{"id":29,"date":"2015-09-17T05:07:13","date_gmt":"2015-09-17T03:07:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/?p=29"},"modified":"2015-09-17T05:07:13","modified_gmt":"2015-09-17T03:07:13","slug":"auf-die-plaetze-fertig-los","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/2015\/09\/17\/auf-die-plaetze-fertig-los\/","title":{"rendered":"Auf die Pl\u00e4tze &#8211; fertig &#8211; los!"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center\"><strong>Auf die Pl\u00e4tze<\/strong><\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Startschuss<\/strong><\/h2>\n<p><strong>1.9.2015: Aktion<\/strong> &#8211; mein FSJ begann mit einem Vorbereitungsseminar. Daf\u00fcr ging es nach Brandenburg an den\u00a0 Werbellinsee. 249 Freiwillige (darunter 12 Incoming Freiwillige aus der Ukraine, Republik Moldau und Belarus). 10 Tage. 20 Homezones. Viel Input. Wenig Schlaf. Aktion non stop!<\/p>\n<p><strong>Homezone<\/strong> (liebevoll nach unserem Teamer in flo(w)zone umbenannt) \u2013 Hier spielte sich das meiste ab. Mit diesen wundervollen Menschen durfte ich die meiste Zeit verbringen. Wir haben viele Themen in einer uns neuen Sichtweise erschlossen. Verzweifelt, \u00dcberrascht, \u00dcberfordert und immer \u00dcberzeugt von den dargebotenen Argumenten. \u2013 Nein, das ganze fand fern ab von Gehirnw\u00e4sche statt. Nur muss man manchmal eine neue Perspektive einnehmen um seinen eigenen Standpunkt\u00a0neu betrachten und \u00fcberdenken zu k\u00f6nnen. Auch Zeit zum Lachen und Chillen gab es.<\/p>\n<p>Meine <strong>\u201eMONGOLEN\u201c<\/strong> habe ich dabei auch kennen gelernt! Was f\u00fcr eine starke Truppe! Auf die Zeit mit euch freue ich mich schon!<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">An dieser Stelle ein Danke an alle f\u00fcr 10 wundersch\u00f6ne Tage!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-37 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_1978.jpg\" alt=\"IMG_1978\" width=\"258\" height=\"172\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2049.jpg\" alt=\"IMG_2049\" width=\"257\" height=\"171\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><strong>fertig<\/strong><\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Und Abflug<\/strong><\/h2>\n<p>In der Nacht auf den 11.09. wurde noch v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet angefangen zu packen. Ich gab auf. V\u00f6llig \u00fcberfordert. Die L\u00f6sung 2 Koffer \u00e1 23 kg mitzunehmen drohte zu scheitern. Zu viel Gep\u00e4ck! Oh, man\u2026 Ich bin einfach so ein richtiges M\u00c4DCHEN!<\/p>\n<p>Am Morgen sah ich die Sache gelassener. Koffer zu, Affe tot\u2026 oder so. Und ab ging es zum Flughafen. Unter Tr\u00e4nen verabschiedete ich mich von meiner Familie. Irgendwie f\u00e4llt so ein Abschied einfach schwer. Aber ich bin dankbar f\u00fcr eine Familie, die mich in all meinen Schritten so wahnsinnig unterst\u00fctzt!<\/p>\n<div id=\"attachment_39\" style=\"width: 504px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2058.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-39\" class=\" wp-image-39\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2058.jpg\" alt=\"Abflug\" width=\"494\" height=\"330\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-39\" class=\"wp-caption-text\">Abflug<\/p><\/div>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><strong>los!