{"id":82,"date":"2011-10-02T20:47:44","date_gmt":"2011-10-02T18:47:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/?p=82"},"modified":"2016-10-13T09:46:51","modified_gmt":"2016-10-13T07:46:51","slug":"magyarul-beszelo-ungarisch-sprechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/2011\/10\/02\/magyarul-beszelo-ungarisch-sprechen\/","title":{"rendered":"Magyarul besz\u00e9l\u00f6 \/ Ungarisch sprechen"},"content":{"rendered":"<p>\u201eEgy Cappuccino \u00e9s \u2026\u201c, sagte ich und wurde verstanden. \ud83d\ude42 Offenbar war mein Ungarisch so gut ;-), dass mich die Verk\u00e4uferin darauf gleich noch irgendetwas bez\u00fcglich meines K\u00e1v\u00e9-Wunsches fragte. \u201eNem\u201c, keinen Cukor. Aber ich war mit meiner Bestellung ja noch nicht fertig: \u201e\u2026 \u00e9s egy palacsinta nutella.\u201c \u2013 \u201eEgy?\u201c \u2013 \u201eIgen!\u201c.<\/p>\n<p>Allerdings waren Kaffee und Palatschinken bei weitem nicht das Einzige (und unter durchschnittlichen Ungarn nicht das Popul\u00e4rste), was man auf dem P\u00e9cser Sonntagsmarkt <em>P\u00e9csi v\u00e1s\u00e1rt\u00e9r<\/em> an Ess- und Trinkbarem erwerben konnte. H\u00e4ufiger konsumiert wurden (um 11 Uhr vormittags!) allerhand Fleisch- und Wurstzeug, in Fett gebackene und entweder s\u00fc\u00df oder herzhaft bestrichene Fladen (L\u00e1ngos) und Bier. Und die Fressbuden waren auch nicht Hauptteil des ganzen Marktes, aber M\u00f6glichkeit f\u00fcr mich und C\u00e9line kurz zur Ruhe zu kommen, in dem ganzen Trubel und Gedr\u00e4nge. Wir waren erst nach 10 Uhr angekommen (offizieller Beginn 7 Uhr) und deswegen war der Markt l\u00e4ngst in vollem Gange. Ich kann gar nicht aufz\u00e4hlen, was dort alles an Waren feil geboten wurde und hoffe, dass die folgenden Fotos einen guten Eindruck von dem Geschehen vermitteln. \ud83d\ude42<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 25%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-82 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_01.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_01-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_03.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_03-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_04.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_04-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_05.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_05-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_06.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_06-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_07.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_08.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_08-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_11.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_11-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/10\/Vasater_10.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" 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Hinter mir liegt eine weitere Woche voll unterschiedlicher Erfahrungen und Erlebnissen. Ich h\u00e4tte schon vor ein paar Tagen mal wieder berichten k\u00f6nnen oder sollen, damit jetzt nicht zu viel auf ein Mal kommt, aber was soll\u2019s. Ich wei\u00df schon, weshalb ich es aufgeschoben habe zu schreiben, weil ich n\u00e4mlich von meiner ersten Ungarisch-Sprachkurserfahrung berichten wollte (und will) und das gar nicht so einfach in Worte zu fassen ist. Mal sehen, ob es mir gelingt.<\/p>\n<p>Letzten Montag waren C\u00e9line und ich das erste Mal bei unserem Ungarisch-Sprachkurs an der Universit\u00e4t. Da der Kurs eigentlich schon Mitte September angefangen hatte, waren die meisten anderen Teilnehmer bereits mit B\u00fcchern ausgestattet und wussten schon das ein oder andere. Aber das war kein Problem, wir sind ganz gut rein gekommen. Was wir inhaltlich durchgenommen haben, ist an dieser Stelle sowieso eher irrelevant.