{"id":329,"date":"2019-03-04T11:33:31","date_gmt":"2019-03-04T10:33:31","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/fernwehstillerukraine\/?p=329"},"modified":"2019-03-10T10:15:34","modified_gmt":"2019-03-10T09:15:34","slug":"das-wars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/fernwehstillerukraine\/2019\/03\/04\/das-wars\/","title":{"rendered":"Das war&#8217;s"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Mein letzter Blogeintrag ist schon etwas l\u00e4nger her und auch zuhause bin ich auch schon einige Tage. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Die letzte Woche in Drohobytsch war von Abschieden gepr\u00e4gt, dass sich alles ziemlich hingezogen hat. Am letzten Tag musste ich, fr\u00fchzeitig wie immer, mein Visum abgeben. Das hat aber auch beim letzten Mal mehr oder weniger problemlos geklappt und ich konnte ohne Probleme ausreisen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Nach ein paar Tagen zu Hause ging es dann auch schon wieder nach Berlin zum Nachbereitungsseminar. Es war wirklich sch\u00f6n alle, die ein halbes Jahr weg waren, vom Sommer wiederzusehen und auch ein paar Neue kennenzulernen. In den f\u00fcnf Tagen konnte ich dann endg\u00fcltig wieder in Deutschland ankommen. Gerade die Zeit zwischen den Seminaren am See oder auf der Wiese bei ziemlich sch\u00f6nen Wetter haben dazu beigetragen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Zu meinem Aufenthalt selbst gibt es ja gen\u00fcgend Berichte, deswegen nur noch ein kleines Fazit.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Auch wenn es wirklich nicht immer leicht war, bin ich unglaublich froh, das FSJ gemacht zu haben. Ich habe ganz viele tolle neue Leute kennen gelernt, neue Freundschaften gekn\u00fcpft, neues gesehen , gelernt und erlebt und konnte viele Erfahrungen machen. Und vor allem hatte ich neben den Tiefen, die eben auch dazu geh\u00f6ren, eine tolle und unvergessliche Zeit, an die ich mich bestimmt noch lange erinnern werde.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Ich hatte die M\u00f6glichkeit ein Land kennen zu lernen, in das ich sonst wahrscheinlich nie gereist w\u00e4re. F\u00fcr mich hat das FSJ eine ganz neue Welt er\u00f6ffnet. Und das nicht nur geografisch. Eine Reise in die Ukraine und in weiter andere osteurop\u00e4ische L\u00e4nder im Sommer ist schon in Planung.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Zur\u00fcck in Deutschland gibt es einige Dinge, die ich schon jetzt an der Ukraine und meinem Leben dort vermisse. Auf der anderen Seite habe ich auch dort einige Dinge an Deutschland vermisst und sch\u00e4tzen gelernt, die ich jetzt umso mehr genie\u00dfe. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif\"><span style=\"font-size: large\">Das Kapitel Ukraine und kulturweit ist f\u00fcr mich erst mal abgeschlossen. Und somit endet auch mein Blog, in dem ich die letzten sechs Monate festgehalten habe. Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in mein FSJ und meinen Erfahrungen geben. <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein letzter Blogeintrag ist schon etwas l\u00e4nger her und auch zuhause bin ich auch schon einige Tage. Die letzte Woche in Drohobytsch war von Abschieden gepr\u00e4gt, dass sich alles ziemlich hingezogen hat. 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