{"id":777,"date":"2009-12-13T21:43:49","date_gmt":"2009-12-13T19:43:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/?p=777"},"modified":"2009-12-14T19:10:28","modified_gmt":"2009-12-14T17:10:28","slug":"viel-wasser-und-eine-tolle-aussicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/2009\/12\/13\/viel-wasser-und-eine-tolle-aussicht\/","title":{"rendered":"Viel Wasser und eine tolle Aussicht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Am Montag vor fast zwei Wochen (30.11.) schlief ich erst einmal die ersten beiden Stunden aus, denn die habe ich gew\u00f6hnlich frei. Nach meiner regul\u00e4ren Pausen- bzw. Sonderaufsicht f\u00fcr einen etwas zu aktiven <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span>nsch\u00fcler hatte ich schon wieder frei, dann erst begann mein Arbeitstag: Sachkunde (Arbeit an Plakaten zu den deutschen Bundesl\u00e4ndern), Vorbereitung der Pr\u00e4sentation in Deutsch (die ich heute endlich halten sollte), Mittagsbetreuung der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span> (die schlie\u00dflich in Aufsicht auf dem Spielplatz m\u00fcndete) und dann sollte ich eigentlich auch schon meinen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zum Erstellen von Pr\u00e4sentationen auf der Leinwand\">PowerPoint<\/span>-Vortrag \u00fcber die Entwicklung der deutschen Sprache vor der 12. Klasse halten. Doch pl\u00f6tzlich sah ich, dass die Deutschlehrerin aufgrund eines Gesundheitsfalles ihres Sohnes mit dem Auto davonfuhr. Ich bereite trotzdem oder eher genau deswegen alles vor f\u00fcr meine Pr\u00e4sentation, wartete auf die verwunderten Sch\u00fcler ob meiner Anwesenheit und startete auf Vorschlag des <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Altgriechisch: Lehre von der Deutung der Welt und des menschlichen Seins\">Philosophie<\/span>lehrers dieser Klasse mit der Frage, ob die Sch\u00fcler denn w\u00fcssten, wie man die Verfolgung von W\u00f6rtern zu ihrem Ursprung nennt. Ich war erstaunt, dass sie tats\u00e4chlich das Wort \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Altgriechisch: Ursprung der W\u00f6rter\">Etymologie<\/span>\u201c kannten! Die Materie war ihnen also nicht ganz unvertraut. Ich begann mit einem Vergleich eines <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Die drei Hauptentwicklungsstufen unserer Sprache\">alt-, mittel- und neuhochdeutschen<\/span> Gedichts, deren Aussprachen sie so am\u00fcsant fanden, dass ich es sogar noch einmal wiederholen sollte! Insgesamt schaffte ich alles, was ich den Sch\u00fclern zeigen wollte, lie\u00df mir aber noch Spielraum f\u00fcr eventuelle n\u00e4chste Stunden. Und meine Zuh\u00f6rer schienen sich nicht einmal zu langweilen, wenn man bedenkt, dass sie statt meiner Vorf\u00fchrung eher eine Freistunde gehabt h\u00e4tten bzw. schon eher nach Hause h\u00e4tten gehen k\u00f6nnen. Direkt im Anschluss traf ich einige bei der zweist\u00fcndigen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"European Computer Driving License, Englisch: Europ\u00e4ischer Computer-F\u00fchrerschein\">ECDL<\/span>-Pr\u00fcfung wieder, bei welcher dieses Mal das Internet hervorragend funktionierte und ich gleich drei Kategorien bestehen konnte: <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zur Textverarbeitung\">Microsoft Word<\/span> 2007 (77 %), <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zum Erstellen von Pr\u00e4sentationen an einer Leinwand\">Microsoft PowerPoint<\/span> 2003 (94 %) und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Informations und Telekommunikation, sprich: wie ein Computer funktioniert\">IT<\/span>-Grundlagen (86 %). Auch wenn ich mich tierisch \u00fcber das schlechte Ergebnis der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zur Textverarbeitung\">Word<\/span>-Pr\u00fcfung \u00e4rgerte, reichten zum Bestehen 75 %. Jetzt fehlen mir noch die drei schwersten Pr\u00fcfungen: <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Tabellenkalkulationsprogramm\">Excel<\/span>, <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zum Erstellen von Datenbanken\">Access<\/span> und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"E-Mail-Programm\">Outlook<\/span>. Nach dieser <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"European Computer Driving License, Englisch: Europ\u00e4ischer Computer-F\u00fchrerschein\">ECDL<\/span>-Pr\u00fcfung folgte gleich der Thai-Unterricht, in dem wir Richtungsangaben lernten, was selbstverst\u00e4ndlich wieder sehr lustig war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die ersten vier Stunden (Mathe und Sachkunde) des Dienstags (1.12.) waren nicht erw\u00e4hnenswert, daf\u00fcr aber der Sportunterricht mit den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span>nm\u00e4dchen in der 5. Stunde: Ich sollte wieder mal ein neues Spiel einf\u00fchren und entschied mich f\u00fcr \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zwei Kinder fassen sich an und beginnen, die anderen zu fangen; jeder Gefangene schlie\u00dft sich der Kette an, bis alle gefangen sind\">Kettenfange<\/span>\u201c, was ich als nicht zu kompliziert f\u00fcr eine erste Klasse einstufte. Doch da bei diesem Spiel <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zusammenarbeit und Absprache mit anderen Teilnehmern\">Teamwork<\/span> gefragt war, was die Kinder in diesem Alter noch nicht ausreichend entwickelt hatten, funktionierte das Spiel kaum, die Kette wurde nicht l\u00e4nger \u2013 und wenn mal ein anderes Kind gefangen war, riss die Kette alle 10 Meter wieder auseinander, da sie sich nicht absprechen konnten. Die Sportlehrerin wollte das Spiel vereinfachen, in dem die F\u00e4nger nur nach dem Prinzip des \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Ein F\u00e4nger rennt parallel zur Seitenauslinie der Halle den anderen Kindern entgegen und versucht, m\u00f6glichst viele auf seinem Weg zu fangen, die dann zu seinen Helfern werden\">Schwarzen Mannes<\/span>\u201c entgegen den Weglaufenden und nicht quer durch die Halle rennen sollten, aber auch hier mussten wir einsehen, dass sich manche einfach fangen lie\u00dfen, w\u00e4hrend andere aus der Kette sich einfach nicht an die anderen anpassen konnten. Dieses Spiel w\u00fcrden wir also in n\u00e4chster Zeit noch \u00fcben m\u00fcssen. Nach der Mittagsbetreuung fuhr ich gleich nach Hause, hielt wie immer meinen Nachmittagsschlaf, schl\u00fcrfte anschlie\u00dfend zum Thai-Unterricht in Miras Zimmer (das hei\u00dft auf Thai \u00fcbrigens \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Miras Zimmer, w\u00f6rtlich: Zimmer von Mira\">hoong khoong Mira<\/span>\u201c, was stets f\u00fcr Belustigung sorgt) und so endete auch dieser Dienstag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Mittwoch (2.12.) schlief