{"id":275,"date":"2016-01-05T10:07:28","date_gmt":"2016-01-05T09:07:28","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/?p=275"},"modified":"2016-01-05T10:07:28","modified_gmt":"2016-01-05T09:07:28","slug":"angekommen-im-alltag-part-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/2016\/01\/05\/angekommen-im-alltag-part-2\/","title":{"rendered":"Angekommen im Alltag &#8211; Part 2"},"content":{"rendered":"<h1>Willkommen 2016!<\/h1>\n<p>Ich m\u00f6chte euch zun\u00e4chst alles Gute f\u00fcr das Jahr 2016 w\u00fcnschen! Gesundheit, Gl\u00fcck, Zufriedenheit, Kraft und Energie f\u00fcr alle anstehenden Aufgaben! Ich hoffe es wird f\u00fcr euch ein sch\u00f6nes und gl\u00fcckliches Jahr werden!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was wird das Jahr 2016 f\u00fcr mich bringen? Auf jeden Fall mal einen Tag mehr! Dieses Jahr hat der Februar wieder 29 Tage. Das hei\u00dft: Ich bin einen Tag l\u00e4nger im Ausland \ud83d\ude09 Wo wir schon beim n\u00e4chsten Thema sind: Mein Auslandsaufenthalt wird zu Ende gehen. Und dann Beginnt der \u201eErnst des Lebens\u201c. Ab September starte ich im Referendariat durch. Wenn alles klappt. Es wird sich also wieder einiges ver\u00e4ndern. Zun\u00e4chst genie\u00dfe ich aber noch meine Zeit in der Mongolei.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teil 2 von <em>Angekommen im Alltag<\/em> gibt euch nun einen \u00dcberblick \u00fcber meinen Dezember. \ud83d\ude42 Ein bisschen Vor-Weihnachts-Stimmung, ein bisschen Raus aus der Stadt. Und ein bisschen Abwechslung. Das beschreibt den Monat ganz gut \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Advent, Advent, ein Lichtlein brennt\u2026 <\/strong><\/h1>\n<p>Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier\u2026<\/p>\n<p>Die Zeit bis Weihnachten vergeht immer sehr schnell! Und auch ich hier in der Mongolei bin von ein bisschen Weihnachts-\u201eStress\u201c nicht verschont geblieben. Postkarten schreiben und rechtzeitig losschicken. Weihnachtsgeschenke f\u00fcr die Familie kaufen. Ja, die haben etwas bekommen. \ud83d\ude42 Nicht zu vergessen: Pl\u00e4tzchen backen. Und so waren die 1. und 2. Advetvents-Woche vorbei.<\/p>\n<p>Einen Weihnachtsmarkt habe ich am 1. Advent auch besucht. Und dort im Caf\u00e8 mitgeholfen. Organisiert wurde er von der <em>International Women\u2018s Association<\/em>. Es war wundersch\u00f6n. Bei Gl\u00fchwein und Stollen inklusive Schnee kam richtig Weihnachtsstimmung auf.<\/p>\n<p>Die letzten zwei Advents-Wochen waren auch abwechslungsreich: Stricken lernen, raus aus UB, eine Hunde-Schlitten-Tour und ein Theaterst\u00fcck auf Mongolisch. Dazu aber sp\u00e4ter noch mehr!<\/p>\n<div id=\"attachment_284\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Adventskalender_Sanchir-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-284\" class=\"wp-image-284 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Adventskalender_Sanchir-1-250x250.jpg\" alt=\"Adventskalender_Sanchir (1)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Adventskalender_Sanchir-1-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Adventskalender_Sanchir-1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-284\" class=\"wp-caption-text\">Der Adventskalender von Sanchir (mein Gastbruder). Am Ehrenplatz vor dem Fernseher.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_329\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/meine-mongolische-Krippe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-329\" class=\"wp-image-329 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/meine-mongolische-Krippe.jpg\" alt=\"meine mongolische Krippe\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-329\" class=\"wp-caption-text\">Das ist meine mongolische Krippe. Mit der feier ich n\u00e4chstes Jahr Weihnachten in Deutschland!<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/1.-Advent-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-280 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/1.-Advent-1.jpg\" alt=\"1. Advent (1)\" width=\"298\" height=\"223\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/2.-Advent.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-285\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/2.-Advent.jpg\" alt=\"2. Advent\" width=\"299\" height=\"224\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/3.-Advent.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-282\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/3.