{"id":153,"date":"2016-01-06T13:25:38","date_gmt":"2016-01-06T12:25:38","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/ghanabegreat\/?p=153"},"modified":"2016-01-06T13:25:38","modified_gmt":"2016-01-06T12:25:38","slug":"astreine-alden-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/ghanabegreat\/2016\/01\/06\/astreine-alden-action\/","title":{"rendered":"Astreine Alden Action"},"content":{"rendered":"<p>Frisch zur\u00fcck aus der Weihnachtspause sitze ich an meinem Schreibtisch und habe das Gef\u00fchl, Jahre weg gewesen zu sein. Nicht, weil ich mir so alt vorkomme, sondern weil s\u00e4mtliche Utensilien in feinen aber dichten Staub geh\u00fcllt sind, der meine Finger ganz rau macht. Der Harmattan hat sich in den letzten zwei Wochen hier so richtig gehen lassen. Die wichtigsten Tasten sind schon halbwegs vom Staub befreit, dann lege ich wohl mal los und erz\u00e4hle von unseren gro\u00dfen Abenteuern an der Westk\u00fcste und bei den Wasserf\u00e4llen im Osten, bei den Ewe, fast wieder auf togolesischem Gebiet. <\/p>\n<p>Vorletzten Sonntag, noch bevor wir uns aufmachten zur gro\u00dfen Reise, stand der ebenfalls gro\u00dfe Ehalakasa Poetry Slam in Legon an, Sir Black f\u00fchrte durchs Programm und wir wurden regelrecht weggeblasen von Dichtern, die so schnell und so schneidig und so unglaublich genial ihre Worte w\u00e4hlten, mein Lieblingsdichter war der, der so besessen von Zahlen war und so unglaublich findige Wortspiele bildete, ich war ganz begeistert und wollte eigentlich, dass er gewann, aber der Sieg ging an 100%. Der brachte eigentlich auch nen ganz guten Witz. Der Gute regte sich \u00fcber die wahnwitzige \u00d6konomiserung der Sprache in sozialen Medien auf und provozierte mit \u201eWenn aus einem good morning ein gm wird, wie macht man das dann in Frankreich, bonjour, bj \u2013 blowjob?\u201c. Das war die Elite der ghanaischen Slammer, wie uns stolz von Sir Black angek\u00fcndigt wurde und den Eindruck hatten wir auch. Mit Mubarak gaben wir ein s\u00fc\u00dfes Team ab, drei Oboruni girls mit diesem smarten und unfehlbaren Mubarak, immer irgendwie geheimnisvoll und unergr\u00fcndlich, dann fuhr er uns noch zu einer Pizzeria um die Ecke und wir bestellten Jollof Rice. Oh, wie mir Jollof Rice fehlen wird! Das kompensiere ich damit, dass ich jetzt keine Gelegenheit mehr auslasse, Jollof Rice zu essen. Jawohl. <\/p>\n<p>Wir fuhren dann am n\u00e4chsten Tag nach Cape Coast, das zog sich dann ganz sch\u00f6n in die L\u00e4nge, weil die Kerle, die Caro eine SIM-Karte verkaufen wollten, sich alle Zeit der Welt lie\u00dfen, wir dann am MetroBus auch noch mal etwa eine Stunde auf die Abfahrt warteten und es unterwegs allerhand Stimmengerangel im Bus gab. Wir kamen dann abends an in Cape Coast, es war schon lange dunkel, aber das hat ja hier nichts zu bedeuten. Dort trafen wir auf eine Gruppe deutsche Motorradtarzans mit Gossendialekt, viele viel zu junge Freiwillige (\u201ezwei alte Schachteln auf Tour\u201c) und unsere Sista Talitha mit ihrem Liebsten, der aus Deutschland gekommen war. Ich konnte schon besser laufen und so sa\u00dfen wir dann da am Strand, schauten auf\u2019s Meer und tranken ein