<\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich jetzt von dem Erlebnis an sich berichten, denn meine erste Ungarisch-Stunde war unglaublich skurril, was eigentlich nur oder auf jeden Fall haupts\u00e4chlich an der Lehrerin lag. Zun\u00e4chst ein paar Eckdaten:<br \/>\nOrt des Geschehens war ein kleiner Raum mit Konferenztisch, also U-f\u00f6rmiger Tisch. Die Pl\u00e4tze au\u00dfen waren nach kurzer Zeit alle belegt, weshalb zwei Sch\u00fcler (von insgesamt etwa 15) sich in die Mitte setzen mussten. Es waren viele verschiedene Nationen vertreten, keine durch mehr als zwei Personen, wir waren also auch die einzigen Deutschen (unerwarteter Weise). Insgesamt dauerte die Unterrichtseinheit anderthalb Stunden. Als Erstes lernten wir L\u00e4ndernamen auf Ungarisch und wie man sagt, dass man sich an bzw. in einem Ort befindet. Das wird durch Endungen, die an das jeweilige Wort angeh\u00e4ngt werden, ausgedr\u00fcckt. Anschlie\u00dfend machten wir eine \u201epraktische\u201c (Aussprache-)\u00dcbung zur so genannten \u201eVokalharmonie\u201c, die man verstanden haben sollte, um die richtigen Endungen verwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was, die Lehrerin uns noch so erkl\u00e4rt hat, ist jetzt unerheblich, viel interessanter war WIE sie geredet und sich verhalten hat: Ich glaube ich habe noch nie eine Person getroffen, die das Wort <em>beautiful<\/em> so oft in so kurzer Zeit verwendete. Eine Frage wurde \u00fcblicherweise erstmal kommentiert mit \u201eBEAUTIFUL question!\u201c. Bei falscher Aussprache lie\u00df die Lehrerin augenzwinkernd ein feines H\u00fcsteln vernehmen und lobte enthusiastisch richtig ausgesprochene W\u00f6rter\/S\u00e4tze mit: \u201everrry good!\u201c (dreifaches, um das zungenspitze gerollte \u201er\u201c hervorzuheben), \u201egrrreat!\u201c oder \u201eperrrfect!\u201c. Dazu kamen noch Gestik und Mimik&#8230; Unbeschreiblich. \ud83d\ude00 Wir haben uns nicht \u00fcber unsere Sprachlehrerin lustig gemacht, aber es war einfach zu komisch anzusehen und -zuh\u00f6ren, sodass wir nicht an uns halten konnten und st\u00e4ndig Lachanf\u00e4lle bekamen. Man muss dabei gewesen sein!<\/p>\n<p>Eine ungl\u00fcckliche Verkettung von Zuf\u00e4llen verhinderte, dass ich am Dienstag zu meiner zweiten Ungarisch-Stunde gekommen bin. Also erst n\u00e4chsten Montag wieder, aber das ist ja schon morgen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberschrift dieses Artikels habe ich nicht grundlos gew\u00e4hlt &#8211; \u201eUngarisch sprechen\u201c hatte in der letzten Woche an verschiedenen Stellen eine besondere Bedeutung f\u00fcr mich. Nicht, dass ich Ungarisch sprechen <em>k\u00f6nnte<\/em>.<\/p>\n<p>Ich unterrichte zweimal die Woche in einer Anf\u00e4ngergruppe, vier Sch\u00fclerinnen und ein Sch\u00fcler aus der 10. Klasse. Mit der Kommunikation (Deutsch (offiziell), Englisch (inoffiziell) und mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen) gibt es nat\u00fcrlich hin und wieder Probleme. Trotzdem klappt es ziemlich gut und wir verstehen uns echt gut (auf nichtsprachlicher Ebene). Letztens fragte mich eines der M\u00e4dchen \u201eLernst du Ungarisch?\u201c &#8211; Die Freude war gro\u00df, als ich meine sp\u00e4rlichen Kenntnisse vorf\u00fchrte. \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEgy Cappuccino \u00e9s \u2026\u201c, sagte ich und wurde verstanden. \ud83d\ude42 Offenbar war mein Ungarisch so gut ;-), dass mich die Verk\u00e4uferin darauf gleich noch irgendetwas bez\u00fcglich meines K\u00e1v\u00e9-Wunsches fragte. \u201eNem\u201c, keinen Cukor. Aber ich war mit meiner Bestellung ja noch nicht fertig: \u201e\u2026 \u00e9s egy palacsinta nutella.\u201c \u2013 \u201eEgy?\u201c \u2013 \u201eIgen!\u201c. 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