{"id":496,"date":"2009-10-24T15:18:34","date_gmt":"2009-10-24T13:18:34","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/?p=496"},"modified":"2009-11-15T14:05:54","modified_gmt":"2009-11-15T12:05:54","slug":"rundreise-durch-kambodscha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/2009\/10\/24\/rundreise-durch-kambodscha\/","title":{"rendered":"Rundreise durch Kambodscha"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Das war er also: Mein erster Ausflug durch die wichtigsten St\u00e4dte und Pl\u00e4tze eines au\u00dfereurop\u00e4ischen Landes \u2013 nur ich und mein Rucksack mit dem N\u00f6tigsten f\u00fcr knapp eine Woche\u00a0<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Armes Land im Osten von Thailand\"><strong>Kambodscha<\/strong><\/span>. Viel hatte ich mir vorgenommen und ich muss sagen: Ich habe alles gesehen und geschafft, was ich wollte: Eine Zugfahrt von Bangkok bis zur kambodschanischen Grenze, die ber\u00fchmten, Jahrhunderte alten <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Volk Kambodschas\">Khmer<\/span>-Tempel von <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gebiet nahe Siem Reap in Kambodscha, in dem die ber\u00fchmtesten Tempel stehen\">Angkor<\/span>, eine Bootstour durch den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gr\u00f6\u00dfter See Kambodschas, dessen Gr\u00f6\u00dfe sich je nach Jahreszeit st\u00e4ndig \u00e4ndert\">Tonl\u00e9 Sap<\/span> bis nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Hauptstadt Kambodschas\">Phnom Penh<\/span>, die noch an vielen Stellen von dem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Schreckensherrschaft, \u00e4hnlich dem deutschen Nazi-Regime\">Khmer-Rouge-Regime<\/span> vor 30 Jahren erz\u00e4hlt, den Strand von <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfstadt ganz im S\u00fcdwesten Kambodschas\">Sihanoukville<\/span> ganz im S\u00fcden und eine Bustour entlang der K\u00fcste bis zur\u00fcck nach Bangkok. Doch bevor ich diese Reise \u00fcberhaupt antreten konnte, gab es noch drei wichtige Dinge zu regeln: Meinen sportgepr\u00e4gten Donnerstag, die Einigung mit Mira, ob wir zusammen nach Kambodscha fahren sollten, und die letzten Hotelreservierungen \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Donnerstag vor einer Woche begann mit zwei Sportstunden der 10. Klasse, der ich als Vertretungslehrer ein paar Sachen zum Thema Handball beibringen sollte. Klar, als langj\u00e4hriger Handballer sollte das f\u00fcr mich kein Problem sein, doch irgendwie hatte ich schon ein seltsames Gef\u00fchl, ob der Sport vor allem bei den M\u00e4dchen ankommen w\u00fcrde. Doch schlie\u00dflich hatte ich ein gutes Trainingsprogramm mit Aufw\u00e4rmung, <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Verschiedene Ziele im Tor treffen, um die Arme aufzuw\u00e4rmen\">Einwerfen<\/span> und <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Verschiedene Tricks, um mit dem Ball am Gegner vorbeizukommen\">T\u00e4uschungsvarianten<\/span> zusammengestellt, sodass am Ende \u00fcber eine halbe Stunde f\u00fcr das Spiel, anhand dessen ich viele Regeln und Spielz\u00fcge erkl\u00e4ren konnte, \u00fcbrig blieb. Sogar die M\u00e4dchen spielten mit und manche Jungen zeigten echtes Potenzial! Nach einer mir geg\u00f6nnten Freistunde hie\u00df es Fu\u00dfball mit den <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"\u00dcbergang vom Kindergarten zur 2. Klasse\">Basisstufe<\/span>njungen. Auch hier gab es wieder ein paar, die wirklich etwas drauf hatten und andere, denen Fu\u00dfball verst\u00e4ndlicherweise wohl keinen Spa\u00df machte. Nach der Pausenaufsicht durfte ich wieder ran: Handball mit der 11. und 12. Klasse. Ich baute ein paar neue Elemente ein, die ich bei der 10. Klasse weggelassen hatte, sodass am Ende weniger Zeit f\u00fcr das Spiel blieb. Trotz allem schien in diesen Klassen die Begeisterung noch h\u00f6her, was mich echt stolz machte. Nun stand eigentlich nur noch die Pr\u00e4sentation in Deutsch an, doch die konnte ich ausfallen lassen, weil in der Stunde noch ein Test geschrieben werden sollte. Aus diesem Grund ging ich eher nach Hause, legte mich schlafen und wachte erst wieder zum DVD-Abend anl\u00e4sslich der Verabschiedung einer Praktikantin der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachigen Schule Bangkok\">DsSB<\/span> auf. Wir schauten \u201eDie Welle\u201c, einen Film, den ich sowieso schon immer mal hatte sehen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Freitag war der Planung meiner Kambodscha-Reise gewidmet: Die erste Stunde schlief ich aus, dann kam ich viel zu sp\u00e4t zur zweiten, weil ich noch etwas wegen der Franz\u00f6sisch-Nachhilfe gekl\u00e4rt hatte. Doch da in Mathematik ohnehin nur ein Film zum Abschluss vor den Ferien geschaut wurde, musste ich dieses Mal nicht assistieren \u2026 eine Stunde mehr f\u00fcr meine Kambodscha-Vorbereitung! Ich reservierte also einen Platz in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Hauptstadt Kambodschas\">Phnom Penh<\/span> im Dara-Reang-Sey-Hotel und bekam ein Sonderangebot f\u00fcr dieselbe Hotelkette in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Stadt in Kambodscha nahe den ber\u00fchmten Tempeln\">Siem Reap<\/span>. Das nahm ich dann auch gleich an, belie\u00df es aber auch bei diesen beiden Reservierungen; f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Gro\u00dfstadt ganz im S\u00fcdwesten Kambodschas\">Sihanoukville<\/span> w\u00fcrde mir schon etwas vor Ort einfallen. F\u00fcr die <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Zentralstelle f\u00fcr das Auslandsschulwesen\">ZfA<\/span> mussten wir an dem Tag noch eine T\u00e4tigkeitsbeschreibung abliefern, ansonsten verlief der Schultag bis zur 7. Stunde, bei mir also Franz\u00f6sisch-<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutsch: Unterhaltung\">Konversation<\/span> mit der gr\u00f6\u00dften Klasse der <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutschsprachige Schule Bangkok\">DsSB<\/span>, recht ruhig. Selbstverst\u00e4ndlich freuten sich die Sch\u00fcler auf die Ferien und konnten sich kaum konzentrieren. Als es dann endlich klingelte, freute auch ich mich auf meine bevorstehende Reise \u2026 und so richtig hatte ich mich mit Mira noch nicht geeinigt, ob wir nun zusammen, getrennt oder ob sie \u00fcberhaupt nach Kambodscha reisen w\u00fcrde. Noch dazu bevorzugte sie es ohnehin, auf einem Dorf ohne Strom und Wasser zu leben, w\u00e4hrend ich herumkommen wollte. Ich wollte auch lieber auf dem Bangkoker Hauptbahnhof von Freitag zu Samstag \u00fcbernachten, sie mitten in der Nacht mit dem Taxi dorthin fahren, weil unser Zug bis zur Grenze um 5.55 Uhr abfahren sollte \u2026 Bis zum fr\u00fchen Abend war ich dann doch in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"S\u00fcdlicher Bezirk Bangkoks\">Bangna<\/span>, wo ich das erste Mal mit den beiden Kindern eine Stunde Deutsch lernte, bekam etwas zum Abendbrot, kaufte mir noch einen teuren, aber sehr guten Reiserucksack und machte mir mit Micha, dem f\u00fcnften \u201ekulturweit\u201c-Freiwilligen in Thailand, aus, ihn in der Nacht zu besuchen, da er nahe dem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Hauptbahnhof Bangkoks\"><strong>Hua Lamphong<\/strong><\/span>, wohnte. Als Mira das mitbekam, entschloss sie sich auch dazu, die Nacht bei Micha durchzumachen und von dort aus fr\u00fch zeitig mit mir zum Bahnhof zu fahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Alles, was jetzt folgt, kann auch als Reisetagebuch und Tipp f\u00fcr andere Kambodscha-Backpacker genutzt werden. Vielleicht werde ich auszugsweise hiervon auch etwas auf anderen Websites ver\u00f6ffentlichen. Viele Eindr\u00fccke sind subjektiv und sollen in keinster Weise eine Gesellschaft, ein Land oder gewisse Leute verletzen; scheint dies dennoch der Fall, so bitte ich meine Leser, mich darauf hinzuweisen, ich werde es umgehend l\u00f6schen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mira und ich kamen \u00fcberp\u00fcnktlich halb 6 morgens auf dem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Hauptbahnhof Bangkoks\">Hua Lamphong<\/span> an, von wo aus ein Dritte-Klasse-Zug f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"1,16 Euro\">58 Baht<\/span> ab 5.55 Uhr bis\u00a0<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleine thail\u00e4ndische Stadt vor der Grenze zu Kambodscha\"><strong>Aranyaprathet<\/strong><\/span> fahren sollte. Die Fahrt dauerte sechs Stunden, die Sitze waren aus Holz und es gab keine Klimaanlage, nur offene Fenster. Mein Sitz brach w\u00e4hrend der Fahrt zusammen, st\u00e4ndig wurde Essen und Trinken f\u00fcr etwa <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"40 Cent\">20 Baht<\/span> das St\u00fcck angeboten und man sa\u00df recht eng; manche Leute bekamen nur Stehpl\u00e4tze. In <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Kleine thail\u00e4ndische Stadt vor der Grenze zu Kambodscha\">Aranyaprathet<\/span> angekommen, lernten wir einen Jura-Studenten und eine Medizin-Studentin aus Deutschland kennen, mit denen wir uns zun\u00e4chst per <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Motorrad + Anh\u00e4nger mit zwei Sitzen\">Tuk-Tuk<\/span> f\u00fcr insgesamt <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"2 Euro\">100 Baht<\/span> zum angeblichen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Vermerke im Reisepass, die zum Grenz\u00fcbertritt erm\u00e4chtigen\">Visa<\/span>-Ausstellungsort in der Grenzstadt\u00a0<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Erste Stadt Kambodschas nach Thailand\"><strong>Poipet<\/strong><\/span> begaben. Die \u201eBeh\u00f6rden\u201c schienen mit meinem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Offiziell im Internet zu kaufendes Visum\">e-Visa<\/span>, das ich f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"17 Euro\">25 US$<\/span> <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Im Internet\">online<\/span> erworben hatte, nicht sehr gl\u00fccklich. Daf\u00fcr mussten Mira <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"26 Euro\">1300 Baht<\/span> und die anderen beiden <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"30 Euro\">1500 Baht<\/span> hinlegen. Normalerweise braucht man daf\u00fcr Visabilder, und obwohl Mira sie vergessen hatte, lief alles recht reibungslos. Alle hatten nun ihr Visum und wir konnten aus Thailand ausreisen. Nach weiteren Kontrollen und ersten Eindr\u00fccken von Kambodscha reisten wir ein \u2013 ich muss sagen, obgleich das e-Visa noch nicht so bekannt ist, bin ich damit wohl am g\u00fcnstigsten und schnellsten gefahren. Ich hob z\u00fcgig ein paar Dollar an einem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Automatic Teller Machine; zu Deutsch: Bankautomat\">ATM<\/span>-Automaten ab und dann hatten sich die anderen schon in einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Busse, die zwischen zwei nicht weit voneinander entfernt liegenden Orten verkehren\">Shuttle-Bus<\/span> zu dubiosen Taxist\u00e4nden nach <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Ort in Kambodscha nahe den ber\u00fchmten Tempeln\">Siem Reap<\/span> begeben. An dem <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Vermerke im Reisepass, die zum Grenz\u00fcbertritt erm\u00e4chtigen\">Visa<\/span>-Ausstellungsort in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Erste Stadt Kambodschas nach Thailand\">Poipet<\/span> wurden wir noch vor Shuttle-Bussen u.