Bier. <\/p>\n<p>Kurioserweise trafen wir w\u00e4hrend unser ca. einw\u00f6chigen Reise quer durch den S\u00fcden vier, ja, vier Parteien wieder, die wir entweder zusammen oder vereinzelt vorher schon mal irgendwo anders getroffen hatten. Erinnert ihr euch an diesen Kerl mit der Rosamunde-Pilcher-Held-Ausstrahlung und seinem Hostel? Genau an diesem Abend hatte ich ein M\u00e4dchen kennen gelernt, was dann pl\u00f6tzlich da auftauchte, im Oasis Oder einen Tag sp\u00e4ter, beim Verlassen, da kamen auf einmal die beiden Damen vom GIZ in Benin daher, die ich mit Kati an der togolesischen Grenze kennen gelernt hatte. Dann gab es noch Sally, die wir zun\u00e4chst in Butre und danach in Wli wieder trafen, zwei Orte, die 12 Busstunden voneinander entfernt liegen. Alexander Kulb schlug wieder zu. Dann gab es noch diesen Kerl, halb Deutscher, halb Ghanaer, unser Alter und irgendwie sehr verbraucht aussehend, fahrig und zitternd, wenn man mit ihm sprach, aber meistens laut und pr\u00e4sent, den taufte ich Bernhard, weil er eben aussah wie ein Bernhard, dann meinte Caro zu mir, als wir in Wli am letzten Tag beim Fr\u00fchst\u00fcck sa\u00dfen \u201eDa sitzt \u00fcbrigens Bernhard\u201c \u2013 ebenfalls an die 12 Stunden von unserem ersten Treffpunkt entfernt. Es bleibt mysteri\u00f6s! Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Wo war ich? Ach, in Cape Coast. Wir lie\u00dfen es uns gut gehen am Strand, manchmal ging es einem nicht so gut und man bekam wieder Angst, dann z\u00e4hlte man seine Finger vorw\u00e4rts und r\u00fcckw\u00e4rts in allen Sprachen, die einem einfielen, beobachtete den sehr jungen Freiwilligen in einem schwarzen Kleid am Strand und es sah aus, als w\u00fcrde er Yoga-\u00dcbungen turnen, aber eigentlich baute er wohl eine Sandburg, dann prustete man vor schallendem Gel\u00e4chter und konnte pl\u00f6tzlich an nichts anderes mehr denken als Cr\u00eapes mit Nutella, die kamen nach einer Ewigkeit und nichts h\u00e4tte besser tun k\u00f6nnen, gegen\u00fcber sa\u00df der alte D\u00e4ne, der angeblich 17 Sprachen beherrschte. Ein viel zu junger und viel zu aufdringlicher Niederl\u00e4nder, der so tat, als ob er Ami w\u00e4re, hielt mich f\u00fcr eine Engl\u00e4nderin und konnte nicht fassen, dass mein Akzent so lupenrein war, ich meinte, na deiner ist doch auch ganz sch\u00f6n echt und er freute sich, dass man ihn f\u00fcr einen Ami hielt, stellte dann aber wirre Fragen \u00fcber die Notwendigkeit des Deutschlernangebots in Ghana und ich verlor die Lust am Gespr\u00e4ch beim Blick in seine glasigen Augen.<br \/>\nIm Baobab gab es gutes Essen unter Verzicht auf Fleisch, wir entdeckten FanIce und FanYogo f\u00fcr uns, jeden Tag im Handumdrehen, das wird mir fehlen in Europa. Cape Coast Castle war lehrreich, die F\u00fchrung noch mehr als in Elmina, weil durch die gr\u00f6\u00dfere Gruppe mehr Fragen gestellt wurden und man ein informativ ausgewogeneres Bild bekam. <\/p>\n<p>Von Cape Coast aus ging es nach zwei N\u00e4chten in einer gut durchdachten Odysee nach Butre, das hie\u00df zun\u00e4chst mit dem Trotro nach Takoradi, von dort aus dann weiter nach Agona und da fuhr dann kein Trotro mehr, sodass wir