-Advent.jpg\" alt=\"3. Advent\" width=\"296\" height=\"198\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/4.-Advent.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-283\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/4.-Advent.jpg\" alt=\"4. Advent\" width=\"295\" height=\"197\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Mongolisch kochen \u2013 Part 2: Nogootoi huurga mit Gambir<\/strong><\/h1>\n<p>Wie geil ist das denn?<\/p>\n<p>In der zweiten Dezember-Woche war es mal wieder soweit. Wir hatten die M\u00f6glichkeit unsere mongolische Rezepte-Sammlung zu erweitern. Maral, eine Mongolin die in Deutschland Medizin studiert, war\u00a0zu Besuch und hat Angeboten uns was zu zeigen. Beziehungsweise uns Anweisungen zu geben und wir versuchen es umzusetzen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Erstmal musste ein Gericht ausgesucht werden. Maral schickte uns eine sch\u00f6ne Auswahl an Gerichten. Und siehe da: ich bin jetzt fast 4 Monate in der Mongolei und es gibt immer noch Gerichte, von denen ich noch nie etwas geh\u00f6rt habe! Wir entschieden uns f\u00fcr ein mongolisches Gericht namens \u201eNogootoi huurga\u201c. Dazu sollte es Gambir geben. Also quasi ein Gem\u00fcse-Eintopf mit mongolischen Tortillas.<\/p>\n<p>Also los. Ich hatte keine Vorstellung, wie es werden w\u00fcrde. Wir gingen einkaufen. Fleisch (nat\u00fcrlich), Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Kohl. Ganz simpel.<\/p>\n<p>Dann ging es ans Eingemachte. Den Teig f\u00fcr die Gambir zubereiten. Mehl, etwas Salz und warmen Wasser. Genauso wie die Nudeln beim Tsuivan (Gericht Nr. 1 aus der Mongolei). Und es ist nicht ganz einfach diesen Teig zu machen. Ich habe die Pr\u00fcfung aber bestanden und wir hatten einen super Teig f\u00fcr die Gambir \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Dann: Gem\u00fcse schneiden, Fleisch und Gem\u00fcse anbraten. Ein bisschen im Wasser k\u00f6cheln lassen. W\u00fcrzen. Fertig. Super simpel. Die Gambir mussten noch ausgerollt und herausgebacken werden. Wie es schmecken w\u00fcrde: Ich konnte es mir immer noch nicht vorstellen. Aber dann, mit dem ersten Bissen in meinen gef\u00fcllten Gambir, war klar: Geile Sache! Extrem lecker! Sollte man in der Mongolei unbedingt probieren. Wenn man es irgendwo bekommt! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Und noch mehr Essen: Schlemmen im teuersten Hotel der Stadt. Das Shangri La <\/strong><\/h1>\n<p>Man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts.<\/p>\n<p>Anlass war Marens 25. Geburtstag. Sie hatte schon vor l\u00e4ngerem erw\u00e4hnt, dass sie an dem Tag gerne im <em>Shangri La<\/em> Essen gehen wollen w\u00fcrde. Also ab ins teuerste Hotel der Stadt. Wenn sie sich das w\u00fcnscht, bekommt sie das \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Und was ist so besonders dort? &#8211; Das B\u00fcffet! F\u00fcr umgerechnet 20 \u20ac bekommt man nahezu alles. F\u00fcr mongolische Verh\u00e4ltnisse ist das schon sehr teuer. Also wurde hier einen Abend lang so richtig geschlemmt. Es gab ein super Salat-B\u00fcffet, guten K\u00e4se, Sushi. Dann diverse Fleischsorten. Spanferkel, Lamm, Schwein, H\u00e4hnchen. Auch Fisch gab es. Und das Nachtisch-B\u00fcffet war auch noch der Hammer. Man konnte fast nicht mehr aufh\u00f6ren zu essen. Geschmacklich war es echt top. Und doch mal was anderes zu dem Standard-mongolischem Essen.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich und zufrieden rollten wir dann nachhause. Zum Gl\u00fcck mussten wir alle ein St\u00fcck laufen. Tat nach der V\u00f6llerei ganz gut \ud83d\ude09<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Was f\u00fcr eine Nacht! <\/strong><\/h1>\n<p>Was machen eigentlich die deutschen Organisationen in der Mongolei? Und wie schafft es die Botschaft einen Austausch zwischen Deutschland und der Mongolei zu erreichen?<\/p>\n<p>Mein Freitag-Abend (11.12.) zeigte eindrucksvoll, in welchen Projekten ein solcher Austausch stattfinden kann. Am fr\u00fchen Abend gingen wir zur Er\u00f6ffnung der <strong>Ausstellung \u201eDie Rolle der Frau in der mongolischen Gesellschaft\u201c<\/strong>. Die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse eines Workshop f\u00fcr Photographinnen aus der Mongolei. Eine deutsche Photographin kam f\u00fcr eine Woche her um den Mongolinnen einen tieferen Einblick in die Fotografie zu geben. An deren letzten Tag wurden Bilder geschossen, bearbeitet und in den Druck gegeben. Nun werden die Bilder ausgestellt: Frauen bei der Arbeit (Soldatin, Designerin, K\u00f6chinnen, Stra\u00dfenfegerinnen). M\u00e4dchen beim Tanzen. Seniorinnen im Alltag. \u2013 Die Bilder geben einen Einblick in die mongolische Gesellschaft. Man sieht: die Frau hat ihren Wert in der Gesellschaft. Auch wenn diese von M\u00e4nnern dominiert wird. Schulische Bildung und Arbeiten ist hier f\u00fcr Frauen selbstverst\u00e4ndlich. Sie packen mit an. Initiiert wurde das ganze vom Goethe Institut.