\u00c4. gewarnt, nur damit wir ein Taxi von \u201edenen\u201c n\u00e4hmen. Schlie\u00dflich stiegen wir dann in ein so genanntes \u201e<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Deutsch: Geteiltes Taxi\">share taxi<\/span>\u201c nach\u00a0<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Ort in Kambodscha nahe den ber\u00fchmten Tempeln\"><strong>Siem Reap<\/strong><\/span>, f\u00fcr das jeder von uns <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"8 Euro\">12 US$<\/span> zahlte. Dort angekommen, wurden wir in <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Motorrad + Anh\u00e4nger mit zwei Sitzen\">Tuk-Tuk<\/span>s verladen, die uns zu einem Hinterhof-<span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"\u00c4hnlich einem Hostel\">Guesthouse<\/span> f\u00fcr absolut niedrige Preise brachten. Wir stiegen aus und liefen zur\u00fcck zu einem zentraleren Platz. Dort trennten sich Mira, ich und die anderen beiden; ich suchte mir einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Motorrad + Anh\u00e4nger mit zwei Sitzen\">Tuk-Tuk<\/span>-Fahrer namens Pealy, der mich zu meinem Dara-Reang-Sey-Angkor-Hotel bringen konnte. Diesen Fahrer \u201emietete\u201c ich mir dann auch f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage, wir machten eine Zeit f\u00fcr die Besichtigung <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Unweit gelegenes Gebiet, an dem die ber\u00fchmten Tempel stehen\">Angkors<\/span> aus und verabschiedeten uns. Beim Einchecken im Hotel gab es ein paar Schwierigkeiten, obwohl doch mein Name mit Reservierungsbest\u00e4tigung auf dem Rezeptionsschalter lag; anschlie\u00dfend war der Empfang sehr herzlich, man bot mir ein Getr\u00e4nk an und zeigte mir den Raum. Wow! In so einer Luxus-Suite hatte ich noch nie vorher residiert: Es gab einfach alles, was man brauchte und nicht brauchte: ein gro\u00dfes Bett, eine Klimaanlage, einen Fernseher, einen Schrank, eine Dusche, eine Badewanne, ein Waschbecken aus Granit, t\u00e4glichen Waschservice, eine tolle Lichtanlage vom Bett aus, Fr\u00fchst\u00fcck, <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Abholung vom Hotel oder anderswo auf Wunsch\">Pick-up-Service<\/span> und einen <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Au\u00dfen-Schwimmbecken\">Swimming-Pool<\/span> mit Unterwasserbeleuchtung. Mein Sonderangebot lautete <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"13,30 Euro\">20 US$<\/span> pro Nacht, eigentlich kostete es <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"44 Euro\">66 US$<\/span>. Der Blick aus dem Fenster sei einmal unerw\u00e4hnt, aber das lie\u00df sich verschmerzen. Am Abend lie\u00df ich mir ein <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"Motorrad + Anh\u00e4nger mit zwei Sitzen\">Tuk-Tuk<\/span> rufen, das mich f\u00fcr <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"1,30 Euro\">2 US$<\/span> zum Angkor Mondial Restaurant mit <span style=\"border-bottom: 1pt dashed #33cc33\" title=\"B\u00fchnenauff\u00fchrung in traditioneller Kleidung mit entsprechender Musik\">Khmer-Show<\/span> und Buffet und wieder zur\u00fcck brachte, und bald darauf schlief ich in\u00a0dem sch\u00f6nen Zimmer ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Sonntagmorgen begann mit der Reservierung meines Bootstickets nach Phnom Penh f\u00fcr den folgenden Tag. Entgegen meinem Erwarten musste ich ganze 36 US$ im Voraus bezahlen! Damit waren meine ersten 100 Dollar schon fast alle und ich hatte noch nichts Besonderes gesehen. Der Rest sollte dann f\u00fcr die Angkor-Tour draufgehen. Meinem Tuk-Tuk-Fahrer musste ich auch noch f\u00fcnf Dollar f\u00fcr den Sprit leihen, weil er angeblich in der fr\u00fchmorgendlichen Eile sein Portemonnaie vergessen habe. Die Stra\u00dfe zu den Tempeln war erstaunlich gut ausgebaut, ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Dennoch schien mir der Ausflug nahezu gesundheitsgef\u00e4hrdend: Man fuhr durch die staubige und stinkende Stadt und sa\u00df im Tuk-Tuk praktisch direkt hinter dem Auspuff des Mopeds, an dem der Wagen hing. Nach einer langen Fahrt durch den Wald, w\u00e4hrend derer ich schon zahlreiche Touristen erblicken konnte, erreichten wir endlich einen See, von dessen Ufer aus man schon einen ersten Eindruck vom Angkor Wat kriegen konnte. Doch zun\u00e4chst fuhren wir daran vorbei und hielten am\u00a0<strong>Angkor Thom<\/strong>, der gr\u00f6\u00dften Tempelanlage insgesamt, die weitere Tempel in sich beherbergt. Ich kaufte mir auf Zurufen eine Art Reisef\u00fchrer namens \u201eAncient Angkor\u201c f\u00fcr ganze 8 US$! Im Laufe meines Trips durch die Anlage sank der Preis von Angebot zu Angebot, bis man mir das Buch am Ende meiner Tour f\u00fcr nur einen (!) Dollar verkaufen wollte. Sp\u00e4testens hier am Angkor Thom lernte man, wie arm viele Leute in dem Land wirklich sind und schon bald konnte man sich vor Bettlern und extrem z\u00e4hen Verk\u00e4ufern nicht mehr retten. Wie dem auch sei, am\u00a0<strong>Bayon<\/strong>, einem der m\u00e4chtigsten Bauten der Welt, angekommen, setzte mich Pealy ab und ging in ein Restaurant. Ich sollte mir in der Zeit die gesamte Angkor-Thom-Anlage ansehen. Vom Bayon aus ging ich zu dem sich in Restauration befindlichen\u00a0<strong>Bapuon <\/strong>und dann ein St\u00fcckchen abseits durch eine Tempelruine zum<strong>Phimeanakas<\/strong>, auf den man teils auf einer schmalen Holztreppe, teils auf uralten, gef\u00e4hrlich steilen Steintreppen hochklettern konnte, um die sch\u00f6ne Aussicht \u00fcber den dichten Dschungel zu genie\u00dfen. Danach lief ich ohne Plan \u2013 obwohl ich ihn ja gekauft hatte, nur nicht hineinschaute \u2013 zur so genannten\u00a0<strong>Elefantenterrasse <\/strong>und waghalsig \u00fcber eine sehr morsche Br\u00fccke zu den zw\u00f6lf wahrscheinlich religi\u00f6s nutzlosen\u00a0<strong>Suor-Prat<\/strong>-T\u00fcrmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dann suchte ich meinen Fahrer wieder (gl\u00fccklicherweise hatte er mir die Nummer des Restaurants genannt) und er fuhr mich zu einem Tempel namens\u00a0<strong>Ta Prohm<\/strong>, in dem auch der Film\u00a0<em>Tomb Raider <\/em>gedreht worden war. Als ich nach einem l\u00e4ngeren Marsch durch den Dschungel endlich ankam, merkte ich schnell, warum dieser Ort als Drehort auserkoren worden war: Es wirkte einfach unheimlich, gespenstisch und gleichzeitig aber auch sehr geheimnisvoll, wie die riesigen W\u00fcrgefeigen mit ihren Wurzeln praktisch aus den Ruinen herauswuchsen. Ich stiefelte durch teilweise eingefallene Gem\u00e4uer, vorbei an riesigen Spinnenweben und von Weitem sichtbare Ameisenstra\u00dfen, bis ich am anderen Ende wieder herauskam. Auf der anderen Seite sollte mein Fahrer mich eigentlich wieder in Empfang nehmen, doch der lie\u00df sich nicht blicken. Ich lief auf dem Markt, der mit bettelnden und handelnden Kindern \u00fcbers\u00e4t war, auf und ab, fand ihn aber nicht. Dann entfernte ich mich vom Markt, h\u00e4tte aber nicht so leicht ohne Fahrer weiterkommen k\u00f6nnen, da der n\u00e4chste Tempel gut zwei Kilometer entfernt war. Kurz vor der Verzweiflung half mir dann ein Junge, der erstaunlich viel auf Deutsch sagen konnte, meinen Fahrer zu finden. Ich h\u00e4tte ihm sogar ein paar Riel (das ist die Landesw\u00e4hrung) gegeben, aber er wollte mir st\u00e4ndig seine kambodschanischen Fl\u00f6ten andrehen, die ich einfach nicht brauchte. Schlie\u00dflich fanden wir zusammen dann Pealy, der mich zum letzten Tempel vor Angkor Wat brachte:\u00a0<strong>Banteay Kdei<\/strong>. Hier traf ich gleich am Anfang auf die nervigsten H\u00e4ndler \u00fcberhaupt, denen ich allen versprechen musste, dass ich ihre B\u00fccher, Fl\u00f6ten, Armb\u00e4nder, Ketten und sonstigen Waren auf dem R\u00fcckweg kaufen werde. Klar, das kann man schnell versprechen, aber mein Fahrer wartete ja auf dieser Seite des Tempels wieder auf mich \u2013 keinen Ausweg also, um die H\u00e4ndler zu umgehen. Ich traf auch auf ein paar Kinder, mit denen man sich auf Englisch und Deutsch gut unterhalten konnte. Sie verrieten mir ihre Namen und erkl\u00e4rten mir, dass sie am n\u00e4chsten Tag wieder in die Schule m\u00fcssten. Tipp meinerseits also: Lieber wochentags um die Vormittagszeit die Angkor-Anlagen besichtigen, umso weniger bettelnde Kinder muss man ertragen! Auf meinem R\u00fcckweg vom Banteay Kdei Richtung gegen\u00fcberliegendem\u00a0<strong>Srah Srang<\/strong>, einem schon seit zehn Jahrhunderten existierenden See mit Plateau, traf ich wieder auf ein kleines M\u00e4dchen, das mir einfach so einen Armreif schenkte und dem ich daf\u00fcr versprach, dass ich mir \u201eihren\u201c Laden ansehen werde, wenn ich zur\u00fcck vom See komme. Ich hielt mein Versprechen und sah mir all ihre T-Shirts an. Dann verlangte ich ein blaues in der Gr\u00f6\u00dfe M, auf dem wenigstens irgendetwas vom Angkor Wat st\u00fcnde. Das gab es nat\u00fcrlich nicht, aber irgendwoher besorgte sie \u2013 das M\u00e4dchen war h\u00f6chstens 12 Jahre alt! \u2013 mir dann doch eines, und ich gab ihr die versprochenen 3 US$. Ach Mensch \u2026 wie kann man diesen armen Menschen nur helfen? Das muss ein furchtbares Leben sein \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bevor es zum Angkor Wat gehen sollte, wollte ich mich noch einmal in einem Restaurant st\u00e4rken und kramte dazu meine letzten Dollar heraus \u2013 Riel hatte bis dahin kaum welche. Das Wirtshaus, an das mich Pealy brachte, schien von au\u00dfen her nicht sehr vertrauensw\u00fcrdig, aber es war innen sehr ger\u00e4umig, sauber und das Essen schmeckte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Schlie\u00dflich fuhr mich Pealy zum\u00a0<strong>Angkor Wat<\/strong>. Auf dem Weg dahin traf ich zuf\u00e4lligerweise Mira, die mir mit dem Fahrrad und einem Jungen entgegenkam. Dann redeten wir ungef\u00e4hr gef\u00fchlte 30 Sekunden miteinander, bis ich wieder ins Tuk-Tuk und sie auf ihr Rad stieg. Das n\u00e4chste Mal sollte ich sie erst wieder in einer Woche in der Schule sehen. \ud83d\ude09 Im Angkor Wat hielt ich mich dann gute zweieinhalb Stunden auf. Schon auf der Br\u00fccke, noch vor dem eigentlichen Eingang zum Tempel, wurde ich von einem, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, Studenten empfangen, der mir einfach so ein paar geschichtliche und religi\u00f6se Erz\u00e4hlungen n\u00e4herbrachte und mich herumf\u00fchrte, wo sonst kein Tourist entlang geht. Nach nicht einmal einer halben Stunde beendete er die F\u00fchrung und verlangte Geld daf\u00fcr. Mehr als zwei Dollar, die er bitter annahm, wollte ich ihm nicht