{"id":368,"date":"2009-10-06T19:17:05","date_gmt":"2009-10-06T17:17:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/?p=368"},"modified":"2009-10-15T10:05:17","modified_gmt":"2009-10-15T08:05:17","slug":"krankheit-internetprobleme-aber-dafur-strand-und-einen-hauptgewinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/2009\/10\/06\/krankheit-internetprobleme-aber-dafur-strand-und-einen-hauptgewinn\/","title":{"rendered":"Krankheit, Internetprobleme, aber daf\u00fcr Strand und einen Hauptgewinn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Da ich in dieser Woche enorme Internetproblemchen hatte, kommt dieser Artikel leider zwei Tage zu sp\u00e4t. Ich bitte meine flei\u00dfigen Leser, dies zu entschuldigen. Ab sofort soll immer ab Sonntagnachmittag deutscher Zeit ein neuer Artikel erscheinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Lasst mich also beim Dienstagvormittag vor einer Woche beginnen. Der Dienstag ist f\u00fcr mich der stressigste Tag, obwohl ich mir vorstellen kann, dass Mira und Liss mehr zu tun haben. Die ersten beiden Stunden helfe ich in der 7a in Mathematik, danach habe ich sofort nahtlos \u00fcbergehend Pausenbetreuung. Die dritte Stunde habe ich gew\u00f6hnlich frei, da kann ich mich auf die anderen Stunden vorbereiten und meinen Computerf\u00fchrerschein weitermachen. Die vierte Stunde ist DaF (Deutsch als Fremdsprache) und Sonderp\u00e4dagogik, was ich letzte Woche zum ersten Mal mitgemacht habe. Das macht wirklich Spa\u00df, wenn die Viertkl\u00e4ssler, die Deutsch nicht oder nur unzureichend als Muttersprache sprechen, sich in unserer schweren Sprache auszudr\u00fccken versuchen. Aber ich war echt beeindruckt, wie toll sie alles sagen und verstehen k\u00f6nnen! Nach DaF habe ich wieder Pausenbetreuung, wo ich mich um den etwas zu aktiven Basisstufenjungen k\u00fcmmere; aber mittlerweile benimmt er sich schon viel besser! Die f\u00fcnfte Stunde hatte ich letzten Dienstag noch frei, also traf ich mich mit der Deutschcampkoordinatorin von der DsSB und dem Sportworkshop-Leiter f\u00fcr das Deutschcamp zu einer Absprache, wie man was aufziehen k\u00f6nnte und wo Mira und ich eingesetzt werden k\u00f6nnten. Ich werde also beim Sport mithelfen! Diese freie f\u00fcnfte Stunde habe ich ab heute auch nicht mehr: Sport mit den Basisstufenm\u00e4dchen war eigentlich mein Vorschlag, weil ich mich schon so an die Kinder gew\u00f6hnt habe und weil die Basisstufenlehrerin meinte, dass es immer gut sei, ein zweites Augenpaar dabei zu haben. Und nach dieser Stunde bleibt mir wieder keine Verschnaufpause: Auf geht\u2019s zur Mittagsbetreuung der Kleinen! Freizeit habe ich erst ab halb 2, dann eine zweieinhalbst\u00fcndige Pause bis zum Lehrersport.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In der letzten Woche habe ich mich erstmals zum Lehrersport \u00fcberreden lassen. Daf\u00fcr hatte ich mir extra f\u00fcr Thais recht teure Sportschuhe, ein Sport-T-Shirt und eine Sporthose zugelegt. Ich hatte keine gro\u00dfen Erwartungen an den \u201eUnterricht\u201c, aber die Sportlehrerin legte richtig los! Alle Achtung! Schon nach etwa 5 Minuten schwitzte ich wie nach einer Stunde Sport in Deutschland, insbesondere weil die Sporthalle ja mehr Platz als Halle ist und weder mit Ventilatoren noch Klimaanlagen ausgestattet ist. Dass ich diese Anstrengung eine ganze Stunde durchhalten w\u00fcrde, bezweifelte ich die ganze Zeit \u00fcber, aber schlie\u00dflich rang ich mich sogar dazu durch, am Ende noch ein Fu\u00dfballspiel mitzumachen. Nach einer ausgiebigen Dusche freute ich mich schon auf mein Bett zu Hause, doch weit gefehlt: Die Gates der DsSB waren um diese Zeit (halb 6 abends) schon geschlossen, also musste ich um die gesamte RIS, also die amerikanische Nachbarschule, herumlaufen, um schlie\u00dflich aus dem allerletzten Gate herauszukommen. Da aber dort keine Taxis oder Busse fahren, musste ich au\u00dferhalb des Gel\u00e4ndes mit meiner 6 kg schweren Tasche auf den Schultern, einem anstrengenden Schultag im R\u00fccken und einer einst\u00fcndigen Intensivsportstunde in den Gliedern den ganzen Weg am Zaun entlang zur\u00fccklaufen. Also zwei Kilometer k\u00f6nnen es schon gewesen sein. Gl\u00fccklicherweise kam dann recht schnell ein Taxi \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zu