{"id":60,"date":"2010-11-03T10:33:32","date_gmt":"2010-11-03T09:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/?p=60"},"modified":"2010-11-03T11:00:21","modified_gmt":"2010-11-03T10:00:21","slug":"sich-bilden-ich-gehe-ins-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/2010\/11\/03\/sich-bilden-ich-gehe-ins-museum\/","title":{"rendered":"Sich bilden &#8211; ich gehe ins Museum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\"><strong>Bogd Khaan Winter Palast<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen 1893 und 1903 wurde die Residenz des achten mongolischen lebenden Buddah und letzten K\u00f6nig Javzan Damba Hutgat VIII (Bogd Khaan) gebaut. Dieser lebte dort mit seiner Frau 20 Jahre mit seiner Frau. Er hatte ein Wohnhaus und auch eine eigene kleine Klosteranlage mit sechs Tempeln. Als er 1924 starb verbot die kommunistische Regierung alle dortigen Zeremonien, jedoch wu<\/p>\n<p>rde das Anwesen nicht zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Als kleines Kind hatte er zum Sp<\/p>\n<p>ielen kein Puppenhaus so<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<dl>\n<dt><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/kloster.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-61 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/kloster-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/kloster-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/kloster-640x479.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/kloster.jpg 667w\" sizes=\"(max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/a><\/dt>\n<dd>Das   Kloster des Bodg Khaan<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p>nd<\/p>\n<p>ern ein kleines Ger(=Jurte)<\/p>\n<p>und ein kleines Schif<\/p>\n<p>f a<\/p>\n<p>us Holz. Sein Gewand bestand schon da aus Seide und er hatte einen ganz besonderen Sattel. Au\u00dferdem bekam er zum 25. Geburtstag ein Ger geschenkt, die nur<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<dl>\n<dt><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/ausgestopfte-tiere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-62\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/ausgestopfte-tiere-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/ausgestopfte-tiere-224x300.jpg 224w, https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/ausgestopfte-tiere-479x640.jpg 479w, https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/ausgestopfte-tiere.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a><\/dt>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd>Ausgestopfter Leopard, Affen alles fuer den Bogd  Khaan<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p>bei sch\u00f6nem Wetter aufgestellt wurde, da sie mit Leopardenfell verkleidet war. Daf\u00fcr wurden 150 Leoparden get\u00f6tet. Des Weiteren Besa\u00df Bogdan eine gro\u00dfe Sammlung von ausgestopften Tieren, die aus Hamburg kamen(dort wurden sie ausgestopft). Zu der Sammlung geh\u00f6rten unteran<\/p>\n<p>d<\/p>\n<p>erem V\u00f6gel aus Afrika und S\u00fcd-Amerika, Schildkr\u00f6ten, Schlagen, ein Leopard, L\u00f6we, Affen, eine Robbe, etc. Auch andere Geschenke, wie ein Paar goldene Boots eines russischen Zaren, eine Robe aus 80 ungl\u00fccklichen F\u00fcchsen und sogar die Mongolische Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung (von China).<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>National Museum of Natural History in Mongolia<\/strong><\/p>\n<p>Im Naturkundemuesum von Ulaanbaatar findet man allerlei Tiere. Das Museum besteht aus drei Etagen und zeigt sowohl Flora und Fauna und Tiere aus den verschiedenen Klimazonen der Mongolei.<\/p>\n<div id=\"attachment_66\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/geier.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66\" class=\"size-thumbnail wp-image-66\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/geier-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<dd>Der  Geier &#8211; er frisst den Nomaden sogar manchmal die Schafe weg!<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<dl>\n<dt><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/winterpalast.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66\" class=\"size-thumbnail wp-image-67\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/winterpalast-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-caption-text\">Der Winterpalast<\/p><\/div>\n<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<\/dd>\n<p>Die Mongolei hat ein sehr variiertes Klima vom Kontinentalklima im Norden and trockenen Gebieten. Die Jahresdurchschnittstem<\/p>\n<p>peratur betr\u00e4gt -5 \u00b0C im Gebirge und 4 \u00b0C in der Gobi. Die Winterdurchschnittstemperatur liegt bei -26 \u00b0C im Januar und die j\u00e4hrliche Sommertemperatur im Juli ist ca. 15 \u00b0C.