{"id":802,"date":"2012-06-29T09:57:02","date_gmt":"2012-06-29T07:57:02","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/?p=802"},"modified":"2012-07-02T17:11:46","modified_gmt":"2012-07-02T15:11:46","slug":"eine-nacht-in-kaposvar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/2012\/06\/29\/eine-nacht-in-kaposvar\/","title":{"rendered":"\u00dcber Nacht in Kaposv\u00e1r"},"content":{"rendered":"<p>Mit Einbruch der Dunkelheit wurde es merklich k\u00fchler. Um diese Uhrzeit, so war jedenfalls der Plan gewesen, w\u00e4ren wir schon l\u00e4ngst zur\u00fcck in P\u00e9cs gewesen. Aber es war nicht nach Plan gelaufen. Deswegen habe ich jetzt auch eine Geschichte zu erz\u00e4hlen. Die Geschichte davon, wie zwei deutsche Freiwillige aus P\u00e9cs eine Nacht in Kaposv\u00e1r verbrachten.<\/p>\n<p>Um uns warm zu halten, holten wir die Handt\u00fccher aus den Rucks\u00e4cken und h\u00fcllten uns mit ihnen ein. Auch das Herumlaufen in der fremden Stadt hielt uns warm. Aber es war mitten in der Nacht und wir waren ersch\u00f6pft vom Tag. So lie\u00dfen wir uns auf einer Bank in der Innenstadt nieder. Die ganze Fu\u00dfg\u00e4ngerzone war noch beleuchtet, hin und wieder wankten betrunkene Jugendliche vorbei, herumalbernd. Ein paar Obdachlose waren ebenfalls noch auf den Beinen. So sa\u00dfen wir da und warteten auf einen neuen Morgen. Und auf den n\u00e4chsten Bus.<\/p>\n<p>Dabei hatte der Tag ganz anders angefangen: Ein Samstag mitten im Juni in Ungarn. Sonnenschein, wolkenloser Himmel, Hitze. Perfektes Wetter f\u00fcr einen Ausflug an den gro\u00dfen See. Wir nahmen den Bus von P\u00e9cs nach Balatonbogl\u00e1r, ein kleines Wein- und Touristen\u00f6rtchen am S\u00fcdostufer des Balatons. Wir, das waren Kerstin, eine Europ\u00e4ische Freiwillige, und ich.<\/p>\n<p>Angekommen in Balatonbogl\u00e1r erkundeten wir zun\u00e4chst das \u00d6rtchen, erstiegen einen H\u00fcgel, von dem aus es eine wunderbare, leider etwas durch B\u00e4ume eingeschr\u00e4nkte, Aussicht \u00fcber den See gab. Danach machten wir uns auf den Weg zum Ufer und auf einer gro\u00dfen Wiese lie\u00dfen wir uns im Schatten einer Linde nieder. Essen, schlafen, reden, lesen, schwimmen. Wobei von \u201eschwimmen\u201c eher weniger die Rede sein kann, denn das Wasser war daf\u00fcr einfach zu flach. Auch nach hundert Metern reichte es nur bis zum Oberschenkel. Daf\u00fcr war es sehr sauber und klar und der Sand am Boden unglaublich weich.<\/p>\n<p>Am Sp\u00e4tnachmittag suchten wir eine Pizzeria auf, um gut ges\u00e4ttigt die R\u00fcckreise anzutreten. An der Bushaltestelle am Bahnhof war wenig los. Wir lie\u00dfen uns auf einer Bank nieder, auf der falschen Stra\u00dfenseite, planten aber, noch fr\u00fch genug hin\u00fcber zu gehen. Ich vertiefte mich in ein Buch.<\/p>\n<p>Um zehn nach sechs rauschte pl\u00f6tzliche ein Bus auf der anderen Stra\u00dfenseite vorbei. Unser Bus. <del>&#8222;Schei\u00df Busfahrer!&#8220;<\/del> Er war drei Minuten zu fr\u00fch! Und das war der letzte Bus an diesem Tag nach P\u00e9cs gewesen.