{"id":462,"date":"2015-02-28T12:38:54","date_gmt":"2015-02-28T11:38:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/?p=462"},"modified":"2015-02-28T12:38:54","modified_gmt":"2015-02-28T11:38:54","slug":"besser-spaet-als-nie-mein-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/2015\/02\/28\/besser-spaet-als-nie-mein-januar\/","title":{"rendered":"Besser sp\u00e4t als nie&#8230;mein Januar!"},"content":{"rendered":"<p>Meine lieben Blogleserinnen und Blogleser!<\/p>\n<p>In letzter Zeit wahr ich wohl eine sehr untreue Berichterstatterin, denn mein Blog ruhte einige Zeit, um genau zu sein, f\u00fcr l\u00e4nger als eineinhalb Monate. Dabei h\u00e4tte ich bzw. habe jetzt sehr vieles zu berichten, denn ich sitze gerade schon zu Hause in meinem Zimmer und lasse das letzte halbe Jahr Revue passieren. Die Zeit nach Weihnachten verging wie im Flug, f\u00fcr meinen Geschmack viel zu schnell, um alle Eindr\u00fccke in sich aufnehmen zu k\u00f6nnen. Zu wissen, dass man seine letzten Wochen, Tage, Stunden mit den Menschen verbringt, die einem innerhalb k\u00fcrzester Zeit ans Herz gewachsen sind und die einen in einer sehr pr\u00e4genden Lebensphase ein St\u00fcck weit treu begleitet haben, ist irgendwie ein sehr mulmiges Gef\u00fchl. Ein sehr tr\u00f6stender Gedanke ist dabei allerdings, dass man sich ja immer zweimal sieht im Leben und das d\u00fcrfte bei der geografischen N\u00e4he zu Polen auch nicht schwerfallen! Dies ist wohl auch ein entscheidender Vorteil, nicht in ein weit entferntes Land wie etwa im s\u00fcdamerikanischen oder asiatischen Raum gewesen zu sein, denn so f\u00e4llt das Kontakthalten wom\u00f6glich einfacher.<\/p>\n<p>Dies soll noch kein Abschlussbericht werden, dieser folgt erst in einem n\u00e4chsten Eintrag. Was ich euch nun auf keinen Fall vorenthalten m\u00f6chte, ist meine Reise nach Bia\u0142ystok, eine Stadt, die ungef\u00e4hr 5 Stunden Busfahrt von Olsztyn in s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung entfernt liegt. Ich habe dort eine langj\u00e4hrige Freundin, Katarzyna, besucht! Wir hatten uns bestimmt seit 8 Jahren nicht gesehen und es war toll, dass sie mir ihre Heimatstadt zeigen konnte! Bia\u0142ystok hat an die 300 000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Podlachien im Nordosten Polens. So viel zu den Fakten! Ein genaueres Bild \u00fcber die Stadt erm\u00f6glichen euch vielleicht die folgenden Fotos, die ich bei zwar niedrigen Temperaturen, aber sehr viel Sonnenschein knipsen konnte:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1854.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-475\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1854-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"137\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-477\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856-750x563.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1856-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1860.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-481\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1860-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"172\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1876.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-482\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1876-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"171\" height=\"225\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1877.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-483\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1877-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"181\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1865.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-484\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1865-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"190\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1888.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-489\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1888-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"176\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1893.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-491\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1893-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"166\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1873.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-492\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1873-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"149\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_18681.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-493\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_18681-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"130\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_18691.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-494\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_18691-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"223\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr einen Tag lie\u00dfen wir das Stadtleben hinter uns und machten einen Ausflug ins 80 km entfernte \u00a0Bia\u0142owie\u017ca, ein kleines D\u00f6rfchen nahe der wei\u00dfrussischen Grenze. Wieso? Dort gibt es den sehr bekannten Bia\u0142owie\u017ca-Urwald, den \u00e4ltesten Naturpark Polens, der unter Naturschutz steht und der sogar als UNESCO-Weltnaturerbe angesehen wird. Vor allem in den w\u00e4rmeren Jahreszeiten weist er eine unwahrscheinliche Pflanzen- und Tierartenvielfalt auf. Der Urwald erstreckt sich \u00fcber die Grenze bis tief in wei\u00dfrussisches Gebiet hinein. Fr\u00fcher diente der Naturpark als Jagdgebiet des russischen Zaren. Wir sind an dem Tag tats\u00e4chlich \u00fcber 20, gef\u00fchlt allerdings \u00fcber 100 km, \u00fcber Stock und Stein durch das dortige Waldgebiet gewandert und kamen letztlich im Naturparkreservat an, in dem wir f\u00fcr unserer Ausdauer mehr als entlohnt wurden, denn wir bekamen echte Wisente zu Gesicht! Diese sind eine freilebende Wildrinderart, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahezu ausgerottet wurde. Die gesamte heute bestehende Wisentpopulation stammt nur von einigen wenigen Wisenten ab, die in Zoos und Tieraufzuchtbetrieben gepflegt wurden. Vor rund 60 Jahren begann man mit der Auswilderung einer Wisentherde im Bialowieza-Nationalpark, in dem heute ungef\u00e4hr 60 Prozent des gesamten Weltbestandes an Wisenten leben \u2013 eine ganz beachtliche Menge!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1817.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-470\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1817-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"201\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1816.