{"id":225,"date":"2016-01-14T15:41:27","date_gmt":"2016-01-14T14:41:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/?p=225"},"modified":"2016-01-14T15:45:01","modified_gmt":"2016-01-14T14:45:01","slug":"meine-reise-die-danakil-wueste-und-nach-somaliland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/2016\/01\/14\/meine-reise-die-danakil-wueste-und-nach-somaliland\/","title":{"rendered":"Meine Reise in die Danakil-W\u00fcste und nach Somaliland"},"content":{"rendered":"<p>So liebe Freunde, heute im Angebot: Zwei Reisen in einem Blogeintrag. Reise 1 f\u00fchrte mich in die Danakil W\u00fcste, mit abwechslungsreichen und atemberaubenden Landschaften. Reise 2 zeigte mir das international nicht anerkannte Somaliland.<\/p>\n<p>Ich hoffe ihr habt Weihnachten und Silvester sch\u00f6n verbracht. Weihnachtsstimmung kam bei mir kaum auf. Auch k\u00f6nnte ich so einige Geschichten aus meinem Alltag erz\u00e4hlen, aber zun\u00e4chst will ich mich mal auf die vergangenen &#8222;Gro\u00dfereignisse&#8220; beschr\u00e4nken \ud83d\ude42 Die Alltags-Erz\u00e4hlungen folgen dann noch (Wie oft habe ich das jetzt schon angek\u00fcndigt? :D)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Danakil-W\u00fcste<\/strong><br \/>\nUnser Trip startete am 26. Dezember. Fr\u00fch Morgens fuhren wir mit dem Taxi an den Flughafen, um\u00a0nach Mekelle zu fliegen. Dank unserer Resident-IDs war das nicht zu teuer, und eine Busfahrt h\u00e4tte gut 13 Stunden gedauert, da ich dieses Abenteuer schon hinter mir hatte durfte es diesmal der Flieger sein. In Mekelle wurden wir von unserer Reiseorganisation abgeholt, recht bald in verschiedene Gel\u00e4ndetaugliche Autos verstaut und dann ging es auch schon los. Zu Mittag hielten wir in einem Dorf wo wir Mittagessen bekamen, das Essen war die ganze Tour \u00fcber recht passabel, manchmal waren die Nudeln halt kalt. Hier stie\u00df auch eine weitere Gruppe zu uns, wodurch wir nun mit gut 14 Autos unterwegs waren (\u00e1 mindestens 3\/4 Personen zuz\u00fcglich Fahrer). Von dort ging es dann zu unserem Ersten \u00dcbernachtungscamp. Nachdem wir dort kurz verweilten machten wir uns auf um einen Salzsee zu sehen. Der Anblick war spektakul\u00e4r. Wir hielten auf einem v\u00f6llig ebenen Boden, der v\u00f6llig aus Salz zu bestehen schien. Nachdem wir ausgestiegen sind konnten wir auch ein paar Meter weiter in den &#8222;See&#8220; hineinlaufen, und standen so kn\u00f6cheltief in kristallklarem Salzwasser. Unsere Fahrer stellten die Autos in U-Form auf und wir bekamen ein Gl\u00e4schen(Becher) Wein, oder Uzo, gereicht, anl\u00e4sslich zu Weihnachten, nette Geste! Dann ging es zur\u00fcck zu unserem Camp wo wir das Abendessen zu uns nahmen. Aufgrund meines aktuellen Antibiotika-Einsatzes, verzichtet ich auf ein Bierchen und begab mich ins Bett. Wir schliefen alle im Freien auf selbstgemachten Bettgestellen. Von dem Tour-Operator bekam ich eine Matratze und eine sehr warme Decke. Man sollte meinen wir schwitzten uns die Seele aus dem Leib, da W\u00fcste und so&#8230;.nichts da! Es war durchweg bew\u00f6lkt und etwas windig, trotzdem lagen die Temperaturen bei angenehmen +\/- 22 Grad, sch\u00e4tzungsweise. Nachts fing es dann tats\u00e4chlich an zu Regnen, was zu gro\u00dfem Gewusel f\u00fchrte da sich jeder mit, oder ohne, Bettgestell versuchte in den umliegenden H\u00fctten in Sicherheit zu bringen. Nicht so ich. Ich dachte mir was anf\u00e4ngt muss auch wieder aufh\u00f6ren, und solange meine Decke dichth\u00e4lt, was sie in der Tat tat (lustige Formulierung), beschloss ich drau\u00dfen liegen zu bleiben. Es regnete auch nicht stark. Nach gef\u00fchlten 20-30min h\u00f6rte es tats\u00e4chlich auf und ich hatte eine durchweg Stressfreie Nacht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-191 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_011-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_011\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_011-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_011.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-192 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_017-300x200.jpg\" alt=\"for_facebook_017\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_017-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_017.