Hause angekommen, merkte ich schon, dass es wohl nicht so gut mit mir steht. Nicht nur die Glieder taten mir weh, sondern pl\u00f6tzlich auch der Bauch, der Kopf und auch alles andere. Ich w\u00fcnschte mir eine sch\u00f6ne Thai-Massage, aber konnte nicht mehr aufstehen. Das Bett hielt mich fest. Mir war eiskalt, aber die Klimaanlage war aus, ich war zugedeckt und fror bei 40\u00b0 C unter der Bettdecke. Was f\u00fcr ein seltsames Gef\u00fchl! Nachdem ich zu Hause angerufen und um Rat gebeten hatte, wurde Liss zu mir geschickt, die sich super um mich k\u00fcmmerte. Sie hatte sogar ein Thermometer, sodass wir feststellen konnten, dass ich 39 Fieber hatte. Ich wei\u00df bis heute nicht, was es war. Zumindest war es grauenvoll, unter Muskelschmerzen vom Sport krank zu spielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Den n\u00e4chsten Tag, also Mittwoch, meldete ich mich fr\u00fch von der Schule ab \u2013 beim Direktor. Aus diversen Gr\u00fcnden, die ich sp\u00e4ter erst erfuhr, wurde aber mein Fehlen nicht weitergeleitet, sodass ich vor allem in der Basisstufe von den Kindern, von Mira und von den beiden Lehrkr\u00e4ften vermisst und gesucht wurde. Eine Entschuldigungs-SMS am Nachmittag an die Basisstufenlehrerin machte die ganze Sache wieder ungeschehen. Das ist hier auch sehr sch\u00f6n: Man bekommt im Notfall alle Lehrer- und sogar Sch\u00fcler-Handynummern heraus, da wir Freiwilligen Zugang zum Intranet haben. Eine weitere erw\u00e4hnenswerte Sache an diesem krankheitsgepr\u00e4gten Tag war, dass ich Liss&#8216; liebevoll verborgte Thermometer in der Nacht zerbrach, weil es vom Nachttisch rollte. Wie dankbar!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber wie sagt man so sch\u00f6n: Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck! W\u00e4hrend ich zu Hause meine Krankheit ausschwitzte bzw. ausfror, bekam ich eine E-Mail, die mich sofort wieder gesund werden lie\u00df! Bevor ich \u00fcberhaupt eine Ahnung hatte, was ich dieses Jahr \u00fcber treiben werde, hatte ich an einem Latein-Wettbewerb mitgemacht, bei dem es um die Transkription und anschlie\u00dfende Edition von Leibniz-Texten aus dem 17. Jahrhundert ging. Mein Lateinlehrer hatte mir das empfohlen, ohne dass ich mir je Chancen dabei ausgerechnet hatte. Da ich so etwas aber ohnehin gerne mache, dachte ich mir, es k\u00f6nnte nicht schaden, etwas einzureichen. Tja \u2026 und am letzten Mittwoch bekam ich dann die E-Mail, dass ich der Gewinner des Wettbewerbs sei. Die Schwierigkeit hierbei ist nur, dass die Preisverleihung im November in Deutschland stattfinden wird \u2026 Wer Genaueres wissen will, schreibe mich bitte an. \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Irgendwann im Laufe der letzten Woche bekam ich eine E-Mail von der Basisstufenkoordinatorin, dass ich eine \u00dcbersetzung ins Englische f\u00fcr die neu einzuf\u00fchrende Kleinkindergruppe \u201eLernzwerge\u201c \u00fcbernehmen k\u00f6nnte. Zehn Seiten erschienen mir nicht allzu schwer, also willigte ich ein. Erst als ich aber damit anfing, wusste ich die Schwierigkeit zu sch\u00e4tzen: Es waren viele W\u00f6rter und Wendungen in dem Text, die man eigentlich nur kennt, wenn man Englisch als Kind gelernt hat (z.B. Bezeichnungen von Kinderspielen und -liedern wie \u201eIch packe meinen Koffer\u201c, \u201eKommt ein Vogel geflogen\u201c und Begriffe wie \u201eStuhleisenbahn\u201c und \u201eTischangebote\u201c). Diese \u00dcbersetzung mache ich nun immer in meiner freien Zeit, komme aber auch nicht so wirklich voran. Ich habe immer noch drei Seiten vor mir!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Einen anderen Tag irgendwann in der eben genannten Woche kaufte ich mir Thai-Lernhefte f\u00fcr die 1. Klasse. So will ich ab jetzt jeden Abend immer ein paar Buchstaben nach kindgerechter Art schreiben und lesen lernen. Das Sch\u00f6ne am Thai-Alphabet ist, dass jeder Buchstabe gleichzeitig auch eine Vokabel in sich enth\u00e4lt. Der erste Buchstabe hei\u00dft hier \u201ego gai\u201c, d.h. \u201ego wie Huhn\u201c, somit wei\u00df ich, dass \u201egai\u201c ein \u201eHuhn\u201c ist. Ein anderer Buchstabe hei\u00dft \u201ethoo phuu thaau\u201c, also \u201ethoo wie alter Mann\u201c usw. Sollte ich also mal das Alphabet k\u00f6nnen, so kenne