{"id":420,"date":"2012-04-16T20:35:18","date_gmt":"2012-04-16T16:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/?p=420"},"modified":"2012-04-20T22:41:49","modified_gmt":"2012-04-20T18:41:49","slug":"420","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/2012\/04\/16\/420\/","title":{"rendered":"I. Touristin \u2013 ein Schnelldurchgang durch 300 Jahre bei eisigem Wind"},"content":{"rendered":"<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag kam die Austauschklasse der Schule in St. Petersburg an und als sie am Morgen mit ihren Gastgebern aus der 10. Klasse das Haus verlie\u00dfen, hatte es nachts gefroren und es herrschte der unangenehmste Wind, den ich hier bis jetzt erlebt habe. Zum Gl\u00fcck (und anders auch gar nicht m\u00f6glich wegen der Dimensionen dieser Stadt) unternahmen wir \u2013 denn ich kann die \u00d6sterreicher zum \u201eTouri\u201c-Programm begleiten, um die Stadt dann auch mal kennenzulernen \u2013 eine Rundfahrt per Bus. Der Bus war wahrscheinlich extra ausgesucht worden&#8230;<\/p>\n<p>Als erstes fuhren wir durch mir bekannte Gebiete: Vorbei an den \u0425\u0440\u0443\u0449\u0451\u0432\u043a\u0438 (Chruschtschowki), die im Modellbauverfahren die Wohnungsprobleme der 1960er Jahre l\u00f6sen sollten und nur als \u00dcbergangsvariante gedacht waren, vorbei an den \u201eH\u00e4usern der Deutschen\u201c, die von Kriegsgefangenen als Reparationsleistung gebaut wurden und auch wegen ihrer Optik sehr beliebt sind. All das findet man in der n\u00e4heren oder ferneren Umgebung der Schule. Dieses Gebiet wurde w\u00e4hrend der Belagerung vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt und ist deshalb von verschiedenen Stilen der Sowjetzeit gepr\u00e4gt. Hier steht die letzte Leninstatue St. Petersburgs und ein riesiges Monumentalgeb\u00e4ude, das Stalin als Zentrum des \u201esozialistischen Leningrads\u201c errichten lie\u00df. In diese \u00c4ra f\u00e4llt auch das Mahnmal oder Denkmal an die Belagerung St. Petersburg. Ich wusste zwar vorher, dass es diese gab, aber mehr nicht.<\/p>\n<p>Darum als Information: 900 Tage wurde St. Petersburg von der deutschen Wehrmacht belagert. Im September 1941 begann die Operation, die die v\u00f6llige Zerst\u00f6rung Leningrads zum Ziel hatte. Da sich in der folgenden Zeit (die Belagerung endete im Januar 1944) zeigte, dass der Widerstand der Armee und der Bev\u00f6lkerung zu gro\u00df war, um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stadt isoliert. Die Lebensmittel wurden gleich zu Beginn der Belagerung bei einem Bombenangriff zum Gro\u00dfteil vernichtet und der Winter 1941\/1942 war der k\u00e4lteste seit langer Zeit. Die Versuche, durch Flugzeuge und \u00fcber den zugefrorenen Ladogasee Lebensmittel in die Stadt zu bringen, waren selten erfolgreich und die Wehrmacht versch\u00e4rfte die Situation zus\u00e4tzlich durch das Einschleusen gef\u00e4lschter Lebensmittelbezugskarten. W\u00e4hrend dieser Zeit starben rund zwei Millionen Russen in und um St. Petersburg, die meisten der 750.000 Zivilisten verhungerten.<\/p>\n<p>Das Mahnmal bildet im Prinzip den Mittelpunkt eines Kreisels und befindet sich in der N\u00e4he des Ortes, an dem die Befreiung begann. Hier sind verschiedene Bev\u00f6lkerungsgruppen symbolisch dargestellt, die die Befreiung erm\u00f6glichten. Die Soldaten, die Frauen und Kinder in den Fabriken, die Arbeiter. Im Innenbereich werden die Auszeichnungen der Stadt dargestellt und es brennen ewige Feuer. Dazu wird dramatische Musik abgespielt, meist die Leningrader Sinfonie, die Schostakowitsch w\u00e4hrend der Belagerung in der Stadt schrieb und die auch noch w\u00e4hrend dieser Zeit hier uraufgef\u00fchrt wurde. \u00dcberragt wird die ganze Anlage durch einen Obelisken, auf dem die Daten der Belagerung verewigt sind. Es ist vielen St. Petersburgern sehr wichtig, dass von einer \u201eBelagerung\u201c gesprochen wird, denn dadurch werde das Unrecht deutlicher, dass ihrer Stadt widerfahren sei. Denn \u201eKrieg\u201c w\u00fcrde aktive Kampfhandlungen der russischen Armee suggerieren, die aber nur die Stadt bewahrt habe.