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es fr\u00fch los. Wir fr\u00fchst\u00fcckten, und ich muss sagen das Fr\u00fchst\u00fcck war immer sehr gen\u00fcsslich:), und stiegen wieder ins Auto um zu unserer ersten Station des Tages zu fahren, (ich wei\u00df nicht wie der Ort wirklich hei\u00dft) zu den Schwefel-Feldern. Zuerst fuhren wir einige Minuten durch den Salzsee, was schon ein lustiger Anblick war, denn auf den ersten Blick sah man nicht wie tief der See wirklich ist. Angekommen mussten wir noch ein paar 100 Meter laufen bevor wir dann die unwirklichste Landschaft ever sahen. Die Bilder sagen mehr als ich es je Beschreiben k\u00f6nnte. Nach dieser krassen Landschaft ging es weiter mit den Autos zu den Salz-Abbau Minen. Hier bauen die Afar (das in dieser Region lebende Volk) das Salz des Salzsees ab. Sie betreiben dieses Handwerk wie ihre Vorfahren vor 100ten Jahren. Von der Abbau-Stelle geht es dann mit Kamelen zur\u00fcck in die gro\u00dfe Stadt. Es war sehr interessant zu sehen mit welcher Routine die M\u00e4nner die Salzbl\u00f6cke aus dem Boden st\u00e4mmten, und sie mit fachm\u00e4nnischen Handgriffen in die gew\u00fcnschte Form brachten. Zu unserem Gl\u00fcck war es noch bew\u00f6lkt, denn so war die Temperatur recht angenehm, ich will mir gar nicht vorstellen was f\u00fcr eine Arbeit das sein muss wenn die Sonne auch noch den ganzen Tag vom Himmel prallt. Denn weit und breit war nichts was h\u00e4tte Schatten spenden k\u00f6nnen, au\u00dfer den unz\u00e4hligen Kamelen (eigentlich sind es Dromedare ich wei\u00df) die dort herumsa\u00dfen und darauf warteten beladen zu werden. Nachdem wir hier fertig waren machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten \u00dcbernachtungscamp. Hier trennte sich auch die eine Gruppe von uns, da sie das uns bevorstehende Programm schon absolviert hatte. Unsere Reisegruppe schrumpfte auf angenehme 7 Autos. Wir kamen in einem kleinen Dorf an und bezogen Quartier in einem Guesthouse. Hier schliefen wir aufgeteilt in mehreren R\u00e4umen. Dadurch wurde das auch die erholsamste Nacht, denn es war angenehm warm, relativ bequem und wir konnten etwas l\u00e4nger schlafen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-193\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_018-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_018\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_018-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_018.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_035.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-194\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_035-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_035\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_035-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_035.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_040.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-196\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_040-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_040\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_040-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_040.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_039.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-195\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_039-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_039\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_039-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_039.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann etwas sp\u00e4ter los. Wir hatten eine l\u00e4ngere Autofahrt vor uns. Auf dem Weg hielten wir immer wieder\u00a0an und staunten \u00fcber die sich oft \u00e4ndernde Landschaft. In einem kleineren Dorf a\u00dfen wir Mittag um dann unsere Tour zu unserem Ausgangspunkt f\u00fcr die Wanderung fortzusetzen. Auch spannend war die Fahrt durch die W\u00fcste, die Autos sahen danach echt ordentlich sandig aus, und zweimal blieb eines auch im Sand stecken. Bereits in der D\u00e4mmerung kamen wir im letzten Dorf an. Hier gab es noch eine kleine St\u00e4rkung und dann ging es zu Fu\u00df weiter zum Vulkan. Bereits im Dunkeln starteten wir unsere Wanderung. Doch da bald ein heller fast-Vollmond aufging, brauchte man bald keine Lampen mehr. Den Weg empfand ich als \u00e4u\u00dferst anstrengend. Umso froher war ich nach 3h endlich oben anzukommen. Und bereits den Vulkan aus der Ferne zu sehen war grandios. Als wir dann hinabstiegen in den gr\u00f6\u00dferen au\u00dfen Krater, kam man sich wie auf dem direkten Weg in die H\u00f6lle vor. \u00dcberall war erstarrte Lava. Der Vulkan &#8222;Erta-Ale&#8220; war wirklich die Reise Wert. Der Erta-Ale hat einen der wenigen aktiven Lava-Seen. St\u00e4ndig blubberte es, spritze Lava hoch und man hatte st\u00e4ndig einen leicht schwefeligen Geruch in der Nase. Wenn dann eine Windb\u00f6e die Hitze des Vulkans einem direkt ins Gesicht blies, wich man automatisch ein paar Schritte zur\u00fcck, da sie so hei\u00df war. Nachdem sich alle satt gesehen hatten gingen wir zur\u00fcck an den Rand des \u00e4u\u00dferen Kraters wo einige provisorische H\u00fctten standen in denen wir nach einem Abendessen um 12 Uhr unser Quartier bezogen. Um 4 Uhr wurden wir dann wieder geweckt um die R\u00fcck-Wanderung anzutreten. Diese fiel mir schon deutlich leichter als der Aufstieg. Trotzdem war ich heilfroh im Camp dann ein ordentliches Fr\u00fchst\u00fcck zu mir nehmen zu k\u00f6nnen. Mit dem Auto ging es dann zur\u00fcck nach Mekelle von wo aus wir am Abend den Flieger zur\u00fcck nach Addis\u00a0nahmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_050.