{"id":30,"date":"2024-02-06T21:46:35","date_gmt":"2024-02-06T20:46:35","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/?p=30"},"modified":"2024-02-06T21:48:42","modified_gmt":"2024-02-06T20:48:42","slug":"vom-sommer-in-bolivien-und-strassenblockaden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/2024\/02\/06\/vom-sommer-in-bolivien-und-strassenblockaden\/","title":{"rendered":"Vom Sommer in Bolivien und Stra\u00dfenblockaden"},"content":{"rendered":"<p>Halli-hallo meine lieben Blogleser*innen! Lang ist der letzte Eintrag her und viel ist seitdem passiert\u2026..<\/p>\n<p>In den letzten Monaten bin ich durch viele Hochs und Tiefs gegangen, bin \u00fcber mich selbst hinausgewachsen, hab Land und Leute noch intensiver kennengelernt und schlussendlich kann ich sagen: Ich habe mich ein klein wenig in Bolivien verliebt. Und w\u00e4hrend ich vor einem Monat kaum abwarten konnte, wieder in Deutschland zu sein, macht mich der Gedanke an meinen R\u00fcckflug heute traurig. Denn pl\u00f6tzlich ist meine Zeit in Bolivien schon fast zu Ende. In knapp 2 Wochen sitze ich wieder im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland und lasse alles, was ich in so schneller Zeit kennen und lieben gelernt habe, genauso schnell wieder los. Irgendwie verr\u00fcckt, wie man durch Zufall an einen Ort geschickt wird und sich ein Leben aufbaut, um am Ende wieder in sein gewohntes Umfeld in Deutschland zur\u00fcck zu fliegen und alles zur\u00fcck zu lassen. Bevor es aber so weit ist, versuche ich hier nochmal meine sch\u00f6nsten, intensivsten und aufregendsten Momente aus den letzten Monaten festzuhalten.<\/p>\n<p>Anfang Dezember haben die Sommerferien in Bolivien angefangen und auch ich nutzte die Gelegenheit, um Land und Leute n\u00e4her kennenzulernen.<\/p>\n<p>Irgendwie komisch, dass in Deutschland die Adventszeit anfing, w\u00e4hrend ich mit anderen Freiwilligen das Land bereiste. Denn w\u00e4hrend in Deutschland alles wei\u00df verschneit war, wanderte ich schwitzend durch die Berge eines Nationalparks, verbrannte mir die F\u00fc\u00dfe auf Sandd\u00fcnen und fuhr gemeinsam mit meinen Eltern durch die menschenleere Natur des Salar de Uyuni. Nur die kitschige Weihnachtsbeleuchtung aus den St\u00e4dten erinnerte mich daran, dass Weihnachten vor der T\u00fcr stand.<\/p>\n<p>Man kann kaum beschreiben, wie unglaublich vielf\u00e4ltig Bolivien ist. Die Klimazonen und Landschaften \u00e4ndern sich in diesem Land wie ich meine Socken. Von tropischen Regenw\u00e4ldern mit stechenden 40 Grad \u00fcber mediterrane Landschaften auf 2000 Metern \u00fcber menschenleere Salzw\u00fcsten, bunte Lagunen und trockene Felslandschaften auf 4000 Metern H\u00f6he. Auf einer Bolivien-Rundreise f\u00fchlst du dich, wie auf einer Reise durch 5 verschiedene L\u00e4nder. Und ich glaube genau das fasziniert mich so an diesem Land.<\/p>\n<p>Mit den anderen Freiwilligen fuhr ich nach Samaipata, einem kleinen St\u00e4dtchen in der N\u00e4he von Santa Cruz. Hier ging es f\u00fcr mich das erste mal ins Gr\u00fcne, da ich sonst nur die Natur in einer H\u00f6he von \u00fcber 3000 Metern kennengelernt hatte und dort zwar Lamas und Alpakas leben, aber sonst nur Gestr\u00fcpp w\u00e4chst. Samaipata wirkte auf mich wie eine kleine Freiheitsinsel. Hier leben super viele Europ\u00e4er*innen, die ausgewandert sind. Irgendwie geht dadurch die typische bolivianische Kultur, wie man sie aus Oruro oder La Paz kennt, verloren, doch das Leben hier wirkte auf mich super friedlich und ausgeglichen. Unsere Tageswanderungen aus Samaipata f\u00fchrten uns in den Nationalpark Amboro. Innerhalb von 2 Tagen tauchten wir in komplett unterschiedliche Klimazonen ein, denn es kann in Bolivien sein, dass du nach einer Stunde Autofahrt das Gef\u00fchl hast, in einem ganz anderen Land zu sein, da die Klimaunterschiede so extrem sind. Neben Sonnenbrand, einer verlorenen Schuhsohle und einem Tausendf\u00fc\u00dfler in meinem Bett, belohnten uns unsere Tageswanderungen mit einem unvergesslichem Ausblick. Weit und breit keine Menschenseele, nur wir mitten in der Natur.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20231218_120940926.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die atemberaubende Natur, die Bolivien zu bieten hat, erkundete ich einige Wochen sp\u00e4ter, gemeinsam mit meinen Eltern auf einer 3-Tagestour zum Salar de Uyuni. Der Salar de Uyuni ist mit 10.000 Quadratkilometern der gr\u00f6\u00dfte Salzsee der Welt und wirkte wie von einem anderen Planeten.