ich schon eine ganze Menge n\u00fctzlicher Vokabeln! Und die anderen bringen mir die Kinder an der DsSB schon bei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Donnerstag konnte ich nach einem Tag Bettruhe wieder in die Schule, obwohl es mir nat\u00fcrlich noch nicht sehr pr\u00e4chtig ging. Wie von den meisten Thailand-Touristen schon vorgewarnt, hielt auch der Durchfall noch eine Weile an. Ansonsten hielt ich mich den ganzen Donnerstag eher zur\u00fcck, tat nicht sehr viel in der Schule und stand auch beim Sport der Basisstufenjungen nur herum, beobachtete und schritt ein, wenn jemand \u00fcber die Str\u00e4nge schlug. Irgendwann am Vormittag kam eine Deutschlehrerin zu mir und meinte, ich k\u00f6nnte doch mal eine Unterrichtseinheit \u00fcber die Geschichte der deutschen Sprache oder die Kommunikationstheorien in ihrer 11. und 12. Klasse \u00fcbernehmen. Wow, da f\u00fchlte ich mich echt geehrt, denn dar\u00fcber hatte ich ja bereits eine ausf\u00fchrliche Facharbeit geschrieben \u2013 und noch dazu ist das ja mein Hobby! Ich zeigte ihr meine Powerpoint-Pr\u00e4sentation, die leider nur sehr langsam auf meinem Rechner lief, aber sie war trotzdem sofort begeistert. Der n\u00e4chste Montag sollte mir geh\u00f6ren \u2026 Der Rest des Tages bestand gr\u00f6\u00dftenteils aus Diskussionen, wie wir das Wochenende wohl verbringen sollten. Ko Samet, Ayutthaya und Hua Hin standen zur Auswahl, doch uns zog es nat\u00fcrlich eher zum Strand als in eine andere Gro\u00dfstadt. Philipp und ich h\u00e4tten nichts gegen einen Strandausflug nach Pattaya gehabt, aber Mira und Liss ekelten sich vor der Vorstellung, in die Sexmetropole \u00fcberhaupt zu fahren. So mussten wir uns also erst am n\u00e4chsten Tag entscheiden \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Freitagvormittag ist nicht besonders erw\u00e4hnenswert, au\u00dfer dass wir uns darauf einigten, f\u00fcr das Wochenende an den Strand Richtung Pattaya zu fahren. Mira musste erst noch \u00fcberredet werden, aber nachdem Philipp, Liss und ich zugesagt hatten, standen die Pl\u00e4ne auch schon: Philipp wollte schon den Bus ab 1 Uhr nehmen. Liss musste ohnehin l\u00e4nger arbeiten und ich hatte auch in der 7. Stunde noch Franz\u00f6sisch-Unterricht, bei dem ich die H\u00e4lfte der Klasse \u00fcbernahm. So bot ich kurzerhand an, Miras Pausenbetreuung zu machen, damit auch sie schon mit Philipp losfahren konnte. Liss und ich blieben also noch in der Schule und wollten den Bus ab um 5 nehmen. Philipp informierte uns dann per Telefon, welchen Bus wir wo nehmen m\u00fcssten \u2026 So weit, so gut, aber bl\u00f6derweise verpassten das erste Gespann den Bus um 1 Uhr \u2013 und auch Liss und ich hatten Probleme: Unser Bus f\u00fcr um 5 war voll! So nahmen wir alle den Bus eine Stunde sp\u00e4ter, erreichten jeweils Pattaya nach etwa 3 Stunden und nahmen einen Shuttlebus, der im Preis (200 Baht = 4 Euro f\u00fcr die ganze Reise von 150 km!) inbegriffen war, zum Jomtien Beach. Dort trafen Liss und ich die anderen, die in der Zwischenzeit schon in der Bucht von Bangkok, die zum Golf von Thailand geh\u00f6rt, gebadet hatten. Am Abend a\u00dfen wir beim Schweden (!), wo Mira und ich um ein Bier wetteten, wer wohl das unaufger\u00e4umteste Zimmer von uns beiden h\u00e4tte, und machten uns dann auf zur so genannten \u201eWalking Street\u201c nach Pattaya, die in etwa mit unserer Reeperbahn vergleichbar ist. Es war echt ein Erlebnis, sich mal diese ganzen Bars, Diskotheken, Prostituierten, Sextouristen, Billboards und Stra\u00dfenverk\u00e4ufer anzusehen. Die Temperatur war auch zum Aushalten. DIE Attraktion f\u00fcr Philipp und mich \u00fcberhaupt war nat\u00fcrlich der Gang zum Meer, der durch eine Art Playgirl-Zoo f\u00fchrte, in dem die Thai-Frauen wir in K\u00e4fige eingesperrt alles anschrie und aufforderte, was nur ann\u00e4hernd m\u00e4nnlich aussah! Das musste man sich halt ein, zwei Mal schon geben. \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Nacht vom Freitag zum Samstag verbrachten wir in einem echt g\u00fcnstigen Hotel (etwa 3,50 Euro pro Person) mit allem, was man braucht und nicht braucht: Betten, Dusche, Toilette, Schrank, Klimaanlage, Fernseher und Bettw\u00e4sche. Am n\u00e4chsten Morgen rannten Mira und ich als Erste an den Strand, um noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck das Meer zu genie\u00dfen. Es war angenehm warm und f\u00fcr Pattaya auch erstaunlich sauber; der Dreck kam erst im Laufe des Tages. Ein paar Minuten sp\u00e4ter kam dann auch Philipp direkt vom Bett ins Meer gekrochen und schlie\u00dflich auch Liss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dann kombinierte ich, was meinem Magen sicher gar nicht so gefiel, Fr\u00fchst\u00fcck und Mittag: Ich ging in ein recht kleines Thai-Restaurant, bestellte dieses Mal ohne ein Wort Englisch \u201ekhaau gap gai\u201c (Reis mit H\u00fchnchen) und \u201enam soom\u201c (Orangensaft) und bekam \u2013 bis auf das Getr\u00e4nk \u2013 auch, was ich wollte. Statt Orangensaft brachte mir der Kellner Fanta. Wer wei\u00df, warum \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Danach ging es wieder an den Strand, wir mieteten uns vier St\u00fchle mit zwei kaputten Sonnenschirmen und verbrachten den Tag bis nachmittags halb vier so \u2013 teils liegend, teils schwimmend. Richtig nervig fand ich an dem Strand jedenfalls die Verk\u00e4ufer. Wer braucht am Strand bitte Portraits, Tattoos, Vasen, Buddha-Figuren, Ketten, billige Souvenirs und DVDs? Gut \u2026 Mira braucht so etwas und hat sich neben einer Massage, Manik\u00fcre auch raubkopierte DVDs gekauft. Aber ich wollte eigentlich nur da liegen und schlafen. Ein Getr\u00e4nk h\u00e4tte ich gerne gekauft, aber das war nie im Angebot! Trotz Sonnencreme haben wir uns alle recht unerwartet verbrannt, da hier eine andere Sonne als in Europa ist. \u00dcberall da, wo ich mich nicht eingecremt hatte, gab es rote Stellen: An den Unterarmen, auf den F\u00fc\u00dfen und sogar an den Knien! So einen seltsamen Sonnenbrand hatte ich noch nie. Aber auch die braune Liss und Philipp, der nur im Schatten lag, klagten anschlie\u00dfend \u00fcber rotes Fleisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf der R\u00fcckfahrt erkrankte Mira dann im Bus, wir quetschten uns alle zusammen mit unserem Gep\u00e4ck in das langsamste Taxi von Bangkok und kamen viel zu sp\u00e4t zum Abschiedsessen einer Praktikantin der DsSB. Der Taxifahrer h\u00e4tte den Weg sicher selbst gefunden, aber wir schickten ihn \u00fcber die Rom Klao, womit wir der Maut entgehen sollten. Damit kam aber der Fahrer nicht klar und lie\u00df sich dann von uns leiten \u2013 bei etwa 20 km\/h \u00fcber die gesamte Strecke! So dauert die Fahrt vom Flughafen etwa eine dreiviertel Stunde, sonst schafft man es in einer viertel Stunde. Das Abschiedsessen fand beim Italiener in unserer Stra\u00dfe statt, und dort trafen wir auch ein paar Lehrer und kleine Sch\u00fcler aus der DsSB. Welch Zufall!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir endlich am Samstagabend wieder im Apartment ins Internet wollten, mussten wir alle mit Entt\u00e4uschung feststellen, dass es nicht ging. Okay, dann warten wir halt bis zum n\u00e4chsten Tag \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Sonntagmorgen stand ich schon recht zeitig auf, versuchte vergeblich, ins Internet zu kommen, und schlief voller Entt\u00e4uschung wieder ein. Am fr\u00fchen Nachmittag rang ich mich dann dazu durch, meine Hemden in die W\u00e4scherei zu schaffen und ein teilweise ordentliches Zimmer zu schaffen, was jedoch im Laufe des Tages wieder zugem\u00fcllt werden sollte. Danach nahm ich mir vor, f\u00fcr so wenig wie m\u00f6glich Geld bis zum Hua Lamphong, also dem Hauptbahnhof Bangkoks, von wo aus mein geplanter Zug nach Kambodscha f\u00fcr unter einem Euro fahren sollte, zu gelangen. Dabei nutzte ich den Bus, die BTS, die Metro und den Fu\u00dfweg, bis ich nach drei Stunden und ohne Stadtplan endlich ankam \u2013 f\u00fcr umgerechnet etwa 80 Cent! Heute habe ich erfahren, dass der Bus, der bei uns vor der Haust\u00fcr abf\u00e4hrt, sogar direkt bis zum Bahnhof f\u00e4hrt \u2013 das werde ich also auch noch ausprobieren! Der R\u00fcckweg nach Minburi, meinen Stadtbezirk, gestaltete sich dann schon als etwas schwieriger, denn in diese Richtung fahren nicht viele Verkehrsmittel. Als ich dann irgendwann recht dringend auf Toilette musste, gab ich mein Vorhaben, f\u00fcr unter einem Euro zur\u00fcckzureisen, auf und nahm mir ein Taxi. Im Apartment angekommen, freute ich mich schon auf mein Internet \u2013 