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-197\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_050-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_050\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_050-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_050.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_056.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-198\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_056-300x200.jpg\" alt=\"for_facebook_056\" width=\"300\" height=\"200\" 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loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-202\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_064-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_064\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_064-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_064.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_067.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-203\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_067-300x200.jpg\" alt=\"for_facebook_067\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_067-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_067.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_070.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-204\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_070-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_070\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_070-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_070.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_072.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-205\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_072-300x199.jpg\" alt=\"for_facebook_072\" width=\"597\" height=\"396\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_072-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_072.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Trotz der vielen Stunden im Auto und dem manchmal nicht sooo geilem Essen, war die Reise und die Landschaften einfach der Hammer. Vor allem der Vulkan wie er zischt und brodelt hat bei mir einen Nachhaltigen Eindruck hinterlassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ab nach Somaliland<\/strong><br \/>\nBereits vor den Ferien gab es im Lehrerkollegium einige \u00dcberlegungen f\u00fcr eine Reise in der letzten Ferienwoche. Nach einigem Hin und her stand fest das nur noch ich und Christoph \u00fcbrig blieben und so beschlossen wir beide in das benachbarte Somaliland zu fahren, da uns das Land beide sehr reizte. Somaliland hat sich bereits vor einiger Zeit von Somalia abgespalten. Doch bisher wird es von der Staatengemeinschaft offiziell nicht anerkannt\u00a0und das,\u00a0obwohl es als Staat bereits beachtliche Erfolge erzielt hat. So zum Beispiel sorgt der Staat im gro\u00dfen und ganzen f\u00fcr eine hohe Sicherheit im Land, was uns das Reisen \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p>Unsere Reise begann sehr spontan. Am Dienstag wollten wir uns um das Visum k\u00fcmmern, um dann am Mittwoch loszufliegen So begaben wir uns auf die Suche nach der Botschaft. Doch jegliche Informationen im Internet erwiesen sich als falsch und auch die Leute die wir fragten konnten uns nicht helfen. Anscheinend war die Botschaft in der vergangenen Zeit oft umgezogen was dazu f\u00fchrte das niemand genau wusste wo sie sich derzeit befindet und uns die Leute immer wieder zu den Orten zur\u00fcckschickten an denen wir bereits waren. Nach 4h Suche gaben wir auf und beschlossen am n\u00e4chsten Tag noch einen Versuch zu starten. Und tats\u00e4chlich nach weiteren 2h hatten wir sie gefunden. Der Prozess in der Botschaft war relativ unkompliziert. Wir gaben unseren Pass, ein Passbild, eine Passkopie und die ben\u00f6tigte Anzahl an Dollars ab und erhielten 10\u00a0Minuten sp\u00e4ter unsere Visa. Mit den Visa im Gep\u00e4ck ging es also nun zum Ethiopian Airlines B\u00fcro um unseren Flug, der in ein paar Stunden schon gehen sollte, zu buchen. Hier das n\u00e4chste Problem, anscheinend gab es technische Probleme, es konnten zurzeit gar keine Tickets ausgestellt werden. Nun sa\u00dfen wir und warteten darauf\u00a0das dass System wieder funktionierte. Es machte jedoch nicht den Anschein, wir \u00fcberlegten uns schon Alternativen. Ich versuchte dann mit dem Handy \u00fcber das Internet zwei Tickets zu buchen. Es schien geklappt zu haben. Wir d\u00fcsten also zur\u00fcck in die Schule um die mail mit den Tickets auszudrucken. Gesagt getan fuhren wir direkt weiter an den Flughafen. Und tats\u00e4chlich es hatte geklappt, wir hielten unsere Tickets in der Hand und kurze Zeit sp\u00e4ter sa\u00dfen wir im Flieger. Wir konnten es selber nicht glauben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_088.