<\/p>\n<p>Dann gab es einen kurzen Zwischen-Stopp im Blue Sky, dem Hochhaus gegen\u00fcber dem Regierungsgeb\u00e4ude. Im Herzen von Ulaanbaatar. Das Highlight: Im 23. Stock (in Deutschland w\u00e4re es der 22.) hatte man hier eine atemberaubende Aussicht \u00fcber die Stadt bei Nacht! Das hat sich gelohnt. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Und ab zum n\u00e4chsten Programm-Punkt: Von unserem Kultur-Attach\u00e9 organisiert, fand zur\u00a0gleichen Zeit ein zweiter Workshop statt. 4 DJ aus der Mongolei lernten von dem <strong>Hamburger DJ Hr. Svolanski<\/strong> die Kunst des Disc-Jockeys noch n\u00e4her kennen. Was dabei heraus kam, kann man sich gut anh\u00f6ren! Es gab unter anderem auch \u00dcberg\u00e4nge zwischen den Liedern! Ich war ganz von den Socken \ud83d\ude09 Am Ende war es eine riesengro\u00dfe mongolisch-internationale Party. Und wir haben viele neue Leute kennengelernt. Es war ein wundersch\u00f6ner Abend! Das Projekt hat sich also definitiv gelohnt! Und was ist der Nutzen davon? Austausch. Die mongolischen DJs haben Kontakt nach Deutschland gekn\u00fcpft und neue Einfl\u00fcsse\u00a0hinzu gewonnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_336\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/11.12._Arigu-Lounge-6-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-336\" class=\"wp-image-336 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/11.12._Arigu-Lounge-6-2.jpg\" alt=\"11.12._Arigu Lounge (6) (2)\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-336\" class=\"wp-caption-text\">Beim Feiern mit dem DJ<\/p><\/div>\n<p>Besonders sch\u00f6n bei den Projekten ist, dass damit Leute aus der Mongolei mit Deutschland bzw. mit Deutschen in Kontakt kommen, die sonst nichts damit zu tun haben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Raus aus UB \u2013 Abschied von Maral<\/strong><\/h1>\n<p>Am 13.12. ging es dann raus aus der Stadt. Maral (wir hatten mit ihr unter der Woche gekocht) flog in der kommenden Woche zur\u00fcck nach Deutschland. Sie wollte zum Abschied nochmal aufs Land fahren. Also los! Wir fuhren nicht weit raus und fanden eine Jurte. Es wurde Uno gespielt. Khorkhog gekocht. Und ich machte meine erste Schnee-Wanderung. H\u00e4tte nicht gedacht, dass das so anstrengend ist. \ud83d\ude42 Ein bisschen gem\u00fctlich beisammen sein, die frische Luft und die W\u00e4rme der Jurte genie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/939266_854707814644229_1105363898_o.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-287\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/939266_854707814644229_1105363898_o.jpg\" alt=\"939266_854707814644229_1105363898_o\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/DSC_0590.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-288\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/DSC_0590.jpg\" alt=\"DSC_0590\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020598.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-289 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020598-250x250.jpg\" alt=\"P1020598\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020598-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020598-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020599.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-290 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020599-250x250.jpg\" alt=\"P1020599\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020599-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020599-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020603.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-291 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020603-250x250.jpg\" alt=\"P1020603\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020603-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020603-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020611.