mit dem Taxifahrer, der uns regelrecht aufgedr\u00e4ngt wurde, noch einen ganz backpackerfreundlichen Preis aushandeln konnten. Die Fahrt hatte es dann abenteuerm\u00e4\u00dfig und X-Faktor-technisch in sich, ein kleines Auto im gro\u00dfen Dschungel, links und rechts nur Dickicht und potentielle Waldungeheuer, unter uns der unebene Schotterboden. Das hatte etwas Unheimliches, besonders durch den Kontrapunkt der leise vor sich hindudelnden Highlife-Musik im Autoradio und dem Fahrer, der konsequent schwieg. Wir waren dennoch furchtlos und vertrauten. Nach ungef\u00e4hr 40 Minuten erreichten wir Butre, stiegen aus dem Wagen und sahen nicht viel, da schien das Ufer zu sein, da kam einer und wollte uns zur Anlage bringen, alles war aber dunkel und ich fragte erst mal, wer der denn eigentlich sei. Steven stellte sich dann als hilfsbereiter und unkomplizierter Manager des Ganzen heraus, wir wanderten etwas unbeholfen durch eine Hintergasse des Townships auf eine Br\u00fccke zu, die wackelte, steil war und nur bedingt ein Gel\u00e4nder hatte, \u00fcber eine relativ tiefe Lagune, ich f\u00fchlte mich an fiese Vertigotr\u00e4ume erinnert und hoffte, dass wir das irgendwie auf die andere Seite schaffen w\u00fcrden, es war stockduster. Schlie\u00dflich erreichten wir den Strand und was sich da vor uns auftat war eine kleine Paradiesbucht. Kleine Bungalows, verschlungen im leichten Urwald, ein paar Palmen und Felsen am Strand, lampionhafte Beleuchtung, ein Lagerfeuer und leise Musik. Dort sollten wir also in das neue Jahr feiern. Einen besseren Ort h\u00e4tte es nicht geben k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten zwei Tage verbrachten wir mit Drinks in Kokosn\u00fcssen, endlich endlos lesend am Strand mit Essen, dass pl\u00f6tzlich angeschwebt kam und neben dir landete, einer Tour zum Fort Batenstein, einer richtigen Ruine, mitten im Dschungel, mit Blick auf die Bucht, wir waren ja so Robinson Crusoe. Ich bin jetzt fertig mit meiner als Lunchlekt\u00fcre gestarteten Lekt\u00fcre von &#8222;La sombra del viento&#8220; und ich habe geweint. Das war ein h\u00f6chst magisch-verzauberndes Buch. <\/p>\n<p>An Neujahr verlie\u00dfen wir unsere Paradiesbucht, mit dem Architekturstudenten Dominik fuhren wir nach Agona, denn dort gab es den n\u00e4chsten ATM, wir \u00fcberreichten ihm das Geld und meinten, er solle doch mal in Cantonments vorbei kommen. Als wir gingen meinten die netten Ladies, mit J\u00e9r\u00e9my sollte ich dann im Baumhaus \u00fcbernachten. 20 Tage noch.<\/p>\n<p>Wir kehrten zur\u00fcck nach Accra, von Takoradi aus ging ein Bus auf direktem Wege, direkt durften wir dann auch anderthalb Stunden warten, bevor es losging. F\u00fcnf Stunden lang wurden wir dann beschallt von sehr fragw\u00fcrdigen ghanaischen Filmproduktionen, in denen zun\u00e4chst technisch alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen konnte (mein Filmemacherherz krampfte regelrecht) und man inhaltlich zwischen Magenumdrehung und Dauerfaceplam hin- und hergerissen war. Die episodenhaften Filme, die komischerweise in Dauerschleife liefen, zeigten abwechselnd eine Ghanaerin, die neben ihren zunehmend verwesenden Eltern