{"id":1,"date":"2010-09-28T13:50:31","date_gmt":"2010-09-28T13:50:31","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/eineunterdreieinhalbmillionen\/?p=1"},"modified":"2010-09-30T16:53:57","modified_gmt":"2010-09-30T14:53:57","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/eineunterdreieinhalbmillionen\/2010\/09\/28\/hallo-welt\/","title":{"rendered":"Unglaublich"},"content":{"rendered":"<p>Es ist<em> unglaublich<\/em> wie schnell die Zeit vergeht.<br \/>\nKaum war ich am Werbellinsee in Berlin zum Vorbereitungsseminar angekommen begannen auch schon die vielen verschiedenen Workshops, die einen kulturell und p\u00e4dagogisch auf seinen Auslandsaufenthalt vorbereiten sollten. Die 10 Tage gingen durch das umfangreiche Programm <em>unglaublich<\/em> schnell vorbei und schon fand ich mich in einem gro\u00dfen Kreis von 250 Kulturweit-Freiwilligen wieder, die sich mit einem \u201emazunga\u201c voneinander verabschiedeten und sich viel Gl\u00fcck f\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschten. Nach dem Seminar fuhr ich noch einmal nach Hause um dem Pack- und Abschiedsstress dort mutig entgegenzutreten.<br \/>\nDas alles ging so <em>unglaublich<\/em> schnell vorbei, dass ich ohne es zu realisieren auf einmal \u2013 schwups \u2013 im Flugzeug ans andere Ende der Welt sa\u00df.<br \/>\nIn meinem Falle hie\u00df das andere Ende der Welt Shanghai: Die Stadt die sich innerhalb k\u00fcrzester Zeit von einem kleinen unbedeutenden Fischerdorf zu einer bl\u00fchenden Weltmetropole gewandelt hat! Ist das nicht\u00a0<em>unglaublich<\/em>?!\u00a0Bereits aus dem Flugzeug sah ich die Hochh\u00e4user aus dem Boden empor schie\u00dfen. Das muss man mal gesehen haben.<br \/>\nIch hatte das Gl\u00fcck neben den Vorbereitungsseminar von Kulturweit auch noch an dem einw\u00f6chigen Einf\u00fchrungsseminar von der \u201eAbteilung f\u00fcr Kultur und Bildung\u201c des Goethe Instituts in Shanghai teilnehmen zu d\u00fcrfen. Bei dem Seminar haben wir (6 Kulturweit-Freiwillige) noch einmal viel gelernt und konnten uns langsam an die chinesische Kultur gew\u00f6hnen bevor wir auf unsere Einsatzstellen losgelassen wurden. Au\u00dferdem hatten wir so auch noch Zeit uns Shanghai anzugucken. Eine beeindruckende Stadt mit \u00a0<em>unglaublichen<\/em> architektonischen Geb\u00e4uden, interessanten und sehr leckerem Essen, <em>unglaublich<\/em> vielen Leuten, ver\u00e4ngstigendem Verkehr mit\u00a0<em>unglaublich<\/em> vielen lauten Hupen und trotzdem gibt es erstaunlich viele vergleichsweise ruhigere Stellen.<br \/>\nAm Montag wurde ich von einer Deutschlehrerin meiner Einsatzstelle abgeholt und zur Jiaxing High School gebracht. Dort werde ich f\u00fcr ein halbes Jahr als Deutschassistentin arbeiten, auf dem Schulcampus wohnen und hoffentlich der Sprache, Kultur und den Menschen n\u00e4herkommen.<br \/>\nDie anderen drei Deutschlehrer sind sehr nett, die Schule ist <em>unglaublich<\/em> gro\u00df \u2013 obwohl hier immer wieder betont wird wie klein die Schule doch f\u00fcr chinesische Ma\u00dfst\u00e4be sei \u2013 und die Stadt erscheint mir um einiges entspannter und ruhiger zu sein als Shanghai. Was in China nat\u00fcrlich nicht bedeutet, dass hier nicht ein Hochhaus neben dem anderen steht bzw. gerade gebaut wird.<br \/>\nDie Sch\u00fcler der Schulklasse in der ich mit u.a. assistieren \u00a0soll sind auch sehr nett. Sie k\u00f6nnen schon <em>unglaublich<\/em> gut Deutsch daf\u00fcr, dass sie die Sprache erst seit einem Jahr lernen.<br \/>\nUnd ihr Lieblingswort ist: <em>Unglaublich<\/em>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. 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