{"id":344,"date":"2016-01-05T01:19:20","date_gmt":"2016-01-05T05:19:20","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/?p=344"},"modified":"2016-01-05T14:15:31","modified_gmt":"2016-01-05T18:15:31","slug":"achterbahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/2016\/01\/05\/achterbahn\/","title":{"rendered":"Achterbahn"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"color: #000000\">Dieser Beitrag ist nur f\u00fcr Leute, die sich st\u00e4rker f\u00fcr mein Leben hier interessieren. Er ist lang und reflektierend, nicht unbedingt unterhaltsam. Also, \u00fcberlegt euch, ob ihr ihn lesen wollt.\u00a0<\/span><\/em><em><span style=\"color: #000000\">Wenn ihr etwas nicht versteht antworte ich gerne darauf. Er enth\u00e4lt Beobachtungen und Erfahrungen, ich habe versucht m\u00f6glichst wenig zu Bewerten. Gliederung: Die Schule, Das Kollegium, Fragen, Selbstreflexion.<\/span><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr die einen die Kurzfassung: Es geht mir gut, ich habe eine interessante Arbeitsstelle. Mit meiner Position als Deutsch-Experte komme ich klar, auch wenn mich das Unterrichten und die Sprache anfangs sehr \u00fcberfordert haben. Im Februar geht die Schule wieder los und ich freue mich nach zwei Monaten Sommerferien und Reisen sehr darauf.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1363-002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-333 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1363-002-300x400.jpg\" alt=\"IMG_1363-002\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1363-002-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1363-002-767x1024.jpg 767w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1363-002.jpg 1439w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Einleitung<\/h2>\n<p>Durch die Reise habe ich Abstand von meiner Arbeit bekommen und habe Zeit gefunden um zu reflektieren, wie es momentan hier (f\u00fcr mich) l\u00e4uft. Auch das ruhige Seminar hat mir die Chance zum Austausch gegeben und ich konnte meine Rolle auch in den kulturweit-Kontext nochmal neu einordnen. Das hat mir am Anfang sehr gefehlt, weil ich ankam, und das gemacht habe, was gebraucht wurde. Ohne nach links und rechts zu gucken, einfach durch. Manchmal war das so, wenn ich mal sehr \u00fcberfordert war mit der Situation in der Klasse. Wenn eine Stunde ungeplant oder gegen meinen Plan verlaufen ist und ich mir nicht sicher war, wie ich dazu stehe, weil ich weiter gehetzt bin zur n\u00e4chsten Stunde. Und dann gibt es die Tage, an denen ich viel herum sitze, mit meinem PC am Schreibtisch. Keine Motivation habe im Unterricht zu assistieren oder dabei zu sitzen. Keine Lust habe, die Nachhilfestunden vorzubereiten. Sondern da sitze, manchmal auch ohne Nachzudenken, manchmal auch mit Gedanken \u00fcber die Situation hier und die Situation, die kommen wird, wenn ich wieder in Deutschland bin.<\/p>\n<p>Aber soweit ist es noch lange nicht, ich habe noch satte acht Monate, auf die ich mich freue. Sehr freue.<br \/>\nGenug der Einleitung, ich fang&#8216; jetzt mal strukturiert an.<\/p>\n<h2>Die Schule<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_0911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-353 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_0911-300x200.jpg\" alt=\"IMG_0911\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_0911-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_0911.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Colegio Al\u00e9man Frederico Froebel ist eine private Bildungseinrichtung in Cochabamba. Wenn ich mit Taxifahrern spreche und erz\u00e4hle, wo ich arbeiten, kommt meistens diesselbe Reaktion: Ja, das ist eine der besten Schulen hier. Es gab mal eine andere, katholische Privatschule, die auch einen sehr guten Ruf hatte, aber dann ist der Orden mit seinem Geld wieder aus der Stadt verschwunden.<br \/>\nDas schmeichelt mir nat\u00fcrlich, Lob \u00fcber meine Arbeitsstelle zu h\u00f6ren. Ein guter Ruf ist immer was wert. Aber genau das ist es: Das Geld, was es vielleicht wert ist, k\u00f6nnen sich nicht viele Eltern f\u00fcr ihre Kinder leisten. 150$ kostet ein Schulmonat pro Kind, wenn ich richtig informiert bin. Ab dem dritten Kind bezahlt man nicht mehr f\u00fcr weitere Schulanmeldungen.<br \/>\nDie Schule ist un\u00fcbersichtlich, viele Sachen laufen aus meinem Blickwinkel kreuz und quer. Einige Sachen laufen hier anders, als ich sie mir vorstelle, aber das ist nicht schlimm. Es wird viel getanzt und ge\u00fcbt f\u00fcr Auff\u00fchrungen. Der Sport ist auch sehr wichtig, das belegt zumindest die goldene Ehrung- und Pokalwand im Eingangsbereich der Schule.