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-292 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020611-250x250.jpg\" alt=\"P1020611\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020611-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1020611-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann ging es auch schon wieder Heim. Dennoch bin ich m\u00fcde und ersch\u00f6pft ins Bett gefallen \ud83d\ude42<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Lesenacht<\/h1>\n<p>Am 18.12. war es so weit. Die Lesenacht der 5. Klasse stand an.<\/p>\n<p>Genau geplant war nichts. Die Kinder kommen. Es wird gegessen. Es wird ein kurzer Text vorgelesen. Dann spielen die Kinder. Danach ein bisschen Disco. Und dann lesen sie selbst. Anschlie\u00dfend geht es ins Bett.<\/p>\n<p>Alles klar, oder? Meine Lehrerinnen wollten abwechselnd weg sein. Es war noch ein Lehrer-Turnier, an dem sie unbedingt teilnehmen mussten. \u2013 Solange ich nicht die ganze Zeit alleine mit den Sch\u00fclern bin: kein Problem.<\/p>\n<p>Aber es kam nat\u00fcrlich anders. Ich war nach dem Abend-Essen f\u00fcr 3 Stunden alleine mit 30 Kindern. Naja\u2026 so ist es halt. Irgendwie klappte alles. Ich lie\u00df sie die Spiele spielen. Wir tanzten. Disco halt. Wir sahen einen Film. Naja, nicht ganz. Auf Deutsch wohl auch nicht so interessant. Vor allem wenn man nichts versteht. Dann bl\u00e4tterte jeder ein Buch durch. Nur ein Bruchteil las wirklich darin. Was f\u00fcr eine LESE-Nacht!<\/p>\n<p>Ach, ja. Und in der Nacht kam dann der Nikolaus. Die Sch\u00fcler mussten vor dem ins Bett gehen ihre Schuhe\u00a0putzen und vor die T\u00fcr stellen.<\/p>\n<p>Nach einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck ging es dann nach Hause. Und f\u00fcr mich auch gleich wieder ins Bett. Erholsam war der Schlaf zwischen den Sch\u00fclern in der Nacht nicht. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG_3728.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-339\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG_3728.jpg\" alt=\"IMG_3728\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Husky-Schlitten-Tour. Und eine abenteuerliche Wanderung<\/strong><\/h1>\n<p>20.12.2015: 4. Advent. Und was macht man da so?<\/p>\n<p>Mal was wagen. Mal was Neues probieren. Maren organisierte eine Hunde-Schlitten-Tour. Klingt gut. Also war ich dabei.<\/p>\n<p>Um 9 Uhr fuhr der Bus. Wir deutschen sa\u00dfen da mit unseren Hosen und Unmengen an langen Unterhosen und Strumpfhosen darunter. Die Mongolen waren etwas besser ausger\u00fcstet. Alle trugen Ski-Hosen und dicke Daunen-Jacken. Ups\u2026 Na, hoffentlich wird es nicht zu kalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Was wir nicht wussten: Unser erster Stopp war mit einer Wanderung verbunden. Aber wir sind ja flexibel. Und es sind ja nur 2 Kilometer. Es war dann aber doch ziemlich anstrengend im tiefen Schnee. Und abenteuerlich. Zun\u00e4chst h\u00f6rte ich ein seltsames Ger\u00e4usch. H\u00e4h? F\u00e4hrt hier im Nationalpark auch die M\u00fcllabfuhr vorbei? (In der Mongolei spielt die immer ein Lied wenn sie kommt. Warum erkl\u00e4re ich im n\u00e4chsten Blog-Eintrag \ud83d\ude09 ) Nein. Es war keine M\u00fcllabfuhr. Es war das heulen eines Wolfes. Unser Tour-Guide hielt kurz inne und h\u00f6rte. Aber kein Grund zur Sorge. Die gehen schon weg. 2. Teil des Abenteuers: die letzten Meter hoch zu einer H\u00f6hle. Ich ging \u00fcberwiegend auf allen Vieren einen ziemlich steilen Hang hinauf. Einen schneebedeckten Hang. Oben angekommen war ich gl\u00fccklich es \u00fcberlebt zu haben. Dann wurde eine H\u00f6hle besichtigt. Besser gesagt: ein Stollen. Dort unten war Wasser gefroren. Ich glaube das war das Highlight. \ud83d\ude09 War aber ganz sch\u00f6n es gesehen zu haben. Anschlie\u00dfend ging es zur\u00fcck. Das steile St\u00fcck am Hang wurde in der Hocke auf den F\u00fc\u00dfen hinunter gerutscht. Danach war es einfacher \ud83d\ude09 Die Wanderung war wundersch\u00f6n! Es hat sich schon f\u00fcr den Blick \u00fcber die winterliche Landschaft der Mongolei gelohnt!<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-295 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-1-250x250.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (1)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-1-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-296 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-4-250x250.