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-206\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_088-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_088\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_088-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_088.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_089.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-207\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_089-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_089\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_089-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_089.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Hargeisa angekommen machten wir uns auf Hotelsuche. Hier trafen\u00a0wir auf\u00a0Sean, einen netten Amerikaner mit dem wir nachher in seinem Hotel zu Abend a\u00dfen. Wir fanden auch bald ein nettes Hotel f\u00fcr 10USD die Nacht. In ein Doppelzimmer f\u00fcr 15USD wollten sie uns nicht lassen da man in Somaliland an sich nur mit seiner Ehefrau in ein Doppelzimmer darf. Denn auch hier steht Homosexualit\u00e4t unter Strafe. N\u00e4chstes Problem vor das wir gestellt wurden war die W\u00e4hrung. In Somaliland sind nahezu alle Preise in US-Dollar angegeben. Denn 1 Dollar sind 8tausend Somalischilling, jedoch ist der gr\u00f6\u00dfte Somalischilling-Schein ein 5tausender. M\u00f6chte man nun also eine gr\u00f6\u00dfere Summe in Schilling wechseln erh\u00e4lt man eine ganze T\u00fcte voller Geld, total unpraktisch, auch damit zu zahlen ergab\u00a0wenig Sinn da man ja ewig mit abz\u00e4hlen besch\u00e4ftigt ist. Wir kamen schlussendlich auf die Idee unsere mitgebrachten \u00c4thiopischen Birr in Somalischilling zu wechseln (dies ging nur beim Stra\u00dfenh\u00e4ndler) und dieses dann wieder in Dollar zu wechseln (dies ging wiederum nur bei der Bank). So taten wir es dann am n\u00e4chsten Morgen auch. Wir behielten auch ein paar Birr und ein paar Schilling da uns ein Hotelmanager sagte man k\u00f6nnte \u00fcberall auch in Birr bezahlen, und tats\u00e4chlich wir probierten es aus und die meisten L\u00e4den akzeptierten Birr. So war der Preis in Dollar, wir zahlten in Birr und bekamen Schilling als R\u00fcckgeld, lustig \ud83d\ude00 Die Menschen die wir in Somaliland trafen waren ganz anders drauf als die Menschen in \u00c4thiopien. Die Frauen waren alle,\u00a0Minimum verschleiert, wenn nicht ganz verh\u00fcllt. Auf der Stra\u00dfe wurden wir st\u00e4ndig angesprochen, woher wir kommen, wie es uns geht (so oft wurde ich an einem Tag dieses Fragen noch nie zuvor gefragt! :D) usw. Die Menschen waren schon gl\u00fccklich wenn sie nur ein zwei S\u00e4tze mit uns wechseln konnten. Beim Wasser kaufen an einem kleinen Stra\u00dfen-Kiosk bedankte sich ein Mann mindestens 7-mal bei uns, ob f\u00fcrs Wasser kaufen oder daf\u00fcr nach Somaliland gekommen zu sein blieb offen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_090.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-208\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_090-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_090\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_090-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_090.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_092.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-209\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_092-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_092\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_092-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_092.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_101.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-210\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_101-300x400.jpg\" alt=\"for_facebook_101\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_101-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_101.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_102.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-211\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_102-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_102\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_102-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_102.