<\/strong><\/h1>\n<p>Eine <strong>lange Reise\u00a0<\/strong>stand\u00a0an. Schon im Flugzeug war einiges anders. Zum Krautsalat gab es Streifen vom R\u00e4ucherlachs. Zum Fr\u00fchst\u00fcck konnte man sich Asia-Nudeln aussuchen. Und zum Kaffee gab es Milchpulver. Faszinierend \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Angekommen in Ulaanbaatar durchlief ich erst mal den gesamten Sicherheitscheck. Meine Fingerabdr\u00fccke haben sie jetzt! Was muss, das muss\u2026 Dann wurde ich von einer meiner Lehrerin, Tuja, abgeholt. Wir fuhren los.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Verkehr<\/strong><\/h2>\n<p>Und da gab es schon das erste High-Light zu bewundern! Das Auto-Fahren! Ich ging auf die R\u00fcckbank. Mein Gurt war eingeklemmt. HILFE! \u2013 Aber: Willkommen in der Mongolei. Hinten muss man sich nicht anschnallen. Tuja sagte mir noch auf der Fahrt, dass der Verkehr in Ulaanbaatar sehr anstrengend sei. Und so sah es aus! Wichtig an jedem Auto: die <strong>Hupe<\/strong>. Damit kommt man auf jeden Fall voran. Fahrbahnwechsel ist verbunden mit hohem Risiko. Ebenso das \u00fcberqueren von Stra\u00dfen als Fu\u00dfg\u00e4nger. Aber daran gew\u00f6hnt man sich schnell. Man darf sich nicht von den gro\u00dfen Autos einsch\u00fcchtern lassen. Irgendwann halten sie schon \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Das Lenkrad ist \u00fcbrigens rechts oder links. Es herrscht Rechtsverkehr. Autos d\u00fcrfen nur an bestimmten Tagen unter der Woche fahren. H\u00e4ngt vom Nummernschild ab. Am Wochenende d\u00fcrfen alle auf die Stra\u00dfe. \u2013 Smog ist da schon fast vorprogrammiert. Umweltschutzrichtlinien gibt es meines Wissens nach noch nicht. Womit wir zum n\u00e4chsten Thema kommen:<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Die Luft\u2026<\/strong><\/h2>\n<p>\u2026ist trocken und staubig. Der <strong>Smog<\/strong> h\u00e4ngt tief in der Stadt. Ulaanbaatar ist umgeben von H\u00fcgeln, \u00fcber die der Smog nicht abziehen kann. Beim ersten Stadtrundgang am Sonntag (12.9) konnte man die umliegenden H\u00fcgel nur schwach erahnen. Das Atmen f\u00e4llt mitunter schwer. Aber daran muss ich mich wohl gew\u00f6hnen. Immerhin wei\u00df ich jetzt, wie sich Smog so anf\u00fchlt \ud83d\ude09 Kennt man ja als Dorf Kind nicht so\u2026<\/p>\n<p>Aber: Es geht scheinbar noch schlimmer.<\/p>\n<p>Laut Auskunft vom Vorbereitungsseminar ist die Feinstaubbelastung in Ulaanbaataar extremst hoch. Der Normalwert liegt bei 40 ppm. Ulaanbaatar schafft es scheinbar auf ganze 800 ppm. Manchmal zeigt das Ger\u00e4t auch 999 ppm an \u2013 da sprengt die Belastung die Skala.<\/p>\n<p>Nicht vergessen sollte man, dass sich das ganze hier auf ca. 1300 m H\u00f6he befindet. Also ist die Luft schon von Natur aus d\u00fcnn \ud83d\ude00<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Die Stadt<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2077.jpg\" alt=\"Regierungs- und Parlamentgeb\u00e4ude mit Dschingis Khaan Statue\" width=\"373\" height=\"248\" \/>\u00a0Regierungs- und Parlamentgeb\u00e4ude mit Dschingis Khaan Statue<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2073.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-45\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2073.jpg\" alt=\"IMG_2073\" width=\"274\" height=\"183\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2080.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2080.jpg\" alt=\"IMG_2080\" width=\"273\" height=\"182\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ulaanbaatar ist eine beeindruckende Stadt. Zwischen \u00e4lteren niedrigen Geb\u00e4uden befinden sich riesige <strong>moderne B\u00fcrogeb\u00e4ude<\/strong>. Nebenan werden <strong>neue Hochh\u00e4user<\/strong> hoch gezogen. An allen Ecken wird gebaut. In der Stadt geht was voran.