{"id":58,"date":"2011-09-26T20:27:40","date_gmt":"2011-09-26T18:27:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/?p=58"},"modified":"2016-10-13T09:46:57","modified_gmt":"2016-10-13T07:46:57","slug":"hetvege-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/2011\/09\/26\/hetvege-wochenende\/","title":{"rendered":"H\u00e9tv\u00e9ge \/ Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Mein erstes ganzes Wochenende in P\u00e9cs war gro\u00dfartig! C\u00e9line, ebenfalls \u00bbkulturweit\u00ab-Freiwillige, die an einer Schule in B\u00f3ly (etwa 30km entfernt von P\u00e9cs) arbeitet, kam am Freitag- und blieb bis Sonntagabend. Schon die ganze Woche lang (habe ich aber irgendwie nicht zur Kenntnis genommen) herrschte in P\u00e9cs das \u201e\u00d6r\u00f6ks\u00e9g Festiv\u00e1l\u201c (Wein-Festival), auch genannt \u201eP\u00e9csi Napok\u201c (P\u00e9cser Tage). Am Wochenende war deswegen nat\u00fcrlich besonders viel los.<\/p>\n<p>An den gro\u00dfen Pl\u00e4tzen in der Innenstadt waren Buden aufgebaut, an denen in erster Linie Wein verkostet werden konnte, des Weiteren gab es aber auch viele verschiedene Fressbuden und den ein oder anderen Stand, an dem Holz-, Textil- oder Keramikwaren feilgeboten wurden. Abends fanden auf einer B\u00fchne am Dom jeweils Vorstellungen statt (Musik und Tanz) und am Sonntag war den ganzen Tag lang gro\u00dfes Abschlussprogramm auf dem Sz\u00e9chenyi Platz. Das Abschlussprogramm war sehr vielseitig, neben traditionellen (M\u00e4nner-)Ch\u00f6ren und Volkstanzgruppen, trat auch eine ungarische A-Capella-Band auf, sowie ein Beatboxer. Zwischendurch wurde moderiert und wahrscheinlich das ein oder andere erkl\u00e4rt und erz\u00e4hlt, aber nat\u00fcrlich auf Ungarisch.<\/p>\n<p>Gleich noch am Freitagabend machten C\u00e9line und ich die Erkenntnisse, dass \u2026<br \/>\n\u2022 es in P\u00e9cs von deutschen Medizinstudenten wimmelt,<br \/>\n\u2022 das billigste Bier auf der Speisekarte g\u00fcnstiger ist als diverse Softdrinks<br \/>\n\u2022 und ungarischer Volkstanz ziemlich unterhaltsam ist.<\/p>\n<p>Das deutsche Wort \u201eVolkstanz\u201c hat f\u00fcr mich eine eher negative Konnotation. Deswegen h\u00e4tte ich vor ein paar Wochen wohl nicht geglaubt, dass ich ungarischen Volkstanz beeindruckend finden w\u00fcrde. Die Musik wurde live gespielt (zwei Geigen, eine Bratsche und ein Kontrabass, wenn ich mich recht entsinne), und es war nicht nur Tanz sondern eher Theater, was die Tanzgruppen da auf die B\u00fchne brachten!<\/p>\n<p>Am Samstag verhielten C\u00e9line und ich uns wie \u201eechte\u201c Touristen, indem wir vor altehrw\u00fcrdigen Geb\u00e4uden posierten (und nat\u00fcrlich Fotos schossen), Postkarten kauften, sowie ess- (k\u00fcrt\u00f6s kal\u00e1cs = kandiertes Stockbrot, best\u00e4ubt mit Kakao) und trinkbare (ungarischer Wein, P\u00e9cser Bier) Spezialit\u00e4ten probierten.<br \/>\nAu\u00dferdem besuchten wir das st\u00e4dtische Schwimmbad, Hullamf\u00fcrd\u00f6, im Sommer auch Frei-, zu dieser Jahreszeit nur Hallenbad. (Wobei das Wetter gef\u00fchlt ziemlich sommerlich war.) Zu unserem Verdruss fand in dem einzigen Schwimmbecken ein Wasserpolospiel statt, sodass wir erst nach 16 Uhr rein gelassen wurden. Das Schwimmen an sich ist nat\u00fcrlich keine prim\u00e4r berichtenswerte Angelegenheit. Lediglich m\u00f6chte ich erw\u00e4hnen, dass die Umkleider\u00e4ume und Duschen, im Gegensatz zur Schwimmhalle, wohl seit ein paar Jahrzehnten nicht renoviert worden waren\u2026<\/p>\n<p>Erkenntnisse vom Samstag:<br \/>\n\u2022 Eis wird hier zu jeder Tages- und Nachtzeit verspeist (mal sehen, ob sich das mit der Jahreszeit \u00e4ndert)<br \/>\n\u2022 die ausgeschriebenen Preise sind nicht (immer) die Preise, die letztlich verlangt werden<\/p>\n<p>Am Sonntag, nach ausgiebigem Ausschlafen, verbrachten wir wieder einige Stunden in der Innenstadt, haupts\u00e4chlich auf der Abschlussveranstaltung des Wein-Festivals, aber zu dem Programm habe ich ja schon etwas geschrieben. Jetzt m\u00f6chte ich die Bilder f\u00fcr sich sprechen lassen!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 25%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-58 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_00.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_00-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_02.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_02-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_03.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_03-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_04.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_04-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_07.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_07-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_09.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_09-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_01.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_01-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_11a.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2011\/09\/Pecs_11a-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein erstes ganzes Wochenende in P\u00e9cs war gro\u00dfartig! 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