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-33 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_222014367.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-34\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_231943106.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_221652812.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-32 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_221652812-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_221652812-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240108_221652812.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_210516650.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Doch neben den wundersch\u00f6nen Eindr\u00fccken auf der Tour, besch\u00e4ftigte mich eine andere Sache sehr. Neben all den positiven Seiten, die Bolivien zu bieten hat, kann oder sollte man die Realit\u00e4t nicht aus den Augen verlieren. Durch mein Umfeld bewege ich mich haupts\u00e4chlich in der privilegierteren Schicht Boliviens, doch das Land ist und bleibt ein Entwicklungsland. Die Schere zwischen Arm und Reich ist erschreckend gro\u00df und \u00fcberall in Bolivien sichtbar. Auf unserer Tour durch den Salar de Uyuni ist mir abermals bewusst geworden wie unendlich privilegiert wir im Westen leben. Die Arbeitsbedingungen in einigen Berufen in Bolivien, wie z.B. die des Guides auf unserer Uyuni-Tour, erinnern, soweit ein touristisches Auge das beurteilen kann und aus westlicher Sicht, an Ausbeutung. W\u00e4hrend privilegierte Touristen Urlaub in Bolivien machen, schuften sich die Einheimischen ihren Arsch ab, um die Touristen zufrieden zu stellen. Es f\u00fchlt sich irgendwie falsch an, wie wir in Europa \u00fcber eine 4-Tage-Woche diskutieren, w\u00e4hrend am anderen Ende der Welt Menschen 20 Tage am St\u00fcck gef\u00fchlt 24 Stunden am Tag arbeiten (nach 20 Tagen gibt es 4 Tage frei) und dabei nur einen Bruchteil soviel wie in Europa verdienen. Die Welt ist unfair und gemein und wir sind total verweichlicht!<\/p>\n<p>Ich nutzte die Sommerferien auch, um meinen Sprachkurs zu machen. Da es in Oruro leider keine Sprachschule gibt, beschloss ich, in Cochabamba den Sprachkurs zu absolvieren. So wohnte ich f\u00fcr eine Woche in Cochabamba, wo ich mittlerweile auch meine kleine Freundesgruppe aus Bolivianern und Internationals gefunden habe. (Mit Freund*innen in Oruro hatte ich bis dato irgendwie nicht so viel Gl\u00fcck.) Nach einer Woche Sprachkurs beschlossen wir noch \u00fcber das Wochenende in der N\u00e4he von Cochabamba campen zu gehen. Nach ganz viel Fleisch auf dem Grill und 2 N\u00e4chten ohne Isomatte oder Schlafsack, fuhren wir am Montag wieder zur\u00fcck nach Cochabamba. Mein Plan war es, am gleichen Tag noch von Cochabamba zur\u00fcck nach Oruro zu fahren, doch leider machten Stra\u00dfenblockaden einen Strich durch meinen Plan. Da der Ex-Pr\u00e4sident Evo Morales sich nicht f\u00fcr die n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen aufstellen lassen darf, wurde zu Landesweiten Blockaden aufgerufen. Ni modo, dachte ich. Eine Nacht mehr oder weniger in Cochabamba ist ja nicht so schlimm. Doof nur, dass die Blockaden am Dienstag nicht wieder aufgel\u00f6st wurden und es auch nicht bekannt war, wie lange die Blockaden anhalten w\u00fcrden. So schloss ich mich mit einer anderen Freiwilligen aus Tarija, die genau wie ich in Cochabamba feststecke, zusammen. Gemeinsam lebten wir von Tag zu Tag, \u00fcbernachteten in Hostels, bei Freunden oder im AirBnb, in der Hoffnung bald zur\u00fcck in unsere St\u00e4dte fahren zu k\u00f6nnen. Gro\u00df und breit wurde angek\u00fcndigt, am n\u00e4chsten Montag w\u00fcrden wieder Busse fahren k\u00f6nnen, also warteten wir. Hoffnungsvoll gingen wir am Montag zum Busbahnhof, doch der sonst von Menschenmassen \u00fcberlaufene Bahnhof war wie leergefegt. Es fuhr kein einziger Bus. Also noch eine Nacht in Cochabamba\u2026 Am Dienstag entschied ich mich dann mit einem Minivan \u00fcber eine Umleitung nach Oruro zu fahren. 