{"id":420,"date":"2016-03-14T17:26:32","date_gmt":"2016-03-14T16:26:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/?p=420"},"modified":"2016-03-14T17:26:32","modified_gmt":"2016-03-14T16:26:32","slug":"salziger-fettiger-wuerziger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/2016\/03\/14\/salziger-fettiger-wuerziger\/","title":{"rendered":"Salziger, fettiger, w\u00fcrziger"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_436\" aria-describedby=\"caption-attachment-436\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-436\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-436 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b.jpg\" alt=\"P1060128b\" width=\"1024\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b-768x577.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060128b-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-436\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem K\u00e4sefestival<\/figcaption><\/figure>\n<p>Viel zu sp\u00e4t kommt jetzt endlich ein gemeinschaftlicher Eintrag von Melle und mir zur georgischen K\u00fcche an unsere Kulinarikfreaks in der Heimat. Und gleichzeitig die Erkl\u00e4rung, warum wir 24\/7 Sport treiben sollten. Doch man kann dem leckeren Essen einfach nicht widerstehen. Vor allem nicht, wenn noch hinzukommt, dass man die ganze Zeit eingeladen wird. Und falls man halt doch mal nur zu Zweit unterwegs ist, kommt man, wie sonst auch, sehr preiswert davon. In der Regel geben\u00a0wir inklusive Trinkgeld (fest 10-15%) 15 Lari aus, ungef\u00e4hr 6 Euro. Im Gegensatz zu uns, nimmt unser Geldbeutel wenigstens ein bisschen ab. :D<\/p>\n<p>Gut ges\u00e4ttigt, naja, das w\u00e4re an dieser Stelle leicht untertrieben, wohl eher \u00fcberfressen, verl\u00e4sst man dann das Restaurant. Trotzdem bleiben immer Reste \u00fcbrig und Essen einpacken l\u00e4sst sich auch kaum jemand. Nur wir outen uns mal wieder als Ausl\u00e4nder&#8230;<\/p>\n<figure id=\"attachment_432\" aria-describedby=\"caption-attachment-432\" style=\"width: 679px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0766c.jpg\" rel=\"attachment wp-att-432\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-432 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0766c.jpg\" alt=\"DSC_0766c\" width=\"679\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0766c.jpg 679w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0766c-300x452.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 679px) 100vw, 679px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-432\" class=\"wp-caption-text\">Estragonlimonade<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch verr\u00e4terisch ist der Verzicht auf ultra s\u00fc\u00dfe, k\u00fcnstliche Birnen- oder Estragonlimo, Tschatscha, Wein, Wein und nochmal Wein. Ansonsten haben wir die Gewohnheiten der Einheimischen lieben gelernt: Bestellt wird h\u00e4ufig ohne einen Blick in die Karte geworfen zu haben, gegessen wird vieles mit den H\u00e4nden, die Speisen kommen gesammelt auf den rustikalen Tisch ohne Tischdecke und alles wird geteilt. So kann man viel Unterschiedliches probieren und das nehmen, wozu man gerade Lust hat.<\/p>\n<p>Es gibt eine reichhaltige Auswahl an diversen, fetthaltigen und gut gew\u00fcrzten Speisen. Bohnen, Auberginen, Fleisch und Waln\u00fcsse sind Zutaten, auf die der einheimsche Koch nicht verzichten kann. Verschiedene Kr\u00e4uter, insbesondere Koriander, Zwiebeln, ordentlich Knoblauch und Adschika (ein sehr scharfes Gew\u00fcrz aus Peperoni) formen das Herz der georgischen K\u00fcche. Dazu geh\u00f6ren auch zwei So\u00dfen: Saziwi \u2013 eine Walnussso\u00dfe, die meist zu H\u00fchnchen serviert wird und Tkemali \u2013 eine scharfe, saure So\u00dfe aus wilden Pflaumen, die man zu vielem essen kann, aber vor allem zu Schweinefleisch.<\/p>\n<p>Doch wir wollen jetzt keine gro\u00dfen Worte schwingen, denn in der K\u00fcrze liegt ja bekanntlich die W\u00fcrze. Deshalb hier nun eine kleine Auswahl von einigen typischen Gerichten des Landes:<\/p>\n<figure id=\"attachment_421\" aria-describedby=\"caption-attachment-421\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-421\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-421 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b.jpg\" alt=\"DSC_0835b\" width=\"1024\" height=\"679\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0835b-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-421\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Khinkali&#8220; sind traditionell mit gew\u00fcrztem, gepfefferten Hackfleisch, Zwiebeln und Kr\u00e4utern gef\u00fcllte Teigtaschen. Die kleinen S\u00e4ckchen k\u00f6nnen auch Kartoffeln, K\u00e4se oder Pilze beinhalten. Man h\u00e4lt den Verschluss zwischen Daumen und Zeigefinger, bei\u00dft ab, saugt den Saft aus und isst dann alles au\u00dfer den Verschluss.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_431\" aria-describedby=\"caption-attachment-431\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155.jpg\" rel=\"attachment wp-att-431\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-431\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155.jpg\" alt=\"Das popul\u00e4rste Fleischgericht ist das sogenannte &quot;Mzwadi&quot;, bei uns bekannt als Schaschlik. Es wird mariniert, \u00fcber der Flamme saftig und knusprig gegrillt und noch hei\u00df zu rohen Zwiebeln gegeben. Am besten genie\u00dft man es in Kachetien \u2013 dort, wo die Meister des Schaschliks ihre Heimat haben.\" width=\"1024\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0155-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-431\" class=\"wp-caption-text\">Das popul\u00e4rste Fleischgericht ist das sogenannte &#8222;Mzwadi&#8220;, bei uns bekannt als Schaschlik. Es wird mariniert, \u00fcber der Flamme saftig und knusprig gegrillt und noch hei\u00df zu rohen Zwiebeln gegeben. Am besten genie\u00dft man es in Kachetien \u2013 dort, wo die Meister des Schaschliks ihre Heimat haben.