{"id":379,"date":"2012-03-08T19:25:40","date_gmt":"2012-03-08T18:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/?p=379"},"modified":"2016-10-13T09:44:48","modified_gmt":"2016-10-13T07:44:48","slug":"egy-kirandulas-ein-ausflug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/2012\/03\/08\/egy-kirandulas-ein-ausflug\/","title":{"rendered":"egy kir\u00e1ndul\u00e1s \/ ein Ausflug"},"content":{"rendered":"<p>Am letzten Montag war Projekttag des deutschsprachigen Klassenzuges. Jede Klassenstufe besch\u00e4ftigte sich an diesem Tag mit einem Thema der ungarndeutschen Volkskunde. Die 12. Klasse hatte das Thema \u201eungarndeutsche Literatur\u201c, in der 11. Klasse wurden Teile der ungarndeutschen Geschichte besprochen, die 10. Klasse besch\u00e4ftigte sich mit Musik und Tanz der Ungarndeutschen und die 9. Klasse unternahm einen Ausflug in ein ungarndeutsches Dorf. Wie ihr euch, aufgrund des Titels, bereits denken k\u00f6nnt, habe ich an dem Ausflug teilgenommen und bin zusammen mit der 9. Klasse und noch zwei weiteren Lehrerinnen nach Lipt\u00f3d gefahren, ein von P\u00e9cs 40km entferntes Zweihundertseelendorf.<\/p>\n<p>Das Wetter war herrlich: Blauer Himmel, Sonnenschein, laues L\u00fcftchen \u2013 ideal f\u00fcr einen Ausflug. Nach einer etwa dreiviertelst\u00fcndigen Fahrt kamen wir in Lipt\u00f3d an und wurden von einem der Dorfbewohner in Empfang genommen. Er f\u00fchrte uns den kurzen Weg die Hauptstra\u00dfe entlang bis zu einem wei\u00dfverputzten Bungalow mit gro\u00dfem Garten (Wiese). Mir fiel sofort auf, dass die Ziegelsteine, mit denen gepflastert und gebaut worden war, alle offenbar aus Manufakturen stammten, denn sie besa\u00dfen unterschiedliche Pr\u00e4gungen, Buchstabenfolgen, Initialen, Logos. Auch viele andere Dinge, Holzbalken, waren unverkennbar in Handarbeit gefertigt worden. Gefiel mir gut.<\/p>\n<p>Die Klasse (20-25 Sch\u00fclerInnen) wurde in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe blieb beim Haus, die andere Gruppe, welcher ich mich anschloss, machte sich auf einen Rundgang durchs Dorf. Es ist an einem (recht steilen) H\u00fcgel gelegen, auf welchem sich der Dorffriedhof befindet, die Grabsteine kann man schon aus der Ferne sehen. Ein kleiner Bach flie\u00dft parallel zur Hauptstra\u00dfe. Alles war sehr friedlich, nur Hundebellen, hier und da, zerr\u00fcttelte die Ruhe. Wir besichtigten ein ungarndeutsches \u201eMuseumshaus\u201c, eingerichtet, wie es vor ein paar hundert Jahren \u00fcblich war.<\/p>\n<p>Dann gingen wir zur\u00fcck zum Haus und die Gruppen wechselten. In der K\u00fcche waren zwei \u00e4ltere Frauen mit der Zubereitung des Mittagessens besch\u00e4ftigt. Dort packten wir (mehr oder weniger) mit an. Ein Hefeteig wurde zubereitet, geknetet, in St\u00fccke geteilt, zu Kugeln geformt, auf einen Tisch unter ein Tuch, zum Ruhen gelegt. Nach einer Weile wurde der Teig weiter bearbeitet, die einzelnen St\u00fccke auseinander in die L\u00e4nge gezogen, mit Fett bestrichen und Semmelbr\u00f6seln bestreut. L\u00e4ngs zusammengerollt und schlie\u00dflich zu einem h\u00fcbschen Knoten geformt in eine Pfanne gelegt. Mit Wasser aufgegossen, auf den Herd gestellt, gegart.