doch zu fr\u00fch gefreut! Es ging immer noch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">So trafen wir uns alle bei Mira, da der Router auf ihrer Etage seltsamerweise funktionierte. Nach einigem Telefonieren mit meinen Vater und Ausprobieren an unseren Laptops fand ich heraus, wo der Fehler lag: Die Router der anderen Etagen konnten keinen Gateway finden. Zwischendurch kontrollierte Philipp noch, ob nun Mira oder ich das unaufger\u00e4umteste Zimmer h\u00e4tte &#8230; und siehe da: Ich war der Gewinner! Kein anderer schaffte es, ein so unordentliches, zugem\u00fclltes und erschreckendes Zimmer zu haben. Indes bestand das Internetproblem auch den gesamten n\u00e4chsten Tag noch, doch da hier montags Ruhetag ist, gab es keine M\u00f6glichkeit, den Apartmentleiter zu sprechen. Ab heute geht das Internet \u00fcberall aber wieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr gestern war eigentlich meine Pr\u00e4sentation in der 12. Klasse zur Geschichte der deutschen Sprache angesetzt, doch da weder mein Internet im Apartment noch mein PowerPoint ordnungsgem\u00e4\u00df funktionierte, \u201everschonte\u201c mich die Deutschlehrerin und meinte, ich k\u00f6nnte es auch am Freitag in der Doppelstunde \u2013 was mir ohnehin besser passt! \u2013 halten. Leider bin ich aber Freitagmorgen schon im Deutschcamp, weshalb ich die Pr\u00e4sentation wohl auf n\u00e4chste Woche verschiebe. Eigentlich soll ich sie auch in zwei Tagen in der 11. Klasse schon halten, aber mein PowerPoint ist immer noch nicht repariert. Mein Vater hat mir zwar Office XP hochgeladen, aber bei dem Internet hier im Apartment ist es schwer, dass ich es \u00fcberhaupt herunterladen kann. St\u00e4ndig f\u00e4llt die Verbindung aus und der Download bricht ab. Heute in der Schule hat es auch irgendwie nicht geklappt; ich versuche es morgen noch einmal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gestern Nachmittag war wieder Thai und wir lernten typische thail\u00e4ndische Fr\u00fcchte kennen. Am n\u00e4chsten Montag wollen wir sie sogar alle probieren. Heute lagen auch geschnittene \u201ekentalup\u201c (Cantaloupe-Melone) und \u201emaa muang suk\u201c (gelbe Mango) in der Kantine, sodass ich mit den Kindern gleich wieder ein bisschen Thai lernen konnte. Ansonsten verliefen meine bisherigen Nachmittage immer etwas verschlafen und meist vor dem Fernseher \u2026 nat\u00fcrlich auf Thai! Morgen Vormittag geht es mit Philipp und Liss ins Immigration Office in die Innenstadt, damit wir endlich Genaueres \u00fcber unser Visum erfahren!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Leider habe ich am Strand keine Fotos machen k\u00f6nnen, deswegen borge ich mir sp\u00e4ter welche von den anderen. Auch sonst gibt es von der Woche kaum Fotos &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Update: Hier sind die versprochenen Fotos aus Pattaya:<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-368 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7410-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7416-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7416-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-378\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-378'>\n\t\t\t\tLiss, Philipp und ich in der Walking Street\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7420-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7420-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-379\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-379'>\n\t\t\t\tBlick \u00fcber die Walking Street (2)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7421-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7421-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-380\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-380'>\n\t\t\t\tLiss in der Walking Street\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7423-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7423-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-381\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-381'>\n\t\t\t\tIn einem so genannten Songthaew\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7428-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7428-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-382\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-382'>\n\t\t\t\tUnser