ich wieder die ersten beiden Stunden aus, dann trainierte ich mit den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span>njungen Fu\u00dfball, w\u00e4hrend die M\u00e4dchen sich im Weitwurf und Weitsprung \u00fcbten. Es war allerdings sehr hei\u00df, sodass die meisten Jungen immer mal wieder aufgaben, sp\u00e4ter noch einmal einsetzten und dann aber doch zu den M\u00e4dchen gingen. In meinem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Sportbekleidung\">Sportoutfit<\/span> ging ich gleich zur Versammlung von \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Gerechte Gemeinschaft\">Just Community<\/span>\u201c in der Sporthalle, bei der von den eine Woche zuvor vorgeschlagenen Verbesserungen der Schule die besten ausgew\u00e4hlt wurden: Seilbahn auf dem Spielplatz f\u00fcr die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span> und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Versammlungsraum\">Clubraum<\/span> f\u00fcr die \u00c4lteren, wenn ich es richtig verstanden habe. Danach hatte ich alle Zeit der Welt zum Duschen, kl\u00e4rte noch kurz ab, was ich nach der Mittagsbetreuung mit den Viertkl\u00e4sslern machen sollte, da die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutsch als Fremdsprache\">DaF<\/span>-Lehrerin krankheitsbedingt nach Hause gefahren war, und k\u00fcmmerte mich um die Mittagsbetreuung. Anschlie\u00dfend sollte ich also die 4. Klasse allein haben, das war aber aufgrund der Aufgaben, die sie bearbeiten mussten, kein Problem. Auf einen Jungen, der st\u00e4ndig vorspielte, auf die Toilette zu m\u00fcssen, um dem Unterricht zu entkommen, musste ich zwar besonders aufpassen, aber ansonsten verlief diese Stunde ganz angenehm. Mein nachmitt\u00e4glicher Besuch bei der Familie in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"S\u00fcdlicher Bezirk Bangkoks\">Bangna<\/span>, um das Deutsch der beiden deutsch-chinesischen Jungen zu verbessern, viel aus, da meine beiden Sch\u00fcler schon zu geschafft vom Unterricht in ihrer Schule gewesen waren. So nutzte ich meinen freien Mittwochnachmittag, um mich mal wieder richtig auszuschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Donnerstagmorgen (3.12.) begann gleich mit zwei Versp\u00e4tungen: Da meine Handy-Uhr irgendwie falsch ging, kam ich ein paar Minuten zu sp\u00e4t zur Pausenaufsicht und da die Schulklingel extrem leise war, verpassten die Sch\u00fcler auf dem Spielplatz den Beginn ihres n\u00e4chsten Unterrichts, wof\u00fcr ich mich gleich bei den jeweiligen Lehrern entschuldigen gehen musste. Meine Aufgabe sehe ich nun darin, dieses Schluklingelproblem zu beheben, das versuche ich aber leider bis heute noch vergebens! Mein Sachkundeunterricht fiel aus, da stattdessen Weihnachtsbasteln in der Klasse angesagt war \u2013 daf\u00fcr war ich dann doch sehr ungeeignet. Normalerweise sollte ich in der 5. Stunde Sport mit den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span>njungen haben, doch das hatte ich auf Wunsch der Franz\u00f6sischlehrerin in eine Extra-Stunde Franz\u00f6sisch f\u00fcr zwei neue Sch\u00fclerinnen an der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachige Schule Bangkok\">DsSB<\/span> ge\u00e4ndert, mit denen ich mich auf dem Flur an einen Tisch setzte und intensiv Franz\u00f6sisch lernte, damit sie den Anschluss schaffen w\u00fcrden. W\u00e4hrend meiner 45-min\u00fctigen Pausenaufsicht statt der Mittagsbetreuung jeden Donnerstag unterhielt ich mich nahezu die ganze Zeit mit dem M\u00e4dchen aus der 6. Klasse, dem ich eben noch Franz\u00f6sisch beigebracht hatte. So gestaltete sich diese sonst so langweilige Pause ganz angenehm. In der anschlie\u00dfenden Mathestunde musste ich mich wieder um einen Sonderfall \u201evor der T\u00fcr\u201c k\u00fcmmern, den ich selbstverst\u00e4ndlich hier nicht weiter ausf\u00fchre. Danach fuhr ich nach Hause, ging mit dem Mathelehrer einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Amerikanisches Fruchtsaftgetr\u00e4nk\">Smoothie<\/span> trinken und Kuchen essen, bis der Thai-Unterricht begann. Irgendwo zwischen den Gl\u00e4sern und Tellern hatte ich meine Thai-Hausaufgaben gemacht; das Besondere an meinen Hausaufgaben ist immer, dass ich sie sowohl in der Umschrift, als auch in der richtigen Thai-Schrift mache. In dem Caf\u00e9 hatte ich aber selbstverst\u00e4ndlich kein W\u00f6rterbuch, also musste ich alles auswendig richtig schreiben bzw. raten, wie man es schreiben k\u00f6nnte. Unsere Thai-Lehrerin kontrollierte es dann, und tats\u00e4chlich hatte ich nur einen klitzekleinen Fehler gemacht: Ein <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai ist eine tonale Sprache, bei der die H\u00f6he des gesprochenen Wortes bedeutungsentscheidend ist\">Ton<\/span>zeichen hatte gefehlt. \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Freitag (4.12.) war zweigeteilt: Zun\u00e4chst war an diesem Tag Sportfest, bei dem Philipp und ich als Lauf- bzw. Schwimmersatz und Mira und Liss als Aufsicht bei den Kleineren eingeteilt waren, zum anderen gab es da am Nachmittag noch den Wochenendausflug nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleine Insel s\u00fcd\u00f6stlich von Bangkok\">Ko Samet<\/span>. Schon beim Aufrufen des ersten <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Schwimmen und Rennen\">Swim-and-Run<\/span>&#8211;<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Mannschaft\">Team<\/span>s durch den Sporttagleiter erschien eine Schwimmerin <em>nicht<\/em> \u2013 in Gedanken war ich schon in der Umkleidekabine, bevor ich noch durch\u2019s Mikro h\u00f6rte: \u201eDaniel Krau\u00dfe, bitte Badehose anziehen!\u201c Ich ging auf die B\u00fchne, wie es jedes Team tat, und geh\u00f6rte nun mit zu den 500-m-Schwimmern. Philipp stand als L\u00e4ufer \u00fcbrigens auch schon fest, da sich eine L\u00e4uferin im Vornherein abgemeldet hatte. Da ich unfreiwillig dem Team 1 zugeteilt worden war, startete ich auch gleich als Erster, und zwar mit einer unglaublich schlechten Zeit von etwa 10 Minuten auf 500 Metern. Nach meinem Durchgang schickte ich die erste L\u00e4uferin auf die Strecke. Als sie zur\u00fcckkam, ging der zweite Schwimmer an den Start, nach dessen Ankunft der zweite L\u00e4ufer den Schlusssprint hinlegte. Insgesamt kam unser Team auf den 5. von 19 Pl\u00e4tzen. Pl\u00f6tzlich holte mich eine Zeitnehmerin, noch bevor ich mich wieder umziehen konnte, zur\u00fcck zum Schwimmerbecken und meinte, ob ich nicht noch einmal f\u00fcr ein anderes Team schwimmen k\u00f6nnte, da eine Schwimmerin, die zweimal hatte schwimmen wollen, gesundheitsbedingt nicht mehr den zweiten Lauf antreten k\u00f6nnte. So geschah es dann auch: Ich schwamm weitere 500 Meter in einer l\u00e4cherlichen Zeit von 15 Minuten. Tja, ich bin halt eher ein Langstreckenausdauer- als