<\/p>\n<p>Gehen tut man hier allerdings auf <strong>ungepflasterten Wegen<\/strong>. Somit sind vor allem die Schuhe sehr staubig. Schuhe putzen muss man also \u00f6fter\u2026<\/p>\n<p>H\u00e4user werden nicht zwangsweise fertiggestellt. In meinem Haus fehlt eine verschlie\u00dfbare Eingangst\u00fcr. Der Balkon ist nicht wirklich nutzbar. Die Fassade fehlt. Meine Gastmutter Oyuk sagte mir, dass die Firma einfach nicht mehr kommt. Die Mongolen nehmen es relativ locker. Ist halt dann so. Zumindest meine <strong>Wohnung<\/strong> ist von innen sehr gut eingerichtet. Es wird viel Wert auf Sauberkeit gelegt.<\/p>\n<p>Besonders sch\u00f6n ist, dass man von vielen Stellen aus die <strong>H\u00fcgel des Umlandes<\/strong> sieht. Noch besser ist der Blick auf die H\u00fcgel bei Sonnenaufgang.<\/p>\n<p>UB hat seinen eigenen Flair. Es ist nicht sonderlich h\u00fcbsch oder sehenswert. Dennoch mag ich es bis jetzt sehr. Vielleicht ist es auch einfach das Gro\u00dfstadtleben, die Laden\u00f6ffnungszeiten bis 23 Uhr und der Verkaufsoffene Sonntag. HAHA.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Das Essen<\/strong><\/h2>\n<p>Daran merkt man sehr schnell, dass man in einem fremden Land ist!<\/p>\n<p>Aber ich habe echt Gl\u00fcck! <strong>Mongolisches Essen ist sehr gut!<\/strong> Meine Gastmutter Oyuk kocht flei\u00dfig f\u00fcr mich. Und bis jetzt hat alles geschmeckt! Leider kann ich die Gerichte nicht beim Namen nennen. Ich bin schon gl\u00fccklich die Zahlen bis 10 zu k\u00f6nnen \ud83d\ude09 Es gibt sehr viel Fleisch (vor allem Schaf). Man isst es zum Fr\u00fchst\u00fcck, zum Mittagessen und am Abend. Einfach rund um die Uhr. Am ersten Tag wurde mir Fr\u00fchst\u00fcck zubereitet. Dabei schnitt Oyuk Fleisch in eine Sch\u00fcssel h\u00e4ngte einen Teebeutel (schwarzer Tee) rein und \u00fcbergoss das Ganze mit hei\u00dfem Wasser. Teebeutel raus und fertig. Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber irgendwie schmeckt es schon \ud83d\ude09 Tee mit Fleisch. Das gibt Kraft!<\/p>\n<p><strong>Vergohrene Stutenmilch<\/strong> hab ich \u00fcbrigens auch getrunken. Ist auch eigentlich nicht schlecht. Ein bisschen s\u00e4uerlich. H\u00e4ngt bei mir aber vom Tag ab, ob es mir schmeckt oder nicht.<\/p>\n<p>Eine Ausnahme muss ich allerdings machen! Ich kenne auch den Namen nicht. Aber es war hart und schmeckte ebenso vergohren wie die Studenmilch. \u2013 naja, ein bisschen krasser noch. Sie erkl\u00e4rten mir, es sei sowas wie Stutenmilch nur irgendwie in getrockneter Form. Bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Das Ding war nahezu ungenie\u00dfbar! Also, falls ihr sowas mal in die Hand bekommen solltet: Probieren! Aber es ist echt nur was f\u00fcr die ganz harten!<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Meine Schule<\/strong><\/h2>\n<p>Ich bin ab 8 Uhr in der Schule. Dann wird unterrichtet, korrigiert, Pause gemacht, gegessen und vorbereitet. Ist das gemacht, ist Feierabend. Das kann aber durchaus mal 6 Uhr werden.<\/p>\n<p>Meine <strong>Kolleginnen<\/strong> sind super! Sie k\u00fcmmern sich sehr um mich und helfen mir, wo sie k\u00f6nnen. Ich hoffe ich kann ihnen auch bald unter die Arme greifen. Noch schaue ich mir den Unterricht einfach an. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Die <strong>Ausstattung<\/strong> ist an meiner Schule extrem gut! Wir haben in beiden Klassenzimmern ein Smart Board. In einem Zimmer steht f\u00fcr jeden Sch\u00fcler ein PC bereit! \u2013 Das ist hier aber auch Luxus pur!