Totenwache hielt und potentielle Ehem\u00e4nner damit abschreckte, dann sah man wieder eine mit einem sehr dicken Po, die beim Sp\u00fclen tanzte, sollte vielleicht ein Softporno sein, jedenfalls kicherten die Teenagerjungs in den Reihen vor uns, als w\u00e4re das etwas ganz Obsz\u00f6nes, dann spielte noch die klassische Teufelsaustreibung eine Rolle, unsinnige Gewalt im Haushalt, Dialoge zum Wegrennen, Kameraf\u00fchrung zum sich in die Hand bei\u00dfen, ich f\u00fchlte mich unwohl in diesem Bus.<br \/>\nIn Accra angekommen, entschieden wir uns nach 12 Stunden unfreiwilligen Hungerstreiks f\u00fcr ein Neujahrsdiner bei Papaye. Da war es proppenvoll, verst\u00e4ndlich, geht ja auch schnell und schmeckt gut, fried rice and Chicken und ne Cola, die Ladies neben uns waren unsere H\u00f6flichkeit nicht gew\u00f6hnt und kicherten und beobachteten uns neugierig, wie wir Shito auf unseren Reis tr\u00e4ufelten. <\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wollten wir nach Wli zu den Wasserf\u00e4llen, von &#8222;Bernhard&#8220; empfohlen, die Waterfall Lodge, gef\u00fchrt von wenig gespr\u00e4chigen Deutschen, die sich aber dennoch immer nach dem pers\u00f6nlichen Wohlbefinden erkundigten. Die sollte direkt an den F\u00e4llen gelegen sein und wir sollten doch den geheimnisvollen Kwami besuchen, ein Mann, der direkt im Wald wohnte, wir k\u00f6nnten ihn nicht verfehlen, auf unserem Weg zu den Wasserf\u00e4llen, er w\u00e4re sehr gastfreundlich und wir sollten ihn doch lieb gr\u00fc\u00dfen. Mir gefiel diese m\u00e4rchenhafte Gestalt, eingebettet in diesen m\u00e4rchenhaften Kontext. Nach Hohoe zu kommen, den n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Transporthub vor Wli, war leider gar nicht so einfach. Wir warteten wieder an die zwei Stunden in Madina im Trotro, schlie\u00dflich ging es dann los, zun\u00e4chst nach Ho, da wurden wir auf halber Strecke von Polizisten kontrolliert, die durchsuchten aber nur zwei Kerle, dann fragte ich die danach, wieso und sie meinten, sie w\u00e4ren junge M\u00e4nner ohne Hemdkragen, das gen\u00fcge, um verd\u00e4chtig auszusehen. Der Angesprochene entpuppte sich als Nigerianer, der begeistert war von diesem einen nigerianischen, sehr beliebten und sehr ber\u00fchmten Exorzismus-Prediger, ich sagte nur, ich sei nicht religi\u00f6s, das wollte er nicht so recht akzeptieren und sagte mir dann im Verlauf des Gespr\u00e4chs, schon etwas mitleidig, dass ich ja noch nicht Mutter war, obwohl ich doch so einen h\u00fcbschen Ehemann hatte, dass Gott mir schon eins geben w\u00fcrde. Amen. <\/p>\n<p>Endlich kamen wir in Hohoe an, keine gro\u00dfen Hoffnungen mehr auf ein Trotro ins 40 Minuten entfernte Wli, da standen da auf der Stra\u00dfe drei junge Kerle herum, den einen, Bright, wie sich herausstellte, der schien tats\u00e4chlich hell, also strahlend irgendwie, mit dem quatschte ich, der grinste und kicherte immer so, irgendwie gefiel der mir, obwohl er mich kaum verstand und schlie\u00dflich wurde uns dann ein Trotro organisiert, einfach im Vorbeifahren, kurz please gesagt, nochmal 5 Cedi draufgelegt und es ging durch die Nacht bis zur Haust\u00fcr. Medaase. Beziehungsweise