ein schneller Schwimmer auf kurzer Distanz. Beim anschlie\u00dfenden <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Variante des Basketballs auf einen Korb ohne Schiedsrichter\">Streetball<\/span> der Oberstufe z\u00e4hlte ich noch die Punkte, sah mir die Staffelspiele aller Sportler an, ging zur Siegerehrung (bei der ich aufgrund meiner schlechten Zeiten selbstverst\u00e4ndlich keine Erw\u00e4hnung fand), zog mich danach in Windeseile um, rannte zum Auto einer Lehrerin, deren Familie mich gro\u00dfz\u00fcgigerweise mit an den Strand von <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleine Insel s\u00fcd\u00f6stlich von Bangkok\">Ko Samet<\/span>, etwa drei Autostunden von Bangkok entfernt, mitnahm. Am Samstag sollte n\u00e4mlich K\u00f6nigsgeburtstag sein; da das aber dieses Jahr auf ein Wochenende fiel, bekam ganz Thailand den Feiertag am Montag geschenkt \u2013 das bedeutete also: verl\u00e4ngertes Wochenende! Diese Gelegenheit nutzten viele Lehrer und Familien der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span> f\u00fcr einen Ausflug an die Str\u00e4nde Thailands, besonders Ko Samets.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da die anderen drei <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Mein Entsendeprogramm; danke!\">kulturweit<\/span>-Freiwilligen mit den 12ern der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span> mitfuhren, wollten wir uns irgendwie auf Ko Samet treffen, denn von uns vier hatte noch keiner eine Wohnung auf der Insel gefunden. Ich kam als erster in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleiner Ort auf dem Festland vor Ko Samet\">Ban Phe<\/span>, dem Ort, von dem aus die F\u00e4hren und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: sehr schnelle Motorboote\">Speedboats<\/span> nach Ko Samet fahren, an, bekam ein versp\u00e4tetes Mittagessen bzw. fr\u00fches Abendbrot geschenkt, und suchte mir eine F\u00e4hre, da die anderen bereits ein Speedboat im Vornherein <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"gemietet\">gechartert<\/span> hatten. Die langsame und nicht sehr komfortable F\u00e4hre kostete mich f\u00fcr eine Hin- und R\u00fcckfahrt je <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"1 Euro\">50 Baht<\/span>. Da die anderen sp\u00e4ter ankamen, aber dann ein Speedboat nahmen, kamen wir etwa gleichzeitig auf der Insel an, jedoch ich am Haupthafen, die anderen am <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Wohl der zweitbeste Strand der Insel\">Ao Wong Duean<\/span>, wo auch die 12er ihre Wohnung gebucht hatten. Mittlerweile war es bereits 6 Uhr abends und wir mussten dringend eine Wohnung bekommen. Ich suchte also den Norden ab, w\u00e4hrend die anderen im S\u00fcdosten herumirrten. Nach einigen Telefonaten, Preisvergleichen und R\u00fccksprachen einigten wir uns darauf, dass ich auch an den Wong-Duean-Strand kommen sollte, da die anderen drei eine Unterkunft f\u00fcr insgesamt <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"40 Euro\">2000 Baht<\/span> (d.h. f\u00fcr jeden von uns <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"10 Euro\">500 Baht<\/span>) gefunden hatten. Sicher w\u00e4ren die Zimmer im Norden billiger gewesen, aber so waren wir zumindest bei den Zw\u00f6lftkl\u00e4ssern und einigen Familien der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span>. Mitunter waren auch der Strand und die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"\u00d6rtlichkeiten\">Locations<\/span> besser. Jetzt hie\u00df es f\u00fcr mich nur noch, irgendwie in den S\u00fcden zu kommen, was aufgrund der einsetzenden Dunkelheit, meines geringen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Verm\u00f6gen\">Budget<\/span>s und der Unkenntnis der Insel nicht so leicht sein sollte. Obgleich ich mir ein Motorrad f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"6 Euro\">300 Baht<\/span> pro Tag oder ein Taxi f\u00fcr mindestens <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"4 Euro\">200 Baht<\/span> bis zum gew\u00fcnschten Strand h\u00e4tte nehmen k\u00f6nnen, entschied ich mich f\u00fcr die billigste Variante: 4 Kilometer laufen! An ausgew\u00e4hlten Stellen fragte ich immer wieder, wo ich gerade sei und wo ich langgehen m\u00fcsse, und dann war es auch eigentlich recht simpel. Lediglich die Wegweiser irritierten etwas: Der erste zeigte die Entfernung zum <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Strand, an dem ich die anderen treffen sollte\">Wong Duean<\/span> als 2000 Meter an, am n\u00e4chsten stand 2200 Meter, dann kam eines mit 2400 Metern, bis ich schlie\u00dflich vor einem mit 500 Metern stand. Einmal kurz um die Ecke gebogen, Philipp angerufen und schon waren wir vier wieder vereint. Ich legte kurz meine Sachen ab, zog mir eine Badehose an und sprang sofort ins mittlerweile stockdunkle Meer. Diese Gelegenheit nutzte Mira auch noch einmal f\u00fcr eine Abk\u00fchlung. \u00dcbrigens: Die Unterkunft war lediglich ein Doppelzimmer, allerdings mit Ventilator und Klimaanlage; das Bad war gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber bei Weitem ausreichend f\u00fcr uns <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Rucksacktouristen\">Backpacker<\/span>! \ud83d\ude42 Den Abend verbrachten wir mit den 12ern zun\u00e4chst bei einem gem\u00fctlichen, eher typisch thail\u00e4ndischen Abendbrot (jeder bestellte etwas und bot den Teller in der Mitte des Tische f\u00fcr alle an) und dann ging es in die Disko am <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Name der popul\u00e4rsten Bar der Insel\">Silver Sand<\/span>, wo ich mir erst einmal einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Eimer\">Bucket<\/span> \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Sex am Strand (Name eines Cocktails)\">Sex on the Beach<\/span>\u201c bestellt, den ich wider Erwarten dann doch allein leerte. Wir tanzten viel, sangen und merkten, dass die Bar wohl entweder die einzige auf ganz Ko Samet oder ein typischer Schwulentreff war. Langsam bekam ich doch etwas Angst vor dem seltsamen Kambodschaner, der sich immer wieder an mich heranmachte \u2026 bis ich mir mit zwei anderen Sch\u00fclern der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span> zwei Thai-<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: M\u00e4dchen\">Girl<\/span>s suchte, die wir ob unseres Alters und Aufenthalts in Thailand v\u00f6llig belogen, da wir nicht davon ausgingen, sie je wiederzusehen \u2026 Mit dem Taxi (eher einem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gef\u00e4hrt mit zwei parallel zur Stra\u00dfe angeordneten Sitzb\u00e4nken hinter dem Fahrerhaus\">Songthaeo<\/span> in Form eines riesigen, gr\u00fcnen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Auto mit