geben; so viel hat er mir nun auch wieder nicht gezeigt. Das Nationalsymbol Kambodschas erkl\u00e4rt auf zahlreichen Steinreliefs an den W\u00e4nden diverse religi\u00f6se Riten, K\u00e4mpfe und Gottestaten. Nachdem ich mir alles im Tempel angesehen hatte, wanderte ich abseits jeglicher touristischer Route n\u00f6rdlich vom Angkor Wat in Richtung einer im Wald verborgenen Ruine. Der Weg dahin war schon etwas gruselig: Links und rechts standen seltsame B\u00e4ume im Morast, vor mir kroch ein 30 Zentimeter langer und 4 Zentimeter dicker roter Tausendf\u00fc\u00dfler \u00fcber den Weg, an den B\u00e4umen hingen und auf dem Boden krabbelten gro\u00dfe blaue Spinnen, die ich zuvor noch nie gesehen hatte, und st\u00e4ndig verfolgten mich irgendwelche Moskitos. An der Ruine angekommen, fand ich leider nur einen einheimischen Fischer an einem mir unbekannten See vor. Der Weg zur\u00fcck zur Zivilisation erschien mir ebenso gruselig, aber dennoch schaffte ich es, sodass ich noch zum\u00a0<strong>Phnom Bakheng<\/strong> als letztem Tempel fahren konnte. Dieses Bauwerk kann man erst nach einer anstrengenden Bergbesteigung oder einem teuren Ritt auf einem Elefanten besichtigen, doch daf\u00fcr hat man vom Gipfel des sich eigentlich in Restauration befindlichen Tempels aus eine wunderbare Aussicht \u00fcber die Vegetation des Umlandes. F\u00fcr den R\u00fcckweg nahm ich die Elefanten-Route, da ich es hasse, zweimal denselben Weg zu laufen. Daf\u00fcr musste ich halt des \u00d6fteren entgegenkommenden Elefanten ausweichen, kam aber trotzdem sicher unten an. Da nun auch mein Geld aufgrund von Almosen, Essen und Trinken alle wurde, musste ich zur\u00fcck in die Stadt, am besten gleich nach Hause, um in den Pool zu springen. Das tat ich dann auch \u2013 und da es mittlerweile dunkel wurde und das Becken beleuchtet war, machte es umso mehr Spa\u00df. Im Hotel holte ich mein bestelltes Bootsticket f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag ab und lie\u00df mich von Pealy zu einem Handy-Shop f\u00fcr eine SIM-Karte zum Preis von 6 Dollar und anschlie\u00dfend zu einem sehr tollen Restaurant bringen. An dieser Stelle verriet er mir, dass er einen Kumpel, ebenfalls einen Tuk-Tuk-Fahrer, in Phnom Penh habe. Dieser k\u00f6nnte mich auch von der Bootsanlegestelle abholen und zwei Tage lang als mein pers\u00f6nlicher Fahrer fungieren. Ich lie\u00df mir seine Handynummer geben, wir riefen ihn an und er willigte ein. Dann ging es zur\u00fcck ins Hotel und ich gab meinem Fahrer wie versprochen 28 US$ f\u00fcr die drei Tage (20 Dollar f\u00fcr die Angkor-Tour und der Rest f\u00fcr alle \u00fcbrigen Fahrten durch die Stadt).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Montagmorgen musste ich schon um sechs Uhr auschecken, da mein Boot um sieben ablegen sollte. Pealy hatte gemeint, er br\u00e4uchte etwa 40 Minuten mit dem Tuk-Tuk bis zur Anlegestelle. Hastig packte ich mein gesamtes Zeug in den Rucksack und zog los. Ich musste noch zu einem ATM, brauchte noch etwas zu trinken UND merkte nach f\u00fcnf Minuten Fahrt, dass ich mein Handy-Ladekabel vergessen hatte! Wir kehrten noch einmal um und nun wurde es h\u00f6chste Eisenbahn, dass ich zum Pier kam, um mein teures Ticket nicht verfallen zu lassen. Doch dieses Gef\u00fchl der Eile verging schnell, als wir durch das wohl \u00e4rmste Viertel von Siem Reap fuhren: Die Stra\u00dfen waren \u00fcberschwemmte, sandige Huckelpisten, die Kleider der Leute hingen irgendwo auf Z\u00e4unen oder einfachsten Leinen zum Trocknen, die H\u00e4user waren aus einfachen Brettern auf Pf\u00e4hlen ins Wasser gebaut und die weiterf\u00fchrende Schule (\u201eSecondary School\u201c genannt) \u00e4hnelte eher einem Stall \u2026 teilweise mussten die Kleinen schon schwere K\u00fcbel schleppen und andere spielten in den Pf\u00fctzen. Manche H\u00e4user standen so weit im Wasser, dass sie nur per Boot erreichbar waren. Doch Letzteres sollte ich auf meiner Fahrt durch den Tonl\u00e9-Sap-See noch zu Gen\u00fcge sehen. An der Bootsanlegestelle angekommen, dr\u00fcckte ich Pealy noch einen Dollar in die Hand, weil er mich ja noch einmal zur\u00fcckfahren musste, dann stieg ich ins Boot, welches p\u00fcnktlich um 7 Uhr ablegte. \u00dcbrigens: Alle Angebote VOR dem Boot, die sich auf Essen und Trinken beziehen, kann man getrost ignorieren. Das kann man auch alles an Bord kaufen, und sowieso sollte man sich f\u00fcr solche mehrst\u00fcndigen Reisen durch Kambodscha immer etwas Proviant einstecken. \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Bootsfahrt durch den\u00a0<strong>Tonl\u00e9 Sap<\/strong> war zun\u00e4chst sehr interessant, da man so einen guten Blick auf das schwimmende Dorf (\u201e<strong>Floating Village<\/strong>\u201c), deren Bewohner sich w\u00e4hrend der Regenzeit nur mit Booten fortbewegen k\u00f6nnen, erhaschen konnte, wurde dann aber zunehmend eint\u00f6niger. Da unser Speedboat nur zu etwa einem Viertel besetzt war, konnte ich mich \u00fcber drei Sitze gut schlafen legen. Im viel billigeren Bus von Siem Reap nach Phnom Penh w\u00e4re das nat\u00fcrlich nicht so sch\u00f6n gewesen. Schon bevor der Mekong in den Tonl\u00e9 Sap m\u00fcndet, konnte man die ersten kleinen Fischerh\u00fctten von\u00a0<strong>Phnom Penh<\/strong> sehen, doch dann dauerte es immer noch eine gute Stunde, bis das Boot anlegte. Insgesamt sind wir etwa f\u00fcnfeinhalb Stunden gefahren \u2013 das war schneller als geplant, weshalb auch mein Tuk-Tuk-Fahrer Sam noch nicht da war. Schon bevor man \u00fcberhaupt aussteigen konnte, st\u00fcrmten zahlreiche Tuk-Tuk-Fahrer ins Boot hinein und boten Fahrten zu allen m\u00f6glichen Guesthouses an. Ich stieg unbeirrt aus, rief Sam an und er brachte mich schnell zu meinem Hotel. Dort fragte er gleich, wann er mich wieder abholen k\u00f6nnte und wohin ich m\u00f6chte. So schnell war ich doch gar nicht! Ich wollte erst mal im Zimmer ankommen und mich akklimatisieren, bevor ich mir eine Sehensw\u00fcrdigkeit nach der anderen zu Gem\u00fcte f\u00fchrte. Doch Sam wollte eine genaue Zeit und die Dinge, die ich unbedingt sehen m\u00f6chte, wissen \u2026 Schon von au\u00dfen wirkte das Hotel eher wie ein billiges Hostel; ich war halt noch von Siem Reap verw\u00f6hnt. Der Check-In war wieder schwierig und v\u00f6llig chaotisch, doch schlie\u00dflich bekam ich mein Zimmer f\u00fcr 15 US$ die Nacht. Nach dem ersten Eindruck von meinem moderaten Raum mit TV, gro\u00dfem Bett, h\u00e4sslicher Klimaanlage, durchschnittlichem Bad und furchtbarem Blick aus dem Fenster in einen Hinterhof brachte mich Sam zu einem Restaurant. Dort lernte ich ganz unfreiwillig ein paar Bettler, die ich im Laufe meines Aufenthaltes in Phnom Penh noch mehrmals an anderen Stellen wiedertreffen sollte, kennen, aber auch den kanadischen Reiseleiter Johnny, der neben Deutsch und Englisch noch f\u00fcnf andere Sprachen beherrschte. F\u00fcr den Nachmittag verabredeten wir uns noch einmal, sodass ich schon wusste, wo ich zu Abend essen w\u00fcrde. Anschlie\u00dfend wollte Sam mich zu den \u201eKilling Fields\u201c, die an die Zeit der Roten Khmer erinnerten, f\u00fchren, doch es setzte Regen ein, sodass er seinen Plan \u00e4nderte und mich zum \u201e<strong>Royal Palace<\/strong>\u201c fuhr. Dieses k\u00f6nigliche Imperium war wirklich atemberaubend! Wie konnten in einem solch armen Land solch riesige und prunkvolle Prachtbauten stehen?! Anschlie\u00dfend ging es immer noch im Regen zum \u201e<strong>National Museum of Cambodia<\/strong>\u201c, in dem man viel \u00fcber die alte Khmer-Kultur erfahren konnte. Mich interessierten jedoch viel mehr die Inschriften auf Alt-Khmer und Sanskrit in uralten, aber den heutigen sehr \u00e4hnlichen Khmer-Schriftzeichen. Danach lie\u00df ich mich wieder ins Restaurant fahren, redete noch ein bisschen mit Johnny \u00fcber Reisen und Sprachen, danach mit einer Kambodschanerin namens Linda, die erst vor Kurzem einen Deutschen geheiratet hat, aber aufgrund ihrer Herkunft kein Visum f\u00fcr Deutschland bekommt, und kam dann endlich nach Hause.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr den Dienstag war ausgemacht, dass Sam mich halb 11 morgens vom Hotel abholte. Doch schon um 9 Uhr rief er an, dass ich lieber halb 10 mit ihm kommen sollte, weil wir einen weiten Weg zu den \u201eKilling Fields\u201c vor uns h\u00e4tten. Unten in der \u201eHotel-Lobby\u201c, die eigentlich nur eine Mini-Rezeption und ein kleines Restaurant war, empfing mich mein Fahrer schon, doch ich bestellte ein deftiges Fr\u00fchst\u00fcck, sodass wir doch erst 10.30 Uhr losfuhren. Zum\u00a0<strong>Choeung Ek<\/strong>, also den bei Touristen bekannten \u201eKilling Fields\u201c, dauerte es mit dem Tuk-Tuk eine gute halbe Stunde; wir fuhren durch Ghettos, schwierige Stra\u00dfen und teils verwilderte Pr\u00e4rie. Aber schlie\u00dflich kamen wir an und ich wusste nicht so recht, was mich erwarten w\u00fcrde. Ich hatte es mir wie ein KZ vorgestellt, aber es \u00e4hnelte eher einem Massengrab, auf dem es au\u00dfer ausgestellten Sch\u00e4deln, Texten und Bildern kaum noch etwas zu sehen gab, das an die Gr\u00e4ueltaten erinnerte. Ich fand es eher entt\u00e4uschend f\u00fcr so eine lange Tour, zwei Dollar Eintritt, die sengende Hitze und wieder zahlreiche bettelnde Kinder vor dem Eingang. Einem Kind habe ich 1000 \u179a\u17c0\u179b (Riel, ca. 20 Cent) in die Hand gedr\u00fcckt, schon kamen zehn weitere. Noch immer habe ich ihre Stimmen im Kopf: St\u00e4ndig wiederholten sie \u201etwo thousand riel\u201c, aber ich blieb kalt und stieg ins Tuk-Tuk, mit dem es nun zur Post gehen sollte, einem pr\u00e4chtigen Geb\u00e4ude, das eher einem Rathaus \u00e4hnelte. Die Tour dahin f\u00fchrte mich durch wahrlich sch\u00f6ne Ecken von Phnom Penh, die ungelogen mit allen westlichen Parkanlagen mithalten k\u00f6nnten! Ich fuhr anschlie\u00dfend wieder in ein neues Restaurant. Nach einem Nickerchen unterzog ich mich rein aus Interesse einer Khmer-Massage, die ich insgesamt als viel schmerzfreier und gleichzeitig wirkungsvoller als eine Thai-Massage empfand. Nebenan gab es ein Restaurant f\u00fcr mein Abendessen, das sehr lustig ausfiel. Zun\u00e4chst gab es zahlreiche Kellner, die sich mir alle vorstellten und die mir alle die Hand gaben. Mit dem einen, Laa, stie\u00df ich immer wieder auf ein Bierchen an, man empfahl mir einen Fisch aus dem Mekong und ein kleines M\u00e4dchen namens Sobhamai arbeitete dort auch. St\u00e4ndig wurde von irgendwoher mein Name gerufen, Laa wollte st\u00e4ndig ansto\u00dfen und Sobhamai brachte mir irgendwelche Fr\u00fcchte, mit denen sie mich dann f\u00fctterte. Das war schon ein seltsamer Laden, aber die Aussicht \u00fcber die Flusspromenade war grandios. Zum Abschied umarmte mich das kleine M\u00e4dchen sogar und \u2013 das fand ich schockierend \u2013 verlangte noch ein paar Dollar extra von mir. Irgendwie bekam ich es hin, ihr nichts zu geben, aber ich fragte mich ernsthaft, ob sie das bei jedem so machte und ob sie wirklich dort f\u00fcr Geld arbeitete. Es gab im \u00dcbrigen noch mehr Kinder, die in dem Restaurant schufteten! Nach Hause konnte dann ich laufen; den Weg zu meinem Hotel kannte ich mittlerweile.