{"id":35,"date":"2013-09-29T18:18:40","date_gmt":"2013-09-29T16:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/?p=35"},"modified":"2014-06-25T17:16:20","modified_gmt":"2014-06-25T15:16:20","slug":"was-dich-nicht-umbringt-macht-dich-nur-staerker-wie-sich-freya-in-jordanien-selbst-ueberwindet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/2013\/09\/29\/was-dich-nicht-umbringt-macht-dich-nur-staerker-wie-sich-freya-in-jordanien-selbst-ueberwindet\/","title":{"rendered":"Was dich nicht umbringt, macht dich nur st\u00e4rker &#8211;  wie sich Freya in Jordanien selbst \u00fcberwindet"},"content":{"rendered":"<p>Meine G\u00fcte, wie die Zeit vergeht. Jetzt hab ich schon die zweite Woche hier in Amman hinter mir. Ich seh&#8217;s schon kommen: schwuppdiwupp ist es Ende Februar, ich bin wieder in Deutschland und hab die H\u00e4lfte von dem, was ich hier in Jordanien machen wollte, nat\u00fcrlich nicht geschafft. Gut, dass ich an diesem Wochenende schon einen Punkt abgearbeitet habe: Tu etwas, das du zu Hause NIEMALS machen w\u00fcrdest: Check!<\/p>\n<p>Von meiner lieben Kollegin L., die ja auch bei meinem Pizza-Abenteuer dabei war, hab ich ja schon berichtet. L. und ich verbringen mittlerweile wirklich viel Zeit zusammen. Wir treffen uns in der Mittagspause, gehen zusammen bummeln oder telefonieren zumindest, wenn wir uns nicht sehen, um den Stand der Dinge abzukl\u00e4ren.<\/p>\n<p>L. hat meistens pr\u00e4chtige Ideen, was man alles so machen kann und ich schlie\u00df mich immer gerne an. Die Idee f\u00fcr dieses Wochenende war diesmal eher so mittelpr\u00e4chtig. (Wobei, im Nachhinein ist es schon nicht mehr so schlimm wie zum Zeitpunkt des Geschehens. Ist eben doch immer alles eine Frage der Perspektive&#8230;)<\/p>\n<p>Da wir beide im gleichen Stadtteil wohnen, in dem sich auch jeweils unser Arbeitsplatz befindet, haben wir vom Rest Ammans noch nicht so viel gesehen (wenn man die Shoppingmalls mal au\u00dfen vor l\u00e4sst). Der Plan war, am Samstagnachmittag nach meiner ersten Arabischstunde (davon muss ich an anderer Stelle auch nochmal berichten) in die Stadt zu fahren und einige Sehensw\u00fcrdigkeiten abzuklappern. Das w\u00e4re sch\u00f6n entspannt gewesen und h\u00e4tte auch neuen Stoff f\u00fcr meinen Blog geliefert.<\/p>\n<p>Den hab ich jetzt allerdings auch so. Denn erstens kommt es anders und zweites als man denkt. Danke Facebook! F\u00fcr alle die, die nicht in die M\u00f6glichkeiten und Unm\u00f6glichkeiten dieser Plattform eingeweiht sind: man kann auf Facebook Veranstaltungen erstellen und andere Nutzer zu diesen einladen.<\/p>\n<p>Es d\u00fcrfte Mitte letzter Woche, ich denke Dienstagabend, gewesen sein (Wochenende ist hier Freitag und Samstag) als Facebook meiner Kollegin L. mitteile, dass sie zu einer Veranstaltung namens &#8222;Hiking to Dam AlArab&#8220; eingeladen war. Kurz darauf klingelt mein Telefon: &#8222;Freya, was h\u00e4ltst du davon, am Freitag hiken zu gehen?&#8220; &#8222;HIKEN?! &#8230; Also ehrlich gesagt gar NIX!&#8220; An den Rest des Gespr\u00e4chs kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr so genau erinnern, der Schock sa\u00df wahrscheinlich zu tief&#8230; Sowas hat mich ja noch nie einer gefragt! Ist ja schlie\u00dflich auch noch nie einer auf die Idee gekommen, mich zu fragen, ob ich nicht mit nach Wacken fahren m\u00f6chte&#8230;<\/p>\n<p>Also irgendwie haben wir uns dann darauf geeinigt, dass ich mir die Veranstaltung auf Facebook mal ansehe. Schlie\u00dflich war ich auch zu der Veranstaltung eingeladen. Okay. Ich mich also auf Facebook eingeloggt. In der Beschreibung stand &#8222;We are going to walk from Um Qais to Dam Al Arab on a hilly landscape. The way is 9 km long. The hike is easy; mainly you will enjoy the wonderful nature of North Jordan.