7 bis 8 Stunden sollte die Fahrt dauern, aber von einem Abenteuer, das ich so schnell nicht mehr vergessen werde, war nicht die Rede. So fand ich mich am Dienstag Nachmittag mit 10 Bolivianer*innen in einem altem, schrabbeligen Bus, der f\u00fcr den Stadtverkehr gedacht war, ohne Federung, Bewegungsfreiheit oder Heizung wieder. Nach knapp 10 Stunden auf einer Schotterpiste durch die Berge irgendwo zwischen Cochabamba und Oruro landeten wir schlie\u00dflich auf einer gepflasterten Stra\u00dfe, die uns an unser Ziel bringen sollte. Erleichtert dar\u00fcber, dass ich die kurvigen Wege am Abhang der Berge im Nebel und nur im Autoscheinwerferlicht \u00fcberlebt hatte, war ich fest davon \u00fcberzeugt, dass wir bald doch noch mehr oder weniger gut ankommen w\u00fcrden und das Schlimmste hinter uns hatten. Leider ging es nur dann doch nicht so einfach weiter. Felsen und Steine \u201ezierten\u201c die Stra\u00dfe. Man hatte einen Berg so gesprengt, dass die Durchfahrt \u00fcber die Stra\u00dfe kaum m\u00f6glich war. Vor uns hatten aber auch schon andere die Idee, \u00fcber diese Stra\u00dfe nach Oruro zu fahren, so hie\u00df es auch f\u00fcr uns mit den H\u00e4nden Steine wegr\u00e4umen und Slalom fahren. Doch auch das half nur bis zu einem Punkt, an dem wir von Felsen und Menschen aufgehalten und nicht durchgelassenen wurden. Zu diesem Zeitpunkt, durchgefroren und \u00fcberm\u00fcdet von der bereits 12h langen Fahrt, hatte ich keine Ahnung mehr was passiert und ob wir jemals ankommen w\u00fcrden oder wom\u00f6glich umdrehen m\u00fcssten. Trotz Diskussionen mit den 5 Menschen, die die Stra\u00dfe blockierten, drehten wir um. Ein anderer Weg sollte uns laut Auskunft ans Ziel bringen. Mittlerweile fuhren wir schon in Richtung Morgend\u00e4mmerung. Wir bogen schlie\u00dflich von der asphaltieren Stra\u00dfe auf eine Steinpiste, die nur ann\u00e4hernd einer befahrbaren Stra\u00dfe glich, ab. Die Stra\u00dfe erlaubte dem klapprigen Bus nur eine Geschwindigkeit von knapp 30kmh zu fahren, so protestierten nach 10 Minuten einige Fahrg\u00e4ste. Wir sollten umdrehen und an den Blockaden vorbeilaufen, in der Hoffnung auf der anderen Seite der Blockaden einen Bus zu finden, der uns ans Ziel bringen sollte. Zur\u00fcck bei den Blockaden lie\u00dfen wir also alle bis auf 3 Leute raus und fuhren mit den verbliebenen zur\u00fcck auf die Holperpiste. Nach 5 Stunden sollte uns diese Stra\u00dfe ans Ziel bef\u00f6rdern. Irgendwann ging es nur leider nicht weiter, weil der Weg so matschig wurde, dass unsere Reifen durchdrehten und nicht den Berg hochfahren konnten. So hie\u00df es aussteigen und anschieben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jegliche Hoffnung aufgegeben, dass wir noch ans Ziel kommen w\u00fcrden. Doch nach einer Stunde vergeblicher Versuche, den Berg hochzukommen, schafften wir es tats\u00e4chlich und konnten weiterfahren. Um die Odyssee etwas abzuk\u00fcrzen: nach \u00fcber 20 Stunden erreichten wir tats\u00e4chlich das gute alte Oruro, wo ich komplett \u00fcberm\u00fcdet in mein Bett fiel.<\/p>\n<p>Heute, 3 Tage sp\u00e4ter, habe ich den Horrortrip etwas verarbeitet. Hier hat mittlerweile offiziell die Karnevalszeit begonnen, d.h. ganz viel Alkohol und jeden Tag feiern. Aber von meiner Karnevalserfahrung werde ich in meinem letzten Beitrag berichten. F\u00fcr jetzt hei\u00dft es Daumen dr\u00fccken, dass sich die Blockaden bis zum gro\u00dfen Karnevalsact aufl\u00f6sen, damit ich Besuch aus ganz Bolivien empfangen kann.<\/p>\n<p>Bis ganz bald im kalten Deutschland!<\/p>\n<div id=\"attachment_37\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-37\" class=\"wp-image-37 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/files\/2024\/02\/PXL_20240109_212321871.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-37\" class=\"wp-caption-text\">Lg von mir und meinem Freund<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Halli-hallo meine lieben Blogleser*innen! Lang ist der letzte Eintrag her und viel ist seitdem passiert\u2026.. In den letzten Monaten bin ich durch viele Hochs und Tiefs gegangen, bin \u00fcber mich selbst hinausgewachsen, hab Land und Leute noch intensiver kennengelernt und schlussendlich kann ich sagen: Ich habe mich ein klein wenig in Bolivien verliebt. Und w\u00e4hrend [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3243,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3243"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30\/revisions\/41"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/chiarainbolivien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}