<\/p>\n<p>Bei allem Leid, das die Belagerung mit sich brachte, sind die St. Petersburger aber dankbar, dass ihre Stadt nicht dem Erdboden gleichgemacht wurde. Deshalb kann man heute zwar nicht mehr die alten Pal\u00e4ste aus den Zeiten Peters I. in Strelna sehen, aber die historische Stadtanlage, die unter Katharina der Gro\u00dfen wuchs, ist fast vollst\u00e4ndig original erhalten.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend vollzogen wir einen Zeitsprung und fuhren in den historischen Teil St. Petersburgs. Das Smolny-Kloster, das mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen ist, wurde als Altersruhesitz f\u00fcr die Zarin Elisabeth I. geplant und gebaut, aber diese verstarb vor der Fertigstellung. So wurde 1764 hier die erste Universit\u00e4t f\u00fcr Frauen gegr\u00fcndet und der Klosterkomplex wurde als Wohnstift f\u00fcr die Studentinnen verwendet. Dem eigentlichen Zweck hat das Geb\u00e4ude also nie gedient. Auch die Kirche wird heute nur als Konzertsaal benutzt und soll die beste Akustik in St. Petersburg haben. In der Zeit der Oktoberrevolution tagte hier der Arbeiter- und Soldatenrat und in der Sowjetzeit war es Regierungssitz, bis Moskau wieder Hauptstadt wurde.<\/p>\n<p>Eine Zeitreise war auch die Fahrt entlang der Neva. Auf dieser \u201eLebensader der Stadt\u201c trieben an diesem Schwellentag zum Fr\u00fchling die Eisschollen des Ladogasees der Ostsee entgegen und passierten hier exemplarisch die Geschichte St. Petersburgs. Denn hier stehen noch alte Industriegeb\u00e4ude, neue entstehen. Hier steht das Geb\u00e4ude des Geheimdienstes, in dem w\u00e4hrend der Stalinzeit unz\u00e4hlige Menschen ohne Prozess interniert wurden und viele starben. Hier passiert man die goldene Spitze der Peter-und-Pauls-Festung und den Panzerkreuzer \u201eAurora\u201c, der die Oktoberrevolution er\u00f6ffnete. Hier sind die Pal\u00e4ste des Hochadels der Petersburger Bl\u00fctezeit und hier steht der Winterpalast der Zarenfamilie. W\u00e4hrend wir im Bus sa\u00dfen, wussten wir oft nicht, ob der Blick nach rechts mehr lohnt als der nach links, sodass der Kopf hin und her schnellte.<\/p>\n<p>Das heutige St. Petersburg erlebten wir bei der Fahrt zum Passagierhafen. Die Dimensionen lassen sich in dieser Jahreszeit nicht erahnen, da keine Megaliner ankern. Aber in der Hauptsaison k\u00f6nnen hier sechs bis acht der gr\u00f6\u00dften Ostseeschiffe liegen. Der Passagierhafen ist ein ehrgeiziges Projekt, dass im wahrsten Sinne des Wortes auf Sand gebaut ist (im \u00fcbertragenen sicher nicht, da die Branche der Kreuzfahrten w\u00e4chst und St. Petersburg sch\u00f6n bleibt). Um mehr Land und Baufl\u00e4che zu gewinnen, wird seit der Gr\u00fcndungszeit Petersburgs Sand aus dem Finnischen Meerbusen an Land aufgesch\u00fcttet. Das hat heutzutage f\u00fcr die Schifffahrt auch den Vorteil, dass das Meer tiefer wird, denn unter nat\u00fcrlichen Bedingungen w\u00fcrde der Meerbusen irgendwann verlanden. Es wirkt allerdings surreal, wenn man am ausgeschilderten Pier steht, auch die Uferbefestigung und Poller zum Vert\u00e4uen der Schiffe sieht, aber kein Meer. Die Karussells, die sogar in Betrieb waren, kr\u00f6nen das Ganze dann noch, denn hierher wird niemand mehr kommen, um die Aussicht aufs Meer zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach dieser Fahrt durch Stadt und Zeit waren wir alle ersch\u00f6pft und durchgefroren, da der Wind eisig war. Da war es sehr angenehm, dass mich von meinem warmen Zimmer nur zwei Metrostationen trennten&#8230;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-420 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/04\/st_petersburg_013.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/04\/st_petersburg_013-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/04\/st_petersburg_038.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/hannavj\/files\/2012\/04\/st_petersburg_038-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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