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_422\" aria-describedby=\"caption-attachment-422\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-422\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-422\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b.jpg\" alt=\"\u201eKababi\u201c ist in Lavash eingewickeltes Hackfleisch.\" width=\"1024\" height=\"766\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b-768x575.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1070049b-750x561.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-422\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Kababi&#8220; ist in Lavash eingewickeltes Hackfleisch.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_478\" aria-describedby=\"caption-attachment-478\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a.jpg\" rel=\"attachment wp-att-478\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-478 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a.jpg\" alt=\"&quot;Schaurma&quot; hei\u00dft der georgische D\u00f6ner.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/P1070394a-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-478\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Schaurma&#8220; hei\u00dft der georgische D\u00f6ner.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_434\" aria-describedby=\"caption-attachment-434\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-434\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-434\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b.jpg\" alt=\"Fast jede Region hat ihr eigens Khachapuri, eine mit K\u00e4se gef\u00fcllte Teigtasche. Die popul\u00e4rsten drei drei sind &quot;Khachapuri Imeruli\u201c, das gel\u00e4ufigste Khachapuri, &quot;Khachapuri Megruli&quot;, welches zus\u00e4tzlich mit K\u00e4se \u00fcberbacken wird, und &quot;Khachaprui Acharuli&quot;, was wie ein Boot geformt und mit Butter und Ei serviert wird.\" width=\"1024\" height=\"670\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b-300x196.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b-768x503.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0829b-750x491.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-434\" class=\"wp-caption-text\">Fast jede Region hat ihr eigens Khachapuri, eine mit K\u00e4se gef\u00fcllte Teigtasche. Die popul\u00e4rsten drei drei sind &#8222;Khachapuri Imeruli\u201c, das gel\u00e4ufigste Khachapuri, &#8222;Khachapuri Megruli&#8220;, welches zus\u00e4tzlich mit K\u00e4se \u00fcberbacken wird, und &#8222;Khachaprui Acharuli&#8220;, was wie ein Boot geformt und mit Butter und Ei serviert wird.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_433\" aria-describedby=\"caption-attachment-433\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-434\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-433 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"651\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b-300x191.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b-768x488.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0777b-750x477.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-433\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Lobiani&#8220; ist das mit Bohnen gef\u00fcllte Pendant zum Khachapuri.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_427\" aria-describedby=\"caption-attachment-427\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb.jpg\" rel=\"attachment wp-att-427\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-427\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb.jpg\" alt=\"Ein weiteres Bohnengericht ist &quot;Lobio&quot; - ein Bohneneintopf, der meist im Tontopf serviert wird.\" width=\"1024\" height=\"644\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb-300x189.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb-768x483.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0075bb-750x472.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-427\" class=\"wp-caption-text\">Ein weiteres Bohnengericht ist &#8222;Lobio&#8220; &#8211; ein Bohneneintopf, der meist im Tontopf serviert wird.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_426\" aria-describedby=\"caption-attachment-426\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-426\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-426\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b.jpg\" alt=\"Zu Lobio gibt es meist &quot;Mtschadi&quot;, ein Geb\u00e4ck aus Maismehl. Dazu isst man auch den bekanntesten georgischen K\u00e4se &quot;Sulguni&quot;.\" width=\"1024\" height=\"656\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b-300x192.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b-768x492.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0051b-750x480.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-426\" class=\"wp-caption-text\">Zu Lobio gibt es meist &#8222;Mtschadi&#8220;, ein Geb\u00e4ck aus Maismehl. Dazu isst man auch den bekanntesten georgischen K\u00e4se &#8222;Sulguni&#8220;.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_430\" aria-describedby=\"caption-attachment-430\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-430\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-430\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b.jpg\" alt=\"Diesen K\u00e4se findet man auch im &quot;Romi&quot; wieder. Das ist eingekochtes, grobes Maismehl, welches am besten mit Butter und eben mit geschmolzenem Sulguni-K\u00e4se schmeckt.\" width=\"1024\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0771b-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-430\" class=\"wp-caption-text\">Diesen K\u00e4se findet man meist auch im &#8222;Romi&#8220; wieder. Das ist eingekochtes, grobes Maismehl.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_480\" aria-describedby=\"caption-attachment-480\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783.jpg\" rel=\"attachment wp-att-480\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-480\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783.jpg\" alt=\"Noch mehr K\u00e4se befindet sich in der feisten K\u00e4selasagne &quot;Achma&quot;.\" width=\"1024\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/03\/DSC_0783-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-480\" class=\"wp-caption-text\">Noch mehr K\u00e4se befindet sich in der feisten K\u00e4selasagne &#8222;Achma&#8220;.