<\/p>\n<p>Bis zum Essen war noch einige Zeit und diese wurde f\u00fcr einen weiteren Spaziergang genutzt. Wir besichtigten die Dorfkirche und erfuhren teils auf Deutsch, teils auf Ungarisch einiges \u00fcber die Geschichte des Dorfes. In der Kirche wurde in Form von wundersch\u00f6nen Holzreliefbildern die Geschichte der Kreuzigung Jesu erz\u00e4hlt, mit Untertiteln in deutscher Sprache. Anschlie\u00dfend bestiegen wir noch den Friedhofsh\u00fcgel und besichtigten danach eine Kunstausstellung. Dazu muss ich sagen, dass ich eine Ausstellung der Art, wie wir sie dort besucht haben, in diesem Dorf nicht vermutet h\u00e4tte! Es gab viele Skulpturen \u2013 aus Holz und Metall, die K\u00f6pfe meist Tiersch\u00e4del. Sie wirkten auf mich etwas abschreckend, erschreckend. Au\u00dferdem beherbergte die Ausstellung noch weitere zeitgen\u00f6ssische Kunstwerke (Gem\u00e4lde, Figuren, &#8230;).<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gab es Mittagessen. Die fertigen &#8222;Hefekn\u00f6dli&#8220; und dazu eine Bohnen-Suppe, in der zu meinem Missfallen auch kleine Fleischst\u00fcckchen waren. Ja, als Vegetarierin hat man es nicht immer leicht&#8230; Ich habe mich dann damit abgefunden, die besagten St\u00fcckchen einfach zu entfernen und trotzdem von der Suppe zu essen.<\/p>\n<p>Um kurz vor halb drei kamen wir wieder in P\u00e9cs an. P\u00fcnktlich zur Probe der Theatergruppe war ich also wieder zur\u00fcck. Dazu vielleicht ein andermalmehr.<\/p>\n<p>Auch noch zum Thema &#8222;Ausflug&#8220;, ein kurzer Nachtrag: Vor anderthalb Wochen, an einem Samstagvormittag, wurde ich zusammen mit einigen anderen DeutschlehrerInnen aus P\u00e9cs nach Sikl\u00f3s (s\u00fcdlichste Stadt Ungarns) gefahren. Dort fand im Geb\u00e4ude einer Grundschule ein ungarndeutscher Rezitierwettbewerb f\u00fcr Sch\u00fclerInnen von der 5. bis zur 8. Klasse statt. F\u00fcr die Juroren (zu denen auch ich geh\u00f6rte) gab es Speis und Trank, vor, nach und zwischen den einzelnen Programmpunkten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler waren nach ihrer Klassenstufe in Gruppen eingeteilt. Ich war mit zwei anderen Lehrerinnen in der Jury f\u00fcr die Sechstkl\u00e4ssler. Es traten 12 Sch\u00fclerInnen gegeneinander an. Jeder trug entweder ein Gedicht oder eine Geschichte auswendig vor. Mir hat es Spa\u00df gemacht zu zu h\u00f6ren. Einige Kinder waren wirklich sehr gut und haben ihre Worte mit Gestik und Mimik untermalt. Andere haben eher &#8222;aufgesagt&#8220;. Aber allgemein eine wirklich gro\u00dfe Leistung in einer Fremdsprache auswendig einen Text (und die waren nicht kurz!) vorzutragen. Als Jury mussten wir dann nat\u00fcrlich Punkte vergeben (aber nicht \u00f6ffentlich) und die f\u00fcnf besten Kanditaten sind &#8222;eine Runde weiter&#8220; gekommen und durften sich einer weiteren Jury stellen. Am Ende gab es eine kleine Ehrung f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen, die sich f\u00fcr den Landesrezitationswettbewerb in Budapest qualifiziert haben und sie trugen noch einmal ihre Texte vor. Neben den Alterskategorien gab es auch noch die Kategorie &#8222;Mundart&#8220;; die Sch\u00fclerInnen, die in dieser Kategorie angetreten sind, haben sogar Trachten getragen und dann etwas in ungarndeutschem Dialekt vorgetragen. War irgendwie ulkig.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-379 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2012\/03\/Kirandulas_01.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/carmina\/files\/2012\/03\/Kirandulas_01-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl 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