{"id":556,"date":"2012-04-27T12:21:42","date_gmt":"2012-04-27T08:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/?p=556"},"modified":"2012-05-06T19:45:12","modified_gmt":"2012-05-06T15:45:12","slug":"viii-touristin-in-massen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/2012\/04\/27\/viii-touristin-in-massen\/","title":{"rendered":"VIII. Touristin &#8211; In Massen"},"content":{"rendered":"<p>Das Wetter war an diesem letzten Ausflugstag mit den \u00d6sterreichern immer noch sehr aprilig. Regenschauer wechselten sich mit Sonnenaugenblicken ab, es war frisch, aber nicht kalt. Mit dem Bus ging es wieder heraus aus der Stadt, nach Puschkin. Seitdem ich wusste, dass es einen Stadtteil oder einen Ort namens Puschkin gibt, \u00fcberlegte ich, ob der Dichter von hierher stammte und deshalb diesen Namen trug, oder ob der Ort nach ihm benannt wurde.<\/p>\n<p>Auch dieses R\u00e4tsel wurde heute gel\u00f6st, neben der Frage, ob der Palast denn schon ge\u00f6ffnet sei. Interessanterweise sind wir n\u00e4mlich dorthin aufgebrochen, ohne sicher zu wissen, dass die Sehensw\u00fcrdigkeiten auch zu besichtigen seien. Denn die russische Internetseite machte dazu keine Angaben und die englischsprachige verk\u00fcndete die \u00d6ffnung am 1. Mai.<\/p>\n<p>Aber in Puschkin \u2013 das nach dem Dichter benannt wurde, als der alte Name \u201eZarendorf\u201c politisch nicht mehr tragbar war \u2013 trafen wir dann die ersten Touristenmassen \u2013 und l\u00e4ngst nicht nur russische. Es war sogar so voll, dass wir im Ekaterina-Palast regelm\u00e4\u00dfig unsere Fremdenf\u00fchrerin verloren. Aber auch hier hat die Massenpublikumserfahrung der St. Petersburger Sehensw\u00fcrdigkeiten etwas Neues auf den Markt gebracht: Jeder Gruppenteilnehmer bekommt einen Ohrst\u00f6psel und einen Empf\u00e4nger, der mit dem Mikrofon der Fremdenf\u00fchrerin verbunden ist. So kann man die Dame verlieren und trotzdem der F\u00fchrung folgen. Allerdings hat das Sendesystem eine geringe Reichweite \u2013 wenn man nichts mehr h\u00f6rt, sollte man schnell die Gruppe finden, um nicht von japanischen, englischen oder spanischen Gruppen geschluckt zu werden. Weil so viele Menschen diesen Palast genau an diesem Freitag besuchen wollten, mussten wir durch die R\u00e4ume mehr rennen als schreiten. Zum Gl\u00fcck gab auch irgendwann mein Fotoapparat den Geist auf (denn ich hatte ihn nicht aufgeladen, da ich von diesem Ausflug nichts wusste \u2013 ich war in Erwartung eines normalen Freitags in die Schule gekommen&#8230;), sonst h\u00e4tte ich den Gang durch die historischen R\u00e4ume sp\u00e4ter anhand meiner Bilder nachvollziehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nur im Bernsteinzimmer war Fotografierverbot. Allerdings l\u00e4sst sich heute mit Handys recht unauff\u00e4llig fotografieren, sodass w\u00e4hrend unserer kurzen Anwesenheit in diesem Raum sicher an die 50 Fotos gemacht wurden&#8230; Das Bernsteinzimmer ist wohl mehr Mythos als Attraktion. Nat\u00fcrlich hat es einen unsch\u00e4tzbaren Wert und zeugt von einer umwerfenden Geschicklichkeit der Bernsteinschnitzer, aber die mir bekannten Fotos vermitteln weit mehr Eindruck, als der Raum dann macht (vielleicht bin ich durch die allgemeine Pracht dieser Stadt aber schon abgestumpft&#8230;). Die Rekonstruktion halte ich f\u00fcr reine Verschwendung \u2013 eine Bild\/Fotoausstellung h\u00e4tte gereicht und den Mythos nicht zerst\u00f6rt. Wer will das \u201eechte\u201c Bernsteinzimmer denn jetzt noch wiederfinden, sind doch mehrere Millionen Dollar f\u00fcr seine Rekonstruktion ausgegeben worden? Vielleicht kann man es ja auch gar nicht mehr finden&#8230;<\/p>\n<p>Auch hier denke ich, dass die Bilder mehr vermitteln als meine Worte.