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_103.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-212\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_103-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_103\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_103-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_103.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_105.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-213\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_105-300x400.jpg\" alt=\"for_facebook_105\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_105-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_105.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_107.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-214\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_107-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_107\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_107-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_107.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_108.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-215\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_108-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_108\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_108-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_108.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hatten wir vor mit dem local-Bus nach Berbera, einer Hafenstadt zu fahren. Dort sollte es auch einen recht sch\u00f6nen Strand zum Schwimmen geben. Nach einiger Suche und dank einiger Hilfe fanden wir schlie\u00dflich auch den Bus der uns 3,5h nach Berbera\u00a0f\u00fcr 3USD pro Person fuhr. Auf der Strecke gab es mehrere Checkpoints. An einem kam dann ein Soldat in den Bus und meinte wir sollten aussteigen. Uns wurde minimal mulmig, man wei\u00df ja nie. Wir verweigerten uns zun\u00e4chst und versuchten in Erfahrung zu bringen was denn das Problem sei. Doch uns blieb nichts anderes \u00fcbrig, wir stiegen aus und folgten ihm zu seinem Kabuff. Dort befragte und ein Beamter was wir hier machen und woher wir kommen. Dann wollte er noch unsere Visa und P\u00e4sse sehen. Danach durften wir unsere Reise fortsetzen. W\u00e4hrend der ganzen Prozedur begleitete uns gef\u00fchlt der halbe Bus und versicherte uns st\u00e4ndig &#8222;no Problem&#8220;. In Berbera\u00a0angekommen liefen wir erstmal eine Runde durch die Stadt. Viel zu sehen gab es nicht denn die Stadt lag ziemlich verlassen da, die H\u00e4user waren gr\u00f6\u00dftenteils total heruntergekommen, und dennoch hatte Berebera einen ganz eigenen Charme. Man konnte sich gut vorstellen wie das Leben ausgesehen haben muss als die H\u00e4user noch sch\u00f6n waren und die Stadt voller Menschen. Durch Zufall fanden wir dann ein kleines Restaurant in dem wir vorz\u00fcglichen Fisch, f\u00fcr einen kleinen Preis, a\u00dfen. Wir waren auch die einzigen G\u00e4ste, bis auf ein paar Katzen. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick \u00fcber den Hafen. Nach unserer St\u00e4rkung machten wir uns auf zu einem etwas entfernteren Hotel das an einem sch\u00f6nem zum Baden geeigneten Strand liegen sollte. Das Hotel hatte wirklich gepfefferte Preise doch in Ermangelung von Alternativen und da wir eh nur eine Nacht bleiben wollten nahmen wir es. Hier lie\u00dfen sie uns erstaunlicherweise in ein Doppelzimmer, aber immerhin nicht mit Doppelbett. So gingen wir noch eine runde schwimmen und genossen dann ein leckeres Abendessen mit Meeresrauschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-216\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_111-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_111\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_111-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_111.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_112.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-217\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_112-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_112\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_112-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_112.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_115.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-218\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_115-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_115\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_115-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_115.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_116.