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Mittwoch war mein Abreisetag aus Phnom Penh. Sam hatte mir bereits ein Busticket nach Sihanoukville f\u00fcr 6 Dollar besorgt, sodass ich ab 9.45 Uhr meinen Bus kriegen sollte. Fr\u00fchestens um 9 wollte ich vom Hotel losfahren, doch schon um 8 rief Sam wieder an (?!). Beim Fr\u00fchst\u00fcck halb 9 stand er schon abfahrbereit vor der T\u00fcr. Er wollte halt nie zu sp\u00e4t kommen \u2026 Demzufolge waren wir auch \u00fcberp\u00fcnktlich an der Bushaltestelle; blieb nur noch eine Sache: Wie viel w\u00fcrde Sam f\u00fcr die drei Tage bekommen? Ich dachte, gebe ich ihm gro\u00dfz\u00fcgig 30 Dollar, weil er ja alles f\u00fcr mich getan hatte, aber das gefiel ihm nicht. Er meinte, schon f\u00fcr die \u201eKilling Fields\u201c w\u00fcrden andere 20 Dollar verlangen; er wollte also insgesamt 50 US$ von mir! Ich fand das echt unversch\u00e4mt, aber daf\u00fcr habe ich ja alles gesehen, was ich wollte. Man muss halt einsehen, dass Phnom Penh verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig teuer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Busfahrt nach Sihanoukville, K\u00e2mp\u00f3ng Sa\u00f4m in der Landessprache, fand ich sehr angenehm; der Bus war ausreichend klimatisiert, ich sa\u00df am Fenster, die Stra\u00dfe war wunderbar ausgebaut und neben mir sa\u00df ein recht stiller Kambodschaner. Das Einzige, was mich st\u00f6rte, war der nervige Fernseher, auf dem irgendwelche uralten Schinken mit Superkriegern liefen. Es gab chinesische und englische Untertitel, so verstand ich wenigstens, wann die Kambodschaner im Bus lachten, verstand aber ihren Humor nicht wirklich. Ach ja, auf der Fahrt rief nat\u00fcrlich auch Sam wieder an und fragte, wie es mir ginge \u2026 ich glaube, er w\u00fcrde mich immer noch anrufen, wenn ich nicht wieder meine thail\u00e4ndische SIM-Karte nutzen w\u00fcrde!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In\u00a0<strong>Sihanoukville <\/strong>angekommen kaufte ich mir ein Ticket nach Koh Kong, von wo aus ich wieder nach Thailand kommen wollte. Zahlreiche Motorradfahrer boten mir f\u00fcr wenige tausend Riel Fahrten zu besonders g\u00fcnstigen Hotels an, aber ich machte mich lieber selbst auf die Suche nach einem Guesthouse. Das erste, halbwegs gut aussehende nahm ich auch gleich: F\u00fcr 11 US$ die Nacht bekam ich ein Zimmer im Erdgeschoss mit Klimaanlage, Fernseher, gro\u00dfem Bett und einem Fenster mit Blick in den Durchgang zum Hinterhof. Ich musste feststellen, dass es im Bad kein Licht und kein Klopapier gab, die Dusche mitten im Raum hing, es schon lange nicht mehr sauber gemacht wurde, das Abwasserrohr des Waschbeckens undicht war und dass auf dem \u201eSchrank\u201c, was eher einem Steinregal \u00e4hnelte, wohl noch nie geputzt wurde. Nun ja, ich hatte ja das billigste Zimmer bestellt und wollte ohnehin nur f\u00fcr eine Nacht bleiben. Ich packte meine Badesachen ein und begab mich f\u00fcr einen Dollar per Motorrad zum\u00a0<strong>Ochheuteal-Strand<\/strong>. Das Wasser war wirklich sehr sauber, der Sand fein, die Liegen akzeptabel und das Wetter hervorragend! Leider gab es wieder zahlreiche Bettler und H\u00e4ndler, teils ziemlich z\u00e4he, aber das musste man verschmerzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich blieb bis zum Sonnenuntergang, lief dann, soweit ich mich erinnern konnte, den Weg zur\u00fcck zu meiner Unterkunft und wurde den Rest f\u00fcr umgerechnet 50 Cent mit dem Motorrad gefahren. Ohne Abendessen schlief ich ein \u2026 das war also mein letzter Tag in Kambodscha, denn schon am n\u00e4chsten Morgen sollte es, entsprechend meinem Plan, zur\u00fcck nach Thailand gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da ich vergessen hatte, wann mein Bus nach Koh Kong fahren sollte, stand ich viel zu zeitig auf, hatte daf\u00fcr dann aber genug Zeit, irgendwo zu fr\u00fchst\u00fccken. Beim Auschecken fragte ich nach einem guten Restaurant, doch diese Empfehlung kann ich leider nicht weitergeben. Es gab keine Speisekarte, man verstand kein Englisch, statt \u201efried rice\u201c (gebratenem Reis) bekam ich trockenen und an dem H\u00fchnchen war au\u00dfer Knochen und Haut nichts dran. Schade eigentlich \u2026 Bis zum Busbahnhof konnte ich laufen, war danach aber total verschwitzt. Es war nicht sehr eindeutig, welcher Bus der richtige war, aber irgendwie kam ich dann doch hinein. Da mein Reisepass, meine Notfall-Baht und mein Proviant in meinem Riesen-Rucksack waren, nahm ich ihn mit nach oben, anstatt ihn in den Kofferraum zu tun \u2026 welch Fehler! Denn schon bald sa\u00df ein riesiger in Kambodscha lebender Finne neben mir, die Klimaanlage im Bus funktionierte nicht richtig und die Sitze waren schon ohne Rucksack zu eng, um mehrere Stunden darin auszuhalten. 8.15 Uhr ging es dann los und es wurde zur unbequemsten Busfahrt, die ich je erlebt habe. Ich sehnte mich nach einer Pause, die es nach zwei Stunden endlich gab. Trotz erstaunlich gut ausgebauter Stra\u00dfe waren wir gerade einmal 100 Kilometer gekommen. Rast wurde auf einem Dorf mit kleinem Restaurant gemacht, wo man sich eine kurze Erfrischung und eine Kleinigkeit zum Essen kaufen konnte. Meine Cola-Dose kostete umgerechnet etwa 30 Cent. Auf dem restlichen Weg nach Koh Kong stoppten wir immer mal wieder auf unerkl\u00e4rliche Weise f\u00fcr 10 Sekunden, dann ging es weiter. Die Stra\u00dfe zwang den Bus auch manchmal, Schritttempo zu fahren und nach weiteren zwei Stunden kamen wir in\u00a0<strong>Koh Kong<\/strong> an einem guten Restaurant an. Hier lie\u00df ich meine Fahrkarte f\u00fcr sieben weitere Dollar nach Trat verl\u00e4ngern, wo ich eventuell die Nacht verbringen w\u00fcrde. Ich setzte mich in dem Restaurant zu drei Sachsen, deren Ziel f\u00fcr diese Nacht Pattaya (!) war. Weder mit ihnen, noch mit sonst irgendwelchen Leuten habe ich mich gro\u00dfartig unterhalten. Mit dem Finnen neben mir kl\u00e4rten wir nur kurz, wer wir sind und was wir auf dieser Reise machten, und mit einer Kalifornierin, die in Bangkok Englischlehrerin ist, wechselte ich das eine oder andere Wort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In der Grenzstadt\u00a0<strong>Had Lek<\/strong> angekommen, wurden wir aus dem Bus geschmissen, unser Gep\u00e4ck mit einem Wagen her\u00fcbergefahren und in Richtung Visa-Schalter geschickt. Nach zwei langwierigen und schwei\u00dftreibenden Kontrollen waren wir in Thailand \u2026 unser Gep\u00e4ck auch \u2026 aber der Bus nicht. Stattdessen standen die Koffer, Rucks\u00e4cke und Taschen an irgendeinem Laden, vor dem Minibusse parkten. Ein paar Kambodschaner verlangten Geld daf\u00fcr, dass sie die Wagen mit den Koffern her\u00fcbergefahren hatten, also gab ich ihnen 700 Riel (10 Cent), das musste reichen! Dann fragten irgendwelche Leute, wer nach Trat, wer nach Bangkok, wer nach Pattaya und wer nach Ko Samet wollte. Wir wurden entsprechend auf die Shuttle-Busse aufgeteilt, das Gep\u00e4ck in den Kofferraum und zwischen die Sitze gepfercht und los ging die Fahrt. Nach 10 Minuten wurden wir in einen anderen dieser dubiosen Busse verladen, der nicht einmal vollgetankt war, bis wir schlie\u00dflich eine recht angenehme Fahrt bis nach\u00a0<strong>Trat <\/strong>hatten. Um 15.15 Uhr dort angekommen, suchte ich nach einem Ticketschalter f\u00fcr einen Bus nach Bangkok und sah, dass gerade um 15.30 Uhr der letzte losfahren w\u00fcrde. Wenn ich jetzt noch ein Ticket hierf\u00fcr ergattern w\u00fcrde, w\u00fcrde ich ihn nehmen und m\u00fcsste nicht in Trat oder auf Ko Chang \u00fcbernachten, dachte ich mir. Gesagt, getan: Das Ticket f\u00fcr umgerechnet 3,50 Euro ins 360 Kilometer entfernte Bangkok war mir sicher, ich sa\u00df im Bus und kam kurz nach um neun abends in Bangkok an. Schnell noch ein bisschen Geld an der BTS-Station f\u00fcr die Waschmaschine gewechselt und los ging es nach Hause mit dem Taxi. Endlich wieder da!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Freitagmorgen k\u00fcmmerte ich mich um meine E-Mails, schrieb ein bisschen an diesem Bericht, ging essen und fuhr mit dem Bus zu einer von mir auserkorenen Post, die aber freitags leider nur bis 13.00 Uhr aufhatte. So kaufte ich mir noch ein paar Utensilien in einer Mall und fuhr wieder nach Hause. Am Ende des Tages ging ich mit Liss und Philipp essen; sie hatten ihre Ferien mit ein paar Angestellten der DsSB auf Ko Tao und in Krabi verbracht, sodass wir uns alle viel zu erz\u00e4hlen hatte. Mira steckte immer noch in Kambodscha und will erst morgen, also am Sonntag zur\u00fcckfliegen. Die Freitagnacht widmete ich dem Scheuern meiner Wohnung, reparierte und s\u00e4uberte meinen tropfenden K\u00fchlschrank und verstopfte irgendwie mit zu viel Klopapier die Toilette. Oh je \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Den heutigen Tag habe ich bisher ausschlie\u00dflich zu Hause verbracht: Ich habe meine Pr\u00e4sentation in Deutsch vorbereitet, die Wohnung aufger\u00e4umt, diesen Bericht geschrieben, versucht, meine Toilette zu retten, und ansonsten nichts Produktives getan. Jetzt muss ich den Hausmeister suchen, und danach ein Restaurant &#8230;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-496 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0702-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0702-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-506\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-506'>\n\t\t\t\tDer Zug zur kambodschanischen Grenze\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0709-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0709-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-507\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-507'>\n\t\t\t\tIm Zug\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0711-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0711-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-508\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-508'>\n\t\t\t\tBegr\u00fc\u00dfung in Aranyaprathet von zahlreichen Tuk-Tuks\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0715-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0715-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-509\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-509'>\n\t\t\t\tHerzlichen Willkommen in Kambodscha!