{"id":103,"date":"2016-10-12T14:46:53","date_gmt":"2016-10-12T12:46:53","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/?p=103"},"modified":"2016-10-12T14:46:53","modified_gmt":"2016-10-12T12:46:53","slug":"das-1-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/2016\/10\/12\/das-1-wochenende\/","title":{"rendered":"Das 1. Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Oh je, jetzt bin ich doch schon ziemlich in R\u00fcckstand geraten mit meinem Blog&#8230;<br \/>\nDeswegen hier, leider ziemlich versp\u00e4tet, der Bericht \u00fcber mein erstes Wochenende.<\/p>\n<p>Mein erstes Wochenende verbrachte ich in Batumi. Da das Wetter am Samstag nicht soo gut war, widmete ich mich der Suche nach einem passenden Geldautomaten. Das gestaltete sich allerdings schwieriger als geplant, weil viele Geldautomaten nicht beschriftet waren, aber letztendlich fand ich doch einen passenden.<br \/>\nAbends fuhr ich mit Anzor, dem Schulleiter, und seiner Frau Fahrrad am Batumi Boulevard. Der Boulevard f\u00fchrt 7 km am Strand entlang, an dem einen Ende sieht man abends schon die Lichter der T\u00fcrkei. Am anderen Ende befindet sich der Hafen von Batumi mit einigen Sehensw\u00fcrdigkeiten, wie zum Beispiel dem Alphabetturm und den Statuen Ali und Nino, die sich mehrmals am Tag aufeinander zu bewegen und sich &#8222;k\u00fcssen&#8220;. Die Figuren entstammen aus einem Roman \u00fcber die Liebesgeschichte zwischen einem muslimischen Mann aus Aserbaidschan und einer Christin aus Georgien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-71 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095-300x169.jpg\" alt=\"img_20160918_112131095\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/georgien2016\/files\/2016\/09\/IMG_20160918_112131095-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Sonntag war es dann endlich warm genug, um Schwimmen zu gehen. Deshalb hatte ich mich auch schon vormittags mit Anzor und seiner Frau zum Baden verabredet. In Batumi gibt es (leider) keinen Sand- sondern nur einen Steinstrand, was ich pers\u00f6nlich aber nicht so schlimm finde. Man muss nur beim Liegen die Steine finden, die st\u00f6ren \ud83d\ude09<br \/>\nDas Meer war noch sehr warm und es hat wirklich Spa\u00df gemacht. Sobald man zwei Meter im Meer ist, liegen auch keine Steine mehr auf dem Boden, sondern man kann \u00fcber Sand laufen. Das macht die Sache auch deutlich angenehmer, sonst m\u00fcsste man immer sehr aufpassen, um sich nicht die Zehen zu sto\u00dfen.<br \/>\nSo verbrachte ich das erste Wochenende. Es war sehr entspannend, was auch gut so war. Schlie\u00dflich musste ich mich noch von meinen Reisestrapazen erholen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oh je, jetzt bin ich doch schon ziemlich in R\u00fcckstand geraten mit meinem Blog&#8230; Deswegen hier, leider ziemlich versp\u00e4tet, der Bericht \u00fcber mein erstes Wochenende. Mein erstes Wochenende verbrachte ich in Batumi. Da das Wetter am Samstag nicht soo gut war, widmete ich mich der Suche nach einem passenden Geldautomaten. 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