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-219\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_116-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_116\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_116-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_116.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_117.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-220\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_117-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_117\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_117-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_117.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Morgen gingen wir dann nochmal\u00a0eine runde Schwimmen, denn das Wasser und der Strand waren wirklich toll! W\u00e4hrend wir so am Strand sa\u00dfen, kamen zweimal junge Somalis zu uns und wollten Fotos mit uns machen! Geduldig posten wir, aber nach nur diesen zweimal h\u00e4tte ich schon keine Lust mehr Prominent zu sein \ud83d\ude00 Zu Mittag a\u00dfen wir dann mit zwei Italienern und zwei Deutschen die wir dort getroffen hatten. Danach machten wir uns auf den R\u00fcckweg mit den Bus nach Hargeisa. Diesmal brauchten wir nur 2,5h, zum Gl\u00fcck, denn wir hatten die schlechtesten Sitze im Bus, die ganz hinten. In Hargeisa angekommen bezogen wir wieder unser gewohntes Hotel und gingen im Hotelrestaurant nebenan wieder Essen. In unserem Hotel trafen wir dann noch zwei andere Deutsche (die Deutschen sind wirklich \u00fcberall!), da wir am n\u00e4chsten Tag vorhatten die 5000Jahre alten H\u00f6hlenmalereien in &#8222;las Gees&#8220; zu besichtigen, schlossen wir uns kurzerhand zusammen da so die Kosten f\u00fcr Fahrer und Security-Guard billiger wurden. Spontan konnte, durch einen Einheimischen der sich zu uns setzte auch noch ein Fahrer f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen organisiert werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-221\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_123-300x376.jpg\" alt=\"for_facebook_123\" width=\"300\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_123-300x376.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_123.jpg 816w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_125.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-222\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_125-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_125\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_125-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_125.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_128.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-223\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_128-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_128\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_128-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_128.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_130.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-224\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_130-300x225.jpg\" alt=\"for_facebook_130\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_130-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/gero\/files\/2016\/01\/for_facebook_130.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So f\u00fchren wir am n\u00e4chsten Tag zu den Malereien und besichtigten sie. Viel zu sehen gab es nicht, in ca 30 Minuten hatten wir alles angeschaut, beeindruckend waren die Malereien trotzdem! Wenn man sich vorstellt das sie vor 5000tausend Jahren gemalt wurden&#8230;not bad. Nachdem wir noch eine Runde durch die Stadt drehten und in unserem mittlerweile Stamm-Restaurant zu Mittag a\u00dfen, machten wir uns auch schon wieder auf den R\u00fcckweg zum Flughafen und nach Addis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fun Fact: Somaliland ist wohl das einzige Land der Welt das auf der RECHTEN Seite f\u00e4hrt (wie wir), wo aber gleichzeitig die mei\u00dften Autos ihr Streuer auch RECHTS haben. Au\u00dferorts braucht man so immer einen Beifahrer der einem beim \u00fcberholen sagen kann ob frei ist oder nicht. Verr\u00fcckt! \ud83d\ude00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PS: An dieser Stelle m\u00f6chte ich noch Christoph meinen Reisepartner gr\u00fc\u00dfen, der ein treuer Leser meines Blogs ist \ud83d\ude00<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So liebe Freunde, heute im Angebot: Zwei Reisen in einem Blogeintrag. Reise 1 f\u00fchrte mich in die Danakil W\u00fcste, mit abwechslungsreichen und atemberaubenden Landschaften. Reise 2 zeigte mir das international nicht anerkannte Somaliland. 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