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0716-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0716-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-510\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-510'>\n\t\t\t\tDer Weg Richtung Kambodscha\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0722-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0722-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-511\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-511'>\n\t\t\t\tDie Wasserb\u00fcffel auf den Stra\u00dfen lie\u00dfen sich nicht beirren\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0723-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0723-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-512\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-512'>\n\t\t\t\t&#8230; auch nicht, wenn man hupend vorbeifuhr\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0732-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0732-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-513\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-513'>\n\t\t\t\tMein nobles Bad in Siem Reap\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0733-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0733-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-514\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-514'>\n\t\t\t\tMein nobles Zimmer in Siem Reap\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0737-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0737-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-515\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-515'>\n\t\t\t\tStra\u00dfenr\u00e4nder in Siem Reap\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0739-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0739-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-516\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-516'>\n\t\t\t\tEine Tankstelle f\u00fcr Motorr\u00e4der\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0752-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0752-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-517\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-517'>\n\t\t\t\tStra\u00dfe zum Angkor Thom\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0756-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0756-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-518\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-518'>\n\t\t\t\tBlick auf den Bayon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0771-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0771-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-519\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-519'>\n\t\t\t\tBlick \u00fcber den Bayon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0774-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0774-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-520\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-520'>\n\t\t\t\tDie &#8222;Smiling Faces&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0777-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0777-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-521\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-521'>\n\t\t\t\tDer Bayon von Nordosten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0780-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0780-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-522\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-522'>\n\t\t\t\tDer Bapuon-Tempel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0785-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0785-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-523\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-523'>\n\t\t\t\tMarkt auf dem Weg zum Phimeanakas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0787-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0787-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-524\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-524'>\n\t\t\t\tAufstieg zum Phimeanakas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0788-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0788-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-525\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-525'>\n\t\t\t\tBick vom Phimeanakas auf den Markt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0792-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0792-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-526\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-526'>\n\t\t\t\tDer Phimeanakas von Osten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0795-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0795-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-527\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-527'>\n\t\t\t\tDie Elefantenterrasse\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0820-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0820-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-528\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-528'>\n\t\t\t\tW\u00fcrgefeigen im Ta Prohm\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0821-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0821-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-529\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-529'>\n\t\t\t\tBlick auf den Ta Prohm\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0823-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0823-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-530\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-530'>\n\t\t\t\tJa, auch hier leben Leute &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0827-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0827-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-531\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-531'>\n\t\t\t\tBlick in den Banteay Kdei\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0833-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0833-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-532\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-532'>\n\t\t\t\tBlick auf den Banteay Kdei\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0835-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0835-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-533\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-533'>\n\t\t\t\tDer Srah Srang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0843-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0843-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-534\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-534'>\n\t\t\t\tDas Restaurant, in dem ich Mittag a\u00df\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0847-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0847-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-535\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-535'>\n\t\t\t\tEingang zum Angkor Wat\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0857-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0857-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-536\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-536'>\n\t\t\t\tBlick auf den Angkor Wat\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0865-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0865-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-537\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-537'>\n\t\t\t\tBlick entlang den S\u00e4ulen des Angkor Wats\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0866-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0866-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-538\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-538'>\n\t\t\t\tSo wird vor dem Angkor Wat Rasen &#8222;gem\u00e4ht&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0877-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0877-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-539\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-539'>\n\t\t\t\tNicht zug\u00e4nglicher Aufstieg zur Spitze des Angkor Wats\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0879-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0879-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-540\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-540'>\n\t\t\t\tApsaras an den W\u00e4nden des Angkor Wats\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0885-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0885-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-541\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-541'>\n\t\t\t\tAlle W\u00e4nde des Angkor Wats erz\u00e4hlen auf Reliefs Geschichten und Mythen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0894-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0894-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-542\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-542'>\n\t\t\t\tWeg zur vorborgenen Tempel-Ruine\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0898-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0898-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-543\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-543'>\n\t\t\t\tDie verborgene Tempel-Ruine\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0905-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0905-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-544\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-544'>\n\t\t\t\tAm Nachmittag kamen deutlich mehr Menschenmassen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0909-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0909-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-545\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-545'>\n\t\t\t\tAufstieg zum Phnom Bakheng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0911-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0911-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-546\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-546'>\n\t\t\t\tUrspr\u00fcnglicher Aufstieg zum Phnom Bakheng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0919-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0919-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-547\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-547'>\n\t\t\t\tBlick vom Phnom Bakheng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0922-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0922-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-548\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-548'>\n\t\t\t\tBlick \u00fcber den Dschungel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0924-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0924-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-549\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-549'>\n\t\t\t\tNat\u00fcrlich durften auch M\u00f6nche im Tempel nicht fehlen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0928-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0928-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-550\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-550'>\n\t\t\t\tEine besondere Touristenattraktion: Ein Elefantenritt zum Phnom Bakheng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0937-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0937-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-551\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-551'>\n\t\t\t\tMein Hotel in Siem