<\/p>\n<h2>Unser\u00a0Kollegium<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1580.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-351 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1580-300x224.jpg\" alt=\"IMG_1580\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1580-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1580.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Lehrer an der Schule sind mir bisher durch die Bank weg positiv begegnet. Ich bin ja ein bunter Hund, also kennt man mich mittlerweile, und ich habe noch keine schlechte Erfahrung mit den Lehrern gemacht. Viele finde ich sehr nett, gegen einige habe ich schon im Futsal gewonnen (gut, gegen die Mehrheit habe ich leider auch schon verloren), und alle schauen mich interessiert, aber auch mit Respekt an, wenn ich beispielsweise drau\u00dfen Unterricht gebe.<br \/>\nDas Deutsch-Kollegium ist in einem anderen Lehrerzimmer untergebracht, nahe dem Gang der Deutsch-Lehrr\u00e4ume.\u00a0In f\u00fcnf Klassenzimmern wird t\u00e4glich Deutsch unterrichtet und mit meiner Chefin und mir sind wir 7 &#8222;Lehrer&#8220;. In Anf\u00fchrungszeichen, weil meines Wissens nur zwei\u00a0von Ihnen wirklich Lehramt studiert haben. Vielleicht kommen bald noch neue\u00a0Praktikant*innen dazu, es gibt Bewerbungen von deutschen Studenten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1589.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-352 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1589-300x224.jpg\" alt=\"IMG_1589\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1589-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1589.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>So wie es momentan ist, gef\u00e4llt mir die Situation ganz gut. Ich komme mit eigentlich allen gut aus, biete meine Hilfe an und habe gute Gespr\u00e4che in den Pausen. F\u00fcr meine Reise habe ich von einem Lehrer ein Erich K\u00e4stner-Buch geschenkt bekommen, was ich immer in der Jackentasche hatte (also, auch mal in der Hand, sonst w\u00e4re das mit dem Lesen so schwierig geworden). Ich gehe also t\u00e4glich gerne in dieses Lehrerzimmer \ud83d\ude42<\/p>\n<h2>Beobachten und Fragen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1530.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-350 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1530-300x225.jpg\" alt=\"IMG_1530\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1530-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/IMG_1530.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Warum die Kinder hier Deutsch lernen? Ich verstehe es nicht\u00a0ganz. Das \u00fcberall erkl\u00e4rte\u00a0Ziel &#8222;Studieren in Deutschland&#8220; ist in meinen Augen nur schwerlich zu erreichen. Gut, es mag Ausnahmen geben &#8211; Muttersprachler oder sehr flei\u00dfige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<br \/>\nWarum ist es nicht so einfach zu erreichen? F\u00fcr internationale Studieng\u00e4nge an deutschen Universit\u00e4ten wird kein deutsches Sprachdiplom (DSD) gefordert. In Ordnung, aber wie sieht es mit den anderen Studieng\u00e4ngen aus?<br \/>\nUm eine Hochschulberechtigung zu erlange, braucht man ein Zeugnis, dem Abitur gleichwertig. An gro\u00dfen Auslandsschulen wie in La Paz, wird das DSD II angeboten und abgepr\u00fcft. In Cochabamba ist\u00a0es seit einem Jahr m\u00f6glich das DSD I &#8211; Zertifikat zu erwerben. Das entspricht in etwa dem Niveau B1. Um an einer Uni zu studieren, braucht man aber B2\/C1.<\/p>\n<h6>Zur Erinnerung, wem die Buchstaben gerade nichts sagen: Es gibt drei Niveaustufen im Fremdsprachen-Bereich: &#8222;A bescheinigt Kenntnisse f\u00fcr die elementare Sprachverwendung, B f\u00fcr eine selbstst\u00e4ndige Sprachverwendung und C f\u00fcr eine kompetente Sprachverwendung.<\/h6>\n<h1><span style=\"color: #000080\"><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kmk.org\/bildung-schule\/auslandsschulwesen\/deutsches-sprachdiplom.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kmk.org\/bildung-schule\/auslandsschulwesen\/deutsches-sprachdiplom.html<\/a><\/em><\/span><\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/Logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-349 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/Logo-300x218.jpg\" alt=\"Logo\" width=\"300\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/Logo-300x218.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/cochabamba\/files\/2016\/01\/Logo.jpg 308w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In diesem Jahr haben 22 der 70 Pr\u00fcflinge die Pr\u00fcfung zu B1 bestanden.