Akpe, denn wir waren ja schon l\u00e4ngst offiziell im Ewe-Gebiet. <\/p>\n<p>Nach weiteren 250 Metern durch den stockfinsteren Wald merkten wir, dass es hier frischer war. Am Tor angekommen, h\u00e4tten wir eigentlich anrufen sollen, aber es gab kein Netz. Wir riefen in die dunkle Stille hinein und ein alter Mann erschien am Tor, der uns wortlos zu unserem Zimmer geleitete. Irgendwie erinnerte mich das an Bate&#8217;s Motel. Das Bett sah zun\u00e4chst herrlich aus, 2&#215;2 Meter, aber man wollte nicht so recht gem\u00fctlich darin werden. Mitten in der Nacht h\u00f6rte ich ein lautes Klopfen. Das Zimmer war mir unheimlich, man sah \u00fcberall fremde Schatten. Ich ignorierte das Klopfen und h\u00fcllte mich enger in meine zwei n\u00f6tigen Decken. <\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen schien die Sonne hell ins Zimmer, die Luft war frisch und etwas k\u00fchl, wir fr\u00fchst\u00fcckten mit Blick auf Berge und die Wasserf\u00e4lle, alles war friedlich und einladend. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck zogen wir also los zu den Wasserf\u00e4llen und fanden tats\u00e4chlich Kwamis H\u00fctte im Wald. Da er nicht zu sehen war, wollten wir lieber nicht rufen, er schlief ja m\u00f6glicherweise. Also setzten wir unseren Weg fort, niemandem begegnend, ein Pfad voller Schmetterlinge und kleiner B\u00e4che, die glitzernde Sonne zwischen den Bl\u00e4ttern. Wir erreichten die Wasserf\u00e4lle und waren ganz angetan von diesem weichen, spr\u00fchenden Fall des Wassers, dachten an Goethes Naturlyrik und tauchten unsere F\u00fc\u00dfe in eiskaltes, klares Wasser (das laut des Rangers meinen Fu\u00df heilen sollte, mit dem Faith &#8211; ich bin nicht religi\u00f6s!). Da kam Victor Kofi daher, ein &#8222;Rastaman&#8220;, eine gro\u00dfe, klischeehafte T\u00fcte zwischen seinen Fingern, der sich mit uns \u00fcber Literatur unterhielt und wir fragten nach Kwami, wir sollten ihm doch Gr\u00fc\u00dfe ausrichten, auch auf dem R\u00fcckweg schlief er noch, aber ich w\u00fcrde ja wiederkommen. Die Luft am Nachmittag war gespickt mit kleinen Aschefetzen, denn \u00fcberall auf den Bergen brannte es, geplant. <\/p>\n<p>In unserer zweiten Nacht sah Caro das M\u00e4dchen aus &#8222;The Ring&#8220; in unserem Zimmer, was sich dann als ihr Handtuch entpuppte, auch sie h\u00f6rte Ger\u00e4usche, es war unheimlich an diesem Ort. Am Abend hatte sie mir von ihrer mysteri\u00f6sen Begegnung mit dem elbanischen Katzenaffen erz\u00e4hlt, die nie wirklich aufgekl\u00e4rt werden konnte. Hat jemand auf Elba schon mal einen Affen gesehen? Oder ein Wesen, das etwa so gro\u00df war? Ich gr\u00fcbele immer noch. <\/p>\n<p>Jetzt sind wir also wieder in Accra, nach einer astreinen Aldenaction im s\u00fcdlichen Ghana. Von den Kernbergen an die Goldk\u00fcste, hat schon etwas Putziges.<br \/>\nWir gr\u00fc\u00dfen ganz lieb und gehen mal runter zum Essen, zumindest mein Magen knurrt schon ziemlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frisch zur\u00fcck aus der Weihnachtspause sitze ich an meinem Schreibtisch und habe das Gef\u00fchl, Jahre weg gewesen zu sein. 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