Ladefl\u00e4che\">Pickup<\/span>s) ging es geschwind \u00fcber die Stra\u00dfen, die f\u00fcr maximal 20 km\/h ausgelegt waren, nach Hause in unsere &#8222;komfortable&#8220; Wohnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Samstag (5.12.) war also K\u00f6nigsgeburtstag, doch der erwartete Besucheransturm blieb gl\u00fccklicherweise aus. Ich stand recht fr\u00fch auf, ging ans Meer und suchte den Strand. Bl\u00f6derweise gibt es w\u00e4hrend der kalten Jahreszeit in der Nacht Ebbe und tags\u00fcber Flut, weshalb auch die Restaurantst\u00fchle im Wasser standen. Ich schwamm von unserer Unterkunft aus bis zum <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Touristische Ferienhausanlage\">Resort<\/span> der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachige Schule Bangkok\">DsSB<\/span>-Familien, spielte mehrere Stunden mit deren Kindern, die ich ja aus der Schule bereits kannte, kombinierte Fr\u00fchst\u00fcck und Mittagessen am Nachmittag f\u00fcr erstaunlich billige <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"2 Euro\">100 Baht<\/span>, schloss mich dem Wasservolleyballspiel der 12er an und sonnte mich den Rest des Nachmittags und Abends. Die Nacht verbrachten wir wieder in der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Popul\u00e4rste Bar auf Ko Samet\">Silver-Sand-Bar<\/span>, begegneten dieses Mal noch mehr Schwulen als am Vortag und trafen wieder auf die beiden Thai-M\u00e4dels, denen wir in der Nacht zuvor schon ausreichend L\u00fcgengeschichten erz\u00e4hlt hatten. Ich versuchte nun, die L\u00fcgen zumindest teils aufzukl\u00e4ren, aber da sie ohnehin viele, viele Jahre \u00e4lter als wir waren, empfand ich es als nutzlos. Wir fuhren in zwei Gruppen nach Hause; die anderen drei, mit denen ich mir das Zimmer teilte, waren schon mit der ersten Fuhre heimgekommen \u2013 ich kam erst sp\u00e4ter mit einigen 12ern nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auch der Sonntag (6.12.) spielte sich gr\u00f6\u00dftenteils am Strand ab. Nach meinem versp\u00e4teten Fr\u00fchst\u00fcck ging ich endlich ins Wasser und zog die 12er mit einem gro\u00dfen aufblasbaren Schwimmring, den man sich am Strand f\u00fcr wenige Baht ausleihen konnte, zu einer vor Anker liegenden F\u00e4hre etwa 200 Meter vom Strand entfernt. Dort kletterten wir dann hoch \u2013 was man in Deutschland nat\u00fcrlich nie d\u00fcrfte! \u2013 und nutzten sie als Sprungturm mitten im offenen Meer. Den Rest des Tages verbrachten wir alle mehr liegend als schwimmend am Strand. Am sp\u00e4ten Nachmittag bestellte ich im Restaurant als Einziger (denn zu solch einer Zeit a\u00df kein anderer) einmal \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Einen gro\u00dfen Teller gebratener Reis mit H\u00fchnchen; w\u00f6rtlich: Reis gebraten H\u00fchnchen Teller gro\u00df\">khaao phat gai dschaan jai<\/span>\u201c. Den Riesenteller brachte mir die Kellnerin auch, beobachtete, ob ich ihn auch wirklich schaffen w\u00fcrde, und war am Ende sichtlich erstaunt, dass so viel in diesen \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Wei\u00dfer Ausl\u00e4nder\">farang<\/span>\u201c hineingepasst hatte. \ud83d\ude09 Unseren letzten Abend wollte wir in der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Wohl die am bekannteste Bar der Insel nach Silver Sand\">Ploy Bar<\/span> unweit vom Silver Sand verbringen und bestellten dort neben viel Bier und zwei <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Wasserpfeifen\">Shishas<\/span> auch Abendbrot \u2013 na ja, ICH versuchte es zumindest, die anderen hatten allerdings mehr Erfolg dabei. Ich verlangte doch tats\u00e4chlich <em>dreimal<\/em>, bei <em>drei<\/em> verschiedenen Kellnern, \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Pommes frites\">fren frei<\/span>\u201c (eine Verballhornung des englischen Gerichts \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Pommes frites; w\u00f6rtlich: Franz\u00f6sisch Gebratenes\">French Fries<\/span>\u201c), doch bekam am Ende nicht eine einzige Portion. Im \u00dcbrigen gab es nat\u00fcrlich Pommes, denn bei anderen Gerichten waren sie als Beilage dabei! Da in der Bar nichts los war, weder Tanz noch gute Musik, entschieden wir uns abermals, zum Silver Sand zu laufen und unsere Nacht in der offensichtlichen Schwulenbar zu verbringen. Irgendwie ersp\u00e4hten wir vereinzelt und je mit anderen M\u00e4nnern tanzend zwei M\u00e4dels, die genauso aussahen, wie die beiden, die wir an den beiden Abenden zuvor kennen gelernt hatten. Eine hatte uns erz\u00e4hlt, sie w\u00fcrde am n\u00e4chsten Tag nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Stadt in den USA\">San Francisco<\/span> fliegen, die andere m\u00fcsse angeblich wieder nach Hause nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Stadt s\u00fcd\u00f6stlich von Bangkok\">Pattaya<\/span>. Nun ja, wir hatten ja auch gelogen mit unserem Alter \u2026 seltsamerweise schienen uns die beiden Thai-<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: M\u00e4dchen\">Girl<\/span>s auch gar nicht mehr zu kennen \u2013 ich sollte erst zu Hause erfahren, wieso. Dann entwickelte sich noch ein kleiner Streit mit einer Person nicht erkennbaren Geschlechts, die uns auf Englisch attackierte und dem T\u00fcrsteher eine L\u00fcgengeschichte auf Thai auftischte, einer unserer 12er verschwand bis zum n\u00e4chsten Morgen auf unerkl\u00e4rliche Weise und auf dem Nachhauseweg ging Philipp auch noch verloren und tauchte erst eine halbe Stunde sp\u00e4ter wieder im Zimmer auf, obgleich wir doch beide gemeinsam bis zu unserer Unterkunft gelaufen waren \u2026 was f\u00fcr eine Nacht!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Lateinisch: Wettmachung, Ausgleich\">Kompensation<\/span> des K\u00f6nigsgeburtstages am Montag (7.12.) nutze ich gleich erst mal zum Ausschlafen. Dann fr\u00fchst\u00fcckte ich verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sp\u00e4t, auch wenn die anderen dies noch weiter Richtung Mittag verschoben, und kl\u00e4rte, wie ich wieder zur\u00fcckkommen w\u00fcrde. Schlie\u00dflich hatte mich die eine Lehrerin aus der Schule nur auf dem Hinweg mitgenommen, da sich schon jemand anderes f\u00fcr den R\u00fcckweg angemeldet hatte. So fragte ich die deutsch-chinesische Gastfamilie eines Austauschsch\u00fclers der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span> aus der Schweiz und prompt bekam ich ein Ja. Wow, das ging schneller als gedacht. Nun musste ich noch die Sache mit der F\u00e4hre kl\u00e4ren, denn ich hatte nat\u00fcrlich noch ein R\u00fcckfahrticket f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"1 Euro\">50 Baht<\/span>. Diese F\u00e4hre w\u00fcrde aber entweder erst um vier Uhr an unserem Strand oder st\u00fcndlich ganz im Norden abfahren, wovon mir beides