<br \/>\nDie anderen sind auf dem Niveau A2, was nach einer Schulausbildung mit dem einzigen Fremdsprachenunterricht im Fach Deutsch, an unseren Standards nicht viel ist. Wir legen in unseren Abiturpr\u00fcfungen\u00a0nach derselben Zeit Fremdsprachenunterricht im Fach Englisch mit\u00a0B2\/C1 ab.<br \/>\nAn der Schule war die Freude gro\u00df, dass 22 der 70 B1 bestanden haben. Wenn ich richtig rechne, sind das knapp \u00fcber\u00a0zweidrittel der Sch\u00fcler, die nicht bestanden haben. Oder anders gesagt, etwa\u00a0jeder dritte\u00a0hat bestanden.<br \/>\nUnd es gibt also Sch\u00fcler, die nach so vielen Jahren die Schule ohne DSD I verlassen, was den Titel &#8222;Colegio Al\u00e9man&#8220; im ganzen relativiert.<\/p>\n<h2>Selbstreflexion der Rolle<\/h2>\n<p>Als Freiwilliger habe ich ein breitgef\u00e4chertes\u00a0Aufgabenspektrum in der Einsatzstelle. Unterrichten geh\u00f6rt offiziell nicht dazu. Ich habe, wenn man es Unterricht nennen mag, von Anfang an Unterricht gegeben. Auch weil ich wollte, aber gr\u00f6\u00dftenteils weil &#8222;Not am Mann&#8220; war.<br \/>\nVon weiter weg betrachtet laufe ich im normalen Trott mit, ich habe noch keine eigenen Projekte verwirklicht, sondern bin eingesprungen, wenn ich gebraucht wurde. Habe Stunden \u00fcbernommen und im Buch weitergearbeitet, einen Film gesehen oder neue Themen (Kultur, Grammatik) in die Zeit gepackt.<br \/>\nDer Unterricht hat sich in etwa im Gleichschritt mit der Sprache verbessert. Die Abh\u00e4ngigkeit von meiner eigenen Sprachkompetenz ist doof. Es ist ungewohnt anstrengend deutsche Grammatik zu erkl\u00e4ren, aber in einer Fremdsprache ist das\u00a0noch ungewohnter und anstrengender. Mir fehlen die manchmal Worte, obwohl ich viele S\u00e4tze aus den anderen Unterrichten mitgenommen habe. Das Unterrichten alleine w\u00e4re\u00a0wahrscheinlich schon ausreichend Grund f\u00fcr meine\u00a0momentane\u00a0\u00dcberforderung \ud83d\ude42 Aber ich versuche es gelassen zu nehmen, wenn etwas nicht klappt. Und es klappt \u00f6fter mal nicht. Das habe ich gelernt: Nicht an die Perfektion oder Patentl\u00f6sungen glauben. Und Herauszufinden, was mir in solchen Momenten hilft. Manchmal gehe ich aber auch triumphierend grinsend aus dem Klassenzimmer und klopfe mir innerlich selbst ein wenig auf die Schulter. Unterrichten bringt mir Spa\u00df und ich werde besser darin. Vor allem strukturierter, was den Stoff und die Methoden angeht. Das ist sch\u00f6n zu merken.<br \/>\nIn meinem\u00a0Unterricht ist Vieles\u00a0anders, im Vergleich zu den allt\u00e4glichen Deutschstunden. Ich bringe viel Motivation und Mut mit ins Klassenzimmer, das \u00fcberrascht die Jugendlichen. Und ich l\u00e4chle mehr und mache manchmal sogar Witze. Manchmal aber nur f\u00fcr mich selbst, aber immerhin war es in meinem Kopf dann lustig \ud83d\ude42<br \/>\nAnfangs habe ich versucht auf den netten\u00a0Kumpel zu tun. Doch im letzten Unterrichtsmonat vor den Sommerferien kam die Klausurenphase und mir eins\u00a0bewusst: Es geht um Noten, leider. Und es bringt ihnen wahrscheinlich nicht viel, wenn ich \u00fcber die Tische tanze und vorne meine eigene Musik anmache. Und vielleicht untergr\u00e4bt es die Stellung der vorne-stehenden-Person im Allgmeinen. Ich will schlie\u00dflich auch etwas vermitteln und ernst genommen werden. Trotzdem\u00a0bin ich immer noch davon \u00fcberzeugt, dass man mit Spa\u00df besser\u00a0lernt als mit Angst. Kein Aber.\u00a0Ich werde respektiert, nicht wegen meinem Alter oder meiner Stellung, sondern weil ich mehr \u00fcber Deutsch wei\u00df als sie. Was ich meine: Ich bin im Zweifel nur 2 Jahre \u00e4lter als meine \u00e4ltesten Sch\u00fcler. Und ich vergebe keine Noten, mit denen gedroht werden k\u00f6nnte. Ich bin in der Position des Helfers und Ansprechpartners, wenn man nicht direkt zum Lehrer gehen will. Hausaufgaben mache ich aber nat\u00fcrlich nicht \ud83d\ude42<br \/>\nEs ist gut, dass es meine Stelle an der Schule gibt. Und es ist auch gut, dass ich auf dieser Stelle bin, ich will das nicht jedem zumuten um ehrlich zu sein. Daf\u00fcr werde ich mich auch am Ende meiner Zeit hier stark machen, weil ich die \u00dcberforderung am Anfang einfach viel zu krass fand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag ist nur f\u00fcr Leute, die sich st\u00e4rker f\u00fcr mein Leben hier interessieren. Er ist lang und reflektierend, nicht unbedingt unterhaltsam. Also, \u00fcberlegt euch, ob ihr ihn lesen wollt.\u00a0Wenn ihr etwas nicht versteht antworte ich gerne darauf. 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