Reap\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0941-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0941-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-552\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-552'>\n\t\t\t\t\u00dcberschwemmte Wege von Siem Reap\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0948-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0948-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-553\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-553'>\n\t\t\t\tIm Speedboat nach Phnom Penh\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0962-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0962-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-554\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-554'>\n\t\t\t\tDas schwimmende Dorf\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0968-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0968-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-555\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-555'>\n\t\t\t\tAuch hier leben Menschen total vereinzelt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0978-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0978-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-556\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-556'>\n\t\t\t\tEinfahrt in Phnom Penh\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0982-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0982-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-557\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-557'>\n\t\t\t\tMein Zimmer in Phnom Penh\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0984-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0984-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-558\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-558'>\n\t\t\t\tBlick vom Balkon des Hotels in die Stra\u00dfen von Phnom Penh (1)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0985-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0985-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-559\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-559'>\n\t\t\t\tBlick vom Balkon des Hotels in die Stra\u00dfen von Phnom Penh (2)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0991-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0991-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-560\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-560'>\n\t\t\t\tBlick auf das Thronhaus im Royal Palace\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0996-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0996-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-561\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-561'>\n\t\t\t\tSo sieht&#8217;s im Thonhaus aus (drin durften keine Fotos gemacht werden)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1002-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1002-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-562\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-562'>\n\t\t\t\tLinks: ein kambodschanisches Ger\u00fcst; rechts: Napoleon-Pavillon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1006-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1006-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-563\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-563'>\n\t\t\t\tBlick \u00fcber den Royal Palace\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1008-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1008-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-564\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-564'>\n\t\t\t\tStatue des K\u00f6nigs Norodom I.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1014-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1014-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-565\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-565'>\n\t\t\t\tAufstieg zum Wat Phnom\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1018-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1018-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-566\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-566'>\n\t\t\t\tIm Wat Phnom\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1019-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1019-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-567\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-567'>\n\t\t\t\tGro\u00dfe Uhr vor dem Wat Phnom\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1022-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1022-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-568\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-568'>\n\t\t\t\tM\u00fcllberge zieren Teile der Stadt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1025-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1025-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-569\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-569'>\n\t\t\t\tSo viele Motorr\u00e4der!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1030-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1030-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-570\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-570'>\n\t\t\t\tEingang zum National Museum of Cambodia\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1034-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1034-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-571\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-571'>\n\t\t\t\tSch\u00f6ne Landschaften &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1035-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1035-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-572\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-572'>\n\t\t\t\t&#8230; und daneben viel Armut\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1036-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1036-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-573\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-573'>\n\t\t\t\tGedenkstupa im Choeung Ek (Killing Fields)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1038-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1038-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-574\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-574'>\n\t\t\t\tSch\u00e4del in der Stupa\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1042-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1042-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-575\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-575'>\n\t\t\t\tBlick auf ein Massengrab im Choeung Ek\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1046-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1046-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-576\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-576'>\n\t\t\t\tIrgendein Markt in Phnom Penh\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1049-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1049-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-577\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-577'>\n\t\t\t\tBlick ins Toul Sleng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1055-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1055-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-578\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-578'>\n\t\t\t\tEine &#8222;ger\u00e4umige&#8220; Zelle im Toul Sleng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1059-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1059-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-579\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-579'>\n\t\t\t\tBilder von Opfern im Toul Sleng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1067-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1067-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-580\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-580'>\n\t\t\t\tEine Isolationszelle im Toul Sleng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1069-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1069-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-581\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-581'>\n\t\t\t\tBlick durch die G\u00e4nge vom Toul Sleng mit Isolationszellen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1072-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1072-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-582\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-582'>\n\t\t\t\tBlick vom Balkon eines Geb\u00e4udes im Toul Sleng\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1076-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1076-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-583\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-583'>\n\t\t\t\tEingang zum Toul Sleng (ganz rechts: blinder Bettler)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1085-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1085-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-584\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-584'>\n\t\t\t\tMein Fahrer Sam\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1086-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1086-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-585\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-585'>\n\t\t\t\tIch in meinem Privat-Tuk-Tuk\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1087-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1087-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-586\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-586'>\n\t\t\t\tDer Bus nach Sihanoukville\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1093-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1093-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-587\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-587'>\n\t\t\t\tBlick auf ein Gymnasium eines Dorfes\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1099-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1099-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-588\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-588'>\n\t\t\t\tNicht rauchen, nicht spucken, nicht essen &#8211; im Bus\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1106-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1106-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-589\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-589'>\n\t\t\t\tBusbahnhof in Sihanoukville\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1108-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1108-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-590\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-590'>\n\t\t\t\tMein Zimmer in Sihanoukville\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1110-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1110-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-591\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-591'>\n\t\t\t\tDer Ochheuteal-Strand in Sihanoukville (1)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1112-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1112-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-592\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-592'>\n\t\t\t\tDer Ochheuteal-Strand in Sihanoukville (2)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1116-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1116-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-593\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-593'>\n\t\t\t\tSonnenuntergang am Ochheuteal-Strand\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1120-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1120-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-594\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-594'>\n\t\t\t\tDer Weg zum Strand durch Restaurants und Gesch\u00e4fte\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1123-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1123-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-595\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-595'>\n\t\t\t\tWann wurde hier das letzte Mal geputzt?