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (4)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-4-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-4-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-297 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-5-250x250.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (5)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-5-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-5-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-299 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-10-250x250.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (10)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-10-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-10-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-298\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-8.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (8)\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-300 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_01-Wanderung-11.jpg\" alt=\"Husky-Tour_01 Wanderung (11)\" width=\"596\" height=\"446\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend gab es etwas zu Essen. Und dann ab auf den zugefrorenen Fluss zum Hunde-Schlitten! Es wurde erkl\u00e4rt wie das Ganze funktioniert. Ok. Verstanden. Aber klappt das auch? Und wie! \ud83d\ude09 Ich stellte mich zun\u00e4chst hinten drauf. Meine Aufgaben: Bremsen. Und den Schlitten unter Kontrolle halten. Leichter gesagt als getan. Wo die Hunde hin laufen, war relativ unkontrollierbar. Aber sie wussten ja selbst wohin. \ud83d\ude09\u00a0Nach einiger Zeit wechselten wir. Nun sa\u00df ich im Schlitten. Es ging ein St\u00fcck durch einen Wald. Die Hunde zogen was das Zeug h\u00e4lt. Erstaunlich, wie 8 Hund 2 Erwachsene Menschen so locker durch die Landschaft ziehen. Dann kam uns ein Ochsen-Gespann entgegen. Unsere Hunde hielten an. Nachdem ich im Schlitten sa\u00df, war ich nun auf Augenh\u00f6he mit dem Ochsen. Und der war ziemlich nah. Wahnsinn, wie riesig diese Tiere sind. Dann rannten die Hunde wieder weiter. Noch ein paar Kurven und wir waren da. Es war eine beeindruckende Fahrt! Und ich wei\u00df jetzt auch, wie laut viele Hunde auf einem Haufen sein k\u00f6nnen \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_02-Tour-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-303\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_02-Tour-5.jpg\" alt=\"Husky-Tour_02 Tour (5)\" width=\"576\" height=\"768\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_02-Tour-6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-304\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Husky-Tour_02-Tour-6.jpg\" alt=\"Husky-Tour_02 Tour (6)\" width=\"576\" height=\"768\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Romeo und Julia \u2013 eine mongolische Inszenierung eines englischen Klassikers <\/strong><\/h1>\n<p>In der Mongolei muss man etwas spontan sein. So auch am 22.12. Gegen Mittag bekam ich eine Einladung zum Theaterst\u00fcck \u201eRomeo und Julia\u201c. Die\u00a0kam von meiner Schul-Managerin. Ein Geschenk an die Lehrer des Distrikts. Vom Bildungsminister und dem \u201eB\u00fcrgermeister\u201c des 1. Distrikts. Oh, ganz nett. Beginn: 16.00 Uhr.<\/p>\n<p>Also ein verk\u00fcrzter Arbeitstag. Ich sagte kurzerhand ein Treffen mit Anna (kulturweit-Freiwillige in UB) ab. Konnte sie dann aber noch kurzfristiger mit ins Theater nehmen. Eine Karte im Kollegium war \u00fcbrig. Und dann ging es auch schon\u00a0los zum\u00a0Theater.<\/p>\n<p>Freie Platzwahl. 15 Minuten vor 4 betraten wir das Theater. In Deutschland h\u00e4tte man zu der Zeit nicht einmal mehr 2 Pl\u00e4tze neben einander gefunden. Anders in der Mongolei: Weitestgehend war das Theater leer. Wir sicherten uns gute Pl\u00e4tze nahe bei der B\u00fchne. Und dann hie\u00df es: warten.<\/p>\n<p>Um 20 nach 4 begannen die Ansprachen des Bildungsministers und des B\u00fcrgermeisters. Um halb 5 fing das St\u00fcck an.<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr eine Vorstellung! Mega modern. Abwechslungsreich. Unterhaltsam. Tanz- und Gesang-Einlagen. Auf <em>Eye of the Tiger<\/em> folgte nahtlos <em>Will you marry me<\/em>. Schr\u00e4ge Kost\u00fcme. Starke Schauspieler. Alles auf Mongolisch. Ich habe kaum ein Wort verstanden. Aber egal: man kennt ja die Geschichte. So ein bisschen zumindest. Am Ende waren 2,5 Stunden Theater ziemlich schnell vorbei.