&#8220; Hmmm&#8230; klingt jetzt nicht sooo mega schwer. Und vor allem waren die Bilder, die darunter gepostet waren, atemberaubend. Au\u00dferdem bin ich ja hier, um etwas von Jordanien zu sehen. Und es ist eine gute Gelegenheit, mal was zu machen, was man sonst nicht machen w\u00fcrde&#8230;. Langes Hin und Her &#8230; 9km sind jetzt auch nicht so lang und wenn da steht &#8222;mainly you will enjoy the wunderful landscape&#8220;, dann kann der Trip ja wirklich eigentlich nur &#8222;easy&#8220; sein (schlie\u00dflich ist er auch als solcher beschrieben). Okay also gehen wir hiken&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_29\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/Screenshot-82-zugeschnitten.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29\" class=\"size-medium wp-image-29\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/Screenshot-82-zugeschnitten-300x269.png\" alt=\"Um Qais - Starpunkt unseres Hikes\" width=\"300\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/Screenshot-82-zugeschnitten-300x269.png 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/Screenshot-82-zugeschnitten.png 469w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29\" class=\"wp-caption-text\">Um Qais &#8211; Startpunkt unseres Hikes<\/p><\/div>\n<p>Tja, da gab es dann nur noch das Problem mit der Ausr\u00fcstung. Ich hab zwar 9 Paar Schuhe mitgenommen, um f\u00fcr (fast) jede Gelegenheit ger\u00fcstet zu sein (NEIN, das sind nicht zu viele!), aber mit keinem von denen h\u00e4tte ich hiken gehen wollen. Auch kein Problem, wir gehen Schuhe nach der Arbeit kaufen.<\/p>\n<p>Doch ein Problem! Denn erst einen Fu\u00dfmarsch, eine Taxifahrt und noch einen etwas weiteren Fu\u00dfmarsch, auf dem ich auch die ersten Kamele hier in Jordanien gesehen habe (mitten in der Stadt neben der Citymall!!) sp\u00e4ter, haben wir ein Gesch\u00e4ft gefunden, das Hikingschuhe f\u00fcr Damen f\u00fchrt&#8230;. Das hatte nichts mehr mit entspanntem Shopping zu tun.\u00a0(H\u00e4tte man schon als schlechtes Omen nehmen k\u00f6nnen&#8230;) Daf\u00fcr waren wir dann umso happyer, als es endlich geklappt hatte und ich die ersehnten Teile in der Hand\/ am Fu\u00df hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/2013-09-26-18.33.20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-30 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/2013-09-26-18.33.20-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/2013-09-26-18.33.20-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/2013-09-26-18.33.20-160x120.jpg 160w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/2013-09-26-18.33.20.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Okay, sp\u00e4testens jetzt gab es kein Zur\u00fcck mehr. Also waren wir am n\u00e4chsten Morgen, wie in der Beschreibung gefordert, p\u00fcnktlich um 7.30 Uhr am Treffpunkt. Nur au\u00dfer uns war eben noch keiner da. Und die Abfahrt, die &#8222;sharply&#8220; um 8 sein sollte, verz\u00f6gerte sich auch ein wenig nach hinten. Ja, die &#8222;German P\u00fcnktlichkeit&#8220; steckt dann irgendwie doch tief in einem drin&#8230;.<\/p>\n<p>Laut Beschreibung sollte die eigentlich nicht so weite Fahrt 2 Stunden dauern. Und kaum waren wir raus aus Amman, wussten wir auch warum. Die Strecke war unglaublich h\u00fcgelig, der Bus nicht von der allerneusten Sorte und die Stra\u00dfe ungef\u00e4hr von der Qualit\u00e4t wie die A9 zwischen Hof und dem Hermsdorfer Kreuz, nur enger.