<\/p>\n<p>Im S\u00fcden befindet sich eine gro\u00dfe W\u00fcste, wie die Menen, Sharga und Nomin Gobi. Dort gibt es vier Breitengebiete, wie Wald, Steppe die Gobi und W\u00fcste. In den hohen Gebirgsgebieten, vor allem in der Waldsteppe, ist die Taiga- und Hochgebirgszone. Das kann auf die Zonen und die Naturkennzeichen der Khangai, Khentii, des n\u00f6rdlichen Altaigebirges und der Gobiw\u00fcste zur\u00fcck gef\u00fchrt werden.Das Land hat braune, hellbraune, schwarze, wiesenbraune, Gobibraune, w\u00fcstengraue, Wiesen und W\u00e4lder(paludal) oder saure Erde und Boden. 50 dieser Bodenarten sind fruchtbar; 1,6 Mio. Hekta<\/p>\n<div id=\"attachment_64\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/steppentiere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64\" class=\"size-thumbnail wp-image-64\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/elenamongolia\/files\/2010\/11\/steppentiere-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-64\" class=\"wp-caption-text\">Steppentiere in der Mongolei<\/p><\/div>\n<p>r kann bewirtschaftet werden;<\/p>\n<p>das gr\u00f6\u00dfte Anbaugebiet mit 250000 km\u00b2 befindet sich in der n\u00f6rdlichen Steppe. In der Mongolei findet man auch sehr viel \u00d6l- und Steinvorkommen.<\/p>\n<p>Der \u00f6stlichste Punkt der Mongolei ist Modtoi Khamar und der n\u00f6rdlichste ist Mongol Sharyn Daraan. Der s\u00fcdlichste Punkt ist Orvog Gashuuny Bor Tolgoi und der westlichste der Maanit Berg.<\/p>\n<p>Insgesamt gibt es 4000 kleine und gro\u00dfe Seen, \u00fcber 7000 Quellen. Der gr\u00f6\u00dfte See ist der Khuvsgul See. Sein reines Wasser ist das zweite nach dem Baikalsee. W\u00e4lder bedecken fast acht Prozent des Landes und es gibt \u00fcber 4000 verschiedene Pflanzenarten. Aufgrund der verschiedenen klimatischen Zonen, sind auch die Tierarten sehr vielf\u00e4ltig. So lebt das Rentier, das sonst in den kalten Gebieten Russlands, Canadas und Alaskas wohnt, in der Mongolei. Wir finden den Lammergaier in den Gebirgen der Mongolei und dem Altaigebirge. So besitzt die Mongolei, vor allem in der Zungariin Gobi und den Ausl\u00e4ufern der Seen die meisten Wildschweine in Zentralasien. Wir finden auch den Marder in den Gebirgen Khogsvol, Khangai und A<\/p>\n<p>ltai Gobi. In der Steppen gibt es nicht viele hohe Berge und es ist sehr anders als die roten H\u00fcgel. Die Steppe brietet sich von der Ikn Nur Senke \u00fcber die Khangai Bergkette bis hin zur Dornogobi und Dornod Steppe aus, wo haupts\u00e4chlich Speergrass(stipa gobica<\/p>\n<p>) und Erbsenb\u00e4ume(caragana microphylla) wachsen. Hier lebt die Saiga Antilope, die Wei\u00dfschwanzgazelle, der Korsachische Fuchs, W\u00f6lfe, der Steppenadler, der rotbeinige Bussard, Steinschmaetzer(oenanthe pleschanka), die mongolische Lerche, daurischer Pfeifhase, das sibirische Murmeltier und Brandt\u00b4s Wuehlmaus.<\/p>\n<p>Im Museum werden auch die gro\u00dfen mongolischen Helden gezeigt. So war J.Gurragchaa zusammen mit dem russischen Astronauten V.Djanikbekov im M\u00e4rz 1981 der erste Mongole auf dem Mond. G.Usukhbayar war 2005 der erste Mongole auf dem Mount Everest und der Ingenieur der Metereologie J.Tserendeleg stellte auf seiner expedition 1972-1974 die mongolische Flagge in der Antarktis auf.<\/p>\n<p>Auch ein \u201egro\u00dfer\u201c Dino befindet sich im zweiten<\/p>\n<p>Stock, allerdings um einiges kleiner als im Naturkundemuseum in Berlin!<\/p>\n<p>Auch das Przewalski Pferd wurde in die Mongolei gebracht, wo es im Hustei National Park(Gebirgs-Wald-Steppen Gebiet von 50600 ha, 100 km s\u00fcdwest von UB) zurzeit 190 dieser Pferde gibt. Es wird daf\u00fcr gesorgt dass sie sich an das mongolische Klima anpassen. Das Prjekt wurde 1992, nat\u00fcrich von einem Deutschen, namens Christian Oswald initiiert, gemeinsam mit der Mongolian National Commission fort he Conservation of Race animals of Ministry of Nature and Environment.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bogd Khaan Winter Palast Zwischen 1893 und 1903 wurde die Residenz des achten mongolischen lebenden Buddah und letzten K\u00f6nig Javzan Damba Hutgat VIII (Bogd Khaan) gebaut. Dieser lebte dort mit seiner Frau 20 Jahre mit seiner Frau. 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