ungelegen schien. Also lie\u00df ich das Ticket verfallen und stieg mit in das <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Sehr schnelles Motorboot\">Speedboat<\/span> der anderen \u2013 ohne zu bezahlen! Auf dem Nachhauseweg im Auto der freundlichen Familie, die mich mitnahm, realisierte ich, dass ihr Sohn auch in meiner Franz\u00f6sischklasse war. Welch ein Zusammenhang! Ich wurde sogar noch zu einer zuk\u00fcnftigen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Motorisierter Einsitzer mit vier R\u00e4dern, um Rennen zu fahren\">Kart<\/span>fahrt auf einer Strecke irgendwo zwischen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfstadt in der N\u00e4he von Ko Samet\">Rayong<\/span> und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfstadt zwischen Ko Samet und Bangkok\">Pattaya<\/span> eingeladen, wor\u00fcber und worauf ich mich auch sehr freute, aber schon beim Anblick der Kartwagen war mir der Preis klar \u2013 10 Minuten kosteten angeblich um die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"20 Euro\">1000 Baht<\/span>. Dann kamen wir zu Hause an, ich packte meine sandige W\u00e4sche in die Maschine und musste noch eine ganz wichtige Sache checken: Eines der M\u00e4dels aus der Bar hatte mir ihren vollst\u00e4ndigen Namen gegeben, den ich \u2013 so hatte sie gemeint \u2013 bei <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/\">Facebook<\/a> suchen sollte. Ich hatte, ehrlich gesagt, wenig Hoffnung, sie dort zu finden, da ich sie am Abend zuvor ja angeblich mit einem anderen Typen sah, obwohl sie mir doch etwas von einem Flug nach San Francisco erz\u00e4hlt hatte. Aber wie der Zufall es so wollte, existierte dieser Name zusammen mit der Person auf dem Bild tats\u00e4chlich! In diesem Moment bereute ich eigentlich, dass wir sie bez\u00fcglich unseres Alters angelogen hatten (wir sollten angeblich alle um die 24 Jahre alt gewesen sein). Da sie aber ohnehin 28 und nun in den USA war, war es im Endeffekt doch auch egal, oder?. In den n\u00e4chsten Tagen (die genauen Daten habe ich nicht mehr im Kopf, denn es war alles ziemlich wirr) musste ich also jegliche L\u00fcgengeschichten aufkl\u00e4ren, aber da die eine der beiden wirklich nur das N\u00f6tigste auf Englisch konnte und sie \u00e4u\u00dferst ver\u00e4rgert schien, wurde ich gezwungen, ihr alles auf Thai zu erkl\u00e4ren. Das schulte immerhin!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Dienstag (8.12.) war endlich mal wieder Schule: W\u00e4hrend es in Mathe keine besonderen Vorkommnisse gab, lernte ich in der Sachkundestunde etwas Neues dazu: Alle Bundesl\u00e4nder haben Wappen (das wusste ich auch) und Flaggen! Die Wappen von Brandenburg, Sachsen, Berlin usw. waren mir bewusst und h\u00e4tte ich sofort erkannt. Wer aber wei\u00df, wie die Flaggen der jeweiligen L\u00e4nder aussehen? Googelt es mal und ihr werdet euch wundern. \ud83d\ude42 Schlie\u00dflich empfahl ich f\u00fcr die Gestaltung der Bundesl\u00e4nder-Plakate, keine Flaggen, sondern stattdessen die Wappen zu nehmen. Der Sachkundelehrer ist \u00fcbrigens Schweizer, weswegen er f\u00fcr jede Hilfe eines Deutschen dankbar ist. Die restlichen Stunden verliefen gewohnt ohne erw\u00e4hnenswerte Szenen. Nach unserem Thai-Unterricht am Nachmittag ging ich auf Philipps Empfehlung mit selbigem und dem Mathelehrer, der mir \u00fcbrigens gegen\u00fcber wohnt, in einem Restaurant in unserer <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Nebenstra\u00dfe\">Soi<\/span> erstaunlich billig und gut essen, danach traf ich Gregor, einen Praktikanten an der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span>, und seinen Kumpel, der drei Monate durch Indien gereist war, in einem anderen Restaurant und wir entschieden uns, noch eine Thai-Bar zu st\u00fcrmen. Wir versuchten den leckeren <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Wei\u00dfe (gesch\u00e4lt) chinesische s\u00fc\u00dfliche Frucht\">Litschi<\/span>-Cocktail zu bestellen, den wir einst bekommen hatten; ich stotterte auf Thai, was ich konnte: \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: wei\u00dfe Flasche; w\u00f6rtlich: Flasche Farbe wei\u00df\">khuat sii kaao<\/span>\u201c, \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: das trinken; w\u00f6rtlich: trinken jene\">d\u00fc\u00fcm naan<\/span>\u201c (zeigte dabei auf das gleiche Getr\u00e4nk auf einem anderen Tisch), \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: drei Gl\u00e4ser; w\u00f6rtlich: drei Glas\">saam g\u00e4\u00e4o<\/span>\u201c usw., wir bekamen aber schlie\u00dflich, was wir wollten. Ich fragte den Kellner, wie das Zeug denn nennt (&#8222;<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Wie hei\u00dft es?; w\u00f6rtlich: es Name was\">man tsch\u00fc\u00fc arai<\/span>&#8222;), und er meinte einfach \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Litschi\">lindschii<\/span>\u201c, einfacher ging es wohl nicht. \ud83d\ude09 Schlie\u00dflich bestellten wir noch eine Karaffe und dann gingen wir heim \u2013 n\u00e4chsten Tag war ja Arbeit!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ob meines n\u00e4chtlichen Barbesuchs entschied ich, die ersten beiden Freistunden des Mittwochs (9.12.) auszuschlafen und erst zum Sportunterricht der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span> zu kommen. Es gab Stationen, ich \u00fcbernahm die des Ballzielwurfes und staunte, wie gut manche mit f\u00fcnf oder sechs Jahren schon werfen konnten. Nach der Mittagsbetreuung blieb ich mit den Kindern noch eine Weile auf dem Spielplatz, anschlie\u00dfend half ich der 4. Klasse im <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutsch als Fremdsprache\">DaF<\/span>-Unterricht und hoffte, dass ich danach frei h\u00e4tte und nach Hause fahren k\u00f6nnte. Leider musste ich aber kurzfristig eine Biologie-Arbeit beaufsichtigen. Zu Hause angekommen, \u00fcberlegte ich, in die Innenstadt zu fahren und auf den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"H\u00f6chster Turm Thailands und h\u00f6chstes Hotel S\u00fcdostasiens\">Baiyoke Tower II<\/span>, klettern zu k\u00f6nnen, verwarf die Idee aber wieder und schlief ein. Irgendwann sp\u00e4t abends erwachte ich wieder und erarbeitete mir eine Liste von \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: \u00dcberlebenss\u00e4tze\">survival phrases<\/span>\u201c auf Thai, <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Sprache in Laos\">Laotisch<\/span>, Chinesisch und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Sprache um Guangzhou und Hongkong im S\u00fcdosten Chinas\">Katonesisch<\/span> f\u00fcr meinen geplanten Laos-China-Trip \u00fcber Weihnachten und Neujahr, bevor ich mich wieder aufs Ohr haute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wieder ein freier