?p=870"},"modified":"2012-07-31T16:35:32","modified_gmt":"2012-07-31T12:35:32","slug":"oh-vielen-dank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/2012\/07\/28\/oh-vielen-dank\/","title":{"rendered":"Oh, vielen Dank!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/07\/Leserstatistik.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-872\" title=\"Leserstatistik\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/07\/Leserstatistik.png\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/07\/Leserstatistik.png 348w, https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/07\/Leserstatistik-300x73.png 300w\" sizes=\"(max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><\/a>So viele?! Wirklich? Nein, nicht ganz&#8230; Das Prinzip der Besucherz\u00e4hlung auf meinem Blog z\u00e4hlt jedes Neuaufrufen der Seite, wenn nach dem vorherigen Aufrufen 10 Minuten vergangen sind, sodass die Zahl verf\u00e4lscht ist &#8211; aber trotzdem: Das war nicht nur ich alleine, wenn ich nach dem Rechten geschaut habe!<\/p>\n<p>Darum: Schon jetzt &#8211; 10 Tage vor dem Ende &#8211; <strong>vielen lieben, herzlichen und ausdr\u00fccklichen Dank<\/strong> an alle, die diesen Blog verfolgt haben. Ich wei\u00df, dass ich nicht immer regelm\u00e4\u00dfig berichtet habe &#8211; aber sobald etwas Alltag geworden war, war es allerh\u00f6chstens noch im Vergleich f\u00fcr mich selber berichtenswert. Und manchmal vergisst man dann, dass es andere gibt, f\u00fcr die vielleicht gerade dieser Alltag interessant ist, weil er das Leben mindestens genauso entscheidend pr\u00e4gt wie die hervorstechenden Ereignisse. <strong>Danke<\/strong> also f\u00fcr das Lesen &#8211; im Internet oder ausgedruckt, f\u00fcr das R\u00fcckmelden und Nachfragen und f\u00fcr das &#8222;An-mich-denken&#8220;.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df noch ungef\u00e4hr, an wen ich die Internetadresse im Februar gesendet habe &#8211; die &#8222;Leserkreise&#8220;, die mein Schreiben jetzt teilweise schon gezogen habe, \u00fcberblicke ich gar nicht mehr, manche Menschen kenne ich gar nicht&#8230; Und Ihr kennt mich jetzt ein wenig &#8211; welches Bild ich wohl hinterlassen habe?<\/p>\n<p>In den letzten Tagen m\u00f6chte ich jetzt noch ein paar Artikel, die datumsm\u00e4\u00dfig eigentlich schon inaktuell sind, die aber schon fast fertig sind, ver\u00f6ffentlichen und die Fotosammlung erweitern. Und dann werde ich Mitte August sagen: &#8222;Auf Wiedersehen!\u00a0\u0414\u043e \u0441\u0432\u0438\u0434\u0430\u043d\u0438\u044f!&#8220; Ein bisschen schade ist es schon, dass ich dann keinen Ort habe, wo ich etwas (schriftlich) hinterlassen kann: Denn man \u00fcber- und durchdenkt Erlebnisse und Beobachtungen ganz anders, wenn man sie &#8222;ver\u00f6ffentlichen&#8220; will und daf\u00fcr niederschreiben muss. Das Denken und Formulieren kann so p\u00e4gnanter werden &#8211; man kann ja nicht wie im Gespr\u00e4ch Irrt\u00fcmer schnell kl\u00e4ren. Und wenn das Geschriebene dann ordentlich formatiert und illustriert ist, dann hat es &#8211; trotz der L\u00f6schfunktion &#8211; etwas Endg\u00fcltiges, sodass man seine Worte lieber dreimal wendet, bevor man sie niederschreibt&#8230;<\/p>\n<p>Ich freue mich jedenfalls darauf, in ein paar Monaten diese Seite aufzurufen und noch einmal erleben zu k\u00f6nnen, was hier in St. Petersburg geschehen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So viele?! Wirklich? 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