\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1126-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI1126-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-596\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-596'>\n\t\t\t\tRast zwei Stunden vor Koh Kong\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/Kambodscha-Route.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/Kambodscha-Route-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-608\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-608'>\n\t\t\t\tMeine Route durch Kambodscha\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wpgallery\/img\/t.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>__________________________________________________________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eindr\u00fccke, die ich gewonnen habe:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li>Das Erste, was mir als besonders h\u00fcbsch auffiel, war das gr\u00fcne Ampelm\u00e4nnchen. Die ganze Zeit \u00fcber l\u00e4uft es und je weniger Zeit dem Fu\u00dfg\u00e4nger bleibt, um noch bei Gr\u00fcn \u00fcber die Stra\u00dfe zu gehen, desto schneller l\u00e4uft das M\u00e4nnchen, bis es zum Schluss rennt. Sehr sinnvoll finde ich auch, wie ebenso in Thailand \u00fcblich, aber in keinem europ\u00e4ischen Land, in dem ich bisher war, die Zeitanzeige f\u00fcr Autofahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger, wie lange noch Rot bzw. Gr\u00fcn ist.<\/li>\n<li>Wenn keine Ampeln vorhanden sind, gibt es keine Kreuzungsordnung. Jede Stra\u00dfe ist gleichrangig, auch die, an denen ein STOP-Schild (darauf ist nur \u1788\u1794\u17cb [tschup] zu lesen) steht. Selbst wenn es ein STOP-Schild gibt, wird also nicht angehalten, sondern nur fl\u00fcchtig nach links und rechts geschaut und gegebenenfalls gewartet, wenn ein St\u00e4rkeres Auto kommt. Es gilt stets das Recht des St\u00e4rkeren.<\/li>\n<li>Es herrscht Rechtsverkehr, aber es gibt zahlreiche importierte Autos, die das Lenkrad auf der rechten Seite haben, und es gibt nat\u00fcrlich auch Autos, die ein der Fahrtrichtung entsprechendes Lenkrad haben.<\/li>\n<li>\u00dcberholt wird wie in Thailand links und rechts. Dabei wird auf Landstra\u00dfen immer gehupt; in St\u00e4dten hupt man eher an Kreuzungen. Auch Fahrr\u00e4der und fahrende H\u00e4ndler werden durch die Hupe vor einem \u00dcberholman\u00f6ver gewarnt.<\/li>\n<li>Die Stra\u00dfennamen sind f\u00fcr Unge\u00fcbte schwer zu finden. Auf Stadtpl\u00e4nen sind viele Stra\u00dfen gar nicht benannt. Trotz allem sind sie aber nach einem gewissen Schema nummeriert, sodass man schon sagen kann, dass es eine recht gute Infrastruktur gibt.<\/li>\n<li>Die Touristenstra\u00dfen haben teilweise europ\u00e4ischen Charakter, die Nebenstra\u00dfen sind gr\u00f6\u00dftenteils holprige Sandwege, die in der Regenzeit h\u00e4ufig \u00fcberschwemmt sind. Es gibt Wege, die nur mit Motorr\u00e4dern passierbar sind, und es gibt Stra\u00dfen, die besser als viele westliche Autobahnen sind.<\/li>\n<li>In den gro\u00dfen St\u00e4dten gibt es mehr Motorr\u00e4der als jegliche andere Fortbewegungsmittel. Viele Privatleute bieten sich mit ihren Kraftr\u00e4dern als Taxifahrer an und nehmen daf\u00fcr ein paar Dollar. \u00dcberhaupt habe ich noch nie in meinem Leben so viele Motorr\u00e4der auf einem Haufen gesehen!<\/li>\n<li>Und wo keine Motorr\u00e4der fuhren, da gab es Tuk-Tuks. Aber eine Fahrt im Tuk-Tuk ist auch nicht gerade gesund, vor allem, weil man direkt hinter dem Auspuff des Mopeds sitzt.<\/li>\n<li>Das Reisen durch das Land und in die Nachbarl\u00e4nder wird einem auch sonst sehr leicht gemacht: \u00dcberall werden Bus- und Bootstouren sowie Fl\u00fcge zu den n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten im In- und Ausland angeboten.<\/li>\n<li>Das gesamte Land ist leider sehr dreckig und verm\u00fcllt. Es gibt wundersch\u00f6ne Ecken in Phnom Penh, Sihanoukville und Siem Reap, aber die M\u00fcllberge, in denen nackte Menschen sitzen, \u00fcberwiegen und bleiben im Ged\u00e4chtnis. Der Strand von Sihanoukville ist absolut sauber, aber schon zehn Meter dahinter stapelt sich der M\u00fcll. Auch in den D\u00f6rfern auf dem Land, durch die ich gekommen bin, ist der Boden extrem staubig und verm\u00fcllt.<\/li>\n<li>Trotzdem ist die Vegetation in ganz Kambodscha unglaublich sch\u00f6n! Man hat an vielen Stellen wunderbare Aussichten \u00fcber die W\u00e4lder, den Dschungel und weite Gr\u00fcnfl\u00e4chen mit Kokospalmen.<\/li>\n<li>Alle L\u00e4den und H\u00e4ndler akzeptieren und bevorzugen US-Dollar. Wechselgeld gibt es meist nur in Kambodschanischen Riel (1 \u179a\u17c0\u179b entspricht etwa 4200 US$, man rechnet beim Bezahlen der Einfachheit halber aber immer einfach mal 4000). Es gibt im ganzen Land keine Cent-M\u00fcnzen. Alles, was kleiner als ein Dollar ist, muss in Riel bezahlt werden. Oft werden sogar Thai-Baht und im Notfall auch Euro akzeptiert. Den Wechselkurs vom Euro kennen die H\u00e4ndler aber nicht.<\/li>\n<li>Die Bankautomaten, also ATMs, geben nur in Dollar heraus \u2013 in 20ern und 50ern. Das ist zum Bezahlen besonders unpraktisch, da die meisten H\u00e4ndler, Restaurants und Fahrer so viel Geld auf einmal nicht wechseln k\u00f6nnen. Besser w\u00e4re, wenn die Automaten 10-Dollar-Scheine und hohe Riel-Scheine ausg\u00e4ben.<\/li>\n<li>Es gibt in allen Gro\u00dfst\u00e4dten erstaunlich wenig Shops. Ich war es von Bangkok gewohnt, sich nur umdrehen zu m\u00fcssen, um einen 7 Eleven, Tesco Lotus oder Family Mart zu sehen. Daf\u00fcr \u00fcberwiegen kleine H\u00e4ndler und Restaurants an den Stra\u00dfenr\u00e4ndern. Wer Wasser oder Cola will, kann auch zu einem T-Shirt-Verk\u00e4ufer gehen; \u00fcberall stehen diese Getr\u00e4nkek\u00fchler herum, an denen man sich f\u00fcr 2000 bis 4000 Riel (30 bis 60 Eurocent) etwas kaufen kann.<\/li>\n<li>Die Luft ist total staubig, dreckig, stickig und gesundheitsgef\u00e4hrdend. Das geht extrem auf die Schleimhaut. St\u00e4ndig husten die Leute. Viele Kambodschaner ziehen den Schleim aus dem Hals hoch und spucken richtig auff\u00e4llig auf die Stra\u00dfe, an den Strand, anderen vor die F\u00fc\u00dfe etc. Wo es ausdr\u00fccklich verboten ist zu spucken, wird in eine T\u00fcte gerotzt.<\/li>\n<li>Die S\u00e4tze, die ich am h\u00e4ufigsten h\u00f6ren musste, waren \u201eWhere are you from?\u201c (Woher kommen Sie?), \u201eWhere\u2019re you going?\u201c (Wohin gehen Sie?) und dann nat\u00fcrlich, wenn ich ihnen verraten habe, dass ich aus Deutschland komme \u201eWie hei\u00dfen Sie?\u201c und \u201eWie alt sind Sie?\u201c<\/li>\n<li>Die Sprachkenntnisse aller Menschen in Kambodscha sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut ausgepr\u00e4gt. Ich war \u00fcberrascht! Man kommt problemlos mit Englisch weiter, viele k\u00f6nnen wahrscheinlich noch Franz\u00f6sisch, manche Stra\u00dfen werden auch als \u201eRue\u201c bezeichnet. Die H\u00e4ndler k\u00f6nnen die wichtigsten S\u00e4tze zum \u00dcberleben in vielen Sprachen der Touristen, teils sogar besser als Sch\u00fcler, die eine Sprache schon f\u00fcnf Jahre lernen! Ein handelndes M\u00e4dchen erkl\u00e4rte mir, dass sie ihr Deutsch \u201ehier\u201c, also zwischen den Tempeln, Touristen und Marktst\u00e4nden, gelernt habe \u2013 und sie konnte sogar \u201eWollen Sie dieses T-Shirt kaufen? Eins f\u00fcr drei, zwei f\u00fcr f\u00fcnf Dollar\u201c in fast akzentfreiem Deutsch sagen!<\/li>\n<li>Die Bettler und H\u00e4ndler sind auf die Dauer aber wirklich sehr nervig. Sogar in Restaurants, Hoteleing\u00e4ngen, Bussen, Booten und Sehensw\u00fcrdigkeiten wird gebettelt, was das Zeug h\u00e4lt. Viel schlimmer ist aber, dass es meist kleine Kinder oder verst\u00fcmmelte Menschen ohne Arme, Beine, Augen, Z\u00e4hne etc. sind, die betteln gehen m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Insgesamt habe ich gemerkt, dass die Menschen in Kambodscha unglaublich nett und hilfsbereit sind, auch wenn sie meist bitterarm und noch immer traumatisiert sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>__________________________________________________________________________<\/p>\n<p>Tipps f\u00fcr Reisende:<\/p>\n<p>Wer auch in einer Woche von Bangkok aus durch Kambodscha reisen will, dem gebe ich hier ein paar Tipps, Daten und Fakten, die zu beachten sind. Dann d\u00fcrfte alles ohne Probleme ablaufen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Vor dem Ausflug sollten folgende Dinge vorhanden sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein e-Visum f\u00fcr 25 US$ (rund 17 Euro). Das geht ganz leicht online, erspart viel \u00c4rger an der Grenze und ist g\u00fcnstiger als die meisten Anbieter in den Grenzst\u00e4dten. Man kann es ausdrucken und mit B\u00fcroklammern im Reisepass befestigen.<\/li>\n<li>Selbstverst\u00e4ndlich auch ein g\u00fcltiger Reisepass, zur Sicherheit auch Passbilder, werden aber weder bei einer Einreise nach Kambodscha, noch bei der R\u00fcckreise in ein Land, f\u00fcr welches man ein Visum hat, verlangt.<\/li>\n<li>Genug Proviant f\u00fcr lange Fahrten zwischen den St\u00e4dten.<\/li>\n<li>Ein bisschen Geld, bestenfalls in Baht oder Dollar. Man kommt aber notfalls auch ohne aus und kann nach der Grenze abheben.<\/li>\n<li>Eine SIM-Karte, die auch im Ausland funktioniert. Man kann sich f\u00fcr 6 US$ auch eine vom kambodschanischen Anbieter \u201emetfone\u201c kaufen, um recht g\u00fcnstig innerhalb Kambodschas, aber auch nach \u00dcbersee telefonieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Ein paar Englisch-, Franz\u00f6sisch oder bestenfalls Khmerkenntnisse, denn mit Deutsch allein kommt man in Kambodscha nicht sehr weit.<\/li>\n<li>Einen Plan, was machen und sehen will.