Hotel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7429-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7429-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-383\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-383'>\n\t\t\t\tAm Strand (1)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7430-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7430-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-384\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-384'>\n\t\t\t\tAm Strand (2)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7431-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7431-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-385\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-385'>\n\t\t\t\tAm Strand (3)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7432-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7432-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-386\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-386'>\n\t\t\t\tAm Strand (4)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7435-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7435-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-387\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-387'>\n\t\t\t\tAm Strand (5)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7436-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7441-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7441-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-391\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-391'>\n\t\t\t\tAm Strand (8)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7442-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7442-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-392\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-392'>\n\t\t\t\tAm Strand (9)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7443-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7443-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-393\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-393'>\n\t\t\t\tAm Strand (10)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7444-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7444-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-394\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-394'>\n\t\t\t\tAm Strand (11)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7457-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7457-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-395\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-395'>\n\t\t\t\tAm Strand (12)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7458-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/IMGP7458-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-396\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-396'>\n\t\t\t\tAm Strand (13)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0470-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0470-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-491\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-491'>\n\t\t\t\tSo sehen die 8-Baht-Busse von innen aus\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0473-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0473-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-493\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-493'>\n\t\t\t\tDer lange und einsame Weg zur Metro\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0474-1024x768.JPG'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/daniel\/files\/2009\/10\/DSCI0474-1024x768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-494\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-494'>\n\t\t\t\tBlick \u00fcber die wartenden Reisenden am Hua Lamphong\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich in dieser Woche enorme Internetproblemchen hatte, kommt dieser Artikel leider zwei Tage zu sp\u00e4t. Ich bitte meine flei\u00dfigen Leser, dies zu entschuldigen. Ab sofort soll immer ab Sonntagnachmittag deutscher Zeit ein neuer Artikel erscheinen. Lasst mich also beim Dienstagvormittag vor einer Woche beginnen. 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