<\/p>\n<p>Gut, dass ich mir das nicht entgehen hab lassen \ud83d\ude42<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber Weihnachten habe ich ja schon berichtet. Es war anders, aber sch\u00f6n. Deshalb springe ich jetzt gleich zum letzten Tag des Jahres:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Silvester <\/strong><\/h1>\n<p>Wie gesagt: Man muss hier etwas spontan sein. Am 30.12. habe ich erfahren, dass der 31.12. frei sein wird. Ich mein: da sagt man ja auch nicht nein.<\/p>\n<p>Also konnte der Tag gem\u00fctlich starten. Ausschlafen. Fr\u00fchst\u00fccken. Mongolisch lernen. Meine 7 Sachen zusammen packen. Und auf geht\u2019s.<\/p>\n<p>Wir feierten in der\u00a0Wohnung eines Freundes, der selbst gar nicht da war. Er machte Urlaub und wir bekamen den Schl\u00fcssel. Ziemlich starke Sache! Wir wollten Spaghetti Carbonara machen. Ich hatte ja Sahne. Dachte ich. Ein Blick in den K\u00fchlschrank am Nachmittag des 31.12. lie\u00df mich keine Sahne finden. WEG. Meine kleine Welt brach zusammen. Noch nie hat meine Gastfamilie meine Sachen genommen. Auch wenn ich ihnen gesagt habe, sie k\u00f6nnen was nehmen. Sie machten es einfach nicht. UND DANN AUSGERECHNET JETZT? Sie waren scheinbar sehr von der Sahne begeistert. Also: Nichts mit Spaghetti Carbonara. :\/<\/p>\n<p>Also: Improvisation. Etwas, was man hier in der Mongolei durchaus auch gut lernen kann. Spontan kann sich immer mal was \u00e4ndern. Und dann improvisiert man.<\/p>\n<p>Am Ende gab es einmal Gem\u00fcse-Nudeln, einmal Schinken-Brokkoli-Ei-Nudeln, eine Pizza von Anna und Pudding von Vincent und Lennart. Au\u00dferdem noch Bier und Sekt. Ach, ja, und Wodka. Der Abend war gerettet \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen gem\u00fctlich zusammen. Quatschten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_01-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-306\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_01-1.jpeg\" alt=\"Silvester in UB_01 (1)\" width=\"960\" height=\"720\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kurz nach 11 brachen wir dann auf. Wir wollten zum Suhbaatar Square. Dem Hauptplatz. Dort sollte es ein Feuerwerk geben. Wir waren gespannt, wie viel davon man bei dem Smog sieht. Der Platz war relativ gut gef\u00fcllt. Es war eine B\u00fchne aufgebaut. Eine Band spielte. \u00dcber der B\u00fchne stand <em>Ulaanbaatar 2016<\/em> geschrieben. Die Stimmung war ausgelassen. Der B\u00fcrgermeister hielt eine Rede und erz\u00e4hlte wir w\u00fcrden in der k\u00e4ltesten Stadt der Welt Silvester feiern. Naja\u2026 denke es gibt k\u00e4ltere Orte. Aber k\u00fchler als am Nordpol war es mit unseren -20\u00b0 Celsius dann doch. Dort hatte es milde 15\u00b0 Celsius. Minus, versteht sich. Obwohl. So ganz eindeutig ist das ja dort oben zurzeit auch nicht. Noch w\u00e4hrend der B\u00fcrgermeister redete begann das neue Jahr. Ohne Countdown. Wir haben es gar nicht richtig mitbekommen. Aber das Feuerwerk z\u00fcndete p\u00fcnktlich und das neue Jahr 2016 hatte begonnen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1070967.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1070967.jpg\" alt=\"P1070967\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und siehe da! Man konnte das Feuerwerk super sehen! Die Mongolen wissen wie sie es machen m\u00fcssen! Das Feuerwerk stieg nur wenige Meter in die H\u00f6he und explodierte noch vor der dichten Smog-Schicht. Ganz sch\u00f6n clever! Und so schoss es fast 15 Minuten vor sich hin. Es war ganz nett anzusehen. Danach standen wir noch auf dem Platz zusammen ehe die meisten beschlossen in einen Pub zu ziehen. Haha. Lustig. Mir wurde zuvor gesagt ich muss nichts mitnehmen. Mit gerade einmal 10.000 Tugrik (4,50 \u20ac) w\u00e4re ich nicht weit gekommen. Also ging ich mit ein den anderen wieder heim. Wir lie\u00dfen es gem\u00fctlich ausklingen. Schickten ein paar Gr\u00fc\u00dfe aus dem Jahr 2016 ins Jahr 2015 nach Deutschland. Das war ziemlich cool! Konnte ich bis her noch nie machen \ud83d\ude09 Und dann gingen wir ins Bett.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-309 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-3-250x250.jpg\" alt=\"Silvester in UB_02 (3)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-3-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-3-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-313 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-7-250x250.jpg\" alt=\"Silvester in UB_02 (7)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-7-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-7-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/received_861043604010650.