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Fahrt kann jeden Tag um 5.55 Uhr im Hua Lamphong in Bangkok beginnen. Es f\u00e4hrt auch sp\u00e4ter noch ein Zug, aber dann kommt man nicht mehr am selben Tag \u00fcber die Grenze. Das Ticket f\u00fcr den Zug kostet 58 Baht (ca. 1,10 Euro) und kann jederzeit kurz vor Abfahrt im Bahnhof geholt werden. Der Zug ist 3. Klasse, d.h. Holzb\u00e4nke, die eventuell auch zusammenbrechen k\u00f6nnen, offene Fenster und nat\u00fcrlich keine Klimaanlage. Trotzdem ist die Fahrt recht angenehm, es gibt st\u00e4ndig kostenpflichtige Verpflegung und man sieht viel thail\u00e4ndische Landschaft. Ankunft in Aranyaprathet ist etwa halb 12 mittags.<\/p>\n<p>Von Aranyaprathet nach Poipet, der Grenzstadt, ist ein Tuk-Tuk ganz praktisch. 50 Baht pro Gef\u00e4hrt sind ein fairer Preis; es passen bis zu drei Leute mit Gep\u00e4ck in ein Tuk-Tuk. Man wird unter Garantie zu einer Visa-Stelle gebracht, die v\u00f6llig \u00fcberteuert ist. Einfach sagen, dass man weiterfahren will und schon ein Visum hat.<\/p>\n<p>Am Grenz\u00fcbergang in Poipet sollte man darauf achten, dass die bettelnden Kinder, die neben den Touristen herlaufen, einem nicht in die Tasche greifen, um zu klauen. Wichtig ist auch, dass man alle Dokumente bekommt und sorgf\u00e4ltig im Reisepass aufbewahrt, zumindest bis sie von irgendwelchen Beh\u00f6rden wieder herausgenommen werden; dazu geh\u00f6ren Visum, Stempel mit richtigem Datum, Ein- und Ausreisezettel f\u00fcr Kambodscha vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt und unterschrieben und ein gelbes Gesundheitszertifikat, das man am zweiten Grenzposten bekommt. Letzteres wird bis zur Ausreise aufbewahrt.<\/p>\n<p>Von Poipet nach Siem Reap fahren \u201eshare taxis\u201c, das man sich zu viert teilt, f\u00fcr 12 US$ pro Person. Als Alleinreisender sucht man sich besser drei Mitfahrer, sonst ist es zu teuer. Zu diesen Taxist\u00e4nden fahren kostenlose Shuttle-Busse, man kann aber auch laufen. Es gibt alternativ auch Busse nach Siem Reap oder Sisophon, dem n\u00e4chsten Ort, von wo aus die Taxis billiger sind.<\/p>\n<p>In Siem Reap angekommen, sofort aus dem Taxi steigen \u2013 bezahlt hat man ja schon im Voraus \u2013 und entweder zum gebuchten Hotel laufen oder sich ein Guesthouse suchen. Ohne Klimaanlage kosten die meisten unter 10 Dollar, f\u00fcr eine AirCon zahlt man schon mal bis zu 5 Dollar mehr. Blo\u00df nicht in Tuk-Tuks steigen, die einem Schwindelangebote mit billigsten Unterk\u00fcnften machen wollen, das kostet am Ende nur extra. Hat man aber den Namen oder die Adresse eines gebuchten Hotels, so kann man sich getrost auf die meisten Fahrer verlassen, die einen f\u00fcr ein, zwei Dollar dorthin fahren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zeit in Siem Reap kann man sich einen dauerhaften Fahrer oder jeden Tag einen neuen suchen, aber immer vorher den Preis ausmachen! 20 US$ zum Angkor Wat inklusive kleiner Rundreise durch die Tempel f\u00fcr einen Tag sind in Ordnung. Der Eintritt kostet noch einmal 20 Dollar. Man sollte sich aber immer ausmachen, wo der Fahrer wieder wartet, bevor es zum n\u00e4chsten Tempel geht, oder sich die Handynummer geben lassen.<\/p>\n<p>Die Angkor-St\u00e4tte l\u00e4sst sich am besten entweder mit einem pers\u00f6nlichen Fahrer oder per Fahrrad erkunden. Man kann auch immer einen anderen Fahrer von Tempel zu Tempel nehmen, Angebote gibt es genug, empfiehlt sich aber nicht. Einen Plan f\u00fcr das Gebiet gibt es am Anfang f\u00fcr horrende Preise von bis zu 8 US$, bis zum Ende der Reise hin wird er immer billiger, teilweise kostet das Buch \u201eAncient Angkor\u201c dann nur noch einen Dollar.<\/p>\n<p>Was man unbedingt sehen muss: Angkor Wat (das Nationalsymbol), Ta Prohm (Drehort f\u00fcr Tomb Raider), Bakheng (wunderbare Aussicht vom Berg aus) und Bayon (beeindruckende G\u00e4nge und pomp\u00f6ses Erscheinen). Wer bettelnde und handelnde Kinder meiden will, geht wochentags am Vormittag; da sind diejenigen, die es sich leisten k\u00f6nnen, in der Schule. \u00dcberhaupt sollte man wenig kaufen, sonst ist das Geld schnell alle und es kommen immer mehr H\u00e4ndler auf einen zu, wenn sie sehen, dass man kauft.<\/p>\n<p>Vor allem im Angkor Wat bzw. davor sollte man scheinbar kostenlose F\u00fchrer, die einem dieses und jenes anfangen zu erkl\u00e4ren, ablehnen, denn am Ende verlangen sie f\u00fcr wenig Gezeigtes viel Geld. Nat\u00fcrlich kann man auch nichts geben, aber das ist unh\u00f6flicher, als sie gleich von Anfang an zu meiden.<\/p>\n<p>Von Siem Reap nach Phnom Penh gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: Per Speedboat oder Bus. Das Boot f\u00e4hrt ab 7 Uhr morgens bis ca. halb eins mittags durch den Tonl\u00e9 Sap bis in den Mekong, vorbei am \u201eFloating Village\u201c (Schwimmenden Dorf). Der Bus braucht \u00e4hnlich lange und die Stra\u00dfe ist gut ausgebaut. Wer schlafen will, nimmt das Boot f\u00fcr 36 US$, denn hier kann man sich \u00fcber drei Sitze hinlegen, wenn es nicht zu voll ist, und auch an Deck laufen. Der Bus kostet nur etwa 10 Dollar, kann auf die Dauer aber sehr unbequem werden, da man nicht aufstehen kann.<\/p>\n<p>Wer ein Hotel in Phnom Penh gebucht hat, kann den Pick-up-Service von der Bootsanlegestelle aus nutzen, muss aber im Voraus beantragt werden. Dann wartet jemand mit einem Namensschild am Ankunftsort. Hat man keine Unterkunft, so sucht man sie sich lieber zu Fu\u00df; man kommt direkt an der Flusspromenade an, wo schon zahlreiche G\u00e4steh\u00e4user stehen.<\/p>\n<p>Auch in Phnom Penh kann man sich wieder f\u00fcr einen vorher festgelegten Preis einen Tuk-Tuk-Fahrer \u201emieten\u201c. Ich musste f\u00fcr drei Tage 50 Dollar bezahlen, h\u00e4tte es aber sicher billiger haben k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich vorher gefragt. Die Fahrer sind alle sehr nett und erkl\u00e4ren bei Bedarf auch gewisse St\u00e4tten. F\u00fcr Alleinreisende ohne Fahrer bieten sich Motorr\u00e4der an, die einen g\u00fcnstig von A nach B bringen.<\/p>\n<p>Interessante Orte in Phnom Penh sind der \u201eRoyal Palace\u201c (1-2 Stunden Aufenthalt), das \u201eNational Museum of Cambodia\u201c (60-90 Minuten Aufenthalt, je nach Interesse) und Toul Sleng (2-4 Stunden Aufenthalt, t\u00e4glich um 15 Uhr Video). Was man sich eindeutig sparen kann, ist \u201eChoeung Ek\u201c (Killing Fields), denn erstens ist die Anreise furchtbar weit und teuer (17 km s\u00fcdlich von Phnom Penh) und zweitens sieht man nichts Besonderes au\u00dfer Infotafeln, verwachsene Massengr\u00e4ber und ein Video (um die Mittagszeit kein Film). Der Eintritt kostet auch noch zwei Dollar. Je nach Interesse k\u00f6nnen die M\u00e4rkte (vor allem Psah Thmei und \u2026) eine Attraktion oder langweilig sein. Man kann halt billig kaufen, aber sie \u00e4hneln den M\u00e4rkten in Bangkok.<\/p>\n<p>Worauf man sich in Phnom Penh einstellen muss, ist, dass die westlich gepr\u00e4gten Restaurants, Tuk-Tuk-Fahrer und Sehensw\u00fcrdigkeiten extrem viel Geld f\u00fcr so ein armes Land verlangen! Kleine traditionelle Khmer-Restaurants und Motorradfahrer spart Geld.<\/p>\n<p>Meine Empfehlung: Sich unbedingt mal einer Khmer-Massage unterziehen und die Restaurants am Mekong besuchen, deren Essen wirklich erste Sahne war. Es ist auch immer interessant, den Kontakt zu Kambodschanern, die nicht betteln, zu suchen; dadurch erf\u00e4hrt man viel Neues \u00fcber das Land.<\/p>\n<p>Von Phnom Penh nach Sihanoukville fahren zahlreiche Busse, f\u00fcr die man an vielen Orten in Phnom Penh Tickets kaufen kann. Meiner hat 6 US$ gekostet und fuhr 9.45 Uhr nahe der Post los. Der Bus entsprach westlichem Niveau und nach 5,5 Stunden kamen wir an.<\/p>\n<p>In Sihanoukville kann man sich wieder ohne Probleme ein Guesthouse suchen; am Busbahnhof angekommen, kann man den Berg, \u00fcber den man mit dem Bus gekommen ist, wieder hochlaufen, wo es zahlreiche Unterk\u00fcnfte gibt. Ich habe ein unterdurchschnittliches Zimmer mit Klimaanlage f\u00fcr 11 Dollar bekommen.<\/p>\n<p>Man empfahl mir, der Ochheuteal-Strand sei f\u00fcr Ausl\u00e4nder der Beste. Auch wenn ich an den anderen Str\u00e4nden nicht war, kann ich insofern die Empfehlung weitergeben, als dass das Meer und der Sand sehr sauber waren. Eine Liege aus Holz kostete einen Dollar, es gab viele g\u00fcnstige Restaurants in Wassern\u00e4he, aber dahinter \u2013 also etwa 50 Meter vom Strand entfernt \u2013 liegen M\u00fcllberge, die auch so riechen. Am Strand selbst muss man sich wieder auf tausende Essens-, Armreif-, Halsketten-, Massage- und Pedik\u00fcre-Angebote einstellen; meist reicht kein einfaches \u201eno\u201c, sondern erst muss man versprochen, dass man es vielleicht sp\u00e4ter will. Auch hier ist die Angabe von Herkunft, Name und Alter fast ein Muss!<\/p>\n<p>Von Sihanoukville gibt es ab 8.15 Uhr einen Bus, wenn man noch am selben Tag Bangkok erreichen will. Von hier aus gibt es auch noch sp\u00e4tere Busse nach Koh Kong (alle 10 US$). Die Fahrt nach Koh Kong war unglaublich anstrengend: enge Sitze, kaputte Klimaanlage und eine Pause nach zwei Stunden auf einem Dorf. In Koh Kong angekommen, kann man entweder aussteigen, weiterfahren (wenn man ein Ticket f\u00fcr \u201eThai border\u201c hat) oder sein Ticket f\u00fcr 7 Dollar umschreiben lassen, sodass man bis zur thail\u00e4ndischen Grenze kommt.<\/p>\n<p>Die Grenze erreicht man gegen um eins, muss aussteigen und sollte darauf achten, alle Sachen aus dem Bus mitzunehmen, denn nach der Grenze wird man in Minibusse verladen. Je nachdem, welches Ticket man gekauft hatte, kann man nach Trat, Ko Samet, Pattaya oder Bangkok weiterfahren. Das Gep\u00e4ck wird mit einem Wagen \u00fcber die Grenze, wof\u00fcr die Leute noch Geld verlangen (freiwillig).<\/p>\n<p>Ich nahm den Bus nach Trat, kam dort um 15.15 Uhr an und bekam f\u00fcr 188 Baht (ca. 3,50 Euro) ein Ticket nach Bangkok f\u00fcr einen sehr guten Reisebus ab 15.30 Uhr, den letzten von Trat nach Bangkok an diesem Tag. Wir kamen \u00fcber Chantaburi (16.45 Uhr) und Rayong (17.45 Uhr) schlie\u00dflich entlang der Bangna Trad Road und der Sukhumvit an der BTS-Station Ekkamai in Bangkok um 21.15 Uhr an. Von hier aus kann man nat\u00fcrlich mit dem Taxi oder der BTS zur\u00fcck zur Unterkunft in Bangkok.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war er also: Mein erster Ausflug durch die wichtigsten St\u00e4dte und Pl\u00e4tze eines au\u00dfereurop\u00e4ischen Landes \u2013 nur ich und mein Rucksack mit dem N\u00f6tigsten f\u00fcr knapp eine Woche\u00a0Kambodscha. Viel hatte ich mir vorgenommen und ich muss sagen: Ich habe alles gesehen und geschafft, was ich wollte: Eine Zugfahrt von Bangkok bis zur kambodschanischen Grenze, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":608,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[294,180],"tags":[],"class_list":["post-496","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-auserhalb-thailands","category-in-thailand"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":499,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496\/revisions\/499"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/media\/608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}