Tag! Donnerstag (10.12.) war Tag der Verfassung, damit fiel abermals ein Arbeitstag weg und ich konnte meine Zeit in der Innenstadt nutzen. Am Vormittag ortete ich auf einer Karte den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"H\u00f6chster Turm Thailands\">Baiyoke Tower II<\/span> und bekam heraus, dass sich zwei <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Bangkoker S-Bahn\">BTS<\/span>-Stationen ganz in der N\u00e4he befinden sollten. Noch vor dem Mittag fuhr ich also mit der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Buslinie von meiner Stra\u00dfe bis in die Innenstadt\">113<\/span> in die Innenstadt, bestellte wie \u00fcblich meine vier Hamburger, Pommes und eine Cola auf Thai bei McDonald\u2019s (die Kassiererin wollte mich aber nicht so recht verstehen), dann kaufte ich mir ein BTS-Ticket f\u00fcr die falsche Linie (es gibt momentan zwei, viele weitere sind im Bau oder in Planung), fuhr also zur\u00fcck und kaufte mir eines in die richtige Richtung, dann merkte ich w\u00e4hrend der Fahrt, dass meine Zielstation (<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Name einer BTS-Station\">Sanam Pao<\/span>) wohl viel zu weit vom Baiyoke entfernt war. Ich entschied also, wieder zwei Stationen zur\u00fcck zu fahren und den Rest zu laufen. Das gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht, denn obgleich ich den Turm st\u00e4ndig sah, konnte ich ihn doch nicht so recht erreichen. Nach vielen Umwegen endlich angekommen, fuhr ich einfach mit dem Fahrstuhl nach oben. Das kostete erst einmal nichts und ich wurde freundlich empfangen, als sei ich Gast in dem Hotel. Der Fahrstuhl hielt ungef\u00e4hr im 50. Stockwerk, von wo aus man Bangkok schon weit \u00fcberblicken konnte, aber das reichte mir nat\u00fcrlich nicht, ich wollte h\u00f6her hinaus! Doch bevor ich den n\u00e4chsten Fahrstuhl betreten konnte, hielt mich eine Dame freundlich auf und fragte, ob ich denn Gast des Hotels sei. Ich verneinte und musste mir ein Ticket f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"4 Euro\">200 Baht<\/span> kaufen. Das war es mir auf jeden Fall wert und schon ging es ab in die 83. Etage! Das war mir aber noch nicht genug, es ging noch h\u00f6her: Eine Treppe f\u00fchrte ins 84. Geschoss, auf eine sich drehende Plattform ohne Verglasung. Das war ein richtig gutes Gef\u00fchl, so hoch oben (304 Meter) \u00fcber Bangkok zu stehen. Hier verstand ich, warum kein Taxifahrer aus dem Westen in den Osten Bangkoks fahren w\u00fcrde \u2013 er w\u00e4re wohl fast zwei Stunden unterwegs. Ich habe die Luftlinien mal per <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zur Weltbetrachtung\">Google Earth<\/span> gemessen: Die Ost-West-Ausdehnung betr\u00e4gt etwas mehr als 70 Kilometer und die Nord-S\u00fcd-Ausdehnung (wobei diese Messung entsprechend der Bangkoker Distrikte schwierig ist) liegt bei rund 50 Kilometern. Da die Gesamtfl\u00e4che allerdings mit fast 8000 km\u00b2 angegeben wird, d\u00fcrften die Entfernungen bei Weitem gr\u00f6\u00dfer sein. Das ist \u00fcbrigens die halbe Fl\u00e4che von Schleswig-Holstein oder dreimal so gro\u00df wie das Land Luxemburg. Und all das konnte ich von dem Turm aus sehen, es f\u00fchlte sich schon ein bisschen an wie in Amerika! Schlie\u00dflich gab es noch einen Fahrstuhl, der direkt von der 83. Etage bis nach unten vor, so konnte man noch einmal die gesamte H\u00f6he f\u00fchlen und Revue passieren lassen. Ich nahm einen anderen Ausgang aus dem Gebiet um den Baiyoke und schon nach 200 Metern durch einen \u00fcberf\u00fcllten Markt traute ich meinen Augen nicht. Ich war auf der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Stra\u00dfe in der Innenstadt\">Phetchaburi<\/span> gelandet, der Stra\u00dfe, die ich schon mit der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Buslinie von meiner Stra\u00dfe bis in die Innenstadt\">113<\/span> gekommen war! Den ganzen Stress mit der BTS h\u00e4tte ich mir also komplett sparen k\u00f6nnen, denn es gab tats\u00e4chlich einen Bus, der mich direkt von mir zu Hause bis zum Turm h\u00e4tte fahren k\u00f6nnen. Bevor ich aber nach Hause ging, entschied ich, mir noch die Umgebung um das <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Riesige Einkaufsmeile zum Thema Bekleidung aller Art\">Platinum<\/span> anzusehen und ersp\u00e4hte einen zun\u00e4chst recht klein scheinenden <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Information und Telekommunition, sprich: Computer\">IT<\/span>-Laden. Allerdings stand ich pl\u00f6tzlich mit im <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Name einer riesigen Computer-Einkaufsmeile\">Pantip Plaza<\/span>. Auf sieben (!) Stockwerken gibt es alles, was das Technik-Herz h\u00f6her schlagen l\u00e4sst. Wer im Bereich IT, Computer, Handy, Software, Elektronik etc. hier nichts findet, findet es wohl nirgends auf der Welt. Hier steht und liegt alles, was man braucht und nicht braucht: Von Einzelteilen bis hin zu fertigen Computern, von <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"h\u00fcbsch verzierten\">stylischen<\/span> M\u00e4usen \u00fcber neueste Router bis hin zu Druckern aller Art, dazu jegliches Zubeh\u00f6r in Klein und Gro\u00df an mehreren hundert verschiedenen St\u00e4nden. Wer will, kann sich hier sein eigenes Heimnetzwerk einrichten und von allen Seiten beraten werden. Zus\u00e4tzlich d\u00fcrfen nat\u00fcrlich auch die zahlreichen Restaurants und kleinen Getr\u00e4nkest\u00e4nde nicht fehlen. Im obersten Stockwerk thront der Supermarkt namens IT City, dessen Name ja schon die Ware verr\u00e4t. Im Prinzip muss man sich nur einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfer Computer-Einkaufsmarkt\">Saturn<\/span> aus Berlin viermal gr\u00f6\u00dfer vorstellen. \ud83d\ude09 Da ich gerade an einem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleiner Strom durch Bangkok\">Khlong<\/span> in der Innenstadt war, nahm ich mir das Wassertaxi zur\u00fcck bis zur Endstation in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Mein Bezirk\">Minburi<\/span>, die ich bereits kannte, und fuhr von dort aus mit dem Bus nach Hause.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Freitagvormittag (11.12.) war kaum erw\u00e4hnenswert. Es gab einen Flohmarkt in der Schule, auf dem ich ein Buch mit Spielideen f\u00fcr Kinder erwarb, demzufolge war auch eher Schluss f\u00fcr alle Sch\u00fcler. Ich hatte dem einen M\u00e4del (die ich in der Bar kennen gelernt, bez\u00fcglich meines Alters belogen und schlie\u00dflich doch im Internet wiedergefunden hatte) in der Schule meine Telefonnummer geschickt, weil sie sie haben wollte \u2013 ich bin mir noch nicht sicher, ob das so gut gewesen war. Schlie\u00dflich fing sie bald an, mich per Telefon zu nerven und ich musste sie auf den Nachmittag vertr\u00f6sten. Zu Hause angekommen, versuchte ich mit Jeaby, so ihr Spitzname (den haben alle Thais), per Handy in die USA zu telefonieren, aber die Verbindung war so schlecht, dass es nur ein \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Was?