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-315\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/received_861043604010650.jpeg\" alt=\"received_861043604010650\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-6.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-310 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-4-250x250.jpg\" alt=\"Silvester in UB_02 (4)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-4-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-4-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-311 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-5-250x250.jpg\" alt=\"Silvester in UB_02 (5)\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-5-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-5-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-312 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-6.jpeg\" alt=\"Silvester in UB_02 (6)\" width=\"420\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-6.jpeg 960w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-6-250x250.jpeg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-6-300x300.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-314\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Silvester-in-UB_02-10.jpg\" alt=\"Silvester in UB_02 (10)\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcbrigens: In der Mongolei sagt man, dass man im neuen Jahr viel unterwegs sein wird, wenn man um 0 Uhr nicht im Haus ist. Ich werde dieses Jahr also wohl noch viel unterwegs sein, einiges sehen und einiges Neues wird beginnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_319\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Putzaktion-bei-Malte-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-319\" class=\"wp-image-319 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Putzaktion-bei-Malte-3.jpg\" alt=\"Putzaktion bei Malte (3)\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Putzaktion-bei-Malte-3.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/Putzaktion-bei-Malte-3-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-319\" class=\"wp-caption-text\">Neujahrs-Putz mit Maren in Maltes Wohnung<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/thumb_P1010253_1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-320 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/thumb_P1010253_1024.jpg\" alt=\"thumb_P1010253_1024\" width=\"1024\" height=\"593\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Der\u00a0Neujahrs-Ausritt &#8211; bei -25\u00b0 Celsius<\/h1>\n<p>Naja&#8230; es war erst am 3.1.2016 soweit. Und es war ziemlich mutig. Denn bei der K\u00e4lte muss man dick angezogen sein. Sonst ist es kein Vergn\u00fcgen.\u00a0Ich hatte 2 Strumpfhosen, eine k\u00fcrzere Sporthose, meine Kamelhaar-Leggings,\u00a0dicke lange Socken und eine Sporthose dr\u00fcber. Oben rum mindestens auch 6 Schichten. Also, sollte gehen. Dicke Handschuhe, M\u00fctze, Helm, 3 Schals und los! Klingt \u00fcbertrieben? Ist es aber nicht. Denn so ganz optimal war das Ganze noch nicht \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wir fuhren in der Fr\u00fch los. Ziel war, wie bereits im Oktober, ein Ger-Camp nahe der Dschingis Khan Statue.<\/p>\n<p>Wir ritten durch eine wundersch\u00f6ne Schneelandschaft. Aufgrund der K\u00e4lte war es mir nicht m\u00f6glich Bilder zu machen. Sorry&#8230; \u00dcberall lag Schnee. Auch die B\u00e4ume waren mit einer Schicht aus Schnee \u00fcberzogen. Die Fl\u00fcsse waren nur teilweise zugefroren. Dort wo sie offen waren, dampfte es. Man konnte gut den Unterschied zwischen der Wasser- und der Luft-Temperatur erkennen.\u00a0Die Luft ist extrem\u00a0kalt. Das\u00a0Wasser &#8222;w\u00e4rmer&#8220;. Daher der Dampf. Wir ritten \u00fcber zugefrorene Stellen des Flusses und durch flie\u00dfendes Fluss-Wasser. Da mussten sich auch die Pferde etwas \u00fcberwinden. Am Ende ging es \u00fcber einen Schnee-bedeckten Berg. Wundersch\u00f6n!<\/p>\n<div id=\"attachment_325\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-325\" class=\"wp-image-325 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080009-250x250.jpg\" alt=\"P1080009\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080009-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080009-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-325\" class=\"wp-caption-text\">K\u00dcHE!!! Schaut mal wie flauschig! Die haben hier echt dickes Fell. Absolut s\u00fc\u00df!