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_425\" aria-describedby=\"caption-attachment-425\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-425\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-425\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b.jpg\" alt=\"Der erfrischende \u201cTomate-Gurke-Salat\u201d, verfeinert mit Zwiebeln und gemahlenen Waln\u00fcssen, gibt der georgischen K\u00fcche ein Gesundheits-Alibi.\" width=\"1024\" height=\"652\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b-300x191.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b-768x489.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0047b-750x478.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-425\" class=\"wp-caption-text\">Der erfrischende &#8222;Tomate-Gurke-Salat&#8220;, verfeinert mit Zwiebeln und gemahlenen Waln\u00fcssen, gibt der georgischen K\u00fcche ein Gesundheits-Alibi.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_429\" aria-describedby=\"caption-attachment-429\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-429\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-429\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b.jpg\" alt=\"&quot;Badridschani&quot; sind kalte, gebratene Auberginen, die mit Walnusspaste bestrichen und mit ein paar Granat\u00e4pfelkernen bestreut werden. Sie werden oft als Vorspeise gegessen.\" width=\"1024\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0826b-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-429\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Badridschani&#8220; sind kalte, gebratene Auberginen, die mit Walnusspaste bestrichen und mit ein paar Granat\u00e4pfelkernen bestreut werden.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_428\" aria-describedby=\"caption-attachment-428\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-428\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-428 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b.jpg\" alt=\"DSC_0819b\" width=\"1024\" height=\"679\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0819b-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-428\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Spinat-Pkhali&#8220; ist eine Paste aus Spinat, Waln\u00fcssen und Knoblauch.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_435\" aria-describedby=\"caption-attachment-435\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-435\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-435\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b.jpg\" alt=\"\u201cTonis Puri\u201d sind Brotfladen, die in einem speziellen Tongef\u00e4\u00dfe, dem Tone, gebacken werden. Der Teig wird einfach an die aufgeheizte Wand des Ofens geklatscht. Am besten schmeckt das Puri, wenn es frisch und hei\u00df ist. Deshalb sieht man meist auch nur angerissene Brote in den T\u00fcten der Leute. Man findet die B\u00e4ckereien, die das St\u00fcck Brot f\u00fcr etwa 80 Tetri verkaufen, zu hunderten in der Stadt.\" width=\"1024\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b-768x577.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/P1060129b-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-435\" class=\"wp-caption-text\">Man isst die Paste zum Beispiel zu &#8222;Tonis Puri&#8220;. Diese Brotfladen werden in einem speziellen Tongef\u00e4\u00dfe, dem Tone, gebacken. Der B\u00e4cker klatscht den Teig einfach an die aufgeheizte Wand des Ofens. Am besten schmeckt es nat\u00fcrlich, wenn es frisch und hei\u00df ist.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_424\" aria-describedby=\"caption-attachment-424\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb.jpg\" rel=\"attachment wp-att-424\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb.jpg\" alt=\"DSC_0085bb\" width=\"1024\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb-300x199.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb-768x509.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/DSC_0085bb-750x497.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-424\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Kada&#8220; ist eine streuselkuchenartiges Geb\u00e4ck.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_423\" aria-describedby=\"caption-attachment-423\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10.jpg\" rel=\"attachment wp-att-423\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-423\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10.jpg\" alt=\"\u201cTschurtschchela\u201d sind aufgef\u00e4delte Waln\u00fcsse, die mit eingedicktem Traubensaft ummantelt werden.\" width=\"1024\" height=\"663\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10-300x194.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10-768x497.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/comeawaywithme\/files\/2016\/02\/1.Tag10-750x486.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-423\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Tschurtschchela&#8220; sind aufgef\u00e4delte Waln\u00fcsse, die mit eingedicktem Traubensaft ummantelt werden.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es noch viel, viel mehr georgische Spezialit\u00e4ten, z.B. Kartoffel-M\u00f6hren-Erbsen-Salat mit 10 Tonnen Mayonnaise oder mit Sulguni-K\u00e4se gef\u00fcllte Pilze. Happa, happa! Falls euch jetzt das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist, schwingt euch einfach selbst in die K\u00fcche: <a href=\"http:\/\/georgianrecipes.net\/\">http:\/\/georgianrecipes.net\/<\/a><u>.<\/u><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel zu sp\u00e4t kommt jetzt endlich ein gemeinschaftlicher Eintrag von Melle und mir zur georgischen K\u00fcche an unsere Kulinarikfreaks in der Heimat. Und gleichzeitig die Erkl\u00e4rung, warum wir 24\/7 Sport treiben sollten. Doch man kann dem leckeren Essen einfach nicht widerstehen. Vor allem nicht, wenn noch hinzukommt, dass man die ganze Zeit eingeladen wird. 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