\">What?<\/span>\u201c-Gespr\u00e4ch wurde. Wir entschieden uns f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kostenloses Programm zur Internettelefonie\">Skype<\/span> und bald begann eine dreist\u00fcndige Unterhaltung (ungelogen!). Ich glaube, diese Unterhaltung hatte nur funktioniert, weil Jeaby von vornherein anders war und dachte, als Thais es eigentlich tun. Sie reist gerne, erkundet andere L\u00e4nder und lebt in den USA. Demzufolge sprachen wir auch kaum Thai. Gew\u00f6hnlich bleiben Thais ja in ihrem Land oder kommen nur dank eines <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Wei\u00dfer Ausl\u00e4nder\">farang<\/span>-Mannes in die westliche Welt. \u201eEin Schelm, wer da jetzt B\u00f6ses denkt\u201c (danke f\u00fcr dieses Zitat, Marleen), aber sie ist 28 und nat\u00fcrlich war da nie etwas und wird nie etwas sein. Solange sie nicht jeden Tag per Telefon nervt, sollten wir auch weiterhin gute Freunde bleiben. Vielleicht profitiere ich auch bzgl. meiner Thai-Kenntnisse von ihr. W\u00e4hrend des Gespr\u00e4ch bzw. auch danach musste ich noch eine dringende Arbeit f\u00fcr die Schule erledigen: \u00dcbersetzung eines Zeugnisses der 2. Klasse ins Englische. Das sollte selbstverst\u00e4ndlich kein Problem sein, doch wie auch das Original sollte das Resultat als aktives Formular, das man direkt in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Programm zur Textverarbeitung\">Microsoft Word<\/span> ankreuzen kann, erscheinen. Ich hatte mich damit noch nie vorher besch\u00e4ftigt, aber im Endeffekt freute sich die Lehrerin, die es mir weitergeleitet hatte, sehr dar\u00fcber, dass ich diese Arbeit doch noch erledigen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Wochenende war absolut unspektakul\u00e4r. Den Samstag (12.12.) verschlief ich gr\u00f6\u00dftenteils und plante meine Reise durch die chinesischen Gro\u00dfst\u00e4dte weiter, schmiss vorhandene Pl\u00e4ne \u00fcber den Haufen und schmiedete neue. Am Abend setzte ich mich in die nahe gelegene Pizzeria (das wollte ich mir mal g\u00f6nnen) und unterhielt mich nach einer Weile sehr interessiert mit einem thai-deutschen P\u00e4rchen, deren niedliche Tochter im Restaurant herumrannte und f\u00fcr Belustigung mit einem Papierflugzeug sorgte. Es w\u00e4re im Prinzip eine potenzielle Familie f\u00fcr die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachige Schule Bangkok\">DsSB<\/span> und das M\u00e4dchen in meiner <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zweij\u00e4hrige 1. Klasse\">Basisstufe<\/span> gewesen, aber irgendwie hatten sie sich einst dagegen entschieden. Ich erz\u00e4hlte ihnen also ein bisschen \u00fcber die Schule, machte sozusagen Werbung, aber auch \u00fcber Deutschland (der Mann war immerhin schon \u00fcber ein Jahrzehnt in Thailand), vor allem die DDR \u2013 auf Englisch, damit auch die Frau alles verstand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Sonntagmorgen (13.12.) begann unfreiwillig schon um 7 Uhr: Ich h\u00f6rte einen Wecker, nein, es musste ein Bohrer gewesen sein, aber nein, was war dieses schrille Ger\u00e4usch vor meiner T\u00fcr? Schlaftrunken zog ich mir was an, \u00f6ffnete die T\u00fcr und sah ein paar Leute \u00fcber den Gang schl\u00fcrfen. Nun bemerkte ich, dass es der Feueralarm sein musste. Ich nahm, wie es sich nat\u00fcrlich im Brandfall \u00fcberhaupt nicht geh\u00f6rte, den Fahrstuhl nach unten und traf dort auf die ebenso verwirrte und verschlafene Mira. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis der Hausmeister kam und dieses Ger\u00e4usch abstellte. Jemand muss den Rauchmelder im Zimmer ausgel\u00f6st haben! Na, danke! Dann ging ich wieder schlafen und machte mich am fr\u00fchen Nachmittag auf zum <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gr\u00f6\u00dfter Markt seiner Art weltweit: Kleidung, Nahrung, Tiere, Pflanzen etc. gibt es hier zuhauf\">Chatuchak Weekend Market<\/span>, um einen typischen Weihnachtseinkauf vorzuspielen. Leider fand ich nichts, nicht einmal Handschuhe, Weihnachtskarten oder sonst irgend n\u00fctzliche Geschenke. Ver\u00e4rgert begab ich mich zum <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Einst gr\u00f6\u00dftes Einkaufszentrum Asiens\">MBK<\/span>, bestellte dort meine \u00fcbliche Portion im McDonald\u2019s (dieses Mal verstand die Mitarbeiterin mich sehr gut und ich sie!) und bewunderte die weihnachtliche Dekoration auf dem gesamten <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfer Platz in der Innenstadt, der als Einkaufsparadies gilt\">Siam Square<\/span>. Wer h\u00e4tte gedacht, dass ich dieses Jahr \u00fcberhaupt Schneem\u00e4nner, Tannenb\u00e4ume und Weihnachtsbeleuchtungen mit Schriftz\u00fcgen wie \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Englisch: Frohe Weihachten\">Merry Christmas<\/span>\u201c und sogar \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Frohes Neues Jahr 2010\">Happy New Year 2010<\/span>\u201c (obgleich wir ja hier bald das <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Endsprechend dem buddhistischen Kalender ist gerade 2552\">Jahr 2553<\/span> einleiten) sehen w\u00fcrde? Auf dem Nachhauseweg wollte ich mir im <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Franz\u00f6sisch: Kreuzung (Name einer franz\u00f6sischen Supermarkt-Kette\">Carrefour<\/span> noch Handschuhe zum einen f\u00fcr das Schlittschuhlaufen am Dienstag mit der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachige Schule Bangkok\">DsSB<\/span>, zum anderen f\u00fcr meine China-Reise kaufen, doch diese \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Thai: Handschuhe, w\u00f6rtlich: T\u00fcte Hand\">thung m\u00fc\u00fc<\/span>\u201c gab es selbstverst\u00e4ndlich nicht in meiner Gr\u00f6\u00dfe. Trotzdem nahm ich viel zu kleine mit und w\u00fcrde ja sehen, ob sie dehnbar sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mein n\u00e4chster Bericht folgt wahrscheinlich noch einmal am kommenden Freitag. Ich werde den 20-Uhr-Zug nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Letzte Stadt Thailands vor der laotischen Grenze\">Nong Khai<\/span> nehmen und dort am n\u00e4chsten Morgen eintreffen. Meine n\u00e4chste Meldung wird dann eventuell als Rundmail aus Laos oder erst aus China erfolgen. Bis bald!