<\/p>\n<p>Am Ziel angekommen, stiegen wir auf einem Parkplatz aus. Auf Anraten einer Teilnehmerin, die schon \u00f6fter in Jordanien unterwegs war, sollten wir noch einmal alle auf Toilette gehen. Schlie\u00dflich ist das eine der besseren hier. Es stellte sich sp\u00e4ter heraus, dass das die Einzige f\u00fcr die n\u00e4chsten 6 Stunden war. Und &#8222;besser&#8220; ist wie immer auch ein eher dehnbarer Begriff: Immerhin gab es in 2\/3 der Kabinen Sch\u00fcsseln und nicht nur ein Loch im Boden, die Toilettenfrau hat einen freundlich darauf hingewiesen, dass es kein Toilettenpapier gibt, und mithilfe eines halbvoll gef\u00fcllten Kartoffelsalateimers die nicht vorhandenen Sp\u00fclungen ersetzt. Also alles easy.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7093.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-32 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7093-300x225.jpg\" alt=\"&quot;easy going&quot; Aufstieg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7093-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7093-160x120.jpg 160w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7093.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dann ging es los! Mein erster Hike. Und vermutlich mein letzter. Denn was dann folgte, war irgendwie nicht mit meinen Vorstellungen von &#8222;easy&#8220; und &#8222;enjoy the landscape&#8220; vereinbar. Also die Landschaft war mehr als super. Aber das Wetter war es leider auch. Tut mir f\u00fcr alle leid, die jetzt im kalten Deutschland sitzen, aber die Sonne war wirklich \u00e4tzend. Eine Hitze &#8211; unglaublich. Und dann noch der &#8222;easy&#8220; Hike, der zun\u00e4chst mal einen mega steilen und mit Dornenb\u00fcschen bewachsenen Berg hochf\u00fchrte (gut, dass ich nur &#8217;ne knielange Hose anhatte), den wir eher hochgeklettert als gelaufen sind. Nur um dann nach einer kleinen Pause (daf\u00fcr aber mit super sch\u00f6nem Ausblick) auf der anderen Seite wieder runter zu klettern&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unten angekommen mussten wir an einem &#8222;Nomaden&#8220;-Lager vorbei. W\u00e4hrend ein Teil von uns damit besch\u00e4ftigt war, sich gegen\u00fcber den nicht angeleinten Wachhunden mithilfe von fliegenden Steinen zu behaupten, konnte der Rest zu den Zelten vordringen, um den Leuten etwas Milch abzukaufen. Nachdem wir dann aber an der Fl\u00fcssigkeit gerochen hatten, waren sich alle relativ schnell einig, dass man die Milch vielleicht doch besser erst abkochen sollte.<\/p>\n<p>Dann ging es weiter durch eine Olivenbaumplantage auf ein Plateau zu. Um dort festzustellen, dass das irgendwie der falsche Weg ist. (An dem Punkt war ich schon bedient! F\u00fcr ein Kamel oder &#8217;nen fliegenden Teppich h\u00e4tte ich an der Stelle fast alles gegeben. Und wir hatten erst gesch\u00e4tzte 4 km hinter uns&#8230;) Also runter von dem Plateau und durch ein trockenes Flussbett durch. So trocken war das Flussbett dann aber leider doch nicht. An der Stelle, an der wir wieder raus wollten, war n\u00e4mlich Wasser im Weg und es war klar, dass wir schon wieder umdrehen mussten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7125.