<\/p>\n<p>Da wir ja sowieso am Bahnhof standen, begaben wir uns als erstes an den dortigen Fahrkartenschalter. Wir erhielten die Auskunft, dass es an diesem Tag auch keine Zugverbindung mehr nach P\u00e9cs g\u00e4be. Nach <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaposv%C3%A1r\">Kaposv\u00e1r<\/a>, eine knapp 68.000-Einwohner-Stadt auf halbem Weg, k\u00f6nnten wir noch erreichen. Also kauften wir Tickets dorthin, besser als in Balatonbogl\u00e1r zu versauern. Es war ja noch fr\u00fcher Abend, sagten wir uns, irgendwas w\u00fcrde sich schon noch ergeben.<\/p>\n<p>Wir waren eigentlich ziemlich gut gelaunt auf der Zugfahrt. Es duftete alles ein bisschen nach Abenteuer. Am Bahnhof in Balatonbogl\u00e1r hatte man uns nicht dar\u00fcber informiert, dass wir umsteigen m\u00fcssten. Deswegen fuhren wir erst einige Stationen zu weit. Aber der Schaffner kl\u00e4rte uns dann auf, dass wir zur\u00fcck nach Fony\u00f3d fahren m\u00fcssten, um von dort aus den Zug nach Kaposv\u00e1r zu nehmen. So waren wir wohl l\u00e4nger unterwegs als n\u00f6tig und kamen im besagten K. erst um Viertel vor zehn (abends) an. Wenig zuversichtlich begaben wir uns dort gleich zum Busbahnhof, erfuhren aber, wie erwartet, dass der n\u00e4chste Bus nach P\u00e9cs erst am n\u00e4chsten Morgen fahren w\u00fcrde, um Viertel vor sechs. Noch acht Stunden&#8230;<\/p>\n<p>Eine Weile versuchten wir es mit Trampen. Aber keine von uns hatte wirklich Erfahrungen damit und dementsprechend war auch der Erfolg. \ud83d\ude09 Als es uns drau\u00dfen zu k\u00fchl wurde begaben wir uns bis Ladenschluss (vierundzwanzig Uhr) in eine Filiale einer bekannten Fastfoodkette. Nach Ladenschluss zogen wir weiter in einen nahegelegenen <del>gro\u00dfen<\/del> riesigen Supermarkt, ohne Ladenschluss. Dort verbrachten wir gut eine Stunde, kauften noch ein paar Kleinigkeiten und begaben uns dann aber in die Innenstadt.<\/p>\n<p>Da sa\u00dfen wir nun, wie gesagt. Geh\u00fcllt in Handt\u00fccher. Wir liefen auch nochmal zur\u00fcck zum Busbahnhof und setzten uns dort auf eine Bank. Wir blieben allerdings nicht unbemerkt. Ein Obdachoser setzte sich neben uns. Textetet uns zu und r\u00fcckte immer n\u00e4her. Wir standen auf, gingen um eine Ecke. Wenig sp\u00e4ter h\u00f6rten wir Schritte. Der Typ war uns gefolgt, aber hielt sich im Schatten. Das war uns doch etwas unheimlich und so rannten wir zur\u00fcck in die Innenstadt.<\/p>\n<p>Die Zeit verging. Stunde um Stunde. Mir kommt es im Nachhinein alles etwas unwirklich vor, obwohl ich mich noch ziemlich gut erinnern kann. Gegen halb vier begaben wir uns zu einer Tankstelle. Dort tranken wir Kakao, w\u00e4rmten uns auf. Als es heller wurde gingen wir wieder hinaus, mit der Sonne kam auch wieder die W\u00e4rme. Am Busbahnhof erreichten wir p\u00fcnktlich unseren Bus und fuhren erleichtert zur\u00fcck nach P\u00e9cs. Den halben Sonntag habe ich dann erstmal verschlafen, zufrieden in meinem Bett.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-802 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2012\/06\/P1010461.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2012\/06\/P1010461-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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