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-777 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1457-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1457-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-780\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-780'>\n\t\t\t\tEin Bild vom Sportfest\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1467-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1467-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-781\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-781'>\n\t\t\t\tDer Hafen von Ban Phe\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1469-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1469-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-782\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-782'>\n\t\t\t\tIn der F\u00e4hre von Ban Phe nach Ko Samet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1471-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1471-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-783\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-783'>\n\t\t\t\tEntgegenkommender Fischerkutter vor Ko Samet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1478-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1478-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-784\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-784'>\n\t\t\t\tBlick auf den Haupthafen Ko Samets\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1481-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1481-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-785\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-785'>\n\t\t\t\tDas Doppelzimmer, das wir uns zu viert teilten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1482-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1482-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-786\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-786'>\n\t\t\t\tBick vom Balkon unserer Unterkunft\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1483-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1483-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-787\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-787'>\n\t\t\t\tEingang zu unserer Unterkunft\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1485-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1485-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-788\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-788'>\n\t\t\t\tStrand von Ko Samet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1490-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1490-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-789\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-789'>\n\t\t\t\tSonnende &#8222;farangs&#8220; auf einem F\u00e4hrzubringer &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1491-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1491-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-790\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-790'>\n\t\t\t\t&#8230; der eigentlich nicht zum Sonnen gedacht war\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1496-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1496-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-791\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-791'>\n\t\t\t\tStrandverk\u00e4ufer von Ko Samet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1498-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1498-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-792\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-792'>\n\t\t\t\tVor dem Speedboot zur\u00fcck nach Ban Phe\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1503-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1503-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-793\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-793'>\n\t\t\t\tBlick auf die Ostseite von Ko Samet\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1506-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1506-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-794\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-794'>\n\t\t\t\tAuf dem Speedboot &#8230; whoohooo!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1508-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1508-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-795\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-795'>\n\t\t\t\tUnd hier die anderen drei kulturweit-Freiwilligen in besonderer Pose\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1510-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1510-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-796\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-796'>\n\t\t\t\tNa, was haben wir denn hier mitten in Bangkok?!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1513-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1513-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-797\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-797'>\n\t\t\t\tSkyline von Bangkok mit dem Baiyoke Tower II\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1518-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1518-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-798\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-798'>\n\t\t\t\tDer Baiyoke Tower II\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1519-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1519-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-799\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-799'>\n\t\t\t\tBlick vom Baiyoke Tower II Richtung S\u00fcdosten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1522-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/12\/DSCI1522-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-800\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-800'>\n\t\t\t\tBlick vom Baiyoke Richtung Osten\/Minburi (mein Bezirk)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag vor fast zwei Wochen (30.11.) schlief ich erst einmal die ersten beiden Stunden aus, denn die habe ich gew\u00f6hnlich frei. Nach meiner regul\u00e4ren Pausen- bzw. Sonderaufsicht f\u00fcr einen etwas zu aktiven Basisstufensch\u00fcler hatte ich schon wieder frei, dann erst begann mein Arbeitstag: Sachkunde (Arbeit an Plakaten zu den deutschen Bundesl\u00e4ndern), Vorbereitung der Pr\u00e4sentation [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":800,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[180,181],"tags":[],"class_list":["post-777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-thailand","category-in-bangkok"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=777"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":802,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777\/revisions\/802"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/media\/800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}