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-191\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7125-150x150.jpg\" alt=\"IMG_7125\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7125-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/files\/2013\/09\/IMG_7125-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das war auch der Moment, an dem die Stimmung endg\u00fcltig kippte. Alle waren fertig mit der Welt, hatten einen knallroten Kopf (da haben auch s\u00e4mtlichen Varianten von Kopfbedeckungen &#8211; ich selber habe mein Tuch zum Kopftuch umfunktioniert &#8211;\u00a0 nix geholfen), bei den meisten waren die Wasservorr\u00e4te aufgebraucht und die Sonne tat ihr \u00dcbriges und hat bei einigen akute \u00dcbelkeit und Kopfschmerzen ausgel\u00f6st! Nur unser Guide war nach wie vor bester Laune. Er ordnete eine kurze Pause an und beschloss dann, ein St\u00fcck des Weges wieder zur\u00fcckzugehen, um dann \u00fcber den Berg hinweg &#8222;abzuk\u00fcrzen&#8220;. Aha. Bl\u00f6derweise war diese Abk\u00fcrzung &#8211; wie alles zuvor auch schon &#8211; offroad, also ohne Trail oder Weg oder sowas&#8230; Prima! Der H\u00f6hepunkt war dann erreicht, als alle diejenigen mit kurzen Beinen (dreimal d\u00fcrft ihr raten, wer damit auch betroffen war) auf der Mitte des Berges vom Guide mehr oder weniger \u00fcber eine bestimmte Stelle geworfen wurden und auf der anderen Seite von einem anderen aufgefangen wurden.<\/p>\n<p>Auf dem Berg angekommen war dann endlich eine Stra\u00dfe in Sicht und in Anbetracht der akuten Gem\u00fctslage aller Teilnehmenden (nach 5 Stunden Wanderung f\u00fcr &#8222;9km&#8220;) hat sich der Guide dazu durchgerungen, den Busfahrer anzurufen, damit der uns abholt. Hat auch nur knappe 60 Minuten gedauert. Dann war er schon da! In der Zwischenzeit waren einige von uns zu einer an der Stra\u00dfe gelegenen H\u00fchnerfarm gegangen, um nach Wassernachschub zu fragen. Den haben sie dann auch bekommen. Ich wei\u00df nur nicht, woher&#8230; Ich muss mich vielleicht morgen bei denen, die davon getrunken haben, umh\u00f6ren, wie es ihnen geht.<\/p>\n<p>Nach 2,5 Stunden R\u00fcckfahrt und einem kurzen Versorgungsstop in Irbid waren wir dann wieder in Amman. Alle abgesehen von ein paar Kratzern, Kopfschmerzen und Sprei\u00dfeln in der Haut unversehrt.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend war&#8217;s auf jeden Fall eine Erfahrung! Wahrscheinlich eher ein echtes Abenteuer! Ich hab tolle Menschen kennengelernt, eine wunderbare Landschaft genossen (zumindest dann, wenn ich gerade nicht krampfhaft darauf achten musste, wo ich hintrete) und mich ein bisschen selber \u00fcberwunden.<\/p>\n<p>Mal sehen, was meiner lieben L. f\u00fcr n\u00e4chstes Wochenende einf\u00e4llt. Ich bin gespannt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine G\u00fcte, wie die Zeit vergeht. Jetzt hab ich schon die zweite Woche hier in Amman hinter mir. Ich seh&#8217;s schon kommen: schwuppdiwupp ist es Ende Februar, ich bin wieder in Deutschland und hab die H\u00e4lfte von dem, was ich hier in Jordanien machen wollte, nat\u00fcrlich nicht geschafft. Gut, dass ich an diesem Wochenende schon &hellip; <span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/2013\/09\/29\/was-dich-nicht-umbringt-macht-dich-nur-staerker-wie-sich-freya-in-jordanien-selbst-ueberwindet\/\">Mehr lesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1168,"featured_media":32,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-35","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1168"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35\/revisions\/42"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/freyainjordanien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}