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-469\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1816-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"289\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1758.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-467\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1758-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"191\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1826.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-473\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1826-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"200\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1825.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-472\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1825-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"168\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1804.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-471\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1804-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"165\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1813.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-466\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1813-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"184\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1785.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-465\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1785-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"188\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1772.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-464\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1772-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"185\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1797.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-463\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1797-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ersch\u00f6pft und ein wenig durchgefroren von unserer Wanderung konnten wir uns am Abend auf einen reichlich gedeckten Tisch in unserer kleinen Pension freuen. Viele Menschen leben dort vom Konzept des Agrartourismus, das hei\u00dft, sie vermieten Zimmer in ihren H\u00e4usern und bewirten ihre G\u00e4ste. So hat man den direkten Kontakt zu Einheimischen und erf\u00e4hrt die besten und interessantesten Dinge \u00fcber den jeweiligen Ort. Gest\u00e4rkt (nat\u00fcrlich durch eine schmackhafte Tomatensuppe und typische polnische Pierogi Ruskie) standen wir am n\u00e4chsten Morgen schon in der Fr\u00fche auf, um mit dem Pensionswirt in den Wald zu fahren, denn dort gibt es eine Lichtung, bei der man (bei viel Gl\u00fcck) freilebende Wisente antrifft. An diesem Tag hatten wir allerdings nicht so gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn die Bisons wollten sich uns nicht zeigen. Der Sonntag ist nun mal zum Ausschlafen da, da kann man ihnen ja eigentlich nicht b\u00f6se sein! \ud83d\ude00 Das zeitige Aufstehen hatte sich f\u00fcr uns dennoch gelohnt, denn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: \u201eDer fr\u00fche Vogel f\u00e4ngt den Wurm!\u201c So machten wir uns auf ins Naturkundemuseum, das noch einmal sehr eindr\u00fccklich durch die nachgestellten Waldtypen mit ihren spezifischen Bewohnern, das hei\u00dft Pilzen, Insekten und Tieren, zu unterschiedlichen Jahreszeiten die Vielfalt des \u00d6kosystems Wald bzw. Urwald aufzeigt!<\/p>\n<p>Am Nachmittag ging es f\u00fcr mich dann nach einem sehr lehrreichen und einfach nur sch\u00f6nen Wochenende wieder zur\u00fcck nach Olsztyn und als ich in meinem Studentenzimmer ankam, fiel ich auch bald m\u00fcde und zufrieden ins Bett!<\/p>\n<p>Was gab es noch im Januar? Meine letzten Arbeitsstunden an meinen beiden Einsatzschulen, die ich sehr genossen habe! Ich habe mich an beiden Schulen wirklich sehr wohl gef\u00fchlt, so ist es mir nat\u00fcrlich sehr schwer gefallen, mich von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern und auch vom Lehrerkollegium zu verabschieden! Ich bin so dankbar f\u00fcr jede Geste und Anerkennung, die mir die Klassen entgegenbrachten und war am letzten Schultag wirklich sehr ger\u00fchrt, als mir klar wurde, dass ich einige von ihnen vielleicht tats\u00e4chlich nicht wieder sehen werde. Ein abschlie\u00dfendes Highlight waren f\u00fcr mich der feierliche Gymnasialball und die Studni<span class=\"st\"><strong>\u00f3wka<\/strong><\/span> \u2013 vergleichbar mit dem deutschen Abiball, allerdings wird dieser in Polen 100 Tage (der Name kommt von sto dni = hundert Tage) vor dem Abitur gefeiert, bevor die kommenden 3 Monate dann dem Pauken gewidmet werden!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1973.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-497\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1973-300x225.jpg\" alt=\"IMG_1973\" width=\"233\" height=\"178\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1974.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-498\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/franziskainpolen\/files\/2015\/02\/IMG_1974-300x225.jpg\" alt=\"IMG_1974\" width=\"195\" height=\"148\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich habe an diesem Abend tats\u00e4chlich auf zwei Festen getanzt, denn die beiden Feiern fanden im selben Restaurant an einem der gro\u00dfen Olsztyner Seen statt, so dass ich mir keines der beiden Ereignisse, auf das die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler schon so lange hin gefiebert hatten, entgehen lassen musste! Gutes Essen, viel Musik, Tanz und einfach nur wahnsinnig viel Spa\u00df beschreiben diesen Abend wohl am treffendsten! Und was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Polen und Polinnen wirklich super das Tanzbein schwingen k\u00f6nnen, und das bereits mit 15 Jahren! Diese Feiern waren es wirklich wert \u201eBall\u201c genannt zu werden! Noch nie hatte ich so viel Vergn\u00fcgen, sowohl beim Anblick der tanzenden Menge, als auch beim eigenen Tritt auf die Tanzfl\u00e4che! Ein gelungener Abend f\u00fcr die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen, das Lehrerkollegium \u2013 und f\u00fcr mich mit der Bedeutung eines ganz besonderen Abschieds von meinem Schulalltag und all den liebenswerten Menschen, die ihn so wunderbar machten!<\/p>\n<p>Danke daf\u00fcr an dieser Stelle!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine lieben Blogleserinnen und Blogleser! In letzter Zeit wahr ich wohl eine sehr untreue Berichterstatterin, denn mein Blog ruhte einige Zeit, um genau zu sein, f\u00fcr l\u00e4nger als eineinhalb Monate. 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