<\/p>\n<div id=\"attachment_40\" style=\"width: 319px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2067.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40\" class=\" wp-image-40\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2067.jpg\" alt=\"Eines der beiden Klassenzimmer\" width=\"309\" height=\"206\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40\" class=\"wp-caption-text\">Eines der beiden Klassenzimmer<\/p><\/div>\n<p>Wichtig sind <strong>Ersatzschuhe<\/strong>! Im Schulgeb\u00e4ude wird ununterbrochen geputzt und gekehrt. Sieht die Direktorin\u00a0mich\u00a0mit staubigen Stra\u00dfenschuhen herumlaufen, ernte ich b\u00f6se Blicke. Daf\u00fcr muss ich mir wirklich noch ein paar Schuhe anschaffen\u2026<\/p>\n<p>Die Schule ist gut 15 Minuten Fu\u00dfweg von meiner Wohnung entfernt. Dabei laufe ich die \u201eWallstreet\u201c von Ulaanbaatar entlang und habe eine sch\u00f6ne Aussicht auf die Berge am Horizont!<\/p>\n<p>Alles in allem ist die Situation top und ich freue mich auf meine Aufgaben an der Schule!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2066.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-42 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2066.jpg\" alt=\"IMG_2066\" width=\"270\" height=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2065.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-41 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2015\/09\/IMG_2065.jpg\" alt=\"Aussicht aus der Schule \" width=\"269\" height=\"179\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Aussicht aus dem Klassenzimmer<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong>Sonstiges<\/strong><\/h2>\n<p>Mongolen legen sehr viel <strong>Wert auf ihr \u00c4u\u00dferes<\/strong>. Ich komme mir oft underdressed vor. Vor allem die Frauen treten schick und gestylt in der \u00d6ffentlichkeit auf. Mal sehen, ob ich mit meinen Sachen nicht zu sehr auffalle.<\/p>\n<p><strong>Busfahren<\/strong> ist eine sehr krasse Angelegenheit. Wenn man denkt es geht echt gar nichts mehr &#8211; also \u00fcberhaupt gar nichts mehr &#8211; in den Bus rein, dann quetschen sich immer noch mehr dazu. Mit Gl\u00fcck sp\u00fcrt man dann den Boden noch unter den F\u00fc\u00dfen. Noch dazu f\u00e4hrt ein mongolischer Busfahrer sehr ruppig. Spontanes Bremsen geh\u00f6rt hier zur Tagesordnung. \u2013 Geht auch bei dem Verkehr nicht anders. Und es dauert bis man ankommt. Gleichzeitig sollte man gut auf seine Tasche aufpassen &#8211; Taschendiebe. Ich bin froh, dass ich mit dem Bus nicht allzu oft fahren muss.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das sind meine ersten Eindr\u00fccke. Ich schildere euch im Laufe der Zeit meine weiteren Beobachtungen und Eindr\u00fccke. Ich hoffe ich schaffe es auch bald mehr Hintergrund-Infos mit einzubringen. Ging aber aus zeit-technischen Gr\u00fcnden nicht. Bin ja flei\u00dfig am Stadt erkunden \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebste Gr\u00fc\u00dfe aus Ulaanbaatar!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Pl\u00e4tze Startschuss 1.9.2015: Aktion &#8211; mein FSJ begann mit einem Vorbereitungsseminar. Daf\u00fcr ging es nach Brandenburg an den\u00a0 Werbellinsee. 249 Freiwillige (darunter 12 Incoming Freiwillige aus der Ukraine, Republik Moldau und Belarus). 10 Tage. 20 Homezones. 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