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_326\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-326\" class=\"wp-image-326 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080010-250x250.jpg\" alt=\"P1080010\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080010-250x250.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080010-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-326\" class=\"wp-caption-text\">Mein Pferd. Oder Annas. Die sahen sich sehr \u00e4hnlich \ud83d\ude09<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-321\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080006.jpg\" alt=\"P1080006\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-322\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0005.jpg\" alt=\"IMG-20160103-WA0005\" width=\"852\" height=\"640\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-323\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0007.jpg\" alt=\"IMG-20160103-WA0007\" width=\"852\" height=\"640\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-324\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/IMG-20160103-WA0008.jpg\" alt=\"IMG-20160103-WA0008\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-327\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/files\/2016\/01\/P1080018.jpg\" alt=\"P1080018\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und dann waren wir froh, nach ca. 2 Stunden endlich wieder am Ger zu sein! Denn es wurde schon ziemlich k\u00fchl auf den Pferden. Ich dachte eigentlich, ich sp\u00fcre noch alles. Als ich jedoch vom Pferd stieg, war ich schon etwas irritiert. Meine F\u00fc\u00dfe f\u00fchlten sich seltsam an. Irgendwie fremd. Und irgendwie gefroren. Das hatte ich nicht mehr gemerkt auf dem Pferd. Aber immerhin sp\u00fcrte ich irgendetwas. Schnell gingen wir in die warme Jurte. F\u00fc\u00dfe auspacken, kneten und w\u00e4rmen. Schuh-technisch bin\u00a0ich scheinbar\u00a0nicht optimal\u00a0ausger\u00fcstet&#8230; obwohl ich meine dicksten Schuhe an hatte&#8230;<\/p>\n<p>Aber: Es ist noch alles dran. Nichts ist ab-gefroren und meine F\u00fc\u00dfe habe ich nach einiger Zeit auch wieder gesp\u00fcrt.<\/p>\n<p>Somit war es ein wundersch\u00f6ner Ausritt, der sich auf jeden Fall sehr gelohnt hat!<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das waren meine Erlebnisse der letzten Zeit! \ud83d\ude09 Man sieht also: Auch im Winter ist in der k\u00fchlen Mongolei einiges geboten.\u00a0Es wird also nicht langweilig \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Und nun geht es mit meinem Alltag weiter. Es sind zwar noch 3 Wochen Schul-Ferien, aber ich muss trotzdem arbeiten. Unterricht vorbereiten. Feste planen. Sortier-Arbeiten. Au\u00dferdem Fitness-Studio. Freunde treffen. W\u00e4sche waschen. Ab und zu kochen. Also, Alltag in UB!<\/p>\n<p>Allerliebste Gr\u00fc\u00dfe in die Heimat!<\/p>\n<p>Wir sehen uns dieses Jahr wieder! \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen 2016! Ich m\u00f6chte euch zun\u00e4chst alles Gute f\u00fcr das Jahr 2016 w\u00fcnschen! Gesundheit, Gl\u00fcck, Zufriedenheit, Kraft und Energie f\u00fcr alle anstehenden Aufgaben! Ich hoffe es wird f\u00fcr euch ein sch\u00f6nes und gl\u00fcckliches Jahr werden! &nbsp; Was wird das Jahr &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/2016\/01\/05\/angekommen-im-alltag-part-2\/\">Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1735,"featured_media":313,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[576,21,341,563,12],"tags":[6934,48759,188,487,753,223],"class_list":["post-275","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kulturweitblog","category-allgemein","category-ausflug","category-erlebnis","category-fotos","tag-kochen","tag-mongolei","tag-reiten","tag-silvester","tag-theater","tag-unterricht"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1735"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=275"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":343,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275\/revisions\/343"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/media\/313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/diemongoleierleben\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}