<\/p>\n<p>Einiges sei aber noch erz\u00e4hlt: Der Palast wurde also f\u00fcr die Zarin Katharina gebaut und ist ber\u00fchmt f\u00fcr seine grellblaue Farbe. Er wurde w\u00e4hrend der Belagerung sehr zerst\u00f6rt und bis jetzt sind l\u00e4ngst nicht alle Zimmer restauriert. So kann man nur die Repr\u00e4sentationszimmer sehen \u2013 Einblicke ins zarische Leben gibt es aber nicht. Warum der Ort nicht mehr &#8222;\u0426\u0430\u0440\u0441\u043a\u043e\u0435 \u0421\u0435\u043b\u043e&#8220; (<em>Zarskoje Selo=Zarendorf) <\/em>hei\u00dft? In dem zarischen Lyzeum wurde die Elite des Landes ausgebildet, darunter auch ein in literarischer Hinsicht vielversprechender junger Mann namens Alexander Sergejewitsch Puschkin. Dessen Abschlussrede soll einen ber\u00fchmten Schriftsteller der damaligen Zeit zu der Aussage gebracht haben \u201eNun kann ich sterben, ein neuer Stern am Himmel der russischen Literatur ist aufgegangen!\u201c. In den anderen F\u00e4chern soll der junge Mann aber h\u00f6chstens durchschnittlich gewesen sein. Ironischerweise breitete sich von diesem Lyzeum der Dekabristenaufstand aus \u2013 was sich die Zaren selber zuzuschreiben hatten, da sie als Gastdozenten die geistige und auch freigeistige Elite Europas einluden. Und so kamen postrevolution\u00e4re Franzosen hierher&#8230; In der \u201eChaoszeit\u201c ab 1918 wurde der Ort \u201eKinderdorf\u201c genannt, ob es daf\u00fcr einen sachlichen Grund gab, oder ob das nur eine Schm\u00e4hung des urspr\u00fcnglichen Namens sein sollte, wei\u00df ich nicht. Ab 1937, als das sozialistische Regime seine Herrschaft auf einer Ideologie aufbaute, wurde das Dorf in \u201ePuschkin\u201c umbenannt, der als Wegbereiter der russischen Literatursprache ein hohes Ansehen genoss.<\/p>\n<p>Der Berliner Stadtteil Neuk\u00f6lln ist Partnerbezirk von Puschkin.<\/p>\n<p>Ich habe einen arch\u00e4ologischen Gl\u00fccksgriff getan. Nach der Besichtigung hatten wir noch eine knappe Stunde Zeit, uns die Parkanlagen zu erlaufen und da mich die Souvenirmeile nicht reizte, ging ich in den Landschaftspark, der sich in der N\u00e4he des Schlossparks befindet (in dem n\u00e4mlich so viele Hochzeitsfotos gemacht wurden, dass ich lieber das Weite suchte, denn ich wollte nicht als &#8222;St\u00f6robjekt&#8220; auftreten.) Das Gesicht gegen den beginnenden Regen dem Boden zugewandt, spazierte ich also \u00fcber matschige Wege, als ich pl\u00f6tzlich eine Scherbe fand&#8230; Interessanterweise ist der Palast geschm\u00fcckt mit blau-wei\u00df gekachelten \u00d6fen&#8230; Ich beschlie\u00dfe, eine historische Scherbe gefunden zu haben&#8230; (Das Foto folgt, sobald nachgestellt \ud83d\ude42 )<\/p>\n<p>Trotz des tr\u00fcben Wetters war es ein sch\u00f6ner Ausflug. Auf dem R\u00fcckweg hielten wir noch bei der Hauptkirche der Romanovs, also der Zarenfamilie. Diese Kirche ist erst seit ein paar Jahren restauriert und noch nicht von den Touristenstr\u00f6men entdeckt. So war die Dame, die Aufsicht f\u00fchrte, erkennbar genervt von der unfrommen Horde, die hereinpreschte und als der russische Begleiter fragte, ob wir die uralte H\u00f6hlenkirche, die sozusagen die Krypta bildet, sehen d\u00fcrfen, war sie beleidigt und hat nicht geantwortet. Die touristische Ruhe wird aber auch hier in einigen Jahren vorbei sein, denn gegen\u00fcber der Kirche liegt ein sehr verfallenes Fort. Es war fr\u00fcher Sitz der zaristischen Polizei und wird jetzt nach und nach restauriert. Dann soll es in den Puschkinbesuchsplan der Reiseveranstalter aufgenommen werden. Die Zeiten \u00e4ndern sich &#8211; auch und vor allem in Russland.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-556 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/05\/039.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/05\/039-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/05\/041.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/05\/041-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon 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